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Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim

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Termine von Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim

Bühne & Show
Di,
18.
Aug.

Sonderausstellung: Gold im Sand - Die Entdeckung des Fürstinnengrabes

Europäischer Kulturpark Bliesbruck Reinheim

ganztägig·Bühne & Shows

Im Februar 1954 fand der Reinheimer Kiesgrubenbesitzer Johann Schiel beim täglichen Abbau ein kleines Bronzefigürchen. Was zunächst so unscheinbar aussah, entpuppte sich nach der Meldung an die Behörden als ein wahrer Jahrhundertfund: Das Objekt war Teil eines der reichsten Gräber der keltischen Zeit. Die Ausstellung beschäftigt sich vor allem mit der Forschungsgeschichte und den beteiligten Personen dahinter. Der Fokus liegt ebenfalls auf der reichen Ausstattung und deren weite Reise in den Bliesgau. Wer war die Frau, die vor circa 2400 Jahren im Talkessel von Reinheim ihre letzte Ruhe fand? Wie war ihr soziales Umfeld und welche Rolle spielte sie darin? Nach mehr als 70 Jahren seit seiner Entdeckung hat das Reinheimer Fürstinnengrab kaum an Faszination verloren. In einer spannenden Zeitreise geht die Ausstellung zurück an den Ausgangspunkt: Wer waren die Entdecker? Was passierte im Jahr 1954? Die reichen Grabfunde geben uns spannende Informationen preis, denn fast alle Objekte hatten einen langen Weg bis in den Bliesgau. Die großen und kleinen BesucherInnen erwartet ein Blick hinter die Kulissen und in die Grabkammer.

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Mi,
19.
Aug.

Sonderausstellung: Gold im Sand - Die Entdeckung des Fürstinnengrabes

Europäischer Kulturpark Bliesbruck Reinheim

ganztägig·Bühne & Shows

Im Februar 1954 fand der Reinheimer Kiesgrubenbesitzer Johann Schiel beim täglichen Abbau ein kleines Bronzefigürchen. Was zunächst so unscheinbar aussah, entpuppte sich nach der Meldung an die Behörden als ein wahrer Jahrhundertfund: Das Objekt war Teil eines der reichsten Gräber der keltischen Zeit. Die Ausstellung beschäftigt sich vor allem mit der Forschungsgeschichte und den beteiligten Personen dahinter. Der Fokus liegt ebenfalls auf der reichen Ausstattung und deren weite Reise in den Bliesgau. Wer war die Frau, die vor circa 2400 Jahren im Talkessel von Reinheim ihre letzte Ruhe fand? Wie war ihr soziales Umfeld und welche Rolle spielte sie darin? Nach mehr als 70 Jahren seit seiner Entdeckung hat das Reinheimer Fürstinnengrab kaum an Faszination verloren. In einer spannenden Zeitreise geht die Ausstellung zurück an den Ausgangspunkt: Wer waren die Entdecker? Was passierte im Jahr 1954? Die reichen Grabfunde geben uns spannende Informationen preis, denn fast alle Objekte hatten einen langen Weg bis in den Bliesgau. Die großen und kleinen BesucherInnen erwartet ein Blick hinter die Kulissen und in die Grabkammer.

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Do,
20.
Aug.

Sonderausstellung: Gold im Sand - Die Entdeckung des Fürstinnengrabes

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Im Februar 1954 fand der Reinheimer Kiesgrubenbesitzer Johann Schiel beim täglichen Abbau ein kleines Bronzefigürchen. Was zunächst so unscheinbar aussah, entpuppte sich nach der Meldung an die Behörden als ein wahrer Jahrhundertfund: Das Objekt war Teil eines der reichsten Gräber der keltischen Zeit. Die Ausstellung beschäftigt sich vor allem mit der Forschungsgeschichte und den beteiligten Personen dahinter. Der Fokus liegt ebenfalls auf der reichen Ausstattung und deren weite Reise in den Bliesgau. Wer war die Frau, die vor circa 2400 Jahren im Talkessel von Reinheim ihre letzte Ruhe fand? Wie war ihr soziales Umfeld und welche Rolle spielte sie darin? Nach mehr als 70 Jahren seit seiner Entdeckung hat das Reinheimer Fürstinnengrab kaum an Faszination verloren. In einer spannenden Zeitreise geht die Ausstellung zurück an den Ausgangspunkt: Wer waren die Entdecker? Was passierte im Jahr 1954? Die reichen Grabfunde geben uns spannende Informationen preis, denn fast alle Objekte hatten einen langen Weg bis in den Bliesgau. Die großen und kleinen BesucherInnen erwartet ein Blick hinter die Kulissen und in die Grabkammer.

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Fr,
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Im Februar 1954 fand der Reinheimer Kiesgrubenbesitzer Johann Schiel beim täglichen Abbau ein kleines Bronzefigürchen. Was zunächst so unscheinbar aussah, entpuppte sich nach der Meldung an die Behörden als ein wahrer Jahrhundertfund: Das Objekt war Teil eines der reichsten Gräber der keltischen Zeit. Die Ausstellung beschäftigt sich vor allem mit der Forschungsgeschichte und den beteiligten Personen dahinter. Der Fokus liegt ebenfalls auf der reichen Ausstattung und deren weite Reise in den Bliesgau. Wer war die Frau, die vor circa 2400 Jahren im Talkessel von Reinheim ihre letzte Ruhe fand? Wie war ihr soziales Umfeld und welche Rolle spielte sie darin? Nach mehr als 70 Jahren seit seiner Entdeckung hat das Reinheimer Fürstinnengrab kaum an Faszination verloren. In einer spannenden Zeitreise geht die Ausstellung zurück an den Ausgangspunkt: Wer waren die Entdecker? Was passierte im Jahr 1954? Die reichen Grabfunde geben uns spannende Informationen preis, denn fast alle Objekte hatten einen langen Weg bis in den Bliesgau. Die großen und kleinen BesucherInnen erwartet ein Blick hinter die Kulissen und in die Grabkammer.

