Narrenbaumstellen auf dem Marktplatz
Donnerstag, 4. Februar 2027 um 15:30
Marktplatz Radolfzell
toubiz
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Das Narrenbaumstellen ist ein fester Bestandteil der Radolfzeller Fasnacht und markiert traditionell den Beginn der heißen Phase der närrischen Zeit. Es findet am Schmotzigen Dunnschtig statt und ist eng mit dem öffentlichen Auftreten der Narrenzünfte verbunden. Im Mittelpunkt steht ein großer Baum, der als Narrenbaum bezeichnet wird. Dieser wird gemeinsam von Mitgliedern der örtlichen Narrenzünfte vorbereitet und anschließend an zentraler Stelle in der Stadt aufgestellt. Das Aufstellen erfolgt öffentlich und wird von Musik, Rufen und fasnachtlichem Brauchtum begleitet. Der Narrenbaum dient als sichtbares Symbol der Fasnacht. Mit seinem Aufrichten wird angezeigt, dass die närrische Zeit offiziell begonnen hat und das gewohnte Alltagsleben für einige Tage von den Regeln und Figuren der Fasnacht geprägt wird. Der Baum bleibt während der Fasnacht stehen und wird erst nach deren Ende wieder entfernt. Das Narrenbaumstellen ist kein Wettbewerb und kein Umzug im engeren Sinne, sondern ein gemeinschaftlicher Brauch, der Tradition, Handarbeit und öffentliches Feiern verbindet. Es richtet sich gleichermaßen an aktive Narren wie an Zuschauer und hat in Radolfzell einen hohen identitätsstiftenden Wert.
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Marktplatz Radolfzell
Marktplatz, 78315 Radolfzell am Bodensee
Veranstalter: toubiz
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HEISS auf LESEN – der Sommerleseclub 2026
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In den Sommerferien 2026 findet der Sommerleseclub für Kinder von der 2. bis zur 6. Klasse statt. Lesen wird mit tollen Preisen und riesigem Lesespaß belohnt. An der Aktion dürfen Radolfzeller Kinder und Sommergäste teilnehmen.
Sonderausstellung Stadtmuseum: Ratoldescella - Radolfzell
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Radolfzell feiert – und blickt dabei auf mehr als 1200 Jahre bewegte Geschichte zurück. Anlässlich des Stadtjubiläums zeigt das Stadtmuseum Radolfzell ab dem 17. Mai 2026 die Sonderausstellung „Ratoldescella – Radolfzell“. Die Ausstellung beginnt mit der Stadtgründung Radolfzells im Jahr 826 durch Bischof Radolt von Verona. Mit der „Ratoldescella“, einer ersten kirchlichen Siedlung, legte er den Grundstein für die heutige Stadt. Die Präsentation zeichnet seinen Lebensweg als religiöser und politischer Akteur im frühmittelalterlichen Europa nach – von der Reichenau über Aachen und Rom bis Verona. Historische Ansichten und Rekonstruktionen lassen das alte Stadtbild wiederaufleben. Eine interaktive Darstellung der Heber’schen Karte von 1708 zeigt viele spannende Details auf der Radolfzeller Gemarkung zur Barockzeit. Gleichzeitig beleuchtet die Ausstellung auch das verschwundene Radolfzell von der Hölle-Brauerei bis zum „Café Achteck“ und erinnert an Menschen aus Radolfzell, die ihr Glück in der Fremde suchten. Ihre Geschichten zeigen, wie Heimat in der Erinnerung weiterlebt. Die Ausstellung ist ab dem 17. Mai im Stadtmuseum Radolfzell zu sehen. Sie lädt alle Besucher ein, sich auf eine facettenreiche Reise durch die Vergangenheit der Stadt am Bodensee zu begeben. Das Stadtmuseum hat donnerstags - sonntags von 11.00 - 17.00 Uhr geöffnet.
Nachtwächterführung
Seetorplatz
Wenn die Dämmerung über die Gassen der Radolfzeller Altstadt zieht und die letzten Stimmen des Tages verhallen, beginnt die Zeit des Nachtwächters. Mit Laterne, Hellebarde und viel erzählerischem Gespür führt er dich durch ein Radolfzell, das tagsüber oft verborgen bleibt. Schritt für Schritt öffnet sich eine Welt voller Geschichten, kleiner Geheimnisse und großer Ereignisse aus vergangenen Jahrhunderten. Mit wachem Blick und einem Augenzwinkern erinnert der Nachtwächter an seine einstige Aufgabe: für Ruhe und Sicherheit zu sorgen, Feuer zu melden und das nächtliche Treiben im Auge zu behalten. Seine Geschichten lassen schmunzeln, regen zum Nachdenken an und werfen ein warmes Licht auf das Leben in einer Zeit ohne Straßenlaternen und moderne Bequemlichkeiten. Ob Einheimische oder Gäste – diese etwa 1,5-stündige Führung lädt dazu ein, Radolfzell neu zu entdecken. Langsamer, intensiver und mit allen Sinnen. Wenn am Ende der Rundgangs die Nacht über der Stadt liegt, bleibt nicht nur das Echo alter Geschichten, sondern auch das Gefühl, Radolfzell ein Stück nähergekommen zu sein. Die Tickets müssen vorab in der Tourist-Information Radolfzell oder online bei Reservix gekauft werden. Gruppenanfragen nimmt das Team der Tourist-Information Radolfzell gerne unter +49 7732 / 81 500 oder info@radolfzell-tourismus.de entgegen.
