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Gegen den Strom - Festival an der Lahn e.V.

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Konzerte

Termine von Gegen den Strom - Festival an der Lahn e.V.

Konzert
So,
23.
Aug.

GEGEN DEN STROM: Saxofourte

GEGEN DEN STROM: Saxofourte

18:00 Uhr·Konzerte

Eine musikalische Jahrhundertreise mit SAXOFOURTE und Sängerin Kathrin Sälzle Saxophonquartette führen in der Kammermusik ein Nischendasein. Man weiß nicht allzu viel über sie. Im Fall von SAXOFOURTE ist das ein Vorteil. Denn was man wüsste, müsste man ohnehin wieder vergessen. SAXOFOURTE ist anders. Aus dem einfachen Grundrezept Saxophonquartett - zwei Frauen, zwei Männer, vier Saxophone – wird bei SAXOFOURTE ein musikalisches Naturereignis, dem sich der Zuhörer nicht entziehen kann. Zusätzliche Anziehungskraft und stimmgewaltige Unterstützung liefert an diesem besonderen Abend Kathrin Sälzle. Sie interpretiert mit ihrer Stimme der Marke „Gänsehautgarantie“ Lieder aus der Dreigroschenoper, Tangos und eigens für SAXOFOURTE komponierte Werke in unsere Zeit. Freuen Sie sich auf eine exklusive musikalische Begegnung mit den Golden Twenties bei sommerlichem Wetter am Pavillon im SteinPark in Nassau. Eintritt: Frei Weitere Infos: www.festival-gegen-den-strom.de

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Di,
01.
Sept.

GEGEN DEN STROM: KI-Social Media und Du

GEGEN DEN STROM: KI-Social Media und Du

19:00 Uhr·Bühne & Shows

Dienstag, 01. September 2026 19:00 Uhr, Schloss Balmoral - Bad Ems, Villenpromenade 11 Die Goldenen Zwanziger waren eine Zeit radikaler Beschleunigung: neue Medien wie Radio, Film und Massenpresse veränderten das Denken, die Wahrnehmung und den Alltag. Technischer Fortschritt wurde als Verheißung gefeiert – zugleich aber wuchs das Unbehagen darüber, wie sehr Menschen durch neue Kommunikationsformen, Konsumwelten und soziale Dynamiken geprägt und gelenkt werden können. Schon damals stand eine zentrale Frage im Raum: Wer bestimmt unser Denken und Fühlen und wer bestimmt unser Bild von Wirklichkeit. Aber auch, wie der Mensch frei bleiben kann inmitten dieser Umbrüche. Heute erleben wir eine ähnliche Schwelle – nur in noch größerem Ausmaß. Künstliche Intelligenz verändert die Welt mit einer Geschwindigkeit, die Ethik, Recht und Lebenskunst herausfordert. Sie löst nicht nur Aufgaben, sondern formt zunehmend auch Denken, Fühlen und Wahrnehmen. Algorithmen beeinflussen unsere Aufmerksamkeit, unsere Beziehungen und unsere Vorstellungen davon, was „normal“ oder „wichtig“ ist – besonders in Social Media. Ausgehend von seinem Buch „Mensch bleiben im KI-Zeitalter“ spricht Eduard Zwierlein über Chancen und Risiken der digitalen Gegenwart. Im Zentrum stehen Fragen nach Freundschaft, digitaler Abhängigkeit und Selbstbestimmung: Was geschieht mit Beziehungen, wenn Nähe digital vermittelt, Aufmerksamkeit ökonomisch genutzt und Verhalten algorithmisch gesteuert wird? Wo beginnt Manipulation – und wo endet unsere Freiheit? Der Abend lädt dazu ein, KI nicht nur als technische Innovation zu betrachten, sondern als Frage nach dem Menschsein. Eduard Zwierlein studierte Philosophie, Psychologie und Theologie in Hamburg, promovierte dort zu Paul Ludwig Landsberg und habilitierte in Koblenz über Pascal, Descartes und Nietzsche, wo er außerplanmäßiger Professor ist. Neben seiner akademischen Karriere gründete er 1990 eine eigene Unternehmensberatung und schrieb 2005 einen Roman („Das verborgene Buch“). 2024 erschien im Karl Alber Verlag von ihm eine Biographie zu Blaise Pascal, „Herz und Vernunft – Leben und Denken“. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter: denkbares@online.de Kooperation mit DENKBARES – www.denkbares.org

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Di,
01.
Sept.

