Wilhelmine Kurztörn

Samstag, 12. September 2026 um 15:00 – 19:00 Uhr
Stader Stadthafen
destination.one
Preis folgt
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Lassen Sie sich auf einem alten Küstensegler aus dem 19. Jahrhundert den Wind um die Nase wehen. Ziele der Fahrten sind die romantischen kleine Häfen der Unterelbe oder das Watt in der Elbmündung (abhängig von Wind- und Tideverhältnissen). Eine erfahrene Crew ist an Bord mit dabei. Mithilfe der Reiseteilnehmer z.B. beim Segelsetzen, in der Kombüse oder beim "Koje bauen" ist aber gerne erwünscht. Eine Voranmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Bordzeit: 30 Minuten vor Abfahrt Hinweis: Bei zu geringer Teilnehmerzahl behält sich der Veranstalter eine Absage der Fahrt vor.
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Veranstaltungsort

Stader Stadthafen
21680 Stade
Veranstalter: destination.one
Weitere Termine
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- Sa, 12.09.15:00 Uhr
- So, 13.09.15:30 Uhr
- Sa, 26.09.14:00 Uhr
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Weitere Events in Stade

Queer auf dem Land
Volkshochschule Stade e.V.
Jenseits der Eindeutigkeit! Medien überschwemmen uns mit verschiedenen Begriffen, die Menschen beschreiben, die trans, inter, binär, cis, nicht binär etc. sind. Aber was bedeutet das und wer verbirgt sich dahinter? Diese Veranstaltung soll Licht ins Dunkel bringen und der Frage "Trans oder was?" auf den Grund gehen. Das Wissen und die Erfahrungen des Vortragenden bilden dabei die Basis sich dem Thema "Jenseits der Eindeutigkeit" zu nähern. Besonderes Augenmerk liegt auf den Herausforderungen, die das Leben „auf dem Land“ dabei stellt. Gleichzeitig bietet dieser Abend auch den Raum für Austausch und gute Gespräche. Interessierte sowie Betroffene (direkt und/oder indirekt) sind gleichermaßen herzlich willkommen und eingeladen. Preis: 8,- €

Katharina Noack „See(h)karten"
Buchhandlung Friedrich Schaumburg
Künstlerin Katharina Noack! Im Werk der Bremer Künstlerin Katharina Noack verbindet sich ihre Leidenschaft für die Malerei und das Segeln. 1942 in Berlin geboren, absolvierte sie von 1960 bis 1964 ein Grafik-Studium an der Staatlichen Kunstschule Bremen. Nachdem sie als angestellte Grafikerin Erfahrungen in Agenturen und der Industrie gesammelt hatte, ist sie seit 1978 freiberuflich tätig, zunächst auf dem Gebiet der Gebrauchs- und Werbegrafik. Inzwischen widmet Katharina Noack sich ausschließlich der Malerei in Aquarelltechnik. Stark geprägt durch die norddeutsche Landschaft und dem seit frühester Jugend betriebenen Segelsport, verwandelt sie ausgediente Seekarten mit maritimen Motiven, wie Leuchttürmen, Schiffen, Robben und Seevögeln, in detailreiche, farbenfrohe, stimmungsvolle Kunstwerke. Dabei erzählt jede alte Karte die Geschichte einzigartiger Törns. Die Ausstellung zeigt Originale, Kunstdrucke, die im Eiland Verlag erschienenen Kalender „Nordlichter“ sowie Becher u. ä., die alle käuflich zu erwerben sind. Eintritt frei!

