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Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
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Termine von Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

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Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

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Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
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Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
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Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
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Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
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Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf
Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.

Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“
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Aus Anlass des diesjährigen Grenzgangsfestes in Biedenkopf zeigt das Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf eine große Sonderausstellung zum Thema „Der Wald: Lebensraum – Wirtschaftsfaktor – Sehnsuchtsort?“ Sie blickt aus diesen verschiedenen Perspektiven auf den Wald, der die Landschaft des hessischen Hinterlandes maßgeblich prägt. Die hiesigen Wälder bieten unzähligen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten einen Lebensraum. Als Wasserspeicher und Luftfilter ist der heimische Wald unverzichtbar. Doch ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht. Zudem setzt seit einiger Zeit der Klimawandel gerade den Fichten stark zu, so dass die Forstwirtschaft hier seit Jahren auf eine Waldumbau zum Mischwald, mit zunehmend trockenresistenteren Baumarten. Als Wirtschaftsfaktor liefern die Wälder seit jeher nicht nur Holz als Bau- und Brennmaterial sowie zur Fertigung vielfältiger Gebrauchsgegenstände und Möbel. Die Wälder bereichern auch den menschlichen Speiseplan durch Beeren, Pilzen und Wildbret. Der bis zum Raubbau gesteigerte Holzverbrauch führte seit dem 19. Jahrhundert zur Aufforstung durch schnellwachsende Fichten. Heute befindet sich die Forstwirtschaft im Wandel; der Schwerpunkt verlagert sich von der reinen Holzproduktion hin zu einem kostenintensiven Waldumbau und der Aufforstung für die Zukunft. Wie die Forstwirtschaft ist auch die Jagd notwendig. um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren und um die wirtschaftlichen Interessen des Menschen am Wald zu sichern. Unterschiedliche Vorstellungen prägten über Jahrhunderte hinweg unsere Sichtweisen auf den Wald. Lange Zeit war der Wald der dunkle, unbekannte, gefahrenvolle Ort, heute sehen wir ihn eher als einen Sehnsuchtsort in dem der Mensch Erholung und Regeneration von Körper und Geist findet. So profitiert das hessische Hinterland als Tourismusregion von seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Die Exponate der Ausstellung stammen aus dem Bestand des Hinterlandmuseums, aber auch von verschiedenen Leihgebern. Verschiedene Partner haben mit Informationen und Anregungen zum Gelingen beigetragen . Unter anderem sind dies HessenForst und insbesondere das Forstamt Biedenkopf, die Jägervereinigung Hinterland e.V. und schließlich der BUND Biedenkopf – Breidenbach – Dautphetal.
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