GEGEN DEN STROM: KI-Social Media und Du

Schloss Balmoral

19:00 Uhr·Bühne & Shows

Dienstag, 01. September 2026 19:00 Uhr, Schloss Balmoral - Bad Ems, Villenpromenade 11 Die Goldenen Zwanziger waren eine Zeit radikaler Beschleunigung: neue Medien wie Radio, Film und Massenpresse veränderten das Denken, die Wahrnehmung und den Alltag. Technischer Fortschritt wurde als Verheißung gefeiert – zugleich aber wuchs das Unbehagen darüber, wie sehr Menschen durch neue Kommunikationsformen, Konsumwelten und soziale Dynamiken geprägt und gelenkt werden können. Schon damals stand eine zentrale Frage im Raum: Wer bestimmt unser Denken und Fühlen und wer bestimmt unser Bild von Wirklichkeit. Aber auch, wie der Mensch frei bleiben kann inmitten dieser Umbrüche. Heute erleben wir eine ähnliche Schwelle – nur in noch größerem Ausmaß. Künstliche Intelligenz verändert die Welt mit einer Geschwindigkeit, die Ethik, Recht und Lebenskunst herausfordert. Sie löst nicht nur Aufgaben, sondern formt zunehmend auch Denken, Fühlen und Wahrnehmen. Algorithmen beeinflussen unsere Aufmerksamkeit, unsere Beziehungen und unsere Vorstellungen davon, was „normal“ oder „wichtig“ ist – besonders in Social Media. Ausgehend von seinem Buch „Mensch bleiben im KI-Zeitalter“ spricht Eduard Zwierlein über Chancen und Risiken der digitalen Gegenwart. Im Zentrum stehen Fragen nach Freundschaft, digitaler Abhängigkeit und Selbstbestimmung: Was geschieht mit Beziehungen, wenn Nähe digital vermittelt, Aufmerksamkeit ökonomisch genutzt und Verhalten algorithmisch gesteuert wird? Wo beginnt Manipulation – und wo endet unsere Freiheit? Der Abend lädt dazu ein, KI nicht nur als technische Innovation zu betrachten, sondern als Frage nach dem Menschsein. Eduard Zwierlein studierte Philosophie, Psychologie und Theologie in Hamburg, promovierte dort zu Paul Ludwig Landsberg und habilitierte in Koblenz über Pascal, Descartes und Nietzsche, wo er außerplanmäßiger Professor ist. Neben seiner akademischen Karriere gründete er 1990 eine eigene Unternehmensberatung und schrieb 2005 einen Roman („Das verborgene Buch“). 2024 erschien im Karl Alber Verlag von ihm eine Biographie zu Blaise Pascal, „Herz und Vernunft – Leben und Denken“. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter: denkbares@online.de Kooperation mit DENKBARES – www.denkbares.org

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Konzert
So,
06.
Sept.

GEGEN DEN STROM: Lachen, Tanzen, Leben!

GEGEN DEN STROM: Lachen, Tanzen, Leben!