Ausstellung "Studieren, Probieren, Experimentieren"
Museum Schwedenspeicher
Dass in der Steinzeit mit Pfeilen gejagt wurde, deren Spitzen aus Feuerstein bestehen, ist gut belegt. Doch wie stellte man diese Spitzen her, und welche Werkzeuge kamen dabei zum Einsatz? Seit über 20 Jahren betreibt die Universität Hamburg in der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie auch Experimentelle Archäologie. Ein Teil dieser praktischen Forschungen findet im Steinzeitpark Dithmarschen in Albersdorf statt. Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Ergebnisse aus Seminaren seit 2004, erarbeitet von Studierenden und Dozierenden. Anhand von materiellen Hinterlassenschaften erforscht die Archäologie die menschliche Geschichte. Um die Lebensweise der Menschen rekonstruieren zu können, beschränkt sie sich nicht nur auf Ausgrabungen, sondern befasst sich auch mit der Frage, wie all diese Funde entstanden sind. Da diese Methoden nicht überliefert sind, versuchen die Studierenden anhand von archäologischen Funden und Befunden durch Experimente und Versuche nachzuvollziehen, wie früher gearbeitet wurde. Die Versuche werden möglichst reproduzierbar durchgeführt und gründlich dokumentiert. Dabei werden praktische Fähigkeiten aus unterschiedlichen Disziplinen erworben. In der Ausstellung werden ausgewählte Ergebnisse und Objekte, die bei diesen Versuchen entstanden sind, vorgestellt. Die Ausstellung im Schwedenspeicher zeigt sowohl das Original als auch eine Replik und wird von einem umfangreichen Programm begleitet. Wir laden alle Familien und Interessierten herzlich ein, selbst auszuprobieren und zu experimentieren!

Floating/Schweben
Kirche St. Cosmae et Damiani
Segelschiff „Hoffnung“! Gemeinsam mit der Kirchengemeinde St. Cosmae-Nicolai veranstaltet der Kunstverein Stade erneut eine Ausstellung auf der Südempore von St. Cosmae, die vom 28. Juni bis 19. September 2026 zu den Öffnungszeiten der Kirche besucht werden kann. Die Eröffnung der Ausstellung „FLOATING/SCHWEBEN“ findet in Anwesenheit der Künstlerin, Gudrun Fischer-Bomert, am Sonntag, dem 28. Juni 2026 im Anschluss an den um 11 Uhr beginnenden Gottesdienst statt. Das auf der Südempore aufgehängte Segelschiff „Hoffnung“ gab der aus Berlin stammenden Künstlerin die Idee zu dieser besonderen Ausstellung, die mit dem Titel FLOATING / SCHWEBEN die biblische Geschichte von der Sintflut aufgreift. Dabei verbindet Fischer-Bomert die Erzählung von Flut und Rettung u.a. mit der Idee, die Weltmeere vor Plastikverschmutzung zu bewahren, indem sie bereits produzierte Trinkhalme aufkauft, um sie künstlerisch zu Botschaften zu verwandeln. Viele ihrer Arbeiten bewegen sich so auch im Spannungsfeld von Politik und Poesie. Eintritt frei!

Hui Chun Gong zum Kennenlernen
Volkshochschule Stade e.V.
Mehr als 800 Jahre alt ist diese besondere Schule des Qi Gong! Der Name bedeutet „Rückkehr des Frühlings“, gemeint ist der Frühling des Lebens, die Jugend. Die positiven gesundheitlichen Wirkungen sind gut erforscht. Die Blutzirkulation und der Stoffwechsel werden angeregt, die hormonelle Kraft wird gestärkt, muskuläre Verspannungen lösen sich. Hui Chun Gong besteht aus einer leicht zu erlernenden, überschaubaren Abfolge von langsam ausgeführten, fließenden Bewegungen. Eintritt: 32,- € Raum: 34

Turmführung Kirche St. Cosmae
Kirche St. Cosmae et Damiani
Jedes Jahr besuchen über 70.000 Menschen außerhalb von Gottesdiensten und Veranstaltungen die St. Cosmae-Kirche. Die meisten sind Touristen, die sich an der wunderbaren Atmosphäre und der schönen Ausstattung erfreuen. Seit Mai 2013 gibt es außerdem ein besonderes Highlight: über 187 Stufen kann man auf den Kirchturm bis in die Turmlaterne steigen und von dort bei klarem Wetter einen weiten Blick bis zum Hamburger Hafen genießen. Dafür gibt es Termine für öffentlichen Turmführungen an verschiedenen Tagen. Eine Voranmeldung ist ratsam, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Dauer: ca. 45 min Hinweise: Trittsicherheit und festes Schuhwerk ist erforderlich. Die Turmbesteigung (187 Stufen) erfolgt auf eigene Gefahr und ist nur in einer geführten Gruppe möglich. Sie ist nicht für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Herz-/Kreislaufproblemen, Höhenangst usw. sowie für Kinder unter 8 Jahren geeignet. Der Abstieg muss teilweise rückwärts erfolgen.

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