Veranstalter
Freilichtmuseum Finsterau
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Termine von Freilichtmuseum Finsterau

Kinderprogramm: Grüne Fäden
Kinderprogramm: Grüne Fäden
Früher war das Weben im Bayerischen Wald ein wichtiger Teil des Alltags – viele Dinge wurden von Hand gefertigt. Im Freilichtmuseum Finsterau können Kinder dieses alte Handwerk nun selbst entdecken und ausprobieren: Am 20. August von 10 bis 13 Uhr findet das Ferienprogramm „Grüne Fäden“ für Kinder ab 6 Jahren statt. Im Mittelpunkt steht das kreative Arbeiten mit Naturmaterialien: Die teilnehmenden Kinder sammeln verschiedene Materialien aus der Natur und verweben diese mithilfe eines Webrahmens zu individuellen Wandbildern. So entstehen einzigartige Kunstwerke, die die Vielfalt und Schönheit der Natur widerspiegeln. Angeleitet wird das Programm von einer erfahrenen Korbflechterin und Weberin, die den Kindern spielerisch traditionelle Handwerkstechniken näherbringt und sie beim kreativen Gestalten unterstützt. Das Ferienangebot verbindet Naturerlebnis, handwerkliches Arbeiten und künstlerische Entfaltung und bietet Kindern die Möglichkeit, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Hinweis: Bitte einen Rucksack mit Brotzeit und Getränk mitbringen sowie auf dem Wetter entsprechende Kleidung achten. Kosten: 8 EUR Anm.: +49 8557 96060

Sänger- und Musikanten treffen
Sänger- und Musikanten treffen
Jeder kann kommen!Kosten: Eintritt frei

Kinderprogramm: Geh uns auf den Leim
Kinderprogramm: Geh uns auf den Leim
Kreativität, Farbe und jede Menge Spaß erwarten Kinder beim Ferienprogramm „Geh uns auf den Leim – wir marmorieren mit Farben, Leim und Leinen ein Notizbuch“ im Freilichtmuseum Finsterau. Am 27. August von 10 bis 13 Uhr haben Kinder ab 6 Jahren die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung ihr ganz persönliches Notizbuch zu gestalten. Mit Farben, Leim und Leinen entstehen einzigartige Muster und kleine Kunstwerke. Die Kinder lernen verschiedene Gestaltungstechniken kennen und können ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Am Ende nehmen sie ein selbst gestaltetes Notizbuch mit nach Hause – ein besonderes Erinnerungsstück an einen kreativen Ferientag im Museum. Da das Programm teilweise im Freien stattfindet, sollten die Kinder wetterfeste Kleidung tragen und einen Rucksack mit Brotzeit und Getränk mitbringen. Kosten: 8 EUR Anm.: 08557 96060

Führung: Die Kräutergärten des Museums
Führung: Die Kräutergärten des Museums
Zu jedem Anwesen gehörte früher ein kleiner Bauerngarten wie selbstverständlich dazu. Aufgelockert durch Zierpflanzen fand man Gelbe Rüben, Bohnen, Kraut – alles, was man gut bis in den Winter hinein lagern konnte. Im Freilichtmuseum Finsterau wurden diese Gärten bei den Höfen nach alter Tradition wieder angelegt und interessierte Besucher werden am Sonntag, den 30. August ab 14 Uhr übers Museumsgelände geführt. Eine zertifizierte Kräuterfachfrau macht auf die Schönheit und Düfte der vielen verschiedenen Pflanzen aufmerksam, die in den Beeten der schönen Bauern- und Kräutergärten zu finden sind. Petersilie oder Schnittlauch kennt jeder. Neben den Kräutern, die man im Garten anbaut, wächst gelegentlich auch „Unkraut“, das man ebenso für die Küche verwenden kann. Zum Beispiel der Giersch. Welche weiteren Kräuter essbar sind und für die Gesundheit einen Wert haben, Pflücktipps, Inhaltsstoffe und Verwendungsmöglichkeiten, aber auch Bestimmungsmerkmale der einzelnen Pflanzen, werden anschaulich vermittelt. Kosten: Führung ist im Museumseintritt enthalten Anmeldung: nicht erforderlich