18:00 Uhr·Konzerte

Samstag, 06. September Marmorsaal im Staatsbad Bad Ems Römerstr. 8 18 Uhr Eintritt: Frei Das Duo I. Kotykova und M. Streltsova verzaubert jedes Jahr aufs Neue das Publikum im vollbesetzten Marmorsaal. Mit ihrem neuen Programm erwecken die Künstlerinnen u.a. die Musik der goldenen 20-er zum Leben und bringen mit der Eleganz von Lehár und dem Schwung von Gershwin die schönsten und populärsten Vokal und Klavierwerke der Operette und Broadway Bühne nach Bad Ems. Sopranistin IRINA KOTYKOVA feiert seit 2000 in Deutschland mit ihrer lyrischen Sopranstimme große Erfolge. Sie ist ein gefragter Gast bei Festivals, eine erfolgreiche Gesangspädagogin und vielseitige Leiterin und Dirigentin mehrerer Chöre im RheinLahn-Kreis. Konzertpianistin MARIA STRELTSOVA verbindet solistische, pädagogische und kammermusikalische Arbeit. Sie ist Lehrbeauftragte für Klavier an der Uni Koblenz, konzertierte u.a. als Solistin mit Nationalen Orchester der Ukraine sowie im Rahmen Best of NRW der Kunststiftung NRW und des WDR. Seit über 25 Jahren stehen beide aus der Ukraine stammende Musikerinnen erfolgreich gemeinsam auf der Bühne. Mehr Infos: www.maria-streltsova-klavier.de Karten: www.ticket-regional.de und alle Vorverkaufsstellen ticket@staatsbad-bad-ems.de Staatsbad Bad Ems: Tel. 02603-973120. Weitere Infos: www.festival-gegen-den-strom.de

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Konzert
Sa,
19.
Sept.

GEGEN DEN STROM: Davon geht die Welt nicht unter

GEGEN DEN STROM: Davon geht die Welt nicht unter

19:00 Uhr·Konzerte

Samstag, 19. September Kurtheater Bad Ems Römerstr. 8 19 Uhr Nachts in zwei Berliner Künstlerwohnungen. In der einen kämpft der Schriftsteller Emil Henneberger (Thomas Linke) in den 1920er Jahren mit der Zeit und seiner Vermieterin, in der anderen proben Sängerin Sissi Schmidt (Marianne Blum) und Pianistin Henriette „Henry“ Bauch (Anna Maria Haas) im heutigen Berlin um ihr Leben. Alle drei sollen auf einem legendären Berliner Salon eine Kostprobe ihrer nächsten Show zeigen. Zwei parallele Leben, die sich in einem prickelnden Vexierspiel erst kommentieren, dann magisch vermischen und reale Abgründe aufscheinen lassen. Dialoge, in denen die Fetzen fliegen, temporeiche Szenenwechsel, schnoddriger Mutterwitz, schmissige Lieder: Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Claire Waldoff, Billy Wilder – die großen Humoristen haben unverkennbar Pate gestanden und hätten einen Heidenspaß an diesem turbulenten Theatervergnügen, das die goldenen 1920er Jahre feiert und trotzdem brandaktuell ist. Idee, Konzept, Buch: Marianne Blum Darsteller:innen: Marianne Blum, Anna Maria Haas, Thomas Linke Regie: Peter Gestwa (Theater Putbus/ Rügen) Musikalische Leitung: Anna Maria Haas Charleston-Choreographie: Selena Kruse Eintritt: 20 Euro Karten: www.ticket-regional.de und alle Vorverkaufsstellen ticket@staatsbad-bad-ems.de Staatsbad Bad Ems: Tel. 02603-973120. Weitere Infos: www.festival-gegen-den-strom.de

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Konzert
So,
20.
Sept.

