Weinprobe auf dem Horn
Sonntag, 20. September 2026 um 11:00
Weinplateau am Derdinger Horn mit Panoramablick in den Kraichgau
toubiz
Preis folgt
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Am Sonntag, den 20. September 2026 findet ab 11 Uhr die beliebte und überregional bekannte Weinprobe auf dem Derdinger Horn statt. Bereits zum 38. Mal laden inmitten der Weinberge die Weingüter Hockenberg, Kern, Lutz, Müller, Vincon-Zerrer und Weinbau Steinmetz sowie Amthof12 Weingärtner Oberderdingen-Knittlingen eG auf den Aussichtspunkt und das Weinplateau ein. Es werden auch in diesem Jahr wieder viele hundert Weinkenner und solche, die es noch werden wollen, aus der ganzen Region erwartet. Ein vielfältiges Angebot an Oberderdinger Weinen steht zur Verfügung. Natürlich kommen auch Sekt-oder Secco-Liebhaber auf ihre Kosten. Alkoholfreie Getränke stehen bereit und für das leibliche Wohl sorgt der Gesangverein "Freundschaft-Harmonie" Oberderdingen e.V. und die Freiwillige Feuerwehr Oberderdingen Abteilung Oberderdingen. Bei einem wunderschönen Panoramablick auf die Umgebung können Weininteressierte gleichzeitig die Gelegenheit nutzen, sich an den Schautafeln des Weinplateaus rund um den Weinbau in Oberderdingen zu informieren. Ohne Probleme ist es möglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. So können auswärtige Gäste den Wein genießen ohne den Führerschein in Gefahr zu bringen. Mit der Stadtbahnlinie S4 bis zur Haltestelle "Oberderdingen-Flehingen" und von dort aus mit der Buslinie 145 bis zur Haltestelle "Amthof" oder "Freibad" in Oberderdingen oder bis in den Ortsteil Großvillars , Haltestelle "Kirche" . Das Derdinger Horn kann nach einem kurzen Spaziergang von allen Haltestellen aus erreicht werden. Alle, die mit dem Pkw kommen, bitten wir die ausgeschilderten Parkplätze am Wanderparkplatz Bremich zu nutzen sowie Rücksicht auf Wanderer und Spaziergänger bei der Zufahrt auf das Derdinger Horn zu nehmen.
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Weinplateau am Derdinger Horn mit Panoramablick in den Kraichgau
Horn, 75038 Oberderdingen
Veranstalter: toubiz
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jüdisches Leben in Flehingen
Ort wird bekanntgegeben
Zu einem Rundgang auf den Spuren jüdischen Lebens lädt die Historische Gruppe „Fünf Schneeballen“ Flehingen-Sickingen am Sonntag, den 25. Oktober ein. Der Rundgang startet um 14:00 Uhr beim Alten Flehinger Bahnhof (S4 Haltestelle) und dauert circa 2 Stunden. Für den Besuch des jüdischen Friedhofes organisieren wir Fahrgemeinschaften. Männer müssen beim Besuch des Friedhofes eine Kopfbedeckung tragen. Wir gehen gemeinsam auf die Suche nach Spuren des jüdischen Lebens. Augenfällig sind die Stolpersteine, die an die ehemaligen Mitbürger und ihre persönlichen Schicksale erinnern. Die Teilnehmer erhalten Informationen über das Gemeindeleben, deren geschäftliche Tätigkeiten, sowie über das, was jüdisches Leben ausmacht. Flehingen hatte einst eine große jüdische Gemeinde. Bereits während des Bauernkrieges 1525 kam es zu Übergriffen auf jüdische Einwohner. Bereits 1688 war die jüdische Gemeinde so groß, dass sie beim neuen Ortsherrn, dem Grafen Metternich um die Überlassung eines Geländes für einen Friedhof anfragte. Um den Expansionsdrang der jüdischen Gemeinde zu drosseln, verfügte Graf Metternich 1698 eine Höchstmenge von 10 Familien in Flehingen. Zu dieser Zeit begannen auch die Repressalien gegen die Israeliten. Die jüdischen Einwohner hatten hohe Abgaben wie Zahlungen für einen Schutzbrief und das sogenannte Neujahrsgeld zu entrichten. Schutzgeld wurde bis 1815 erhoben. Die Flehinger jüdische Gemeinde hatte 1832 mit 167 Personen ihre größte Einwohnerzahl. Danach ging die Zahl stetig zurück. Es gab eine Synagoge, eine jüdische Schule, ein rituelles Bad und einen eigenen Friedhof. Während der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 lebten noch 72 Juden in Flehingen. Am 22. Oktober 1940 wurden die letzten neun Juden in das Internierungslager Gurs in Frankreich deportiert. Somit wurde die jüdische Gemeinde Flehingen ausgelöscht. Heute erinnern zwei Info-Tafeln und ein Gedenkstein mit Aufschrift an die Deportation sowie die Stolpersteine an die einst blühende jüdische Gemeinde in Flehingen. Der Preis pro Rundgang-Teilnehmer beträgt € 9. Anmeldung voraussichtlich ab September 2026 über die Homepage der „Fünf Schneeballen“: www.5schneeballen.de oder jetzt schon per e-mail an: schatzmeister@5schneeballen.de . Kontakt: Historische Gruppe „Fünf Schneeballen“ Flehingen-Sickingen e.V. Gerhard Obhof email: schatzmeister@5schneeballen.de mob 0151 193 182 65
