Jazz im Refektorium - Werner Acker Organ Trio
Freitag, 13. November 2026 um 20:30 – 22:30 Uhr
Kapuziner - Refektorium
toubiz
20 €
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Auf dem Programm stehen Songs in hammondtrio-typischer Manier von Wes Montgomery, Larry Goldings, Werner Acker bis Pat Metheny. Werner Acker (Gitarre, Arrangements) war langjähriger Dozent an der Musikhochschule Stuttgart und ist seit vielen Jahren als Solist und Sideman in verschiedenen Bands und Stilrichtungen unterwegs. Thomas Bauser ist der Jazzszene seit vielen Jahren als authentischer Hammond Spieler ein Begriff. Herbert Wachter ist Schlagzeuger des weltberühmten Blechbläserensembles „German Brass“ (Echo Preisträger 2016) und hat bei zahlreichen Rundfunk- TV-und CD-Produktionen mitgewirkt. Werner Acker – Gitarre, Arrangements Thomas Bauser – Hammond Orgel Herbert Wachter - Schlagzeug Ticketreservierung unter jazzimrefektorium@gmail.com
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Kapuziner - Refektorium
Neutorstraße 4-6, 78628 Rottweil
Veranstalter: toubiz
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Weitere Events in Rottweil
Jazz im Refektorium - Claudio Bergamin Trio
Kapuziner - Refektorium
Das Claudio Bergamin Trio setzt sich aus drei professionellen Musikern aus der Schweiz und Deutschland zusammen. Die Formation besteht aus den bekannten Musikern German Klaiber, welcher aus Rottweil stammt, sowie Beni Bürgin aus Basel und wird durch den Bündner Claudio Bergamin ergänzt. Die drei Musiker loten in dieser Besetzung die Möglichkeiten ohne Harmonieinstrument aus und interpretieren Jazz Standards aus dem Great American Songbook in ausschließlich ungeraden Taktarten. Claudio Bergamin, trumpet & flugelhorn German Klaiber, bass Beni Bürgin, drums Ticketreservierung unter jazzimrefektorium@gmail.com
Stadtschreiberin 2026: Begrüßung
Konvikt Rottweil
Von Mitte September bis Mitte Dezember wird mit Lina Thiede eine neue Stadtschreiberin ihr Zimmer im Konvikt Rottweil beziehen. Nach der offiziellen Begrüßung durch Konviktsdirektor Martin Frank und durch Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf wird der Stadtschreiber 2025, Jan Snela, persönlich das Amt an seine Nachfolgerin übergeben. In einer kurzen Lesung stellt Lina Thiede sich selbst vor. Anschließend gibt es bei einem kleinen Umtrunk Gelegenheit, mit der neuen Stadtschreiberin ins Gespräch zu kommen. Eintritt frei.
Offene Jugendschreibwerkstatt mit Stadtschreiberin Lina Thiede
Konvikt Rottweil
"Wer kennt das nicht? Du willst/sollst/musst dich hinsetzen und einen Text schreiben. Und dann kommt nichts. Der Kopf ist zu und voll: blockiert. Alle, die schreiben, haben das schon erlebt – keine Sorge. Ich zeige euch, wie ich ins Schreiben komme, wie ich den Kopf öffne und was ich mache, wenn es mal gar nicht klappt. Gemeinsam greifen wir nach dem Stift oder dem Handy oder dem Laptop (denn ihr dürft auf allem schreiben – Hauptsache, ihr schreibt). Bringt am besten etwas mit, das euch in den letzten Tagen inspiriert hat: Ein Buchzitat, ein Songzitat, eine Schlagzeile, ganz egal! Ich freue mich auf euch!" Bei der Verabschiedung von Lina Thiede am 15. Dezember 2026 werden Ergebnisse aus der Schreibwerkstatt im Zimmertheater öffentlich vorgestellt. Für alle interessierten Schülerinnen und Schüler. Teilnahme kostenlos. Beim ersten Treffen werden weitere Termine vereinbart. Anmeldung erwünscht: Bischöfliches Konvikt, Tel. 0741/ 5327-0, info@konvikt-rottweil.de
So ein Theater - von und mit Bernhard Trenkle (Dipl.Psych. Dipl.Wi.-Ing.)
Zimmertheater Rottweil 2002 e.V.