Kinderprogramm: Plumpsklo, Waschbrett, Seife und Co
Kinderprogramm: Plumpsklo, Waschbrett, Seife und Co
In einer kreativen Seifenwerkstatt selbst Seife herstellen und dabei Spannendes über Hygiene früher erfahren – das können Kinder ab sechs Jahren beim Ferienprogramm „Plumpsklo, Waschbrett, Seife und Co.“ Spielerisch und mit allen Sinnen tauchen die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Alltag vergangener Zeiten im Bayerischen Wald ein. Wie wusch man sich eigentlich ohne fließendes Wasser? Wie funktionierte ein Plumpsklo? Und womit wurde die Wäsche sauber, lange bevor es Waschmaschinen gab? Gemeinsam gehen die Kinder diesen Fragen nach und entdecken, wie beschwerlich – und zugleich erfinderisch – das Leben früherer Generationen war. Wasser musste oft vom Brunnen geholt werden, gebadet wurde selten, und auch die Toilette sah ganz anders aus als heute. Im Mittelpunkt steht dabei das eigene Tun: In der Seifenwerkstatt erfahren die Kinder, welche Bedeutung Seife früher hatte, wie sie hergestellt wurde und warum Sauberkeit im Laufe der Zeit immer wichtiger wurde. Natürlich darf die selbstgemachte Seife anschließend mit nach Hause genommen werden. Zwischen historischen Höfen und Stuben wird Geschichte lebendig und begreifbar. Mit seinen originalgetreu erhaltenen Gebäuden bietet das Freilichtmuseum Finsterau den idealen Rahmen, um Alltagsgeschichte anschaulich zu vermitteln. Für Kinder ab 6 Jahren! Anmeldung unter +49 8557 9606 0 Hinweis: Bitte auf dem Wetter entsprechende Kleidung achten und einen Rucksack mit Brotzeit und Getränk mitnehmen.

Erntedankmarkt mit Jägerfest
Erntedankmarkt mit Jägerfest
Ab 10 Uhr bieten zahlreiche Aussteller ein vielfältiges Angebot: Von handgefertigter Holz- und Töpferware über Korbwaren, Schmuck und Keramik bis hin zu handgemachten Besen, Räucherwerk, Seifen und feinen Likören. Außerdem gibt es viele Naturprodukte wie Kräutertees, Gewürze und Salben.Ein besonderes Highlight ist das Jägerfest der Wolfsteiner Jägerschaft auf der Wiese vor dem Salettl. Hier erwarten die Besucher bis in den Nachmittag hinein köstliche Speisen vom Wild, darunter Wildburger, sowie Konserven zum Mitnehmen. Auch Getränke werden angeboten.

