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Biedenkopf-Eckelshausen

Borderline Walk

Samstag, 25. Juli 2026 um 11:00

Borderline Walk

Schartenhof Eckelshausen

Preis folgt

Sommerausstellung mit Gemälden von Jost Heinrich Walter und Holzskulpturen von Christiane Erdmann im Schartenhof Eckelshausen Vom 5. Juli bis 16. August 2026 zeigt der Schartenhof in Eckelshausen die Sommerausstellung „Borderline Walk“ – Bilder eines „Grenzgängers“. Im Mittelpunkt stehen zeitgenössische Gemälde von Jost Heinrich Walter und ausdrucksstarke Holzskulpturen von Christiane Erdmann. Die beiden Künstler begegnen sich in dieser Ausstellung erstmals mit ihren Arbeiten. Jost Heinrich Walter, 1982 in Marburg-Wehrda geboren und in Biedenkopf aufgewachsen, ist Maler, Sänger und Komponist. Nach vielen Jahren, in denen vor allem die Musik seine künstlerische Ausdrucksform war, widmet er sich seit 2023 intensiv der Malerei. Seine Erfahrungen als Singer-Songwriter und Straßenmusiker prägen auch seine Bilder: Sie erzählen von Menschen, Bewegung, Leidenschaft, Individualität und besonderen Augenblicken. Im Zentrum der Ausstellung stehen Motive rund um den Biedenkopfer Grenzgang. Das historische Heimatfest findet alle sieben Jahre statt und geht auf die frühere Kontrolle der Stadt- und Gemarkungsgrenzen zurück. Heute verbindet der Grenzgang Geschichte, Brauchtum und ein großes gemeinschaftliches Fest. Walters Gemälde stimmen auf dieses besondere Ereignis ein, ohne es lediglich dokumentarisch abzubilden. Sie zeigen bekannte Figuren, persönliche Beobachtungen und Momente hinter den Kulissen. Davon erzählen Werke wie „Grenzgangsteufel nach Nacht und Traum“, „Erschöpfter Grenzgangsmohr hinter dem Festzelt, kurz vor Seifengeld“ und „D. C., Wettläufer Flash“. In „Maestro Furioso“ wird die Nähe des Künstlers zur Musik spürbar. Mit „Wasserrad im Schwarzenbachtal“ richtet Walter den Blick zudem auf die Landschaft und vertraute Orte seiner Heimat. Den Gemälden stehen Christiane Erdmanns kraftvolle „Säulenmenschen“ gegenüber. Die 1950 in Bonn geborene Bildhauerin lebt in Wiesbaden und Griechenland und arbeitet seit 1994 schwerpunktmäßig mit Holz. Ihre Skulpturen entstehen aus dem gewachsenen Stamm heraus. Dabei nutzt sie die Kettensäge nicht nur für die grobe Form: Schnittspuren bleiben bewusst sichtbar und werden zu einem zeichnerischen und plastischen Stilmittel. Auch Risse, Drehungen und Veränderungen des arbeitenden Holzes werden als lebendige Bestandteile des Werks akzeptiert. Die verschiedenen Bearbeitungsstufen bleiben in der fertigen Skulptur ablesbar und verleihen den Figuren ihre besondere Ausdruckskraft. Im historischen Schartenhof entsteht so ein spannender Dialog zwischen bewegter Malerei und aufrechter, körperlich präsenter Skulptur. Die Ausstellung lädt dazu ein, sich auf den Grenzgang einzustimmen und zugleich zwei eigenständige Positionen zeitgenössischer Kunst zu entdecken. Die Ausstellung im Schartenhof ist bis 16. August 2026 Freitag bis Sonntag, 15 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 0 64 61/ 27 10 oder info@schartenhof.de erhältlich.

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Indoor#ausstellung#kunst#sport

