
Sex Work Eine Kulturgeschichte der Sexarbeit
Mittwoch, 22. Juli 2026 um 06:00
Bundeskunsthalle
Bundeskunsthalle
Preis folgt
Die Ausstellung "Sex Work – Eine Kulturgeschichte der Sexarbeit" in der Bundeskunsthalle bietet eine umfassende Erkundung der Entwicklung der Sexarbeit von der Antike bis zur Moderne. Sie beleuchtet, wie gesellschaftliche Normen und Machtstrukturen die Wahrnehmung und Rolle der Sexarbeit beeinflussten. Hetären und Kurtisanen werden in einem neuen Licht präsentiert, wobei ihre künstlerischen Leistungen verstärkte Anerkennung finden. Ein Kollektiv von forschenden Sexarbeiter:innen teilt dabei vielschichtige Einsichten und präsentiert spannendes Archivmaterial, das zur Reflexion über bestehende Vorurteile anregt. Die Ausstellung verspricht einen tiefgreifenden und ehrlichen Blick auf ein oft tabuisiertes Thema.
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Bundeskunsthalle
Helmut-Kohl-Allee 4, 53113 Bonn
Veranstalter: Bundeskunsthalle
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Amazônia Indigene Welten
Bundeskunsthalle
Die Ausstellung „Amazônia Indigene Welten“ in der Bundeskunsthalle Bonn bietet eine tiefgehende Erkundung der Kulturen der indigenen Völker des Amazonasgebiets. Mit rund 400 Exponaten wird die Vielfalt und Komplexität dieser Gemeinschaften erlebbar gemacht. Die Ausstellung beleuchtet zentrale Themen wie Schöpfung, Gemeinschaft und Zukunftsperspektiven aus der Sicht der indigenen Bevölkerung und lädt dazu ein, die enge Verbindung zwischen Mensch und Natur neu zu entdecken. Sie bietet nicht nur einen Einblick in bisher unbekannte Dimensionen, sondern auch eine inspirierende Annäherung an die kulturellen Schätze dieses einzigartigen Regenwaldes.

Mission KI erleben.verstehen.mitgestalten - Erlebnisort zur Künstlichen Intelligenz
Deutsches Museum Bonn
Die Bonner Zweigstelle des Deutschen Museums präsentiert auf 1.400 Quadratmetern die Ausstellung "Mission KI – erleben.verstehen.mitgestalten". Diese interaktive Schau ermöglicht es, die Grundlagen und aktuellen Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) durch anschauliche Exponate und Demonstrationen zu erfassen. Ein besonderes Highlight ist das "TouchTomorrow-Lab" der Dr. Hans Riegel-Stiftung, das spannende Einblicke in die digitale Zukunft bietet. Die renommierte Sammlung historischer Objekte zur Teilchen- und Beschleunigerphysik wird zudem um moderne Aspekte erweitert, die den Einsatz von KI in der Materieforschung beleuchten. Museotainer:innen begleiten die Besucher:innen und vermitteln die Chancen, Herausforderungen und Risiken dieser Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Das Deutsche Museum Bonn bietet somit ein umfassendes und lehrreiches Erlebnis für alle Interessierten.

Interactions 2026 Ein Sommer der Interaktionen
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Dauerausstellungen: "Unser blauer Planet - Leben im Netzwerk"
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Die Dauerausstellung "Unser blauer Planet – Leben im Netzwerk" im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn bietet einen umfassenden Einblick in die komplexen Wechselwirkungen der globalen Ökosysteme. Durch detailgetreue Inszenierungen werden Besucher:innen in verschiedene Lebensräume wie die afrikanische Savanne, tropische Regenwälder, die polaren Eiswelten und mitteleuropäische Landschaften versetzt. Diese Darstellungen verdeutlichen die Vielfalt der Biodiversität und die Abhängigkeiten innerhalb der Natur. Die Ausstellung sensibilisiert für die Bedeutung des Schutzes und Erhalts dieser Ökosysteme und regt dazu an, die eigene Rolle im globalen Netzwerk des Lebens zu reflektieren. Ein Besuch ermöglicht es, die "Spielregeln" der Natur zu verstehen und die Notwendigkeit nachhaltigen Handelns zu erkennen.

Peter Hujar Eyes Open in the Dark
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Die Ausstellung "Peter Hujar: Eyes Open in the Dark" in der Bundeskunsthalle präsentiert eine einzigartige Perspektive auf das 20. Jahrhundert mittels Hujars eindringlicher Schwarz-Weiß-Fotografien. Die Arbeiten offenbaren die Ära des New York der 70er und 80er Jahre mit bemerkenswerter Ausdruckskraft. Insbesondere seine Porträts und spontanen Aufnahmen manifestieren eine außerordentliche Begabung, emotionale Tiefen zu ergründen. Die Exposition ermöglicht somit eine fesselnde Immersion in eine ikonische Epoche der Fotografie.

"Social Fabric" 55 Jahre Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland
Bundeskunsthalle
Die Ausstellung "Social Fabric" in der Bundeskunsthalle bietet einen tiefgehenden Einblick in 55 Jahre Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Sie beleuchtet, wie Künstler:innen soziale Strukturen und deren Wandel interpretieren. Durch Werke renommierter Kunstschaffender wird der Einfluss von Politik, Technologie und Gesellschaft auf den individuellen Ausdruck und das kollektive Bewusstsein thematisiert. Die Ausstellung präsentiert eine Vielfalt an Installationen, Gemälden und Skulpturen, die die Dynamik des sozialen Gefüges künstlerisch erfahrbar machen. Sie lädt dazu ein, die Facetten der deutschen Kunstszene zu erkunden und regt zur Reflexion über die eigene gesellschaftliche Rolle an. Die Bundeskunsthalle in Bonn ist bekannt für ihre innovativen Ausstellungen und bietet mit "Social Fabric" erneut ein visuelles Erlebnis, das sowohl Kunstkenner:innen als auch Neulinge anspricht. Ein Besuch verspricht eine inspirierende Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst und gesellschaftlichen Themen.