Schafkopfen und Watten
Schafkopfen und Watten
Karten mischen, Trümpfe stechen und gemeinsam lachen – von 13 bis 16 Uhr lädt das Freilichtmuseum Finsterau zum offenen Schafkopf- und Watten-Nachmittag in die gemütliche Stube des Paul-Friedl-Hauses ein. Ob erfahrene Kartenspieler oder neugierige Einsteiger – jeder kann vorbeischauen und mitmachen. Die historische Wirtsstube des Paul-Friedl-Hauses bietet dafür den passenden Rahmen: In authentischer Atmosphäre wird spürbar, welche Bedeutung das Wirtshausleben früher für die Menschen im Bayerischen Wald hatte. Hier traf man sich nach getaner Arbeit, tauschte Neuigkeiten aus – und spielte Karten. Das Paul-Friedl-Haus selbst erinnert als regionaltypischer Blockbau an das ländliche Leben vergangener Jahrhunderte und bewahrt die Alltagskultur der Region lebendig. Auch die beiden Traditionsspiele haben eine lange Geschichte: Das Schafkopfspiel, dessen Ursprünge bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen, entwickelte sich in Bayern zu einem der beliebtesten Kartenspiele überhaupt. Der Name soll sich von früheren Spielweisen ableiten, bei denen Einsätze in einen „Schafkopf“ – eine kastenartige Sammelbüchse – gelegt wurden. Mit Taktik, Teamgeist und einer guten Portion Wirtshausschmäh gehört Schafkopfen bis heute fest zur bayerischen Wirtshauskultur. Watten findet seine Ursprünge vermutlich ebenfalls im 18. Jahrhundert. Charakteristisch sind das Ausrufen von „Schlag“ und „Trumpf“ sowie das augenzwinkernde „Zeichen geben“ zwischen den Spielpartnern – ein Spiel mit Strategie, Intuition und einer Prise Verschmitztheit. Das Freilichtmuseum Finsterau versteht sich als lebendiger Ort der Geschichte. Mit Veranstaltungen wie diesem Kartennachmittag verbindet es gelebtes Brauchtum mit geselligem Miteinander. Besucherinnen und Besucher erleben nicht nur historische Gebäude, sondern auch Traditionen, die bis heute weitergegeben werden. Programm im Museumseintritt enthalten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einfach vorbeikommen, Platz nehmen und mitspielen – das Museumsteam freut sich auf einen geselligen Nachmittag voller Tradition und Spielkultur.
Konzert: Isara Rapidus
Freilichtmuseum Finsterau
Sebastian Horn, Sänger und Texter von „Dreiviertelblut“ und „Bananafishbones“, wuchs mit bayrischen Volksliedern auf, wandte sich mit 14 der Rockmusik zu und entdeckt nun dieses musikalische Erbe neu. Josef Brustmann, Wort- und Musikkabarettist mit Wurzeln in Klassik und Volksmusik, war lange mit dem Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn unterwegs und ist bekannt für seine sprachliche und musikalische Unverblümtheit. Benni Schäfer, einst Punker, später Jazzer, ist heute ein gefragter Bassist u. a. bei „Dreiviertelblut“ und „Brustmanns Lust“ – und der verbindende Dritte im Bunde. Drei unterschiedliche musikalische Lebensläufe vereinen sich in einem neuen Projekt: kein Männerdreigesang, sondern ein kraftvoller Drei-Männer-Gesang zu Zither, Gitarre und Bass. Gesungen werden eigene neue Lieder ebenso wie alte bayrische Volkslieder – unverändert, aber neu ausgeleuchtet. Jenseits von Folklore und Humor zeigen sie Volksmusik in all ihrer Tiefe: geheimnisvoll, magisch, abgründig und voller ursprünglicher Schönheit. Karten kann man sich bereits jetzt sichern. Diese können bequem per Mail bestellt werden. Selbstverständlich ist auch eine Bestellung telefonisch unter +49 8557 9606 0 oder der Kauf vor Ort möglich. Lassen Sie sich diesen besonderen Abend an einem besonderen Ort nicht entgehen. Der Kartenpreis beträgt 29.-Euro

Konzert: Isara Rapidus
Konzert: Isara Rapidus
Sebastian Horn, Sänger und Texter von „Dreiviertelblut“ und „Bananafishbones“, wuchs mit bayrischen Volksliedern auf, wandte sich mit 14 der Rockmusik zu und entdeckt nun dieses musikalische Erbe neu.Josef Brustmann, Wort- und Musikkabarettist mit Wurzeln in Klassik und Volksmusik, war lange mit dem Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn unterwegs und ist bekannt für seine sprachliche und musikalische Unverblümtheit.Benni Schäfer, einst Punker, später Jazzer, ist heute ein gefragter Bassist u. a. bei „Dreiviertelblut“ und „Brustmanns Lust“ – und der verbindende Dritte im Bunde. Drei unterschiedliche musikalische Lebensläufe vereinen sich in einem neuen Projekt: kein Männerdreigesang, sondern ein kraftvoller Drei-Männer-Gesang zu Zither, Gitarre und Bass. Gesungen werden eigene neue Lieder ebenso wie alte bayrische Volkslieder – unverändert, aber neu ausgeleuchtet. Jenseits von Folklore und Humor zeigen sie Volksmusik in all ihrer Tiefe: geheimnisvoll, magisch, abgründig und voller ursprünglicher Schönheit. Karten kann man sich bereits jetzt sichern. Diese können bequem per Mail bestellt werden. Selbstverständlich ist auch eine Bestellung telefonisch unter +49 8557 9606 0 oder der Kauf vor Ort möglich.Lassen Sie sich diesen besonderen Abend an einem besonderen Ort nicht entgehen. Der Kartenpreis beträgt 29.-Euro
Auftanzt wird
Freilichtmuseum Finsterau
Volkstanznachmittag im Salettl