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Sa,
22.
Aug.

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Im Februar 1954 fand der Reinheimer Kiesgrubenbesitzer Johann Schiel beim täglichen Abbau ein kleines Bronzefigürchen. Was zunächst so unscheinbar aussah, entpuppte sich nach der Meldung an die Behörden als ein wahrer Jahrhundertfund: Das Objekt war Teil eines der reichsten Gräber der keltischen Zeit. Die Ausstellung beschäftigt sich vor allem mit der Forschungsgeschichte und den beteiligten Personen dahinter. Der Fokus liegt ebenfalls auf der reichen Ausstattung und deren weite Reise in den Bliesgau. Wer war die Frau, die vor circa 2400 Jahren im Talkessel von Reinheim ihre letzte Ruhe fand? Wie war ihr soziales Umfeld und welche Rolle spielte sie darin? Nach mehr als 70 Jahren seit seiner Entdeckung hat das Reinheimer Fürstinnengrab kaum an Faszination verloren. In einer spannenden Zeitreise geht die Ausstellung zurück an den Ausgangspunkt: Wer waren die Entdecker? Was passierte im Jahr 1954? Die reichen Grabfunde geben uns spannende Informationen preis, denn fast alle Objekte hatten einen langen Weg bis in den Bliesgau. Die großen und kleinen BesucherInnen erwartet ein Blick hinter die Kulissen und in die Grabkammer.

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So,
23.
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Im Februar 1954 fand der Reinheimer Kiesgrubenbesitzer Johann Schiel beim täglichen Abbau ein kleines Bronzefigürchen. Was zunächst so unscheinbar aussah, entpuppte sich nach der Meldung an die Behörden als ein wahrer Jahrhundertfund: Das Objekt war Teil eines der reichsten Gräber der keltischen Zeit. Die Ausstellung beschäftigt sich vor allem mit der Forschungsgeschichte und den beteiligten Personen dahinter. Der Fokus liegt ebenfalls auf der reichen Ausstattung und deren weite Reise in den Bliesgau. Wer war die Frau, die vor circa 2400 Jahren im Talkessel von Reinheim ihre letzte Ruhe fand? Wie war ihr soziales Umfeld und welche Rolle spielte sie darin? Nach mehr als 70 Jahren seit seiner Entdeckung hat das Reinheimer Fürstinnengrab kaum an Faszination verloren. In einer spannenden Zeitreise geht die Ausstellung zurück an den Ausgangspunkt: Wer waren die Entdecker? Was passierte im Jahr 1954? Die reichen Grabfunde geben uns spannende Informationen preis, denn fast alle Objekte hatten einen langen Weg bis in den Bliesgau. Die großen und kleinen BesucherInnen erwartet ein Blick hinter die Kulissen und in die Grabkammer.

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Mo,
24.
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Erlebnis & Tour
So,
30.
Aug.

Seniorenführung im Europäischen Kulturpark

Europäischer Kulturpark Bliesbruck Reinheim

11:00 Uhr·Erlebnisse & Touren

Der Europäische Kulturpark Bliesbruck-Reinheim lädt zu einer speziell auf Seniorinnen und Senioren abgestimmten Führung ein. In angenehmem Tempo und mit gut verständlichen Erklärungen wird die spannende Geschichte des deutsch-französischen Archäologieparks erlebbar gemacht. Treffpunkt ist am Museum Jean Schaub in Reinheim. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos, es fällt lediglich ein ermäßigter Eintritt in Höhe von 3,50 € für die Museen an. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die landschaftlich reizvolle Lage im Herzen des UNESCO Biosphärenreservats Bliesgau macht den Besuch zu einem besonderen Erlebnis – mit Einblicken in Ausgrabungen, römische Thermen, keltische Gräber und mehr. Zu den Führungsinhalten zählen das Maison Jean Schaub mit vor- und frühgeschichtlichen Funden aus der Region und die Ausgrabungen der römischen Palastvilla mit dem dazugehörenden Museum in B6.

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Mo,
31.
Aug.

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Di,
01.
Sept.

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Im Februar 1954 fand der Reinheimer Kiesgrubenbesitzer Johann Schiel beim täglichen Abbau ein kleines Bronzefigürchen. Was zunächst so unscheinbar aussah, entpuppte sich nach der Meldung an die Behörden als ein wahrer Jahrhundertfund: Das Objekt war Teil eines der reichsten Gräber der keltischen Zeit. Die Ausstellung beschäftigt sich vor allem mit der Forschungsgeschichte und den beteiligten Personen dahinter. Der Fokus liegt ebenfalls auf der reichen Ausstattung und deren weite Reise in den Bliesgau. Wer war die Frau, die vor circa 2400 Jahren im Talkessel von Reinheim ihre letzte Ruhe fand? Wie war ihr soziales Umfeld und welche Rolle spielte sie darin? Nach mehr als 70 Jahren seit seiner Entdeckung hat das Reinheimer Fürstinnengrab kaum an Faszination verloren. In einer spannenden Zeitreise geht die Ausstellung zurück an den Ausgangspunkt: Wer waren die Entdecker? Was passierte im Jahr 1954? Die reichen Grabfunde geben uns spannende Informationen preis, denn fast alle Objekte hatten einen langen Weg bis in den Bliesgau. Die großen und kleinen BesucherInnen erwartet ein Blick hinter die Kulissen und in die Grabkammer.

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03.
Sept.

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04.
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05.
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06.
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