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Ev.-Luth. St. Johanniskirche Bad Schandau
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Termine von Ev.-Luth. St. Johanniskirche Bad Schandau

Bad Schandauer Orgel- und Musiksommer: Von Barock bis Tango – Tastenakrobatik für zwei Akkordeons
Ev.-Luth. St. Johanniskirche Bad Schandau
Elena Kratschkowski, geboren in der Ukraine (Saporischschja), studierte Musik in Russland und gewann währenddessen mehrmals (inter)nationale Wettbewerbe. Als Dirigentin führte sie zeitgenössische sowie klassische Werke in eigener Bearbeitung mit dem Orchester der Volksinstrumente der Petrosawodsker Hochschule für Musik auf, z. B. bei der Eröffnung des dortigen Internationalen Wettbewerbes 2000. Seit 1997 spielt sie im Akkordeonduo Kratschkowski regelmäßig Konzerte und wirkt an Festivals und Projekten mit, u. a. an der Semperoper und bei Klezmerfestivals in Israel. Derzeit widmet sie sich in mehreren Projekten u. a. experimenteller Improvisation, Jazz und Klassik, seit 2008 außerdem einer aktiven Unterrichtstätigkeit und Ensembleleitung sowie der Zusammenarbeit mit dem Dresdner Komponist Rainer Lischka. Sie tritt immer wieder in der Reihe „Musik zwischen den Welten“ auf. Ruslan Kratschkowski, geboren in der Ukraine (Cherson), studierte Musik in Russland und gewann währenddessen mehrmals (inter)nationale Wettbewerbe. Anschließend war er als Dozent an der Musikhochschule „Alexander Glasunow“ in Petrosawodsk tätig. Seit 1997 spielt er im Akkordeonduo Kratschkowski regelmäßig Konzerte und wirkt an Festivals und Projekten mit, u. a. an der Semperoper und bei den Schostakowitsch-Tagen, die in die Mediathek des MDR aufgenommen wurden. Derzeit beschäftigt er sich in mehreren Projekten mit Neuer Musik und Improvisationen, Jazz und Klassik und arbeitet mit dem Dresdner Komponisten Rainer Litschka zusammen. Seit 2008 ist er Mitglied des Ensembles der Neuen Musik „El perro andaluz“ Dresden, seit Oktober 2023 Dozent an der Musikhochschule und am Landesmusikgymnasium „Carl Maria von Weber“ Dresden. ********* Tickets 10 Euro ab 8. Juni 2026 im Ev.-Luth. Pfarrbüro Bad Schandau oder in der Tourist-Info Bad Schandau Abendkasse 30 Minuten vor Konzertbeginn in der St. Johanniskirche Bad Schandau

Bad Schandauer Orgel- und Musiksommer: Geh aus, mein Herz! - Großes Chorkonzert
Ev.-Luth. St. Johanniskirche Bad Schandau
Der Philharmonischer Chor Dresden zählt zu den prägenden Konzertchören der Stadt. Das Ensemble vereint rund 70 Sängerinnen und Sänger und arbeitet regelmäßig mit den Chef- und Gastdirigenten des Orchesters zusammen. Ein Schwerpunkt liegt auf der klassisch-romantischen Chorsinfonik; zugleich widmet sich der Chor Oratorien, Werken der Moderne sowie anspruchsvoller A-cappella-Literatur. Seit Oktober 2022 steht der Philharmonische Chor Dresden unter der Leitung von Iris Geißler. Unter ihrer Leitung entwickelt das Ensemble sein Profil weiter: Neben den Auftritten mit der Dresdner Philharmonie gestaltet der Chor eigene Konzertprogramme, pflegt Kooperationen mit anderen Chören und Orchestern und ist auch im internationalen Kontext präsent. In den vergangenen Jahren war er unter anderem bei Festivals wie Lípa Musica, dem Beethoven-Festival Teplice sowie bei weiteren Konzerten im deutsch-tschechischen Kulturraum zu erleben. Gegründet wurde der Philharmonische Chor Dresden 1967 auf Initiative des damaligen Chefdirigenten Kurt Masur. Seitdem steht er für hohe stimmliche Qualität, stilistische Vielseitigkeit und lebendige Chortradition. Rundfunkmitschnitte, CD-Aufnahmen, Konzertreisen und zahlreiche