Veranstaltungsort

Borderline Walk

Obere Bergstraße 12, 35216 Biedenkopf-Eckelshausen

Veranstalter: Schartenhof Eckelshausen

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Sommerausstellung mit Gemälden von Jost Heinrich Walter und Holzskulpturen von Christiane Erdmann im Schartenhof Eckelshausen Vom 5. Juli bis 16. August 2026 zeigt der Schartenhof in Eckelshausen die Sommerausstellung „Borderline Walk“ – Bilder eines „Grenzgängers“. Im Mittelpunkt stehen zeitgenössische Gemälde von Jost Heinrich Walter und ausdrucksstarke Holzskulpturen von Christiane Erdmann. Die beiden Künstler begegnen sich in dieser Ausstellung erstmals mit ihren Arbeiten. Jost Heinrich Walter, 1982 in Marburg-Wehrda geboren und in Biedenkopf aufgewachsen, ist Maler, Sänger und Komponist. Nach vielen Jahren, in denen vor allem die Musik seine künstlerische Ausdrucksform war, widmet er sich seit 2023 intensiv der Malerei. Seine Erfahrungen als Singer-Songwriter und Straßenmusiker prägen auch seine Bilder: Sie erzählen von Menschen, Bewegung, Leidenschaft, Individualität und besonderen Augenblicken. Im Zentrum der Ausstellung stehen Motive rund um den Biedenkopfer Grenzgang. Das historische Heimatfest findet alle sieben Jahre statt und geht auf die frühere Kontrolle der Stadt- und Gemarkungsgrenzen zurück. Heute verbindet der Grenzgang Geschichte, Brauchtum und ein großes gemeinschaftliches Fest. Walters Gemälde stimmen auf dieses besondere Ereignis ein, ohne es lediglich dokumentarisch abzubilden. Sie zeigen bekannte Figuren, persönliche Beobachtungen und Momente hinter den Kulissen. Davon erzählen Werke wie „Grenzgangsteufel nach Nacht und Traum“, „Erschöpfter Grenzgangsmohr hinter dem Festzelt, kurz vor Seifengeld“ und „D. C., Wettläufer Flash“. In „Maestro Furioso“ wird die Nähe des Künstlers zur Musik spürbar. Mit „Wasserrad im Schwarzenbachtal“ richtet Walter den Blick zudem auf die Landschaft und vertraute Orte seiner Heimat. Den Gemälden stehen Christiane Erdmanns kraftvolle „Säulenmenschen“ gegenüber. Die 1950 in Bonn geborene Bildhauerin lebt in Wiesbaden und Griechenland und arbeitet seit 1994 schwerpunktmäßig mit Holz. Ihre Skulpturen entstehen aus dem gewachsenen Stamm heraus. Dabei nutzt sie die Kettensäge nicht nur für die grobe Form: Schnittspuren bleiben bewusst sichtbar und werden zu einem zeichnerischen und plastischen Stilmittel. Auch Risse, Drehungen und Veränderungen des arbeitenden Holzes werden als lebendige Bestandteile des Werks akzeptiert. Die verschiedenen Bearbeitungsstufen bleiben in der fertigen Skulptur ablesbar und verleihen den Figuren ihre besondere Ausdruckskraft. Im historischen Schartenhof entsteht so ein spannender Dialog zwischen bewegter Malerei und aufrechter, körperlich präsenter Skulptur. Die Ausstellung lädt dazu ein, sich auf den Grenzgang einzustimmen und zugleich zwei eigenständige Positionen zeitgenössischer Kunst zu entdecken. Die Ausstellung im Schartenhof ist bis 16. August 2026 Freitag bis Sonntag, 15 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 0 64 61/ 27 10 oder info@schartenhof.de erhältlich.