Radolfzeller Wochenmarkt
Marktplatz Radolfzell
Bereits im Jahre 1100 erhielt die Stadt die Erlaubnis, Märkteabzuhalten. Dieses, für damalige Zeiten, besondere Privileg brachte den Bewohnern Wohlstand und förderte die positive Entwicklung der Stadt. Auch heute pulsiert das Leben an den Markttagen in Radolfzell. Landwirte von der Halbinsel Höri, von der Insel Reichenau und aus dem Hegau verkaufen ihr Obst und Gemüse, Landmetzger bieten Fleisch- und Wurstwaren, es gibt Stände mit Fisch, Käste, Eiern, Blumen und weiteren Erzeugnissen aus der Region sowie internationale Spezialitäten. Genießen Sie das besondere Flair dieser regelmäßigen Markttage in Radolfzell und kaufen Sie regionale Produkte direkt vom Erzeuger. Der Wochenmarkt findet immer am Mittwoch und am Samstag statt. Wenn der Markttag auf einen Feiertag fällt, so ist am Tag zuvor Wochenmarkt. Hunde sind auf dem Wochenmarkt nicht erlaubt.
ADFC Tagestour durchs östliche Hegau
Seetorplatz
ADFC Tagestour durchs östliche Hegau Wir starten in Radolfzell und fahren über Stahringen , Wahlwies und entlang der Stockacher Aach nach Nenzingen. Von Nenzingen geht es bergauf nach Windegg. Hügelig bergauf geht es weiter über Zizenhausen zum Altschorenhof. Bis zum geplanten Mittagessen in Raithaslach ist es nun nicht mehr weit. Immer hügelig geht es auf Waldwegen weiter über Heudorf nach Emmingen. Ab Emmingen geht es steil bergab vorbei an der Schenkenbergkapelle ins Wasserburgertal.Über Eigeltingen fahren wir weiter nach Schoren bei Wiechs dort ist im Uhuhof eine Kaffeepause geplant. Vom Uhuhof fahren wir über Steißlingen wieder nach Hause nach Radolfzell zur Schlusseinkehr in der Vereinsgasstätte des BSV Nordstern Radolfzell. Anmeldung bis 03.09.26 beim Tourenleiter Treffpunkt : 10.00 Uhr Seetorplatz / Stadtmuseum Strecke : ca. 67 km, mittelschwer - schwer Tourenleiter : Karl-Heinz Störk , +49 170 3214672 E-mail : karl-heinz.stoerk@adfc-bw.de Kostenbeitrag : 5€ , Mitglieder umsonst

Ein ganzer Tag im Zeichen des Films
Universum Kino
Wie stellt man Klepperle her, die ein elementarer Bestandteil der Radolfzeller Fasnacht sind? Und was braucht es für ein erstklassiges Olivenöl? Wie schwierig ist es, als Segler das „Blaue Band“ vom Untersee zu gewinnen? Oder wer war der Mann, der das heutige Erscheinungsbild der Nachbarstadt Singen so nachhaltig geprägt hat? Diese und viele weitere Fragen werden am Samstag, 5. September, ab 10 Uhr im Universum Nostalgiekino in Radolfzell beantwortet. Dort zeigen nicht nur ambitionierte Mitglieder des Filmclubs Singen-Radolfzell der breiten Öffentlichkeit einige ihrer Arbeiten. Vielmehr kommen dort Amateurfilmer aus ganz Baden-Württemberg zur Filmschau ihres Landesverbands zusammen. Walter Reichhart, Vorsitzender des Filmclubs Singen-Radolfzell sagt: „Filmer setzen sich mit den aktuellen Themen in der Region und der weiten Welt auseinander. Sie bewahren das ‚Jetzt‘ für morgen und halten fest, was morgen schon Geschichte ist.“ 21 Filme in fünf etwa einstündigen Blöcken – da kommt eine bunte Mischung zusammen. Reportagen, Portraits, Reiseberichte, Naturfilme, aber auch tiefe Einblicke in das Leben und Wesen von Menschen. Die einzelnen Blöcke beginnen um 10:00, 11:30, 14:00, 15:30 und 16:55 Uhr. Das Programm im Detail ist auf der Internetseite des Filmclubs zu finden. Die einzelnen Blöcke können zwar nach Belieben besucht werden, allerdings ist kein Einlass während der laufenden Blöcke. Wer also beispielsweise dem Radolfzeller Klepperle-Vadder Gustl Dieterle (Bild) beim Herstellen und Spielen der närrischen Instrumente zu schauen will, sollte spätestens um 11:29 Uhr im Universum sein.

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