Sonntagsführung durch die Dauerausstellung
Sonntag, 27. Dezember 2026 um 14:00 – 15:30 Uhr
Sonntagsführung durch die Dauerausstellung
Deutsches Medizinhistorisches Museum
Preis folgt
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Das barocke Hauptgebäude des Museums, die Alte Anatomie, war von 2015 bis 2020 für die Durchführung von Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten geschlossen. Im Oktober 2020 wurde sie mit einer neuen Dauerausstellung wiedereröffnet. Das vom Museumsteam erarbeitete inhaltliche Konzept ist zweigeteilt. Das Obergeschoss ist der „Medizinischen Welt des 18. Jahrhunderts” gewidmet, also der Zeit, als in dem heutigen Museumsgebäude die medizinische Fakultät der Bayerischen Landesuniversität untergebracht war. Im Erdgeschoss eröffnen 21 „Starke Dinge” jeweils unterschiedliche Perspektiven auf die Geschichte der Medizin. Zwei Kabinette zu den Grenzen der Medizin („Not lehrt beten”) und zu dem bekanntesten Studenten der Universität Ingolstadt (Victor Frankenstein) runden den Museumsbesuch ab. 2021 wurde die Dauerausstellung mit dem Bayerischen Museumspreis ausgezeichnet. Eine Veranstaltung aus der Reihe "Winterzeit - MuseumsZeit" zwischen Oktober und Ostern in Zusammenarbeit mit den Museen im Naturpark Altmühltal.
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Veranstaltungsort

Sonntagsführung durch die Dauerausstellung
Anatomiestraße 18-20, 85049 Ingolstadt
Veranstalter: Deutsches Medizinhistorisches Museum
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Ingolstädter Wochenmarkt
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Besuchen Sie uns und entdecken Sie Frische und Vielfalt in ihrer schönsten Form. Freuen Sie sich auf ein großes und abwechslungsreiches Sortiment, das keine Wünsche offenlässt. Wir bieten Ihnen frisches Obst und Gemüse, hochwertige Fleisch-, Fisch- und Wurstwaren sowie Blumen und liebevoll gestaltete Blumengestecke. Ergänzt wird unser Angebot durch regionale Hausmacherprodukte wie Marmeladen, Sauerkraut und Säfte, dazu nationale und internationale Spezialitäten, bayerischen Honig, frische bayerische Eier sowie Käse und Käsespezialitäten in zahlreichen Variationen. Und das ist längst nicht alles – entdecken Sie noch vieles mehr in unserem umfangreichen und genussvollen Sortiment.

Meereslust? Hafenstädte und Seefahrt in der Antike
kelten römer museum manching
**Kostenfreier Vortrag über Hafenstädte und Seefahrt in der Antike** **von Prof. Dr. Stefan Feuser (Universität Bonn)** Ein prägendes Element der griechisch-römischen Kultur war ihre Ausrichtung auf das Mittelmeer, über das Handel getrieben, Kulturgüter und Ideen ausgetauscht und Kriege geführt wurden. Schiffe und Seefahrt waren in antiker Zeit bereits hoch entwickelt, die bekannte Welt stand über das Mittelmeer hinweg eng miteinander in Verbindung. Hafenstädte waren dabei die entscheidende Schnittstelle zwischen den Lebensräumen Land und Wasser. In Häfen konnten Seefahrzeuge und ihre Besatzung geschützt ruhen, warten sowie Nahrungsmittel und Wasser aufnehmen. Schiffe konnten be- und entladen werden, Reisende konnten sich einschiffen und an Land gehen. In seinem spannenden Vortrag stellt Stefan Feuser aktuelle Forschungen zu Hafenstädten im Mittelmeerraum vor. Die komplexe Beziehung zwischen einer Hafenstadt und dem Naturraum Küste kann exemplarisch an der Hafenstadt Ephesos in der heutigen Türkei erläutert werden. In einem Zeitraum von 700 v. Chr. bis 500 n. Chr. verlagerte sich die Küstenlinie kontinuierlich, wodurch die Häfen der Stadt regelmäßig verlagert und umgebaut werden mussten. Eine wichtige Innovation für den Bau von Hafenanlagen stellte die Erfindung des hydraulischen opus caementicium – des römischen Betons – am Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. dar. Durch die Beigabe von sogenannten Puzzolanen konnte er unter Wasser abbinden. Welche neuen Möglichkeiten dieser Baustoff für die Errichtung von Molen und Wellenbrechern eröffnete, wird am Beispiel des Hafens von Caesarea Maritima im heutigen Israel deutlich. Der Bau von Hafenanlage und damit die Sicherung der Seefahrt war eine Aufgabe, die vor allem hellenistische Könige und römische Kaiser mit großem Aufwand betrieben haben. So wurden für die Versorgung Roms im Mündungsgebiet des Tiber mehrere Hafenbecken und ein System von Kanälen angelegt, dessen Größe und ausgeklügeltes logistisches Konzept im Vortrag näher erläutert werden. **Die Dauerausstellung des kelten römer museums ist am 23.09.2026 bis zum Beginn des Vortrags geöffnet. Eine Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung ist nicht erforderlich.**

