Zeichnen im Museum
Dienstag, 15. September 2026 um 18:00 – 20:30 Uhr
Werkforum
toubiz
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Zeichnen ist Entdecken – unter diesem Leitsatz werden wir die Fossilien-Ausstellung mit Stift und Skizzenbuch erkunden. Dabei wird der Künstler Jascha Gerhardt den TeilnehmerInnen nicht nur die Grundlagen des Zeichnens vermitteln, sondern ihnen auch einen neuen Blick auf die Sammlung eröffnen. Mit dem Bleistift wird jedes Ausstellungsstück zu einem Fundus verborgener Details, die darauf warten, entdeckt zu werden. Die Teilnehmer lernen dabei, Licht und Schatten einzufangen und Kunstwerke zu erschaffen, die sowohl naturgetreu als auch künstlerisch ausdrucksstark sind.
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

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Zeichnen im Museum
Werkforum
Zeichnen mit Jascha Gerhardt Künstler, Stuttgart Zeichnen ist Entdecken – unter diesem Leitsatz werden wir die Fossilien-Ausstellung mit Stift und Skizzenbuch erkunden. Dabei wird der Künstler Jascha Gerhardt den TeilnehmerInnen nicht nur die Grundlagen des Zeichnens vermitteln, sondern ihnen auch einen neuen Blick auf die Sammlung eröffnen. Mit dem Bleistift wird jedes Ausstellungsstück zu einem Fundus verborgener Details, die darauf warten, entdeckt zu werden. Die Teilnehmer lernen dabei, Licht und Schatten einzufangen und Kunstwerke zu erschaffen, die sowohl naturgetreu als auch künstlerisch ausdrucksstark sind.

Unterwegs mit Belli dem Donnerkeil
Werkforum
Wir begleiten Belli auf seiner Suche nach Nahrung und erfahren von seinen Begegnungen mit Freund und Feind. Im Museum kommen wir seinen Lebensgefährten auf die Spur. Bei gutem Wetter gehen wir zum Abschluss auf dem Klopfplatz selbst auf Belemniten-Suche.

Unterwegs mit Belli dem Donnerkeil
Werkforum
Wir entdecken spielerisch das Jura-Meer! Wir begleiten Belli auf seiner Suche nach Nahrung und erfahren von seinen Begegnungen mit Freund und Feind. Im Museum kommen wir seinen Lebensgefährten auf die Spur. Bei gutem Wetter gehen wir zum Abschluss auf dem Klopfplatz selbst auf Belemniten-Suche.

Klimawandel: Geht den Meeren der Sauerstoff aus?
Werkforum
In der Erdgeschichte haben Phasen des akuten Sauerstoffmangels im Ozean bereits dreimal zu Massensterben im Meer geführt, denn Sauerstoff ist lebensnotwendig. Auf den ersten Blick wirken das Jurameer vor rund 180 Millionen Jahren und unsere heutigen Ozeane wie völlig verschiedene Welten. Doch beide hatten – und haben – mit einem ähnlichen Problem zu kämpfen: Sauerstoffmangel. Auch moderne Ozeane verlieren durch Erwärmung, Überdüngung und geringere Durchmischung zunehmend Sauerstoff – ein Prozess, der nicht nur das marine Leben bedroht, sondern auch einen Blick in die Vergangenheit erlaubt. Die Sauerstoffarmut des Jurameeres zeigt uns, dass solche Zustände nicht neu sind, aber sie erinnert zugleich daran, wie sensibel das marine Ökosystem reagiert und wie langfristig die Folgen sein können. Kurz gesagt: Die Geschichte wiederholt sich – nur sind heute wir Teil der Ursache.

Klimawandel: Geht den Meeren der Sauerstoff aus?
Werkforum
Vortrag von Dr. Michael Wuttke, Geologe Senckenberg, Frankfurt Bekommen wir Verhältnisse wie zu Zeiten des Ölschiefers vor 180 Millionen Jahren? In der Erdgeschichte haben Phasen des akuten Sauerstoffmangels im Ozean bereits dreimal zu Massensterben im Meer geführt, denn Sauerstoff ist lebensnotwendig. Auf den ersten Blick wirken das Jurameer vor rund 180 Millionen Jahren und unsere heutigen Ozeane wie völlig verschiedene Welten. Doch beide hatten – und haben – mit einem ähnlichen Problem zu kämpfen: Sauerstoffmangel. Auch moderne Ozeane verlieren durch Erwärmung, Überdüngung und geringere Durchmischung zunehmend Sauerstoff – ein Prozess, der nicht nur das marine Leben bedroht, sondern auch einen Blick in die Vergangenheit erlaubt. Die Sauerstoffarmut des Jurameeres zeigt uns, dass solche Zustände nicht neu sind, aber sie erinnert zugleich daran, wie sensibel das marine Ökosystem reagiert und wie langfristig die Folgen sein können. Kurz gesagt: Die Geschichte wiederholt sich – nur sind heute wir Teil der Ursache.

Max Greger jr. Quartett feat. Eva Leticia Padilla
Werkforum
„From the Golden Twenties to Latin & Souljazz" Die Swing Ära begann in den „Goldenen Zwanzigern“ in Städten wie New York, Chicago und Kansas City. Auch in Europa fasste der Swing in Metropolen wie Paris, London und Berlin schnell Fuß. In den Musicals von George Gershwin, Kurt Weil und Cole Porter wurde das Lebensgefühl dieser Zeit gefeiert und ist bis heute Bestandteil des „Great American Songbook“. Das Repertoire des Pianogiganten Max Greger Jr. besteht aus den größten Hits von Legenden wie Duke Ellington, Count Basie, Coleman Hawkins und anderen Künstlern aus dieser Zeit. Wer kennt nicht Stücke wie Take the A train, Perdido oder Mackie Messer? Die vier Musiker werden an diesem besonderen Konzertabend mit Eva Leticia Padilla durch eine sagenhafte Sängerin verstärkt. Eines der spannendsten Programme ist die musi-kalische Begegnung der Keimzelle Pianotrio plus Saxophon mit Eva Leticia Padilla, einer der einzig-artigsten Stimmen des Jazz, Blues, Latin und Soul. Gemeinsam huldigen die Künstler den großen Kom-ponisten der Jazzgeschichte, die die Ära des „Great American Songbook“ mitgeschrieben haben. Besetzung: Eva Leticia Padilla (voc) Jürgen Bothner (sax) Max Greger Jr. (p) Andreas Kurz (b) Obi Jenne (dr)


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