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Sommerausstellung mit Gemälden von Jost Heinrich Walter und Holzskulpturen von Christiane Erdmann im Schartenhof Eckelshausen Vom 5. Juli bis 16. August 2026 zeigt der Schartenhof in Eckelshausen die Sommerausstellung „Borderline Walk“ – Bilder eines „Grenzgängers“. Im Mittelpunkt stehen zeitgenössische Gemälde von Jost Heinrich Walter und ausdrucksstarke Holzskulpturen von Christiane Erdmann. Die beiden Künstler begegnen sich in dieser Ausstellung erstmals mit ihren Arbeiten. Jost Heinrich Walter, 1982 in Marburg-Wehrda geboren und in Biedenkopf aufgewachsen, ist Maler, Sänger und Komponist. Nach vielen Jahren, in denen vor allem die Musik seine künstlerische Ausdrucksform war, widmet er sich seit 2023 intensiv der Malerei. Seine Erfahrungen als Singer-Songwriter und Straßenmusiker prägen auch seine Bilder: Sie erzählen von Menschen, Bewegung, Leidenschaft, Individualität und besonderen Augenblicken. Im Zentrum der Ausstellung stehen Motive rund um den Biedenkopfer Grenzgang. Das historische Heimatfest findet alle sieben Jahre statt und geht auf die frühere Kontrolle der Stadt- und Gemarkungsgrenzen zurück. Heute verbindet der Grenzgang Geschichte, Brauchtum und ein großes gemeinschaftliches Fest. Walters Gemälde stimmen auf dieses besondere Ereignis ein, ohne es lediglich dokumentarisch abzubilden. Sie zeigen bekannte Figuren, persönliche Beobachtungen und Momente hinter den Kulissen. Davon erzählen Werke wie „Grenzgangsteufel nach Nacht und Traum“, „Erschöpfter Grenzgangsmohr hinter dem Festzelt, kurz vor Seifengeld“ und „D. C., Wettläufer Flash“. In „Maestro Furioso“ wird die Nähe des Künstlers zur Musik spürbar. Mit „Wasserrad im Schwarzenbachtal“ richtet Walter den Blick zudem auf die Landschaft und vertraute Orte seiner Heimat. Den Gemälden stehen Christiane Erdmanns kraftvolle „Säulenmenschen“ gegenüber. Die 1950 in Bonn geborene Bildhauerin lebt in Wiesbaden und Griechenland und arbeitet seit 1994 schwerpunktmäßig mit Holz. Ihre Skulpturen entstehen aus dem gewachsenen Stamm heraus. Dabei nutzt sie die Kettensäge nicht nur für die grobe Form: Schnittspuren bleiben bewusst sichtbar und werden zu einem zeichnerischen und plastischen Stilmittel. Auch Risse, Drehungen und Veränderungen des arbeitenden Holzes werden als lebendige Bestandteile des Werks akzeptiert. Die verschiedenen Bearbeitungsstufen bleiben in der fertigen Skulptur ablesbar und verleihen den Figuren ihre besondere Ausdruckskraft. Im historischen Schartenhof entsteht so ein spannender Dialog zwischen bewegter Malerei und aufrechter, körperlich präsenter Skulptur. Die Ausstellung lädt dazu ein, sich auf den Grenzgang einzustimmen und zugleich zwei eigenständige Positionen zeitgenössischer Kunst zu entdecken. Die Ausstellung im Schartenhof ist bis 16. August 2026 Freitag bis Sonntag, 15 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 0 64 61/ 27 10 oder info@schartenhof.de erhältlich.

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Sommerausstellung mit Gemälden von Jost Heinrich Walter und Holzskulpturen von Christiane Erdmann im Schartenhof Eckelshausen Vom 5. Juli bis 16. August 2026 zeigt der Schartenhof in Eckelshausen die Sommerausstellung „Borderline Walk“ – Bilder eines „Grenzgängers“. Im Mittelpunkt stehen zeitgenössische Gemälde von Jost Heinrich Walter und ausdrucksstarke Holzskulpturen von Christiane Erdmann. Die beiden Künstler begegnen sich in dieser Ausstellung erstmals mit ihren Arbeiten. Jost Heinrich Walter, 1982 in Marburg-Wehrda geboren und in Biedenkopf aufgewachsen, ist Maler, Sänger und Komponist. Nach vielen Jahren, in denen vor allem die Musik seine künstlerische Ausdrucksform war, widmet er sich seit 2023 intensiv der Malerei. Seine Erfahrungen als Singer-Songwriter und Straßenmusiker prägen auch seine Bilder: Sie erzählen von Menschen, Bewegung, Leidenschaft, Individualität und besonderen Augenblicken. Im Zentrum der Ausstellung stehen Motive rund um den Biedenkopfer Grenzgang. Das historische Heimatfest findet alle sieben Jahre statt und geht auf die frühere Kontrolle der Stadt- und Gemarkungsgrenzen zurück. Heute verbindet der Grenzgang Geschichte, Brauchtum und ein großes gemeinschaftliches Fest. Walters Gemälde stimmen auf dieses besondere Ereignis ein, ohne es lediglich dokumentarisch abzubilden. Sie zeigen bekannte Figuren, persönliche Beobachtungen und Momente hinter den Kulissen. Davon erzählen Werke wie „Grenzgangsteufel nach Nacht und Traum“, „Erschöpfter Grenzgangsmohr hinter dem Festzelt, kurz vor Seifengeld“ und „D. C., Wettläufer Flash“. In „Maestro Furioso“ wird die Nähe des Künstlers zur Musik spürbar. Mit „Wasserrad im Schwarzenbachtal“ richtet Walter den Blick zudem auf die Landschaft und vertraute Orte seiner Heimat. Den Gemälden stehen Christiane Erdmanns kraftvolle „Säulenmenschen“ gegenüber. Die 1950 in Bonn geborene Bildhauerin lebt in Wiesbaden und Griechenland und arbeitet seit 1994 schwerpunktmäßig mit Holz. Ihre Skulpturen entstehen aus dem gewachsenen Stamm heraus. Dabei nutzt sie die Kettensäge nicht nur für die grobe Form: Schnittspuren bleiben bewusst sichtbar und werden zu einem zeichnerischen und plastischen Stilmittel. Auch Risse, Drehungen und Veränderungen des arbeitenden Holzes werden als lebendige Bestandteile des Werks akzeptiert. Die verschiedenen Bearbeitungsstufen bleiben in der fertigen Skulptur ablesbar und verleihen den Figuren ihre besondere Ausdruckskraft. Im historischen Schartenhof entsteht so ein spannender Dialog zwischen bewegter Malerei und aufrechter, körperlich präsenter Skulptur. Die Ausstellung lädt dazu ein, sich auf den Grenzgang einzustimmen und zugleich zwei eigenständige Positionen zeitgenössischer Kunst zu entdecken. Die Ausstellung im Schartenhof ist bis 16. August 2026 Freitag bis Sonntag, 15 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 0 64 61/ 27 10 oder info@schartenhof.de erhältlich.

