Die besondere Sonntagsreihe: Meerfelder Maar
Sonntag, 8. November 2026 um 12:00
Parkplatz Meerfelder Maar OST
Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH
Preis folgt
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Das Meerfelder Maar ist das größte Maar der Westeifel, aber nur ein Teil ist wassergefüllt. Das Dorf Meerfeld liegt innerhalb des Maartrichters. In der Klimaforschung kommt dem Meerfelder Maar eine besondere Bedeutung zu. Der Maarsee wurde im Lauf der Jahrtausende mit Sedimenten von vielen Metern Mächtigkeit verfüllt. Bohrkerne dieser Sedimente brachten wichtige Erkenntnisse zur Klimageschichte. Das Meerfelder Maar wurde 2008 von der Internationalen Union der Geowissenschaften als regionale Typlokalität zur Definition der erdgeschichtlichen Pleistozän/Holozän-Grenze festgelegt. Gästeführer*in: am 26.04.2026: Karl Weiler, Tel.: 06572 624, Mobil: 0175 2235240, E-Mail: karl-weiler@t-online.de am 26.07.2026: Karl Weiler, Tel.: 06572 624, Mobil: 0175 2235240, E-Mail: karl-weiler@t-online.de am 08.11.2026: Karl Weiler, Tel.: 06572 624, Mobil: 0175 2235240, E-Mail: karl-weiler@t-online.de Sprache: Deutsch
Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.
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Weitere Events in Meerfeld
Ein fantastischer Ausblick in ein Dorf im Maar
Meerfeld, Parkplatz am Sportplatz
Geschaffen wurde das Meerfelder Maar vor rund 80.000 Jahren durch eine gewaltige Wasserdampfexplosion. Der ca. 25 ha große See ist 18 Meter tief. Große Stauden der geschützten weißen Seerose säumen das Ufer. Haubentaucher haben hier eines ihrer seltenen Refugien. Nach dem Gang zu des Gästeführers Lieblingsplatz führt die Wanderung hinauf zum Landesblick (516m). Mit einer fantastischen Aussicht auf die Mosenberggruppe geht es hinüber Richtung Deudesfeld mit Blick auf den Tephraauswurf des Meerfelder Maares. Nach vielen Aussichten über die Vulkaneifellandschaft führt die Tour wieder hinab nach Meerfeld.

Ein fantastischer Ausblick in ein Dorf im Maar
Ein fantastischer Ausblick in ein Dorf im Maar
Geschaffen wurde das Meerfelder Maar vor rund 80.000 Jahren durch eine gewaltige Wasserdampfexplosion. Der ca. 25 ha große See ist 18 Meter tief. Große Stauden der geschützten weißen Seerose säumen das Ufer. Haubentaucher haben hier eines ihrer seltenen Refugien. Nach dem Gang zu des Gästeführers Lieblingsplatz führt die Wanderung hinauf zum Landesblick (516m). Mit einer fantastischen Aussicht auf die Mosenberggruppe geht es hinüber Richtung Deudesfeld mit Blick auf den Tephraauswurf des Meerfelder Maares. Nach vielen Aussichten über die Vulkaneifellandschaft führt die Tour wieder hinab nach Meerfeld.

Ein fantastischer Ausblick in ein Dorf im Maar
Sportplatz Meerfeld
Das Ereignis "Ein fantastischer Ausblick in ein Dorf im Maar" offeriert eine gleichermaßen informative wie naturnahe Exkursion, welche die einzigartigen geologischen Formationen der Region in den Fokus rückt. Die vorgesehene Wanderung führt durch eine Landschaft, die maßgeblich durch vulkanische Prozesse geformt wurde und in deren Zentrum ein Maar als markantes Naturphänomen steht. Den Teilnehmer:innen wird dabei eine exponierte Sicht auf ein Dorf ermöglicht, das sich mit bemerkenswerter Integrität in diese topografische Besonderheit einbettet. Diese Veranstaltung verbindet die Erkundung erdgeschichtlicher Gegebenheiten mit einer kulturellen Wertschätzung der regionalen Siedlungsentwicklung, wodurch eine umfassende Perspektive auf die komplexe Wechselwirkung zwischen Natur und menschlicher Präsenz geboten wird.

Vom Maar zum Bergkratersee
Parkplatz am Meerfelder Maar
Die Wanderung beginnt am Parkplatz in Meerfeld und führt hinauf zum Mosenberg. Nach einem kurzen Halt am Hinkelsmaar erreicht man den Windsborn, den einzigen Bergkratersee nördlich der Alpen. Während des Rundgangs um den See werden die spezifische Flora und Fauna dieses einzigartigen Gewässers erläutert. Nach einer Fotopause am Gipfelkreuz besteht die Möglichkeit, entweder zur Gipfelhütte auf 517 Metern aufzusteigen oder direkt zum Vulkanerlebnispark mit seinem Outdoor-Klassenzimmer abzusteigen. Anschließend führt der Weg durch den Horngraben hinab zur Wolfsschlucht, die mit ihrem Schluchtwald aus Berg- und Spitzahorn, seltenen Bergulmen und dem dornigen Schildfarn sowie den markanten Basaltsäulen beeindruckt. Über die Germanenbrücke verläuft der Pfad entlang der Kleinen Kyll, vorbei an der Heidsmühle, zurück nach Meerfeld.

Vom Maar zum Bergkratersee
Vom Maar zum Bergkratersee
Wir wandern vom Parkplatz am Sportplatz in Meerfeld hoch zum Mosenberg. Nach einem kurzen Stopp am Hinkelsmaar geht’s zum einzigen Bergkratersee nördlich der Alpen, dem Windsborn. Bei der Runde um den See gehe ich näher auf Fauna und Flora dieses einzigartigen Gewässers ein. Nach einer kurzen Fotorast am Gipfelkreuz geht’s weiter zur Gipfelhütte auf 517 Meter oder gleich hinab zum Vulkanerlebnispark mit einem Outdoor-Klassenzimmer. Nach der Rast geht’s den Horngraben hinunter zur Wolfsschlucht. Sie hat mit ihrem Schluchtwald aus Berg- und Spitzahorn und den seltenen Bergulmen oder dem dornigen Schildfarn viele Besonderheiten zu bieten, so auch die Basaltsäulen. Über die Germanenbrücke führt uns der Weg immer an der Kleinen Kyll entlang über die Heidsmühle zurück nach Meerfeld.
Vom Maar zum Bergkratersee
Meerfelder Maar, Parkplatz am Sportplatz
Wir wandern vom Parkplatz am Sportplatz in Meerfeld hoch zum Mosenberg. Nach einem kurzen Stopp am Hinkelsmaar geht’s zum einzigen Bergkratersee nördlich der Alpen, dem Windsborn. Bei der Runde um den See gehe ich näher auf Fauna und Flora dieses einzigartigen Gewässers ein. Nach einer kurzen Fotorast am Gipfelkreuz geht’s weiter zur Gipfelhütte auf 517 Meter oder gleich hinab zum Vulkanerlebnispark mit einem Outdoor-Klassenzimmer. Nach der Rast geht’s den Horngraben hinunter zur Wolfsschlucht. Sie hat mit ihrem Schluchtwald aus Berg- und Spitzahorn und den seltenen Bergulmen oder dem dornigen Schildfarn viele Besonderheiten zu bieten, so auch die Basaltsäulen. Über die Germanenbrücke führt uns der Weg immer an der Kleinen Kyll entlang über die Heidsmühle zurück nach Meerfeld.

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