Bereiche in Enkenbach-Alsenborn
Gästeführung Rätselhafte Zeitzeichen - Kelten- und Römerweg
Sonntag, 20. September 2026 um 10:00 – 13:00 Uhr
Birkenstraße - Abzweigung Polizei
Verbandsgmeinde Enkenbach-Alsenborn
Preis folgt
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Wer lebte hier, bevor die Römer kamen? Ein Blick zum mächtigen Donnersberg mit seiner imposanten Ringwallanlage verrät die Antworten. Folgen Sie den Spuren der Römer: alte Mauerreste im Wald beim Dreher Kopf erzählen von ihrem Leben im 4. Jahrhundert. Über den historischen Daubenbornerhof führt der Weg zur einstigen Burg Breidenborn – heute verschwunden, doch ihre Geschichte lebt in alten Grenzsteinen und Flurnamen weiter. Schließlich erwarten Sie wiederaufgebaute keltische Grabhügel in den Waldabteilungen Zollstock und Daubenborner Heide – ein faszinierender Einblick in die uralte Kultur unserer Region.
Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.
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Veranstaltungsort

Birkenstraße - Abzweigung Polizei
67677 Enkenbach-Alsenborn
Veranstalter: Verbandsgmeinde Enkenbach-Alsenborn
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Weitere Events in Enkenbach-Alsenborn
Gästeführung Lebenspfad
Freibad
Entlang der Strecke begegnen die Teilnehmenden verschiede-nen Stationen, die sich an den Elementen der Natur orientieren und zentrale Lebensphasen wi-derspiegeln. Begriffe wie An-fang, Aufbruch, Innehalten, Ge-wahrwerden, Wegwende, Um-kehr, Neuorientierung, Kreuzweg und Heimkehr geben Impulse zum Nachdenken und laden dazu ein, den eigenen Lebens-weg zu reflektieren. Der ökumenisch gestaltete „Lebenspfad“, gemeinsam initiiert von der katholischen Pfarrgemeinde und der protestantischen Kirchengemeinde in Alsenborn, führt vorbei an ausgewählten Orten mit besonderer Symbolkraft: von der Alsenzquelle als Sinnbild für den Anfang eines Weges über das Wegekreuz, eine Ruhebank und den Familien-baum bis hin zu Stationen wie „Unfalltod“, weiten Aussichten, einem Feldkreuz und einem Labyrinth. Weitere prägende Punkte sind der Christusdorn an der katholischen Kirche St. Josef, das „Ende eines Weges“ bei den Sarkophagen an der protestanti-schen Kirche sowie der Rosenstrauch am Pfarrhaus. Diese Führung ist mehr als ein Spaziergang – sie ist ein Weg für Leib und Seele und bietet Raum für Besinnung, Austausch und neue Perspektiven.

Frauen-Sinn(ema) mit „Das gewisse Etwas“
Frauen-Sinn(ema) mit „Das gewisse Etwas“
Es braucht gar nicht den Hintergrund eines Diebstahls und polizeilicher Verfolgung, um gelegentlich den Reiz zu verspüren, einfach mal in einen zur Abfahrt bereitstehenden Reisebus zu steigen und sich einem unbekannten Abenteuer hinzugeben. Aus ihren bequemen Kinosesseln, mit Getränk und Kinohupferln in Händen, dürfen die Frauen-Sinn(ema)-BesucherInnen sich genau diesem Reiz hingeben. Zum Film: Die Gruppe der Menschen mit Beeinträchtigung erfährt ganz unverhofft Zuwachs, als sie mit ihren BetreuerInnen Polly, Marko und Mona auf dem Weg ins Ferienlager ist, denn der Bus kommt gerade recht, um zwei Männern ein Versteck zu bieten, die sich nach einem Diebstahl auf der Flucht befinden. Ihre Tarnung besteht darin, sich als fehlender Teilnehmer und dessen Begleitperson auszugeben. Das funktioniert eine Weile recht gut, doch mit jeder weiteren Reiseetappe wird es für Vater Karlo und seinen Sohn Alex schwieriger, ihre Scheinidentität zu wahren. Immer mal kommt es zu unerwarteten Begegnungen und verfänglichen Situationen und so kann es nicht ausbleiben, dass nach und nach die Kontrolle verlorengeht und die Fahrt für die ganze Gruppe zu einer einzigartigen Herausforderung wird … Deutschland 2026; Regie: Marc Rothemund; D: Max von der Groeben, Mala Emde, Florian Lukas, Jasmin Schwiers, Lorenzo Germeno; 100 Min. Veranstaltungsbeginn: 19.30 Uhr Einlass: 18.30 Uhr Vorverkauf/ Reservierungen unter provinz.film-kunst-kino.de, 0631/3605780 oder info@provinz80.de

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