bedeutende Aufführungen dokumentieren den künstlerischen Anspruch des Ensembles. Heute verbindet der Chor diese gewachsene Tradition mit einer aktiven Konzertpraxis in Dresden, der Region und darüber hinaus. Das 2007 gegründete Ensemble Vocapella Limburg besteht aus jungen Männern aus der Region Limburg, deren musikalische Wurzeln bei den Limburger Domsingknaben liegen. Unter der Leitung von Tristan Meister widmet sich der Chor anspruchsvollem Männerchorgesang. Das Ensemble genießt einen ausgezeichneten Ruf und wird regelmäßig zu Konzerten im In- und Ausland eingeladen. Reisen führten es u. a. in die USA, nach Israel, Japan, Brasilien, Argentinien, Paraguay, Ungarn, Belgien, Tschechien, Frankreich, Bulgarien, Portugal und durch ganz Deutschland. 2020 war Vocapella Limburg als Vertreter Deutschlands zum World Symposium on Choral Music nach Neuseeland eingeladen. Erste Preise und Kategoriesiege beim Deutschen Chorwettbewerb in Weimar (2014) sowie bei Chorwettbewerben in Budapest (2013), Warna (2016) und Lindenholzhausen (2024) belegen die künstlerische Qualität. Dort gewann das Ensemble zudem den Sonderpreis für Zeitgenössische Musik sowie die CD-Produktion „Vom Werden und Vergehen“ (2016) bei Rondeau Production. Bei demselben Label erschienen außerdem „Alwin M. Schronen – Männerchöre“ (2020) und die weltweit erste Gesamteinspielung aller Männerchorwerke von Max Reger auf drei CDs (2016, 2017, 2024). Bereits 2012 veröffentlichte das Ensemble seine erste CD „In der Ferne“. Das Repertoire umfasst geistliche und weltliche Männerchorliteratur aller Epochen, von der Renaissance bis zu Uraufführungen zeitgenössischer Werke namhafter Komponisten. Iris Geißler studierte an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden Korrepetition und Klavier. Bereits während des Studiums begann sie ihre Tätigkeit als Korrepetitorin beim Philharmonischen Chor Dresden. Nach ihrem Abschluss war sie mehrere Jahre als Lehrbeauftragte für Korrepetition an ihrer Alma Mater tätig. Prägende Impulse erhielt sie zudem in einem Meisterkurs Chordirigieren bei Miltiades Caridis. Als Assistentin der Chordirektion der Philharmonischen Chöre Dresden arbeitete sie mit namhaften Dirigenten wie Kurt Masur, Miltiades Caridis, Peter Schreier, Aldo Ceccato, Markus Poschner und Benjamin Pope zusammen. Seit 2022 leitet Iris Geißler den Philharmonischen Chor Dresden. Mit dem Ensemble gestaltet sie chorsinfonische Projekte mit der Dresdner Philharmonie ebenso wie eigene A-cappella-Programme und Gastauftritte. In den vergangenen Jahren war der Chor unter ihrer Leitung auf internationalen Festivals wie Lípa Musica, dem Beethoven-Festival Teplice sowie bei weiteren Konzerten im deutsch-tschechischen Kulturraum zu erleben. Auch in großen Orchesterprojekten der Dresdner Philharmonie, darunter Werke von Beethoven, Britten und Holst, wirkte der Philharmonische Chor in jüngerer Zeit mit. Neben ihrer Arbeit mit dem Philharmonischen Chor Dresden ist Iris Geißler Inspizientin des Philharmonischen Kinderchors Dresden. Darüber hinaus unterrichtet sie Klavier, ist als Sängerin in verschiedenen Ensembles sowie als Chorleiterin aktiv. Als Pianistin, Korrepetitorin und Probenleiterin arbeitet sie regelmäßig mit weiteren Chören und Vokalensembles zusammen. Tristan Meister arbeitet als Dirigent und Dozent für Chordirigieren an den Musikhochschulen Mannheim und Frankfurt am Main. Nach erster musikalischer Ausbildung bei den Limburger Domsingknaben studierte er Dirigieren bei Georg Grün, Frieder Bernius, Harald Jers und Klaus Arp. Er gründete den Kammerchor Vox Quadrata, ist