
Das doppelte Charlottchen
Sonntag, 23. August 2026 um 11:00
Das doppelte Charlottchen
Tourist-Information Wetzlar
Preis folgt
Wetzlar 1816: Hofrätin Charlotte Kestner, geb. Buff, besucht auf einer Reise von Hannover ins Elsass nach langer Zeit wieder einmal ihre Heimatstadt und den Deutschordenshof, in dem sie eine glückliche Kindheit und Jugend verbrachte. In diesem idyllischen Hof lernte sie auch vor 44 Jahren den Rechtpraktikanten Johann Wolfgang Goethe kennen. Viel Zeit ist seit Sommer 1772 vergangen. Charlotte hat den Legationssekretär Kestner geheiratet, ist nach Hannover gezogen, bekam zwölf Kinder und ist seit 16 Jahren verwitwet. Und jetzt - als wäre die Zeit stehen geblieben – begegnet sie sich selbst: Im Deutschordenshof sieht sie sich als junges Mädchen, das im weißen Kleid mit blassroten Schleifen auf einen Ball in Volpertshausen fährt und gerade ihren jüngeren Geschwistern das Abendbrot schneidet. Sieht sie recht? Stürmt der junge Goethe gleich die Hofeinfahrt hinauf? Beginnt ihre Liebesgeschichte noch einmal? Und was würde sie dann anders machen? Bei der neuen Kostümstadtführung „Das doppelte Charlottchen“, geht es um alte und neue Lieben, richtige und falsche Entscheidungen und die Frage, ob der Spatz in der Hand besser ist als ein Dichter auf dem Dach ... Text und Regie: Oliver Meyer-Ellendt
Veranstaltungsort
Das doppelte Charlottchen
35578 Wetzlar
Veranstalter: Tourist-Information Wetzlar
Weitere Events in Wetzlar

Öffentliche Altstadtführungen
Öffentliche Altstadtführungen
In der Altstadt mit ihren mittelalterlichen Plätzen und verwinkelten Gassen prägen reizvolle Fachwerkhäuser neben repräsentativen Bauten aus der Zeit des Reichskammergerichts das Stadtbild. Johann Wolfgang Goethe hielt sich im Sommer 1772 in Wetzlar auf. Seine Erlebnisse inspirierten den Dichter zu seinem ersten großen literarischen Erfolg, dem Briefroman "Die Leiden des jungen Werthers". Faszinierend ist auch der als gotisches Kirchenbauwerk unvollendet gebliebene Dom, der in seiner Zusammensetzung aus romanischen und gotischen Stilelementen ein Stück Stadtgeschichte widerspiegelt.

Öffentliche Altstadtführungen
Öffentliche Altstadtführungen
In der Altstadt mit ihren mittelalterlichen Plätzen und verwinkelten Gassen prägen reizvolle Fachwerkhäuser neben repräsentativen Bauten aus der Zeit des Reichskammergerichts das Stadtbild. Johann Wolfgang Goethe hielt sich im Sommer 1772 in Wetzlar auf. Seine Erlebnisse inspirierten den Dichter zu seinem ersten großen literarischen Erfolg, dem Briefroman "Die Leiden des jungen Werthers". Faszinierend ist auch der als gotisches Kirchenbauwerk unvollendet gebliebene Dom, der in seiner Zusammensetzung aus romanischen und gotischen Stilelementen ein Stück Stadtgeschichte widerspiegelt.

Öffentliche Altstadtführungen
Öffentliche Altstadtführungen
In der Altstadt mit ihren mittelalterlichen Plätzen und verwinkelten Gassen prägen reizvolle Fachwerkhäuser neben repräsentativen Bauten aus der Zeit des Reichskammergerichts das Stadtbild. Johann Wolfgang Goethe hielt sich im Sommer 1772 in Wetzlar auf. Seine Erlebnisse inspirierten den Dichter zu seinem ersten großen literarischen Erfolg, dem Briefroman "Die Leiden des jungen Werthers". Faszinierend ist auch der als gotisches Kirchenbauwerk unvollendet gebliebene Dom, der in seiner Zusammensetzung aus romanischen und gotischen Stilelementen ein Stück Stadtgeschichte widerspiegelt.

Abendliche Altstadtführung
Abendliche Altstadtführung
In der Altstadt mit ihren mittelalterlichen Plätzen und verwinkelten Gassen prägen reizvolle Fachwerkhäuser neben repräsentativen Bauten aus der Zeit des Reichskammergerichts das Stadtbild. Johann Wolfgang Goethe hielt sich im Sommer 1772 in Wetzlar auf. Seine Erlebnisse inspirierten den Dichter zu seinem ersten großen literarischen Erfolg, dem Briefroman "Die Leiden des jungen Werthers". Faszinierend ist auch der als gotisches Kirchenbauwerk unvollendet gebliebene Dom, der in seiner Zusammensetzung aus romanischen und gotischen Stilelementen ein Stück Stadtgeschichte widerspiegelt.

Stollenführung
Stollenführung
Es ist "die andere Stadtführung" zu einem der dunkelsten Teile der Stadtgeschichte: Wetzlar war während des Zweiten Weltkriegs ein Zentrum hochentwickelter Kriegstechnik. Als der Bombenkrieg auch Wetzlar erreichte, gingen die Industriebetriebe mit ihren Fertigungen "nach untertage": Kriegsgefangene und heimische Bergleute sprengten riesige Stollenanlagen in die umliegenden Anhöhen und Berge, wo dann Optiker und Mechaniker zusammen mit Zwangsarbeitern die kriegswichtigen Produktionen aufrechterhielten. Aber auch die Bevölkerung fand hier Schutz vor den Bombenangriffen. Die Tarnung war dabei so perfekt, dass die Amerikaner erst beim Einmarsch in die Stadt entdeckten, was sie bis dahin übersehen hatten. Die Stollenführung ist für Jugendliche ab 14 Jahren, in Begleitung von Erwachsenen, geeignet.

Öffentliche Altstadtführungen
Öffentliche Altstadtführungen
In der Altstadt mit ihren mittelalterlichen Plätzen und verwinkelten Gassen prägen reizvolle Fachwerkhäuser neben repräsentativen Bauten aus der Zeit des Reichskammergerichts das Stadtbild. Johann Wolfgang Goethe hielt sich im Sommer 1772 in Wetzlar auf. Seine Erlebnisse inspirierten den Dichter zu seinem ersten großen literarischen Erfolg, dem Briefroman "Die Leiden des jungen Werthers". Faszinierend ist auch der als gotisches Kirchenbauwerk unvollendet gebliebene Dom, der in seiner Zusammensetzung aus romanischen und gotischen Stilelementen ein Stück Stadtgeschichte widerspiegelt.