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Sommerausstellung mit Gemälden von Jost Heinrich Walter und Holzskulpturen von Christiane Erdmann im Schartenhof Eckelshausen Vom 5. Juli bis 16. August 2026 zeigt der Schartenhof in Eckelshausen die Sommerausstellung „Borderline Walk“ – Bilder eines „Grenzgängers“. Im Mittelpunkt stehen zeitgenössische Gemälde von Jost Heinrich Walter und ausdrucksstarke Holzskulpturen von Christiane Erdmann. Die beiden Künstler begegnen sich in dieser Ausstellung erstmals mit ihren Arbeiten. Jost Heinrich Walter, 1982 in Marburg-Wehrda geboren und in Biedenkopf aufgewachsen, ist Maler, Sänger und Komponist. Nach vielen Jahren, in denen vor allem die Musik seine künstlerische Ausdrucksform war, widmet er sich seit 2023 intensiv der Malerei. Seine Erfahrungen als Singer-Songwriter und Straßenmusiker prägen auch seine Bilder: Sie erzählen von Menschen, Bewegung, Leidenschaft, Individualität und besonderen Augenblicken. Im Zentrum der Ausstellung stehen Motive rund um den Biedenkopfer Grenzgang. Das historische Heimatfest findet alle sieben Jahre statt und geht auf die frühere Kontrolle der Stadt- und Gemarkungsgrenzen zurück. Heute verbindet der Grenzgang Geschichte, Brauchtum und ein großes gemeinschaftliches Fest. Walters Gemälde stimmen auf dieses besondere Ereignis ein, ohne es lediglich dokumentarisch abzubilden. Sie zeigen bekannte Figuren, persönliche Beobachtungen und Momente hinter den Kulissen. Davon erzählen Werke wie „Grenzgangsteufel nach Nacht und Traum“, „Erschöpfter Grenzgangsmohr hinter dem Festzelt, kurz vor Seifengeld“ und „D. C., Wettläufer Flash“. In „Maestro Furioso“ wird die Nähe des Künstlers zur Musik spürbar. Mit „Wasserrad im Schwarzenbachtal“ richtet Walter den Blick zudem auf die Landschaft und vertraute Orte seiner Heimat. Den Gemälden stehen Christiane Erdmanns kraftvolle „Säulenmenschen“ gegenüber. Die 1950 in Bonn geborene Bildhauerin lebt in Wiesbaden und Griechenland und arbeitet seit 1994 schwerpunktmäßig mit Holz. Ihre Skulpturen entstehen aus dem gewachsenen Stamm heraus. Dabei nutzt sie die Kettensäge nicht nur für die grobe Form: Schnittspuren bleiben bewusst sichtbar und werden zu einem zeichnerischen und plastischen Stilmittel. Auch Risse, Drehungen und Veränderungen des arbeitenden Holzes werden als lebendige Bestandteile des Werks akzeptiert. Die verschiedenen Bearbeitungsstufen bleiben in der fertigen Skulptur ablesbar und verleihen den Figuren ihre besondere Ausdruckskraft. Im historischen Schartenhof entsteht so ein spannender Dialog zwischen bewegter Malerei und aufrechter, körperlich präsenter Skulptur. Die Ausstellung lädt dazu ein, sich auf den Grenzgang einzustimmen und zugleich zwei eigenständige Positionen zeitgenössischer Kunst zu entdecken. Die Ausstellung im Schartenhof ist bis 16. August 2026 Freitag bis Sonntag, 15 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 0 64 61/ 27 10 oder info@schartenhof.de erhältlich.

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