Wertingen

Wertinger Schlossweihnacht

Samstag, 12. Dezember 2026 um 17:00 – 21:00 Uhr

Wertinger Schlossweihnacht

Stadt Wertingen

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Die Wertinger Schlossweihnacht öffnet traditionell immer am zweiten und dritten Adventswochenende ihre Pforten. An beiden Wochenenden erstrahlt der Schlossgarten rund um das Pappenheimer Schloss in weihnachtlichem Glanz und lädt Besucher aus Nah und Fern zu einem Rundgang über den romantischen Weihnachtsmarkt ein. Besonders viel Wert wird auf die Auswahl regionaler Aussteller mit einem vielseitigen Warenangebot gelegt sowie auf abwechslungsreiche, winterliche Speisen und Getränke aus der heimischen Küche. Die über 50 Aussteller, der Schloss-Engel, die Märchen-Erzählerin „Krimhilde, die Sagenhafte“ sowie die Stadt Wertingen freuen sich auf Ihren Besuch.

Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber

Familienfreundlich Open Air#brunch#food#tasting

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Wertinger Schlossweihnacht

Schulstraße 12, 86637 Wertingen

Veranstalter: Stadt Wertingen

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Event
So,
06.
Sept.

Alte Spielsachen – eine Ausstellung des Heimatmuseums Wertingen

Alte Spielsachen – eine Ausstellung des Heimatmuseums Wertingen

14:00 Uhr

Was haben Max und Moritz mit alten Getreidesäcken zu tun? Auf den ersten Blick nichts. Anders stellt sich dies in den Räumen des ehem. Amtsgerichts (Schulstr. 10) in Wertingen dar: Derzeit werden im 2. Stock alte Getreidesäcke ausgestellt. Wie fast jeder weiß, haben sich Wilhelm Buschs Figuren Max und Moritz durch den Schlot des Backhauses gezwängt und sind in der Mehlkiste gelandet. Dieses Mehl wurde mit Sicherheit zuvor aus Getreide gewonnen, das in Getreidesäcken abgefüllt war. Neben der Ausstellung der Getreidesäcke befindet sich seit ein paar Tagen die neue Ausstellung „Alte Spielsachen“. In einer gläsernen Vitrine werden neben einer Vielzahl von Steiff-Stofftieren auch Max- und Moritz-Figuren von Steiff präsentiert. Wodurch wir nun den Zusammenhang geklärt hätten. Auf Initiative des leider viel zu früh verstorbenen Museumsleiters Cornelius Brandelik organisierte die ehrenamtliche Mitarbeiterin des Heimatmuseums Irene Wimmer die kleine Spielsachenausstellung. Sie setzte damit ihre Abschlussarbeit zur Weiterbildung „Museumspädagogik“ in die Tat um. Unterstützt von ihren Kolleginnen und Kollegen von Museum und Archiv wurden drei Räume im Amtsgericht liebevoll gestaltet: Ein altes Schulzimmer und je ein Raum mit Mädchen- bzw. Jungen-Spielzeug laden zum Besuch ein. Die Spielsachen sind teilweise Eigentum des Heimatmuseums bzw. Leihgaben von Privatpersonen. Durch Zufall konnte der Kontakt zu Alexandra Hartl aus Hohenreichen hergestellt werden. Ca. 80 % der ausgestellten Exponate stammen aus ihrem Besitz. So stellte sie z. B. einen Kaufladen und eine Puppenküche zur Verfügung. Weitere Leihgaben stammen von Herbert Ertl, Michael Humbauer, Christine Vogt und Christine Pilz. Ältere Menschen werden staunen, wenn sie Spielzeug aus ihrer Kindheit entdecken: „Damit habe ich auch gespielt, so etwas hatte ich auch“. Heutige Kinder dagegen können sich oft nicht vorstellen, wie die Großeltern damit gespielt haben. Im Gegensatz zu vielen anderen Ausstellungen kann ein Großteil der Objekte angefasst werden. Es gibt auch eine Spielecke, u. a. mit einer Rennbahn. Die Ausstellung kann erstmals am Sonntag, 23. August, zwischen 14 und 16 Uhr besucht werden. An allen darauffolgenden Sonntagen bis zum 25. Oktober können die Spielsachen von 14 bis 16 Uhr bestaunt werden. Gerne können Sondertermine für Gruppen und Familien mit Irene Wimmer (Tel. 08272/5614) vereinbart werden. Eintritt frei. Evtl. wird die Spielsachen-Ausstellung im Frühjahr 2027 nochmals gezeigt.