Kultbäumchen und Römerboote
kelten römer museum manching
**KULTBÄUMCHEN UND RÖMERBOOTE** **Öffentliche Sonntagsführung durch die Sonderausstellung** Gemeinsam mit einer Archäologin oder einem Archäologen begeben sich die Gäste auf eine faszinierende Zeitreise in die Keltenstadt von Manching, die zu den bedeutendsten eisenzeitlichen Siedlungen Europas zählte. Dabei lernen sie herausragende Funde wie das geheimnisvolle Kultbäumchen, den mächtigen »Murus Gallicus« oder faszinierende Grabbeigaben kennen. Wie sicherte das Imperium Romanum seine Grenzen an der Donau und welche Bedeutung kam dem Militärkastell von Oberstimm dabei zu? Was für eine Rolle spielten die beiden berühmten römischen Patrouillenboote? Diesen und anderen Fragen geht die Führung in der Römerabteilung nach. Geeignet für: Kinder, Jugendliche und Erwachsene ab 10 Jahren Kosten (jeweils zzgl. ermäßigtem Eintritt): Erwachsene 5 € · Kinder & Jugendliche ab 6 Jahren 2,50 € Dauer: ca. 60 Minuten Teilnehmerzahl: ab 3 bis max. 29 Personen Anmeldung empfohlen: Buchungsformular auf der Homepage des Museums oder per E-Mail an: museumswerkstatt@museum-manching.de Nehmen Sie Ihre Anmeldung bitte zum vorausgehenden Donnerstag vor. Eventuell noch vorhandene Restplätze werden am Sonntag an der Museumskasse vergeben.

Winterzeit - MuseumsZeit: Tag der Restaurierung im Bauerngerätemuseum
Winterzeit - MuseumsZeit: Tag der Restaurierung im Bauerngerätemuseum
Zum Tag der Restaurierung stellt das Bauerngerätemuseum die Besonderheiten der Restaurierung von verschiedenen Objekten aus nächster Nähe vor. Von 13 bis 17 Uhr informieren die Restauratoren/-innen über die vielfältigen Aufgaben, die notwendig sind, um Sammlungsbestände fachgerecht zu erhalten. In kurzen Führungen durch die Sonderausstellung „Schmied und Schlosser“ (13.30 / 14.30 / 15.30 / 16.30 Uhr) werden Einblicke in die oftmals verborgene Welt der Restaurierung gewährt. Die Besucher haben die Möglichkeit an mehreren Stationen, Informationen zu Konservierung und Restaurierung zu erhalten. In der Entdeckerwerkstatt „Restaurierung“ können eigene praktische Erfahrungen gesammelt werden. In der museumseignen Schmiede finden Vorführungen statt. Der Schmied und der Metallrestaurator stehen für einen Austausch zur Verfügung. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen ebenfalls gesorgt.
Winterzeit - MuseumsZeit: Tag der Restaurierung im Bauerngerätemuseum
Bauerngerätemuseum Hundszell
Zum Tag der Restaurierung stellt das Bauerngerätemuseum die Besonderheiten der Restaurierung von verschiedenen Objekten aus nächster Nähe vor. Von 13 bis 17 Uhr informieren die Restauratoren/-innen über die vielfältigen Aufgaben, die notwendig sind, um Sammlungsbestände fachgerecht zu erhalten. In kurzen Führungen durch die Sonderausstellung „Schmied und Schlosser“ (13.30 / 14.30 / 15.30 / 16.30 Uhr) werden Einblicke in die oftmals verborgene Welt der Restaurierung gewährt. Die Besucher haben die Möglichkeit an mehreren Stationen, Informationen zu Konservierung und Restaurierung zu erhalten. In der Entdeckerwerkstatt „Restaurierung“ können eigene praktische Erfahrungen gesammelt werden. In der museumseignen Schmiede finden Vorführungen statt. Der Schmied und der Metallrestaurator stehen für einen Austausch zur Verfügung. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen ebenfalls gesorgt.

vierSCHICHTIG. Kunst & Archäologie
kelten römer museum manching
vierSCHICHTIG Kunst und Archäologie Sonderausstellung 28.05.–29.11.2026 In seiner neuen Sonderausstellung präsentiert das kelten römer museum manching aktuelle Kunstwerke. Sie greifen mit ganz unterschiedlichen Materialien und Techniken die faszinierende Wissenschaft der Archäologie auf. Beteiligt sind vier Künstler:innen aus der hiesigen Region, die zumeist selbst in der Archäologie tätig sind beziehungsweise waren: Karin Lenk Aguerrebere, Holzbildhauerin und Geschäftsführerin der Pro Arch Prospektion und Archäologie GmbH in Ingolstadt Claus-Michael Hüssen, Archäologe und ehemaliger Leiter der Außenstelle Ingolstadt der Römisch-Germanischen Kommission Thomas Neumaier, freier und mehrfach ausgezeichneter Konzeptkünstler, wohnhaft im Altmühltal und in Berlin Alexander John, selbstständiger Grafikdesigner und ehrenamtlicher Helfer des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, wohnhaft in Gaimersheim


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