seit 2024 Artistic Director des Chamber Choir of Europe sowie musikalischer Leiter des Jugendchores und des Kammerchores Hochtaunus. Mit dem Beethovenchor Ludwigshafen widmet er sich oratorischen und chorsinfonischen Werken und arbeitet regelmäßig mit der Mannheimer Kammerphilharmonie, dem Kurpfälzischen Kammerorchester und der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz zusammen. Als Gründer und Dirigent des Ensemble Vocapella Limburg gewann er erste Preise beim Deutschen Chorwettbewerb und beim Internationalen Chorwettbewerb in Warna; dort erhielt er auch den Sonderpreis für die beste dirigentische Leistung. Rundfunkaufnahmen für WDR und SWR sowie zahlreiche CDs dokumentieren seine Arbeit, darunter die weltweit erste Gesamteinspielung aller Männerchorwerke von Max Reger und die Ersteinspielung von Friedrich Gernsheims Liederzyklus Hafis. Zudem ist er Herausgeber mehrerer Chorbücher, Wettbewerbsjuror sowie gefragter Gast, Workshop- und Kursleiter bei nationalen und internationalen Chorfestivals, zuletzt in Barcelona, beim Abu Gosh Music Festival in Israel, bei der ACDA National Conference in Cincinnati und beim Festival San Juan Canta in Argentinien. ********* Tickets 10 Euro ab 8. Juni 2026 im Ev.-Luth. Pfarrbüro Bad Schandau oder in der Tourist-Info Bad Schandau Abendkasse 30 Minuten vor Konzertbeginn in der St. Johanniskirche Bad Schandau

Bad Schandauer Orgel- und Musiksommer: Tiefen-beseelt -Klavierkonzert für zwei und vier Hände
Ev.-Luth. St. Johanniskirche Bad Schandau
Leidenschaft, Dramatik und unbedingter Gestaltungswille vereint das vierhändige Klavierspiel der Gebrüder Markus und Pascal Kaufmann (geb. 1991, 1993). Ihre rege Konzerttätigkeit lässt sie seit früher Kindheit gefragte Pianisten werden. So gastieren sie regelmäßig u. a. beim Sächsischen Mozartfest, dem Bayreuther Steingraeber-Festival, im König-Albert-Theater Bad Elster sowie in der vielfältigen Schlösserlandschaft Mitteldeutschlands an einem oder zwei Flügeln. Ihr Markenzeichen dabei sind ihre kreativen Programmgestaltungen, in denen sie oft auch als ebenso wortbegabte, gewitzte Musikenthusiasten zu erleben sind. Ihre Ausbildungswege umfassen gemeinsame Studienzeiten an der Dresdner Hochschule für Musik »Carl Maria von Weber« sowie der Hochschule für Kirchenmusik. Ein erster Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb »Piano ohne Grenzen« und eine Vielzahl an Sonder- und Bundesauszeichnungen prämierten ihr fesselndes Orgel-, Cembalo- und Klavierspiel ebenso wie Stipendien der Sächsischen Mozartgesellschaft. Als Solist wurde Pascal Kaufmann der „Christoph-Graupner-Kunstpreis“ sowie das „Carl-Maria-von-Weber-Stipendium“ in der Dresdner Semperoper zuerkannt. 2017 beendete Markus Kaufmann seine Studien mit dem kirchenmusikalischen A-Examen, um als Domorganist mit dem Quedlinburger Musiksommer in der Stiftskirche St. Servatii am UNESCO-Welterbeort eine innovative, international geprägte Konzertreihe fortzusetzen. Markus Kaufmann wurde als Kantor und Organist die Leipziger Nikolaikirche berufen. Dort wirkt er seit 2021 an der größten Orgel Sachsens, um die Kirchenmusik am historischen Ort der Friedlichen Revolution gestalten zu können. Nach Abschluss des A-Examens und einer folgenden Assistenz an der Frauenkirche Dresden hat Pascal Kaufmann in Augustusburg mit dem „Augustusburger Musiksommer“ ein neues Konzertformat geschaffen und mit der Gründung der „Jungen Philharmonie Augustusburg“ für Aufsehen gesorgt. Für sein außergewöhnliches Engagement wurde ihm 2024 die „Johann-Walter-Medaille“ verliehen. In ihrer Heimatstadt Lichtenstein