GEGEN DEN STROM: Berlin und sein Milljöh

GEGEN DEN STROM: Berlin und sein Milljöh

19:00 Uhr·Konzerte

Sonntag, 20.September um 18 Uhr Kulturkeller – Leifheit Kulturhaus 56377 Nassau - Obertal 9a Eintritt frei Über Berlins Vorzüge, Besonderheiten oder verabscheuungswürdige Eigenschaften braucht nicht mehr viel gesagt zu werden. Ob galant oder charmant oder einfach blümerant – anjesacht war Ringelpiez und Amüsemang. Worin wir uns wohl alle einig sind – Berlin ist einmalig. Von Claire Waldorff bis zur Dietrich, von Holländer bis Brecht, es gab nicht nur „Luft in Dosen“ , sondern auch viele berühmte Künstlergestalten. Erleben Sie mit Simone Wehmeyer und Martina Grund einen duften Abend mit musikalischen Erinnerungen einer pulsierenden Metropole. Kieckste rin, kriegste wat! Simone Wehmeyer und Martina Grund stehen seit 2029 als gleichnamiges Duo auf der Bühne. In diversen Programmen präsentieren sie mal ironisch und humorvoll, mal ernst und auch gefühlvoll weibliche Rollenbilder verschiedener Epochen. Ihre Auftritte führen sie über Kleinkunstbühnen quer durch die Republik und immer nah ans Publikum. Mehr unter www.simone-wehmeyer.de Weitere Infos: www.festival-gegen-den-strom.de

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Konzert
So,
04.
Okt.

GEGEN DEN STROM: Musikalische-philosophische Matinee

GEGEN DEN STROM: Musikalische-philosophische Matinee

10:30 Uhr·Konzerte

Philosophie neu denken – Martin Heideggers Epochenwerk „Sein und Zeit“ als Antwortversuch in unsicheren Zeiten Martin Heidegger gehört zu den wichtigsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Vor allem sein frühes Hauptwerk „Sein und Zeit“ — erschienen 1927 — hat die Philosophie und andere akademische Disziplinen, aber auch Kunst und Literatur maßgeblich geprägt. Es ist auch ein Werk, das die vielfältigen Spannungen und Herausforderungen der 1920er Jahre zeigt. Dabei steht im Zentrum der freie Mensch als „Dasein“, der sich in eine widersprüchliche Welt hineingeworfen erfährt und mit sich etwas anfangen muss. Geschrieben in einer Epoche der Angst, der Krisen und der Notwendigkeit radikaler Entscheidungen, stellt „Sein und Zeit“, ein Klassiker der Philosophie, zentrale Fragen des Menschseins. Worum geht es in diesem Buch? Und warum ist es auch heute noch aktuell? Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski ist Inhaber des Lehrstuhls für Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt. Zuvor war er Professor für Geschichte der Philosophie und Philosophische Ethik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar sowie deren Rektor. Er ist Mitglied der European Academy of Sciences and Arts und gilt als ein international ausgewiesener Kenner des Werks von Martin Heidegger mit ausgeprägter Vortragstätigkeiten im In- und Ausland. Musikalische Begleitung: Aaron Takashi Johrden (Gitarre) Eintritt: 15 EUR inkl. Imbiss (Detlef Ueter) Anmeldung unter: denkbares@online.de Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Kooperation mit DENKBARES – www.denkbares.org Sonntag, 04. Oktober 2026 | 10:30 Uhr BAD EMS | Russischer Hof, Römerstr. 23

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Konzert
So,
04.
Okt.

GEGEN DEN STROM: Brasilianische Reise

GEGEN DEN STROM: Brasilianische Reise

18:00 Uhr·Konzerte

Sonntag, 04. September um 18 Uhr Museumsraum – Leifheit Kulturhaus 56377 Nassau - Obertal 9a Eintritt frei Brasilien, ein Land großer innerer Spannungen: Der Bogen reicht von Stefan Zweigs „Land der Zukunft“ (1940 im Exil geschrieben) bis zum Geovani Martins, der als Kind der Favelas in seinem Erzählband „Sol“ die unbarmherzige Härte des Lebens auf der Straße schildert. Das Programm führt durch die vielfältigen Viertel Rios und bietet zu- gleich einen Querschnitt durch die brasilianische Literatur sowie die musikalische Vielfalt des Landes. Texte von Jorge Amado, José Paulo Paes und Geovani Martins treffen auf die Musik des legendären Bossa Nova-Künstlers Antônio Carlos Jobim, auf den brasilianischen Choro und die Kompositionen von Egberto Gismonti. Die Musik des Samba, der Bossa Nova und des Choro wird von Axel Grote (Saxophon, Flöte), Sebastian Kling (Klavier), Florian Werther (Kontrabass) und Axel Pape (Schlagzeug) dargeboten. Die Texte und Songs werden einfühlsam von Nathalie Hoyer vorgetragen und ver- mitteln ein lebendiges Bild des brasilianischen Lebensgefühls. Mitwirkende: Nathalie Hoyer (Rezitation und Gesang), Axel Grote (Saxophon, Flöte), Sebastian Kling (Piano, Akkordeon), Florian Werther (Kontrabass) und Axel Pape (Schlagzeug). Weitere Infos: www.festival-gegen-den-strom.de