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### Einladung zum Rundgang „Auf den Spuren jüdischen Lebens in Flehingen“ am 25. Oktober 2026 Zu einem Rundgang auf den Spuren jüdischen Lebens lädt die Historische Gruppe „Fünf Schneeballen“ Flehingen-Sickingen am Sonntag, den 25. Oktober ein. Der Rundgang startet um 14:00 Uhr beim Alten Flehinger Bahnhof (S4 Haltestelle) und dauert circa 2 Stunden. Für den Besuch des jüdischen Friedhofes organisieren wir Fahrgemeinschaften. Männer müssen beim Besuch des Friedhofes eine Kopfbedeckung tragen. Wir gehen gemeinsam auf die Suche nach Spuren des jüdischen Lebens. Augenfällig sind die Stolpersteine, die an die ehemaligen Mitbürger und ihre persönlichen Schicksale erinnern. Die Teilnehmer erhalten Informationen über das Gemeindeleben, deren geschäftliche Tätigkeiten, sowie über das, was jüdisches Leben ausmacht. Flehingen hatte einst eine große jüdische Gemeinde. Bereits während des Bauernkrieges 1525 kam es zu Übergriffen auf jüdische Einwohner. Bereits 1688 war die jüdische Gemeinde so groß, dass sie beim neuen Ortsherrn, dem Grafen Metternich um die Überlassung eines Geländes für einen Friedhof anfragte. Um den Expansionsdrang der jüdischen Gemeinde zu drosseln, verfügte Graf Metternich 1698 eine Höchstmenge von 10 Familien in Flehingen. Zu dieser Zeit begannen auch die Repressalien gegen die Israeliten. Die jüdischen Einwohner hatten hohe Abgaben wie Zahlungen für einen Schutzbrief und das sogenannte Neujahrsgeld zu entrichten. Schutzgeld wurde bis 1815 erhoben. Die Flehinger jüdische Gemeinde hatte 1832 mit 167 Personen ihre größte Einwohnerzahl. Danach ging die Zahl stetig zurück. Es gab eine Synagoge, eine jüdische Schule, ein rituelles Bad und einen eigenen Friedhof. Während der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 lebten noch 72 Juden in Flehingen. Am 22. Oktober 1940 wurden die letzten neun Juden in das Internierungslager Gurs in Frankreich deportiert. Somit wurde die jüdische Gemeinde Flehingen ausgelöscht. Heute erinnern zwei Info-Tafeln und ein Gedenkstein mit Aufschrift an die Deportation sowie die Stolpersteine an die einst blühende jüdische Gemeinde in Flehingen. Der Preis pro Rundgang-Teilnehmer beträgt € 9. Anmeldung voraussichtlich ab September 2026 über die Homepage der „Fünf Schneeballen": [www.5schneeballen.de](http://www.5schneeballen.de) oder jetzt schon per e-mail an: [schatzmeister@5schneeballen.de](mailto:schatzmeister@5schneeballen.de) . **Kontakt:** Historische Gruppe „Fünf Schneeballen“ Flehingen-Sickingen e.V. Gerhard Obhof email: schatzmeister@5schneeballen.de mob 0151 193 182 65
Weihnachtszaubermarkt im Weingut Vinçon-Zerrer
Biologisches Weingut Vincon-Zerrer
Winzerhandwerk trifft auf Kunsthandwerk. Das Weingut Vinçon-Zerrer verzaubert sich in einen herzerwärmenden Weihnachtsmarkt. Öffnungszeiten: Sa 14 - 21 Uhr So 11 - 20 Uhr **Winzerhandwerk trifft Kunsthandwerk** Innenhof, Weinkeller und Verkaufsräume des Weinguts werden am dritten Adventswochenende in einen heimeligen Weihnachtsmarkt verwandelt. Mehr als 30 - von der Winzerfamilie persönlich ausgewählte Kunsthandwerker*innen präsentieren ihre selbstgemachten Produkte aus Ton, Papier, Wolle, Rebholz, Naturfunden, Obsthözern, Gips uvm. **Kulinarische Genüsse** Die Familie Vinçon-Zerrer sorgt für köstlichen Bio-Glühwein und Punsch. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. Neben Grillwurst und Flammkuchen wird im warmen Cafébereich auch Kaffee und eine üppige Kuchenauswahl angeboten. **Kinderprogramm** Kinder können in der Kreativwerkstatt Tassen bemalen und Kerzen ziehen. Oder sie können sich auf dem Spielplatz austoben. **Weihnachtliche Klänge** Am Sonntagnachmittag um 14:00 Uhr sorgt der Kindergarten Großvillars mit seiner Weihnachtsaufführung für noch mehr weihnachtliche Stimmung. Gefolgt vom Kinderchor Waldenserohrwürmer um 15.30 Uhr.
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