veranstalten die Brüder seit 2005 mit dem »Tastenfeuerwerk« ein Festival für das Klavier – jedes Jahr widmen sie sich an drei aufeinanderfolgenden Tagen dem Werk eines Komponisten; ein Format, das sie gemeinsam mit ihrem frühen Förderer Markus Ludwig entwickelten und das jedes Jahr für vollbesetzte Säle und Kirchen sorgt. Als CD–Neuerscheinung spielte das Klavierduo Markus und Pascal Kaufmann nach der 2019 erschienenen CD mit dem „Carneval der Tiere“ 2023 ein gesamtes Klavierkonzert mit Werken von Franz Schubert, umrahmt mit eigenen Moderationen, ein. ********* Tickets 10 Euro ab 8. Juni 2026 im Ev.-Luth. Pfarrbüro Bad Schandau oder in der Tourist-Info Bad Schandau Abendkasse 30 Minuten vor Konzertbeginn in der St. Johanniskirche Bad Schandau

Bad Schandauer Orgel- und Musiksommer: Frisch. Feurig. – Virtuos Junge internationale Preisträger im Konzert
Ev.-Luth. St. Johanniskirche Bad Schandau
AUSFÜHRENDE Sora Sato-Mound – Violine (Kanada) Matěj Kotal – Klarinette(Tschechien) Tomoko Asahina – Klavier (Japan)

Bad Schandauer Orgel- und Musiksommer: 20 Jahre Harts un Neschome - Ein Jubiläumskonzert mit Herz und Seele
Ev.-Luth. St. Johanniskirche Bad Schandau
„Eine Geige fand eine Melodie“, heißt es, wenn man von der Entstehung des Klezmers spricht. Im Falle der Freiberger Band „Harts un Neschome“ jedoch war es die Klarinettistin Anja Bachmann, die mit den leidenschaftlich und intensiv musizierten Klarinetten-Soli im Musical „Anatevka“ am Mittelsächsischen Theater ihren Klezmersound fand. Und genau dort kam es anlässlich einer Premierenfeier zu einem ersten Auftritt mit ihr und spontan rekrutierten begeisterten Orchesterkollegen. Was damals noch keiner ahnte war, dass sich in diesem Augenblick mit der Geigerin Kerstin Guzy, dem akkordeonspielenden Kontrabassisten Matthias Würthner, dessen Position Ende 2014 an Hans-Richard Ludewig überging, und dem Schlagzeuger Michael Winkler die Klezmerband „Harts un Neschome“ gegründet hatte, die der Kontrabassist Tino Scholz etwas später komplettierte. Als ein umfangreiches Repertoire arrangiert und erarbeitet war, gaben sie ihr erstes Konzert „Von Jiddisch…bis Klezmer“ in Freiberg, das ein großer Erfolg wurde. Seitdem sind die Musiker selbst immer wieder überwältigt von der Wirkung der melancholisch-fröhlichen Musik, die sich augenblicklich auf das Publikum überträgt. In ihrer Beschäftigung mit der jüdischen Kultur und ihrer zumeist streng an Bräuche und Tradition gebundenen Instrumentalmusik sehen sie sich zunehmend bewusst eingebunden in die Wiederbelebung dieser Kultur in Sachsen, wo vor einhundert Jahren noch fast 15.000 Juden lebten. Davon zeugen nicht zuletzt ihre gefeierten Auftritte bei Jüdischen Festtagen und Festivals in Chemnitz, Leipzig, Dresden und Bremen, die Produktion der ersten CD (2009) „Von Jiddisch ... bis Klezmer, der zweiten CD (2016) „Di Musik klingt asoj schejn – Klezmer di tswaijte“ und viele Konzerte deutschlandweit. 2026 feierte die Band ihr 20-jähriges Jubiläum mit einem großen umjubelten Jubiläumskonzert in Freiberg und holte sich für das Konzert Karsten Troyke zu Gast. ********* Tickets 10 Euro ab 8. Juni 2026 im Ev.-Luth. Pfarrbüro Bad Schandau oder in der Tourist-Info Bad Schandau Abendkasse 30 Minuten vor Konzertbeginn in der St. Johanniskirche Bad Schandau

Bad Schandauer Orgel- und Musiksommer: Trompetenglanz und Himmelsklang – Konzert zum Kirchweihfest
Bauernbarockkirche Reinhardtsdorf
Sebastian Schöne (Dresden) – Trompete Cornelia Kieschnik (Dresden) – Gesang Michael Pöche (Kamenz) – Orgel
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