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Konzert
Sa,
31.
Okt.

GEGEN DEN STROM: Roaring Twenties

GEGEN DEN STROM: Roaring Twenties

19:00 Uhr·Konzerte

Samstag, 31. Oktober um 19 Uhr Stadthalle Nassau Eintritt frei "Mir ist so nach dir…" Wenn das KAREOL TANZORCHESTER auftritt, dann explodiert auf der Bühne ein mitreißendes Feuerwerk aus zeitlosem Hot-Jazz. Mit Titeln wie „Mein kleiner grüner Kaktus“, „Dream a little Dream of me“ oder „Charleston“ lässt das Ensemble um Klaus Huck das turbulente Lebensgefühl einer längst vergessenen Zeit wieder auferstehen. Mit Verve und Schwung wirbelt das Ensemble in maßgeschneiderten Arrangements durch die Ohrwürmer der 20er-Jahre, während sich die Bühnenshow zu teils slapstickartigem Tumult verheddert. Angestachelt werden die staatlich examinierten, aber beim Foxtrot gestrauchelten Musiker von Sänger und Trompeter Klaus Huck, der auch als steppender Tanzbär fungiert. Blickfang zwischen den acht pinguinartig gekleideten Herrn ist die bezaubernde Sousaphonistin. Sie gibt den Ton an, der Klavier und Schlagzeug mitreißt, über dem sich Posaunist, Trompeter und Saxophonisten in wilden Kapriolen produzieren, um aus Nostalgie Wirklichkeit werden zu lassen. Weiter Infos: www.festival-gegen-den-strom.de

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Konzert
Sa,
31.
Okt.

GEGEN DEN STROM: Roaring Twenties

Stadthalle Nassau

19:00 Uhr·Konzerte

Samstag, 31. Oktober um 19 Uhr Stadthalle Nassau Eintritt frei "Mir ist so nach dir…" Wenn das KAREOL TANZORCHESTER auftritt, dann explodiert auf der Bühne ein mitreißendes Feuerwerk aus zeitlosem Hot-Jazz. Mit Titeln wie „Mein kleiner grüner Kaktus“, „Dream a little Dream of me“ oder „Charleston“ lässt das Ensemble um Klaus Huck das turbulente Lebensgefühl einer längst vergessenen Zeit wieder auferstehen. Mit Verve und Schwung wirbelt das Ensemble in maßgeschneiderten Arrangements durch die Ohrwürmer der 20er-Jahre, während sich die Bühnenshow zu teils slapstickartigem Tumult verheddert. Angestachelt werden die staatlich examinierten, aber beim Foxtrot gestrauchelten Musiker von Sänger und Trompeter Klaus Huck, der auch als steppender Tanzbär fungiert. Blickfang zwischen den acht pinguinartig gekleideten Herrn ist die bezaubernde Sousaphonistin. Sie gibt den Ton an, der Klavier und Schlagzeug mitreißt, über dem sich Posaunist, Trompeter und Saxophonisten in wilden Kapriolen produzieren, um aus Nostalgie Wirklichkeit werden zu lassen. Weiter Infos: www.festival-gegen-den-strom.de

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