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Event
So,
20.
Sept.

Radio- und Telefonmuseum Wertingen

Radio- und Telefonmuseum Wertingen

14:00 Uhr

Das Radio- und Telefonmuseum Wertingen in der Feré-Straße 1 ist jeden 3. Sonntag des Monats von 14 bis 17 Uhr geöffnet. In 7 Räumen ca. 600 Grammolas, Grammophone, Radiodetektoren, Röhrenradios, Musik–Fernsehtruhen, Tonbänder, 3 Musikboxen, uvm. präsentiert und vorgeführt. Im Telefonmuseum sind Telefone von 1898 bis 1980, Drehwähler, Fernschreiber, Morseapparate die funktionieren uvm. zu sehen. Führungen jederzeit nach Voranmeldung möglich Telefon: 08272-84196. RADIOMUSEUM WERTINGEN - SAMMLUNG: HEINZ HIPPELE - HANS WALD - HEINZ MAXZIN Den Grundstein zum Radiomuseum Wertingen legte Heinz Hippele aus Geratshofen. Er schenkte der Stadt Wertingen 2010 cirka 70 Radios aus den 50er und 60er Jahren. 2012 überließ die Familie Hans Wald aus Meitingen dem Radiomuseum 170 Radiogeräte von 1929 bis in die 60er Jahre. Von da ab erweiterte sich die Sammlung ständig; zur Zeit sind in 8 Räumen etwa 600 Röhrenradios ausgestellt. Immer wieder erhält das Museum Zuwachs an Exponaten. Grammophone, Grammolas, Musiktruhen, Schallplatten, Plattenspieler, Radiodetektoren, Kofferradios, Tonbänder, Schallplatten von Schellack bis Vinyl werden gespendet. Das älteste Radiogerät ist aus dem Jahr 1927. Die Geräte sind größtenteils funktionstüchtig. Erwin Fischer (†) aus Langenreichen steuerte zwei spielbereite Musikboxen (Marke Seeburg und Ariola) bei. Untergebracht ist die Sammlung in 8 Räumen der ehemaligen Berufsschule in der Fère-Straße 1. In den Kellerräumen befindet sich das Depot und die Elektro-Werkstatt. TELEFONMUSEUM WERTINGEN - SAMMLUNG POSTLERHÜTTE AUGSBURG 2014 fragten die Verantwortlichen der Postlerhütte Augsburg (ehemalige Mitarbeiter der Telekom) die Stadt Wertingen, ob sie Interesse an deren 64 Exponaten der Telekommunikationsgeschichte habe. Gerne wurde diese Sammlung im gleichen Gebäude wie das Radiomuseum untergebracht. Nach anfänglichen Raumproblemen ist nun auf 64 m2 eine Ausstellung über das Telefon und dessen Entwicklung entstanden. Hier ist das älteste Ausstellungsstück ein Telefonapparat aus dem Jahr 1898. Eine weitere Rarität ist ein Walzentelefon von Siemens und Halske. Dem Besucher wird hier klar, wie schnell die technische Entwicklung die Kommunikation revolutionierte. Funktionierende Morseapparate, Münzfernsprecher, Vermittlungsstellen, Telefone, Fernschreiber, Bildtelefon, Hebdrehwähler, auch Handys und vieles mehr werden hier gezeigt. Dokumentationen dazu sind genauso vorhanden wie Emailleschilder - Masten-Modelle, eine gelbe Telefonzelle und Designertelefone dürfen natürlich nicht fehlen. Präsentiert werden die über 200 Ausstellungstücke zusammen mit der Radiosammlung.

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Festival
Fr,
09.
Okt.

