Hommage an Hans Kretschmann

Donnerstag, 3. September 2026 um 11:00 – 18:00 Uhr
Museum Mühlberg
destination.one
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Vor 100 Jahren gründeten geschichtsbegeisterte Mühlberger ein Museum. Zum Geburtstag erinnert das heutige Museum Mühlberg 1547 an die prägende Figur der Gründungs- und Aufbauzeit: den Maler, Restaurator und Museumsleiter Hans Kretschmann (1897–1978). Als wissenschaftlicher Betreuer und Kustos ordnete Kretschmann ab 1926 nicht nur die ständig wachsende Sammlung, sondern initiierte auch erste Freilegungen historischer Wandmalereien. Unter seiner Obhut entwickelte sich das Museum fachlich weiter und gewann an Profil. Der Zweite Weltkrieg brachte einen Einschnitt, doch schon 1946 stellte die Stadt Mühlberg die ehemalige Klosterpropstei vollständig für Museumszwecke bereit. Hans Kretschmann übernahm die Leitung und führte das Haus mit großem Engagement. Er wirkte als Forscher, Restaurator und Gestalter gleichermaßen, fertigte Modelle an und arbeitete an Publikationen. Die Sonderausstellung „Aus Liebe zur Stadt. Hans Kretschmann als Maler und Museumsmacher“ nimmt das künstlerische Werk in den Blick. Seine Gemälde spiegeln die enge Verbundenheit Kretschmanns mit Mühlberg und der Region wider. Dem Museum ist es gelungen, für die Ausstellung eine Reihe von Leihgaben zu gewinnen, darunter Ansichten des Hafens und der beiden Kirchen ebenso wie zahlreiche Landschafts- und Blumenbilder. Außerdem führt der Weg in die ständige Ausstellung in der Propstei, in der Werke Kretschmanns präsent sind. Zum Jubiläum werden sie besonders hervorgehoben.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Museum Mühlberg
Klosterstraße 9, 04931 Mühlberg
Veranstalter: destination.one
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Museum Mühlberg
Vor 100 Jahren gründeten geschichtsbegeisterte Mühlberger ein Museum. Zum Geburtstag erinnert das heutige Museum Mühlberg 1547 an die prägende Figur der Gründungs- und Aufbauzeit: den Maler, Restaurator und Museumsleiter Hans Kretschmann (1897–1978). Als wissenschaftlicher Betreuer und Kustos ordnete Kretschmann ab 1926 nicht nur die ständig wachsende Sammlung, sondern initiierte auch erste Freilegungen historischer Wandmalereien. Unter seiner Obhut entwickelte sich das Museum fachlich weiter und gewann an Profil. Der Zweite Weltkrieg brachte einen Einschnitt, doch schon 1946 stellte die Stadt Mühlberg die ehemalige Klosterpropstei vollständig für Museumszwecke bereit. Hans Kretschmann übernahm die Leitung und führte das Haus mit großem Engagement. Er wirkte als Forscher, Restaurator und Gestalter gleichermaßen, fertigte Modelle an und arbeitete an Publikationen. Die Sonderausstellung „Aus Liebe zur Stadt. Hans Kretschmann als Maler und Museumsmacher“ nimmt das künstlerische Werk in den Blick. Seine Gemälde spiegeln die enge Verbundenheit Kretschmanns mit Mühlberg und der Region wider. Dem Museum ist es gelungen, für die Ausstellung eine Reihe von Leihgaben zu gewinnen, darunter Ansichten des Hafens und der beiden Kirchen ebenso wie zahlreiche Landschafts- und Blumenbilder. Außerdem führt der Weg in die ständige Ausstellung in der Propstei, in der Werke Kretschmanns präsent sind. Zum Jubiläum werden sie besonders hervorgehoben.