So ein Theater von und mit Bernhard Trenkle (Dipl.Psych. Dipl.Wi.-Ing.) 20.00 Uhr im Zimmertheater Manchmal erleben wir im Beruf und in der Familie allerlei Theater. Manchmal sind wir Zuschauer und manchmal spielen wir – gewollt oder ungewollt – im Stück selbst mit. Der Pionier moderner Hypnosetherapie Milton Erickson ist auch der Pionier sogenannter lösungs- und ressourcenorientierter Therapie. Er war der Meinung, alles, was ein guter Patient kann, um ein guter Patient zu sein, sollte auch ein guter Therapeut oder Berater können, um ein guter Therapeut zu sein. Das heißt, wenn ein Patient oder Klient manchmal „Theater“ macht, sollte das sein Therapeut auch können. Erickson hat oft verblüffend theatralisch gearbeitet, was Aussagen untermauern wie: Sigmund Freud war der Einstein der Theorie und Erickson der Einstein der Praxis. Oder auch: Erickson war der Mozart der Kommunikation. Er wollte Probleme lösen und nicht nur darüber reden. Ein Beispiel: Ein Patient in der Psychiatrie hält sich für Jesus und hüllt sich in weiße Betttücher. Alle auf der Station sind genervt. Erickson als Arzt spricht den Mann an: „Ich habe gehört, Sie haben eine gewisse Erfahrung als Zimmermann. Gut, wenn man Sohn von Joseph sein will, sollte man schon etwas Erfahrung als Zimmermann haben.“ Der Patient bejaht und Erickson sagt: „Wir brauchen gerade ein neues Regal im Büro.“ Der Patient muss dann dieses Regal bauen. Er darf Jesus sein, aber er macht was Praktisches und Konstruktives. Das war der Einstieg, ihn wieder mehr und mehr ins normale Leben außerhalb seines Jesus-Wahns zurückzuführen. Der Patient spielt seine Rolle, aber der Therapeut erweitert das Drehbuch. Zu erwarten ist ein unterhaltsamer Abend mit vielen Geschichten und Beispielen von großer Theatralik in Therapie und Beratung von den alten Persern, von Rhases und dem „Medicus“ Avicenna bis heute. Beim Autor des in mehrere Sprachen übersetzten Witzbuch-Bestsellers „HaHa-Handbuch der Psychotherapie“ kann man davon ausgehen, dass es viel zu lachen geben wird. Wir wiederholen auf Wunsch vieler Gäste dieses Programm, das Bernhard Trenkle vor ausverkauftem Haus schon einmal gespielt hat. Es wird aber auch Neues zu entdecken geben! Manchmal erleben wir im Beruf und in der Familie allerlei Theater. Manchmal sind wir Zuschauer und manchmal spielen wir – gewollt oder ungewollt – im Stück selbst mit. Der Pionier moderner Hypnosetherapie Milton Erickson ist auch der Pionier sogenannter lösungs- und ressourcenorientierter Therapie. Er war der Meinung, alles, was ein guter Patient kann, um ein guter Patient zu sein, sollte auch ein guter Therapeut oder Berater können, um ein guter Therapeut zu sein. Das heißt, wenn ein Patient oder Klient manchmal „Theater“ macht, sollte das sein Therapeut auch können. Erickson hat oft verblüffend theatralisch gearbeitet, was Aussagen untermauern wie: Sigmund Freud war der Einstein der Theorie und Erickson der Einstein der Praxis. Oder auch: Erickson war der Mozart der Kommunikation. Er wollte Probleme lösen und nicht nur darüber reden. Ein Beispiel: Ein Patient in der Psychiatrie hält sich für Jesus und hüllt sich in weiße Betttücher. Alle auf der Station sind genervt. Erickson als Arzt spricht den Mann an: „Ich habe gehört, Sie haben eine gewisse Erfahrung als Zimmermann. Gut, wenn man Sohn von Joseph sein will, sollte man schon etwas Erfahrung als Zimmermann haben.“ Der Patient bejaht und Erickson sagt: „Wir brauchen gerade ein neues Regal im Büro.“ Der Patient muss dann dieses Regal bauen. Er darf Jesus sein, aber er macht was Praktisches und Konstruktives. Das war der Einstieg, ihn wieder mehr und mehr ins normale Leben außerhalb seines Jesus-Wahns zurückzuführen. Der Patient spielt seine Rolle, aber der Therapeut erweitert das Drehbuch. Zu erwarten ist ein unterhaltsamer Abend mit vielen Geschichten und Beispielen von großer Theatralik in Therapie und Beratung von den alten Persern, von Rhases und dem „Medicus“ Avicenna bis heute. Beim Autor des in mehrere Sprachen übersetzten Witzbuch-Bestsellers „HaHa-Handbuch der Psychotherapie“ kann man davon ausgehen, dass es viel zu lachen geben wird. Wir wiederholen auf Wunsch vieler Gäste dieses Programm, das Bernhard Trenkle vor ausverkauftem Haus schon einmal gespielt hat. Es wird aber auch Neues zu entdecken geben! Informationen zu Bernhard Trenkle finden Sie hier: https://www.meg-rottweil.de/ueber-uns/institutsleitung Eintritt: 14 Euro
Jazz im Refektorium - Nolabeat
Kapuziner - Refektorium
Energievolle und positive Vibes, die das fünfköpfige Ensemble spielend, singend und tanzend auf der Bühne derart auslebt, dass es dem geneigten Zuhörer schwerfallen wird, sich davon nicht anstecken zu lassen. Diese Herren haben sich dem Stil der Brassbands verschrieben wie z.B. der Rebirth Brass Band, Dr. John oder Jon Cleary. Der Begriff «Nola» ist nicht nur maßgeblicher Teil im eigentlichen Bandnamen NOLABEAT sondern auch die liebevolle Abkürzung für die multikulturelle Stadt New Orleans am Mississippi - Keimzelle für Vieles, was die Popularmusik in den letzten 130 Jahren hervorgebracht hat. Auf die Fähigkeiten dieses hochkarätigen Fachpersonals von NOLABEAT greifen auch Bands und Künstler wie Udo Lindenberg, Die Fantastischen Vier, DePhazz, Gaby Moreno oder auch die Jazzfactory und SWR Bigband zurück - und so ergibt sich aus der Arbeit der umtriebigen Protagonisten in diesen unterschiedlichen Genres eine außerordentlich spannende Zusammensetzung. Marc Roos – Posaune, Vocal Uli Röser – Posaune, Vocal Valentin Hansel – Gitarre, Vocal Markus Bodenseh – Bass Florian Schlechtriemen - Drums Ticketreservierung unter jazzimrefektorium@gmail.com
Lesung mit der Stadtschreiberin Lina Thiede
Schwarzes Lamm
Lina Thiede ist eine Autorin zwischen Science Fiction, Großmutter-Texten und Romantasy. Sie verrät, wie sich das alles vereinen lässt, und liest aus ausgewählten Texten. Eintritt frei.

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