15. Internationales Gitarrenfestival Wertingen

Stadthalle Wertingen

12:00 Uhr·Festivals

Vom 09. bis 11. Oktober 2026 bringt das 15. Internationale Gitarrenfestival herausragende Musikerinnen und Musiker in die Zusamstadt. Das Programm des diesjährigen Festivals spannt den Bogen von Klassik über Jazz bis hin zu Blues und Fingerstyle. 09.10. - **Blues-Night ** 10.10. - **Tango & Canciones - Musik von Astor Piazzolla bis Enrique Granados** 10.10. - **One Week in Rio - Musik von António Carlos Jobim bis Egberto Gismonti und Yamandu Costa** 11.10. - **Rising Star - Matinée ** Konzerte buchen unter [gitarrenfestivalwertingen.de](http://gitarrenfestivalwertingen.de)

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Konzert
Fr,
09.
Okt.

15. Internationales Gitarrenfestival Wertingen

15. Internationales Gitarrenfestival Wertingen

19:30 Uhr·Konzerte

Vom 09. bis 11. Oktober 2026 bringt das 15. Internationale Gitarrenfestival herausragende Musikerinnen und Musiker in die Zusamstadt. Das Programm des diesjährigen Festivals spannt den Bogen von Klassik über Jazz bis hin zu Blues und Fingerstyle. 09.10. - Blues-Night 10.10. - Tango & Canciones - Musik von Astor Piazzolla bis Enrique Granados 10.10. - One Week in Rio - Musik von António Carlos Jobim bis Egberto Gismonti und Yamandu Costa 11.10. - Rising Star - Matinée Konzerte buchen unter gitarrenfestivalwertingen.de

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So,
06.
Dez.

Radio- und Telefonmuseum Wertingen

Radio- und Telefonmuseum Wertingen

12:00 Uhr

Das Radio- und Telefonmuseum Wertingen in der Feré-Straße 1 ist jeden 3. Sonntag des Monats von 14 bis 17 Uhr geöffnet. In 7 Räumen ca. 600 Grammolas, Grammophone, Radiodetektoren, Röhrenradios, Musik–Fernsehtruhen, Tonbänder, 3 Musikboxen, uvm. präsentiert und vorgeführt. Im Telefonmuseum sind Telefone von 1898 bis 1980, Drehwähler, Fernschreiber, Morseapparate die funktionieren uvm. zu sehen. Führungen jederzeit nach Voranmeldung möglich Telefon: 08272-84196. RADIOMUSEUM WERTINGEN - SAMMLUNG: HEINZ HIPPELE - HANS WALD - HEINZ MAXZIN Den Grundstein zum Radiomuseum Wertingen legte Heinz Hippele aus Geratshofen. Er schenkte der Stadt Wertingen 2010 cirka 70 Radios aus den 50er und 60er Jahren. 2012 überließ die Familie Hans Wald aus Meitingen dem Radiomuseum 170 Radiogeräte von 1929 bis in die 60er Jahre. Von da ab erweiterte sich die Sammlung ständig; zur Zeit sind in 8 Räumen etwa 600 Röhrenradios ausgestellt. Immer wieder erhält das Museum Zuwachs an Exponaten. Grammophone, Grammolas, Musiktruhen, Schallplatten, Plattenspieler, Radiodetektoren, Kofferradios, Tonbänder, Schallplatten von Schellack bis Vinyl werden gespendet. Das älteste Radiogerät ist aus dem Jahr 1927. Die Geräte sind größtenteils funktionstüchtig. Erwin Fischer (†) aus Langenreichen steuerte zwei spielbereite Musikboxen (Marke Seeburg und Ariola) bei. Untergebracht ist die Sammlung in 8 Räumen der ehemaligen Berufsschule in der Fère-Straße 1. In den Kellerräumen befindet sich das Depot und die Elektro-Werkstatt. TELEFONMUSEUM WERTINGEN - SAMMLUNG POSTLERHÜTTE AUGSBURG 2014 fragten die Verantwortlichen der Postlerhütte Augsburg (ehemalige Mitarbeiter der Telekom) die Stadt Wertingen, ob sie Interesse an deren 64 Exponaten der Telekommunikationsgeschichte habe. Gerne wurde diese Sammlung im gleichen Gebäude wie das Radiomuseum untergebracht. Nach anfänglichen Raumproblemen ist nun auf 64 m2 eine Ausstellung über das Telefon und dessen Entwicklung entstanden. Hier ist das älteste Ausstellungsstück ein Telefonapparat aus dem Jahr 1898. Eine weitere Rarität ist ein Walzentelefon von Siemens und Halske. Dem Besucher wird hier klar, wie schnell die technische Entwicklung die Kommunikation revolutionierte. Funktionierende Morseapparate, Münzfernsprecher, Vermittlungsstellen, Telefone, Fernschreiber, Bildtelefon, Hebdrehwähler, auch Handys und vieles mehr werden hier gezeigt. Dokumentationen dazu sind genauso vorhanden wie Emailleschilder - Masten-Modelle, eine gelbe Telefonzelle und Designertelefone dürfen natürlich nicht fehlen. Präsentiert werden die über 200 Ausstellungstücke zusammen mit der Radiosammlung.