Auftanzt wird
Auftanzt wird
Volkstanznachmittag im Salettl

Türen auf mit der Maus
Türen auf mit der Maus
Unter dem Motto "Kleine Wunder" können Kinder bei diesem Aktionstag historische Spiele, Spielzeuge aus vergangenen Zeiten und die Geschichten des Bayerischen Waldes hautnah entdecken.Anm.: 08557 96060
Türen auf mit der Maus
Freilichtmuseum Finsterau
Unter dem Motto "Kleine Wunder" können Kinder bei diesem Aktionstag historische Spiele, Spielzeuge aus vergangenen Zeiten und die Geschichten des Bayerischen Waldes hautnah entdecken. **Anm.:** 08557 96060

Theateraufführung: Straubinger Totentanz
Theateraufführung: Straubinger Totentanz
Am Sonntag, 18. Oktober 2026 findet eine Meditation der besonderen Art statt: die Aufführung des „Straubinger Totentanz“. Der „Straubinger Totentanz“ von Matthias Pöschl (1924-2007). Eine Betrachtung eines Bilderzyklus im Friedhof St. Peter zu Straubing, zeichnet den Tod als Partner unserer letzten Zwiesprache: humorvoll, kraftvoll, direkt in niederbayerischer Mundart. Aber immer setzt er den Schlusspunkt – unüberhörbar, unerbittlich, unwiderruflich. Doch er ist nicht das Letzte. Er ist Tor zu neuem unsterblichem Leben. Die Schwarzacher TheaterCompagnie von KiS-Kultur in Schwarzach spielt unter Leitung von Wolfgang Folger fünf „Bilder“: Tod und Bauer, Tod und Totengräber, Tod und Wucherer, Tod und Klosterfrau, Tod. „Die Degenberger“, eine a-capella- Frauenformation vertieft das Dargestellte mit Musik und Gesang aus dem reichen Schatz geistlicher Volksmusik. Eintritt: 13.-Euro, zahlbar vor Ort an der Museumskasse Bei der Theateraufführung handelt es sich um eine Begleitveranstaltung zur Sonderausstellung „Jetzt geht´s dahi“ im Eingangsgebäude des Freilichtmuseums.
Theateraufführung: Straubinger Totentanz
Freilichtmuseum Finsterau
Am Sonntag, 18. Oktober 2026 findet eine Meditation der besonderen Art statt: die Aufführung des „Straubinger Totentanz". Der „Straubinger Totentanz" von Matthias Pöschl (1924-2007). Eine Betrachtung eines Bilderzyklus im Friedhof St. Peter zu Straubing, zeichnet den Tod als Partner unserer letzten Zwiesprache: humorvoll, kraftvoll, direkt in niederbayerischer Mundart. Aber immer setzt er den Schlusspunkt – unüberhörbar, unerbittlich, unwiderruflich. Doch er ist nicht das Letzte. Er ist Tor zu neuem unsterblichem Leben. Die Schwarzacher TheaterCompagnie von KiS-Kultur in Schwarzach spielt unter Leitung von Wolfgang Folger fünf „Bilder“: Tod und Bauer, Tod und Totengräber, Tod und Wucherer, Tod und Klosterfrau, Tod. „Die Degenberger“, eine a-capella- Frauenformation vertieft das Dargestellte mit Musik und Gesang aus dem reichen Schatz geistlicher Volksmusik. Eintritt: 13.-Euro, zahlbar vor Ort an der Museumskasse Bei der Theateraufführung handelt es sich um eine Begleitveranstaltung zur Sonderausstellung „Jetzt geht´s dahi“ im Eingangsgebäude des Freilichtmuseums.
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