Öffentliche Führung Dokumentations- und Lernort Bückeberg
Sonntag, 15. November 2026 um 15:00 – 17:00 Uhr
Dokumentations- und Lernort Bückeberg
Dokumentations- und Lernort Bückeberg
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Auf dem Bückeberg bei Hameln fanden von 1933 bis 1937 die Reichserntedankfeste statt, eines der größten Massenereignisse des Nationalsozialismus. Bis zu 1 Millionen Menschen jubelten hier Adolf Hitler zu und sollten sich als Teil der "Volksgemeinschaft" fühlen. Der Rundgang durch die Dauerausstellung informiert über den Ablauf der Reichserntedankfeste, die umfangreichen begleitenden Baumaßnahmen und die dahinterliegenden Propagandamechanismen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Nationalsozialisten die Menschen für sich vereinnahmen konnte, denn am Bückeberg geht es nicht um Opfer oder Täter, sondern die Mehrheitsgesellschaft, die entweder "mitgemacht" oder "weggesehen" hatte.
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Veranstaltungsort

Dokumentations- und Lernort Bückeberg
Bückebergstraße, 31860 Emmerthal
Veranstalter: Dokumentations- und Lernort Bückeberg
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Öffentliche Führung Dokumentations- und Lernort Bückeberg
Dokumentations- und Lernort Bückeberg
Das auf dem Bückeberg von 1933 bis 1937 jährlich veranstaltete „Reichserntedankfest“ gehörte zu den größten Massenveranstaltungen des Nationalsozialismus. Am historischen Ort zeigt die Dauerausstellung, wie die NS-Propaganda hier eine scheinbare „Volksgemeinschaft“ inszenierte, um die Gesellschaft zu spalten und die Deutschen auf den Krieg vorzubereiten.

Rundgang Dokumentations- und Lernort Bückeberg
Dokumentations- und Lernort Bückeberg gGmbH
Auf dem Bückeberg bei Hameln fanden von 1933 bis 1937 die Reichserntedankfeste statt, eines der größten Massenereignisse des Nationalsozialismus. Bis zu 1 Millionen Menschen jubelten hier Adolf Hitler zu und sollten sich als Teil der "Volksgemeinschaft" fühlen. Der Rundgang durch die Dauerausstellung informiert über den Ablauf der Reichserntedankfeste, die umfangreichen begleitenden Baumaßnahmen und die dahinterliegenden Propagandamechanismen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Nationalsozialisten die Menschen für sich vereinnahmen konnte, denn am Bückeberg geht es nicht um Opfer oder Täter, sondern die Mehrheitsgesellschaft, die entweder "mitgemacht" oder "weggesehen" hatte.

"Meins und doch nicht meins" - die Domäne Grohnde
Domäne Grohnde
Die Entwicklung von der früheren Wasserburg zum Amt Grohnde und bis zum heutigen modernen landwirtschaftlichen Betrieb wird vorgestellt. Der Spaziergang geht in den Innenhof und in den Garten, vorbei an ehemaligen Arbeitshäusern und an der Weser entlang zur Fähre. Der Fährmann hatte sogar einen eigenen Rechtsbezirk, außerdem bot er Reisenden Quartier. Hochwasser und Eisgang setzten der Fähre immer wieder zu.


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