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Grenzhus Schlagsdorf
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Termine von Grenzhus Schlagsdorf

Sonderausstellung: "Jugendopposition in der DDR – Das Schicksal Michael Gartenschlägers (1944-1976)"
Grenzhus Schlagsdorf
Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

Sonderausstellung: "Jugendopposition in der DDR – Das Schicksal Michael Gartenschlägers (1944-1976)"
Grenzhus Schlagsdorf
Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

Öffentliche Führung zur Grenzgeschichte
Grenzhus Schlagsdorf
Die öffentliche Führung im Grenzhus gibt einen Überblick über die Dauerausstellung im Museum und die Rekonstruktion der Grenzanlagen auf dem Außengelände. Ein fachkundiger Gruppenbegleiter verbindet die große Grenzgeschichte mit den Geschichten aus der Region, mit eigenen Erinnerungen und Schicksalen von Menschen aus der Grenzregion.

Sonderausstellung: "Jugendopposition in der DDR – Das Schicksal Michael Gartenschlägers (1944-1976)"
Grenzhus Schlagsdorf
Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

Sonderausstellung: "Jugendopposition in der DDR – Das Schicksal Michael Gartenschlägers (1944-1976)"
Grenzhus Schlagsdorf
Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

Sonderausstellung: "Jugendopposition in der DDR – Das Schicksal Michael Gartenschlägers (1944-1976)"
Grenzhus Schlagsdorf
Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

Öffentliche Führung zur Grenzgeschichte
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Die öffentliche Führung im Grenzhus gibt einen Überblick über die Dauerausstellung im Museum und die Rekonstruktion der Grenzanlagen auf dem Außengelände. Ein fachkundiger Gruppenbegleiter verbindet die große Grenzgeschichte mit den Geschichten aus der Region, mit eigenen Erinnerungen und Schicksalen von Menschen aus der Grenzregion.

Sonderausstellung: "Jugendopposition in der DDR – Das Schicksal Michael Gartenschlägers (1944-1976)"
Grenzhus Schlagsdorf
Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

Sonderausstellung: "Jugendopposition in der DDR – Das Schicksal Michael Gartenschlägers (1944-1976)"
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Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

Sonderausstellung: "Jugendopposition in der DDR – Das Schicksal Michael Gartenschlägers (1944-1976)"
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Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

Sonderausstellung: "Jugendopposition in der DDR – Das Schicksal Michael Gartenschlägers (1944-1976)"
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Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

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Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

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Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

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Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

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Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

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Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

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Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

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Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

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Die Sonderausstellung berichtet anhand von 13 Biografien über den Widerstand von Jugendlichen gegen die Diktatur in der DDR. Dazu gehört auch das Schicksal von Michael Gartenschläger, der in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Spezialkommando der DDR-Staatssicherheit an der innerdeutschen Grenze bei Büchen erschossen wurde. Michael Gartenschläger hatte bereits zwei Mal eine Splittermine SM 70 vom DDR-Grenzzaun abgebaut und ihre Funktionsweise öffentlich gemacht. In der Zeitschrift "Der Spiegel" war darüber berichtet worden. Warum riskierte er diese Gefahr und konnte nicht einfach ein bequemes Leben in der Bundesrepublik leben? Die Erklärung liegt in seiner Biografie, die 1944 in der ostdeutschen Kleinstadt Strausberg begann. 1961 protestierte er mit vier Freunden gegen den Mauerbau. In einem Schauprozess verurteilte ihn das Bezirksgericht Frankfurt/O. zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe. Erst 1971 gelang der Freikauf durch die Bundesrepublik. Anhand zahlreicher Dokumente erzählen wir die Lebensgeschichte von Michael Gartenschläger und geben Einblicke in seine Lebensumstände und die Zeitverhältnisse.

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