Bereiche in Frankfurt (Oder)
4. Philharmonisches Konzert - Grenzenlos

Freitag, 15. Januar 2027 um 19:30 – 21:30 Uhr
Kleist Forum
destination.one
Preis folgt
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19:00: Konzerteinführung William Waltons Violakonzert ist eines der Schlüsselwerke für dieses Instrument. Lyrisch-elegische Passagen, poetische Stimmungen und rhythmische Figuren, die an jazzige Einflüsse erinnern, lassen die Bratsche hier in allen Facetten leuchten. Auch Benjamin Britten und Dmitri Schostakowitsch haben mit den hier gespielten Werken Grenzen verschoben. Schostakowitsch verstärkte in seiner sehr kraftvollen, klassisch anmutenden 5. Sinfonie bitteren Humor und leise Trauer. Er schrieb sie 1937 während der großen Säuberungen, als er um sein und das Leben seiner Familie fürchtete. Etwa zur gleichen Zeit waren Brittens »Soirées musicales« entstanden. Die Musik Gioachino Rossinis hatte ihn zu diesem zeitlosen, beschwingten, sehr temperamentvollen Kleinod inspiriert. Amihai Grosz, Viola Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Dirigent: Felix Mildenberger Benjamin Britten: Soirées musicales op.9 William Walton: Violakonzert (revidierten Fassung von 1962) Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Kleist Forum
Platz der Einheit 1, 15230 Frankfurt (Oder)
Veranstalter: destination.one
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Weitere Events in Frankfurt (Oder)

Literatur & Artothek: Werke über Autorinnen
Stadt- und Regionalbibliothek, Haus 1
In der Ausstellung sind fünf Künstlerinnen mit fünf Bildsprachen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, zu sehen. Vereint sind sie durch das Thema. Zwischen 1983 und 1985 setzten sich Karla Woisnitza, Rosemarie Schulze, Gertrud Zucker, Erika Stürmer-Alex und Hannelore Neumann mit den Werken von fünf Autorinnen auseinander. Zeichnend brachten sie ihre Gedanken zu den Werken von Christa Wolf, Maxie Wander, Bettina von Arnim, Brigitte Reimann und Ingeborg Bachmann zum Ausdruck. Ergänzt wird die diesjährige Ausstellung um eine Auswahl an Büchern, die das Schaffen der Autorinnen und die Rolle des Geschlechts in der Literatur beleuchten. Weitere Informationen: https://www.srbffo.de/

Turmaufstiege St.-Marien-Kirche Frankfurt (Oder)
St.-Marien-Kirche
Ein Panoramablick über Frankfurt, Słubice und die Oderlandschaft bietet sich den Besucherinnen und Besuchern vom 67 Meter hohen Turm der St.-Marien-Kirche. 237 Stufen führen durch das Turminnere, vorbei am größten Glockengeläut Brandenburgs, zur Aussichtsplattform. Individuelle Turmaufstiege für maximal 10 Besucher/-innen gleichzeitig sind in der Hauptsaison (1. Mai bis 30. September) dienstags bis sonntags von 10:00 bis 18:00 Uhr möglich. Letzter Aufstieg: 17:30 Uhr, kein Aufstieg um 12 Uhr, wenn die Glocke läutet. Bei Unwetter wird der Turm geschlossen. Der Aufstieg für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre ist nur in Begleitung Erwachsener gestattet. Weitere Informationen: Kulturbüro Frankfurt (Oder)

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St.-Marien-Kirche
Ein Panoramablick über Frankfurt, Słubice und die Oderlandschaft bietet sich den Besucherinnen und Besuchern vom 67 Meter hohen Turm der St.-Marien-Kirche. 237 Stufen führen durch das Turminnere, vorbei am größten Glockengeläut Brandenburgs, zur Aussichtsplattform. Individuelle Turmaufstiege für maximal 10 Besucher/-innen gleichzeitig sind in der Hauptsaison (1. Mai bis 30. September) dienstags bis sonntags von 10:00 bis 18:00 Uhr möglich. Letzter Aufstieg: 17:30 Uhr, kein Aufstieg um 12 Uhr, wenn die Glocke läutet. Bei Unwetter wird der Turm geschlossen. Der Aufstieg für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre ist nur in Begleitung Erwachsener gestattet. Weitere Informationen: Kulturbüro Frankfurt (Oder)

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Steinzeugen
St.-Marien-Kirche
Historische Bauwerke sind eindrucksvolle steinerne Zeugen der Vergangen-heit. Die Ereignisse und Begebenheiten der verflossenen Jahrhunderte haben viele Spuren und Zeichen auf der materiellen Oberfläche der Baudenkmäler hinterlassen, die von deren Errichtung, Beschädigung, Wiederherstellung und vielerlei menschlichen Schicksalen Zeugnis geben. Dies zeigt sich auch eindrucksvoll in der Landschaft des historischen Ost- und Westpreußen, dem mittelalterlichen Deutschordensland, in dem Prußen, Deutsche, Polen und Litauer miteinander lebten. Die Ausstellung Steinzeugen zeigt in 25 Aufnahmen die Schönheit und Faszination der Gemäuer der vergangenen Epochen aus verschiedenen Perspektiven. Die Bandbreite der Fotos reicht von imponierenden Gesamtansichten des Inneren und Äußeren der Burgen und Kirchen aus der Ordenszeit, überrascht aber auch mit feinfühligen Detailaufnahmen. Ausstellungsdauer: 11.07. - 15.09.2026

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