Kleine Playmobilwelten
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80. Sonderausstellung im Museum im Hirsch mit liebevoll gestalteten Themenwelten von Ritterburg bis Piratenschiff, Baustelle, Zirkus und Bahnhof die zum Staunen und Entdecken einladen. Von 2 Sammlern stammen Themenwelten von der mittelalterlichen Ritterburg über Westernsalon, Piratenschiffe, Baustelle mit Bagger, Walze, Bauwagen, mehrere Zirkusse, Bauernhof samt Scheune und vielen Tieren, Renn-autos, Polizeistation, Kaffee, Bahnhof, alles bevölkert mit passenden Figuren und Zubehör. Sogar ein Zug dreht sich im Kreis. Die Geschichte von Playmobil begann in den 1970er Jahren bei der Firma geobra. Dessen Entwicklungschef Hans Beck entwarf kleine Spielfiguren mit ca. 7,5 cm mit großen Köpfen, einem freundlichen Lächeln und keiner Nase, die 1974 auf der Nürnberger Spielwarenmesse vorgestellt wurden. Heute gibt es über 20 Themenwelten mit umfangreichem Zubehör. Die Figuren haben sich ständig weiterentwickelt 1976 gab es die erste weibliche Figur, 1981 Kinderfiguren mit 5,5 cm, es gibt zahlreiche Sondereditionen z,B. Schiller, Goethe, Hermann Hesse, Martin Luther. Technische Neuerungen erweiterten die Spielmöglichkeiten. So wurden 1982 drehbare Hände, verbesserte Frisuren und realistischere Gesichtsausdrücke verwirklicht. Playmobilfguren können stehen und sitzen. Weltweit bevölkern ca. 3,8 Milliarden Playmobilfiguren Kinderzimmer und werden gesammelt. Seit 1974 wurden rund 4.000 Figurenvarianten produziert. Für Gruppen bitte anmelden unter [cw@fezers.de](cw@fezers.de)
Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.
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