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Museum Mühlberg
Vor 100 Jahren gründeten geschichtsbegeisterte Mühlberger ein Museum. Zum Geburtstag erinnert das heutige Museum Mühlberg 1547 an die prägende Figur der Gründungs- und Aufbauzeit: den Maler, Restaurator und Museumsleiter Hans Kretschmann (1897–1978). Als wissenschaftlicher Betreuer und Kustos ordnete Kretschmann ab 1926 nicht nur die ständig wachsende Sammlung, sondern initiierte auch erste Freilegungen historischer Wandmalereien. Unter seiner Obhut entwickelte sich das Museum fachlich weiter und gewann an Profil. Der Zweite Weltkrieg brachte einen Einschnitt, doch schon 1946 stellte die Stadt Mühlberg die ehemalige Klosterpropstei vollständig für Museumszwecke bereit. Hans Kretschmann übernahm die Leitung und führte das Haus mit großem Engagement. Er wirkte als Forscher, Restaurator und Gestalter gleichermaßen, fertigte Modelle an und arbeitete an Publikationen. Die Sonderausstellung „Aus Liebe zur Stadt. Hans Kretschmann als Maler und Museumsmacher“ nimmt das künstlerische Werk in den Blick. Seine Gemälde spiegeln die enge Verbundenheit Kretschmanns mit Mühlberg und der Region wider. Dem Museum ist es gelungen, für die Ausstellung eine Reihe von Leihgaben zu gewinnen, darunter Ansichten des Hafens und der beiden Kirchen ebenso wie zahlreiche Landschafts- und Blumenbilder. Außerdem führt der Weg in die ständige Ausstellung in der Propstei, in der Werke Kretschmanns präsent sind. Zum Jubiläum werden sie besonders hervorgehoben.

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Museum Mühlberg
Vor 100 Jahren gründeten geschichtsbegeisterte Mühlberger ein Museum. Zum Geburtstag erinnert das heutige Museum Mühlberg 1547 an die prägende Figur der Gründungs- und Aufbauzeit: den Maler, Restaurator und Museumsleiter Hans Kretschmann (1897–1978). Als wissenschaftlicher Betreuer und Kustos ordnete Kretschmann ab 1926 nicht nur die ständig wachsende Sammlung, sondern initiierte auch erste Freilegungen historischer Wandmalereien. Unter seiner Obhut entwickelte sich das Museum fachlich weiter und gewann an Profil. Der Zweite Weltkrieg brachte einen Einschnitt, doch schon 1946 stellte die Stadt Mühlberg die ehemalige Klosterpropstei vollständig für Museumszwecke bereit. Hans Kretschmann übernahm die Leitung und führte das Haus mit großem Engagement. Er wirkte als Forscher, Restaurator und Gestalter gleichermaßen, fertigte Modelle an und arbeitete an Publikationen. Die Sonderausstellung „Aus Liebe zur Stadt. Hans Kretschmann als Maler und Museumsmacher“ nimmt das künstlerische Werk in den Blick. Seine Gemälde spiegeln die enge Verbundenheit Kretschmanns mit Mühlberg und der Region wider. Dem Museum ist es gelungen, für die Ausstellung eine Reihe von Leihgaben zu gewinnen, darunter Ansichten des Hafens und der beiden Kirchen ebenso wie zahlreiche Landschafts- und Blumenbilder. Außerdem führt der Weg in die ständige Ausstellung in der Propstei, in der Werke Kretschmanns präsent sind. Zum Jubiläum werden sie besonders hervorgehoben.

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Vor 100 Jahren gründeten geschichtsbegeisterte Mühlberger ein Museum. Zum Geburtstag erinnert das heutige Museum Mühlberg 1547 an die prägende Figur der Gründungs- und Aufbauzeit: den Maler, Restaurator und Museumsleiter Hans Kretschmann (1897–1978). Als wissenschaftlicher Betreuer und Kustos ordnete Kretschmann ab 1926 nicht nur die ständig wachsende Sammlung, sondern initiierte auch erste Freilegungen historischer Wandmalereien. Unter seiner Obhut entwickelte sich das Museum fachlich weiter und gewann an Profil. Der Zweite Weltkrieg brachte einen Einschnitt, doch schon 1946 stellte die Stadt Mühlberg die ehemalige Klosterpropstei vollständig für Museumszwecke bereit. Hans Kretschmann übernahm die Leitung und führte das Haus mit großem Engagement. Er wirkte als Forscher, Restaurator und Gestalter gleichermaßen, fertigte Modelle an und arbeitete an Publikationen. Die Sonderausstellung „Aus Liebe zur Stadt. Hans Kretschmann als Maler und Museumsmacher“ nimmt das künstlerische Werk in den Blick. Seine Gemälde spiegeln die enge Verbundenheit Kretschmanns mit Mühlberg und der Region wider. Dem Museum ist es gelungen, für die Ausstellung eine Reihe von Leihgaben zu gewinnen, darunter Ansichten des Hafens und der beiden Kirchen ebenso wie zahlreiche Landschafts- und Blumenbilder. Außerdem führt der Weg in die ständige Ausstellung in der Propstei, in der Werke Kretschmanns präsent sind. Zum Jubiläum werden sie besonders hervorgehoben.