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06.
Dez.

Radio- und Telefonmuseum Wertingen

Radio- und Telefonmuseum Wertingen

14:00 Uhr

Das Radio- und Telefonmuseum Wertingen in der Feré-Straße 1 ist jeden 3. Sonntag des Monats von 14 bis 17 Uhr geöffnet. In 7 Räumen ca. 600 Grammolas, Grammophone, Radiodetektoren, Röhrenradios, Musik–Fernsehtruhen, Tonbänder, 3 Musikboxen, uvm. präsentiert und vorgeführt. Im Telefonmuseum sind Telefone von 1898 bis 1980, Drehwähler, Fernschreiber, Morseapparate die funktionieren uvm. zu sehen. Führungen jederzeit nach Voranmeldung möglich Telefon: 08272-84196. RADIOMUSEUM WERTINGEN - SAMMLUNG: HEINZ HIPPELE - HANS WALD - HEINZ MAXZIN Den Grundstein zum Radiomuseum Wertingen legte Heinz Hippele aus Geratshofen. Er schenkte der Stadt Wertingen 2010 cirka 70 Radios aus den 50er und 60er Jahren. 2012 überließ die Familie Hans Wald aus Meitingen dem Radiomuseum 170 Radiogeräte von 1929 bis in die 60er Jahre. Von da ab erweiterte sich die Sammlung ständig; zur Zeit sind in 8 Räumen etwa 600 Röhrenradios ausgestellt. Immer wieder erhält das Museum Zuwachs an Exponaten. Grammophone, Grammolas, Musiktruhen, Schallplatten, Plattenspieler, Radiodetektoren, Kofferradios, Tonbänder, Schallplatten von Schellack bis Vinyl werden gespendet. Das älteste Radiogerät ist aus dem Jahr 1927. Die Geräte sind größtenteils funktionstüchtig. Erwin Fischer (†) aus Langenreichen steuerte zwei spielbereite Musikboxen (Marke Seeburg und Ariola) bei. Untergebracht ist die Sammlung in 8 Räumen der ehemaligen Berufsschule in der Fère-Straße 1. In den Kellerräumen befindet sich das Depot und die Elektro-Werkstatt. TELEFONMUSEUM WERTINGEN - SAMMLUNG POSTLERHÜTTE AUGSBURG 2014 fragten die Verantwortlichen der Postlerhütte Augsburg (ehemalige Mitarbeiter der Telekom) die Stadt Wertingen, ob sie Interesse an deren 64 Exponaten der Telekommunikationsgeschichte habe. Gerne wurde diese Sammlung im gleichen Gebäude wie das Radiomuseum untergebracht. Nach anfänglichen Raumproblemen ist nun auf 64 m2 eine Ausstellung über das Telefon und dessen Entwicklung entstanden. Hier ist das älteste Ausstellungsstück ein Telefonapparat aus dem Jahr 1898. Eine weitere Rarität ist ein Walzentelefon von Siemens und Halske. Dem Besucher wird hier klar, wie schnell die technische Entwicklung die Kommunikation revolutionierte. Funktionierende Morseapparate, Münzfernsprecher, Vermittlungsstellen, Telefone, Fernschreiber, Bildtelefon, Hebdrehwähler, auch Handys und vieles mehr werden hier gezeigt. Dokumentationen dazu sind genauso vorhanden wie Emailleschilder - Masten-Modelle, eine gelbe Telefonzelle und Designertelefone dürfen natürlich nicht fehlen. Präsentiert werden die über 200 Ausstellungstücke zusammen mit der Radiosammlung.

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