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Förderverein Cohn-Scheune e.V.

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Rotenburg Wuemme
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Bühne & Shows

Termine von Förderverein Cohn-Scheune e.V.

Bühne & Show
Mi,
19.
Aug.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

Cohn Scheune

14:30 Uhr·Bühne & Shows

Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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Bühne & Show
So,
23.
Aug.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

Cohn Scheune

14:30 Uhr·Bühne & Shows

Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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Mi,
26.
Aug.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

Cohn Scheune

14:30 Uhr·Bühne & Shows

Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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So,
30.
Aug.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

Cohn Scheune

14:30 Uhr·Bühne & Shows

Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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Mi,
02.
Sept.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

Cohn Scheune

14:30 Uhr·Bühne & Shows

Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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06.
Sept.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

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14:30 Uhr·Bühne & Shows

Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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09.
Sept.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

Cohn Scheune

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Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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13.
Sept.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

Cohn Scheune

14:30 Uhr·Bühne & Shows

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16.
Sept.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

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20.
Sept.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

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14:30 Uhr·Bühne & Shows

Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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23.
Sept.

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27.
Sept.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

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30.
Sept.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

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Okt.

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Okt.

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Okt.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

Cohn Scheune

14:30 Uhr·Bühne & Shows

Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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14.
Okt.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

Cohn Scheune

14:30 Uhr·Bühne & Shows

Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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18.
Okt.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

Cohn Scheune

14:30 Uhr·Bühne & Shows

Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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21.
Okt.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

Cohn Scheune

14:30 Uhr·Bühne & Shows

Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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25.
Okt.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

Cohn Scheune

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Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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28.
Okt.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

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Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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01.
Nov.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

Cohn Scheune

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Der israelische Künstler Perli Pelzig (1917-2009) lebte und arbeitete zwei Jahre lang in Rotenburg (Wümme), nachdem er ein internationales Stipendium der Stiftung Worpswede wahrgenommen hatte. Höhepunkt war die Ausstellung „Vom Himmel zurück zur Erde“ im Rotenburger Rathaus im Februar 1996. Gezeigt wurden zum Teil großflächige Bilder zu den Themen Weltraum, Pferde und Torso. Kunstwerke von Perli Pelzig werden bis heute im internationalen Kunsthandel angeboten. Perli Pelzig, am 8. Mai 1917 in Rymanow/Polen geboren, in Hannover aufgewachsen wurde er im Oktober 1938 in der „Polenaktion“ der Nationalsozialisten zusammen mit seinen Eltern an die Grenze zwischen Deutschland und Polen deportiert, wo er sechs Monate lang ausharren musste. Er konnte 1939 fliehen und auf einem „illegalen” Schiff nach Palästina auswandern. Er lebte in Israel, in den USA und vom 8. November 1994 bis zum 31. August 1996 in der Hoffeldstraße 4 in Rotenburg, danach drei Jahre in den USA und kehrte dann nach Israel zurück, nach Jerusalem, wo sein Sohn Arik Pelzig wohnt. Anlass für die Sonderausstellung ist eine Schenkung von Anja Skopnick, die der Cohn- Scheune drei Bilder von Perli Pelzig vermachte und den Kontakt zu Reinhard Lüdemann herstellte. In Zusammenarbeit mit ihm ist die jetzige Ausstellung entstanden, die einige Gemälde und Skulpturen zeigt, die in der Region verblieben sind und nun einen kleinen Einblick in seine Arbeit geben können. Es handelt sich überwiegend um Leihgaben aus Privatbesitz. Außerdem liegen ein von Reinhard Lüdemann zusammengestellter Katalog mit Fotos einiger Kunstwerke Perli Pelzigs vor und ein Tondokument mit einem von Radio Bremen geführten Interview mit Perli Pelzig. In Rotenburg entstanden zwei wichtige Entwürfe: In Zusammenarbeit mit dem Architekten Jürgen Lohmann nahm er im Frühjahr 1995 an dem künstlerischen Wettbewerb der Berliner Senatsverwaltung für das geplante „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ teil.

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04.
Nov.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

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08.
Nov.

Sonderausstellung: Kunstwerke von Perli Pelzig

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