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Vor 100 Jahren gründeten geschichtsbegeisterte Mühlberger ein Museum. Zum Geburtstag erinnert das heutige Museum Mühlberg 1547 an die prägende Figur der Gründungs- und Aufbauzeit: den Maler, Restaurator und Museumsleiter Hans Kretschmann (1897–1978). Als wissenschaftlicher Betreuer und Kustos ordnete Kretschmann ab 1926 nicht nur die ständig wachsende Sammlung, sondern initiierte auch erste Freilegungen historischer Wandmalereien. Unter seiner Obhut entwickelte sich das Museum fachlich weiter und gewann an Profil. Der Zweite Weltkrieg brachte einen Einschnitt, doch schon 1946 stellte die Stadt Mühlberg die ehemalige Klosterpropstei vollständig für Museumszwecke bereit. Hans Kretschmann übernahm die Leitung und führte das Haus mit großem Engagement. Er wirkte als Forscher, Restaurator und Gestalter gleichermaßen, fertigte Modelle an und arbeitete an Publikationen. Die Sonderausstellung „Aus Liebe zur Stadt. Hans Kretschmann als Maler und Museumsmacher“ nimmt das künstlerische Werk in den Blick. Seine Gemälde spiegeln die enge Verbundenheit Kretschmanns mit Mühlberg und der Region wider. Dem Museum ist es gelungen, für die Ausstellung eine Reihe von Leihgaben zu gewinnen, darunter Ansichten des Hafens und der beiden Kirchen ebenso wie zahlreiche Landschafts- und Blumenbilder. Außerdem führt der Weg in die ständige Ausstellung in der Propstei, in der Werke Kretschmanns präsent sind. Zum Jubiläum werden sie besonders hervorgehoben.

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Vor 100 Jahren gründeten geschichtsbegeisterte Mühlberger ein Museum. Zum Geburtstag erinnert das heutige Museum Mühlberg 1547 an die prägende Figur der Gründungs- und Aufbauzeit: den Maler, Restaurator und Museumsleiter Hans Kretschmann (1897–1978). Als wissenschaftlicher Betreuer und Kustos ordnete Kretschmann ab 1926 nicht nur die ständig wachsende Sammlung, sondern initiierte auch erste Freilegungen historischer Wandmalereien. Unter seiner Obhut entwickelte sich das Museum fachlich weiter und gewann an Profil. Der Zweite Weltkrieg brachte einen Einschnitt, doch schon 1946 stellte die Stadt Mühlberg die ehemalige Klosterpropstei vollständig für Museumszwecke bereit. Hans Kretschmann übernahm die Leitung und führte das Haus mit großem Engagement. Er wirkte als Forscher, Restaurator und Gestalter gleichermaßen, fertigte Modelle an und arbeitete an Publikationen. Die Sonderausstellung „Aus Liebe zur Stadt. Hans Kretschmann als Maler und Museumsmacher“ nimmt das künstlerische Werk in den Blick. Seine Gemälde spiegeln die enge Verbundenheit Kretschmanns mit Mühlberg und der Region wider. Dem Museum ist es gelungen, für die Ausstellung eine Reihe von Leihgaben zu gewinnen, darunter Ansichten des Hafens und der beiden Kirchen ebenso wie zahlreiche Landschafts- und Blumenbilder. Außerdem führt der Weg in die ständige Ausstellung in der Propstei, in der Werke Kretschmanns präsent sind. Zum Jubiläum werden sie besonders hervorgehoben.

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