Vollmondspaziergang in den Wipfeln

Freitag, 28. August 2026 um 20:00 – 21:00 Uhr
Baumwipfelpfad Bad Iburg
Preis folgt
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Wenn der Vollmond über den Wipfeln steht und sein silbernes Licht den Baumwipfelpfad in eine magische Szenerie taucht, beginnt eines unserer eindrucksvollsten Naturerlebnisse: die Vollmondführung. Hoch über dem nächtlichen Wald erlebst du eine Atmosphäre, die man nicht beschreiben kann – man muss sie fühlen. Unsere Guides nehmen dich mit auf einen ruhigen, entschleunigenden Rundgang, erzählen Spannendes über den Wald bei Nacht und zeigen dir, wie anders und geheimnisvoll die Natur wirkt, wenn der Mond klar am Himmel steht. Jeder Schritt auf dem Pfad, jeder Ausblick in die Dunkelheit, jeder Lichtstrahl des Mondes macht diese Führung zu etwas Besonderem: still, intensiv und wunderschön. Was dich erwartet Ein geführter Rundgang über den Baumwipfelpfad im Vollmondlicht Spannende Einblicke in Natur, Wald und Nachtleben über den Wipfeln Eine einzigartige, fast mystische Atmosphäre Silhouetten, Lichtspiele und stille Momente, die bleiben Termine & Teilnahme Dauer: ca. 60 Minuten | Beginn: immer unterschiedlich Treffpunkt: Eingang Baumwipfelpfad Bad Iburg Preis: 19,90 € Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen Wetterangepasste Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen Ein Erlebnis für alle, die Natur anders spüren möchten Die Vollmondführung gehört zu unseren beliebtesten Abendformaten – perfekt für Paare, Freundesgruppen, Naturfans, Fotografie begeisterte und alle, die besondere Erlebnisse bewusst genießen wollen. Eine Durchführung kann nur bei einer Teilnehmerzahl von mindestens 5 Personen gewährleistet werden.
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Veranstaltungsort

Baumwipfelpfad Bad Iburg
Philipp-Sigismund-Allee 4, 49186 Bad Iburg
Veranstalter: Baumwipfelpfad Bad Iburg
Weitere Termine
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- Fr, 28.08.20:00 Uhr
- Sa, 26.09.20:00 Uhr
- Mo, 26.10.20:00 Uhr
- Di, 24.11.20:00 Uhr
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Öffnungszeiten Freitag bis Sonntag 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Eintritt: 4,00 € Erwachsene / 3,50 € ermäßigt Kombikarte Schlossführung + Schlossmuseum: 7,50 € Erwachsene / 6,50 € Ermäßigt Archäologie auf der Iburg 2002 wurde das Schlossmuseum in seiner nach modernen Maßstäben gestalteten Form unter Trägerschaft des Schlossvereins eröffnet (Schlossverein Iburg e.V., Vorsitzender Dr. Josef Rottmann). Seit der Neukonzeption 2018 verfügt die Ausstellung "Befestigung, Bischofsresidenz, Kloster – archäologische Forschungen auf der 1200 Jahre alten Iburg" über einen Medientisch und Hörstationen. Funde, die bei Grabungen in den vergangenen 20 Jahren zum Vorschein kamen, geben Zeugnis von der Entstehungsgeschichte der ungewöhnlichen Doppelanlage aus Burg und Kloster. Die vollständig erhaltene Burganlage rückte in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach in den Mittelpunkt der Forschungen durch die Stadt- und Kreisarchäologie Osnabrück. Wie kaum ein anderes Gebäude des Osnabrücker Landes ist es unmittelbar mit der Entstehung und Entwicklung der weltlichen und geistlichen Landesherrschaft Osnabrücker Bischöfe verbunden, die hier vom 11. bis zum 17. Jahrhundert residierten. Zugleich war die Burg bis zur Säkularisierung im Jahr 1803 Standort eines Benediktinerklosters. In der katholischen Klosterkirche konnten u.a. mehr als 50 Bestattungen freigelegt werden, darunter fünf Grablegungen von Äbten, die hier mit Abtsstab und Ornat beigesetzt worden waren. Die Untersuchungen auf der Westseite des Bergrückens und im Abtsgarten bestätigten die Anfänge der heutigen Iburg im 11. Jahrhundert. Im Bereich der ehemaligen bischöflichen Residenz wurden die Mauerreste zweier Wohntürme des 11. bzw. 12. Jahrhunderts ergraben. Bei Ausbesserungsarbeiten an der südlichen Ringmauer stieß man auf die ehemalige Hof- und Gebäudeentwässerung. Im kunsthistorisch bedeutsamen Rittersaal konnten im Rahmen von Restaurierungsmaßnahmen verschiedene Aufschüttungs- und Laufhorizonte sowie Fußböden rekonstruiert werden. Pläne, Photos und historische Ansichten vermitteln eine Vorstellung von der ungewöhnlichen Burg- und Klosteranlage. Ausgewählte Exponate wie mittelalterliche Schreibgriffel, Abtsstäbe, Knochenschnitzerabfälle, die Nuss einer hochmittelalterlichen Armbrust, ein Thebalring, Bodenfliesen, Keramik und anderes legen Zeugnis vom Alltag vergangener Jahrhunderte ab. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht ein Modell der Iburg, welches den Zustand um 1600 rekonstruiert. Ebenso interessant nicht nur für Numismatiker ist das angeschlossene kleine Münzkabinett, in dem die Dauerausstellung "Münzen und Medaillen aus 800 Jahren Münzgeschichte des Osnabrücker Landes" gezeigt wird.
