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Keramik-Museum Bürgel
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Termine von Keramik-Museum Bürgel

Sonderausstellung »NATUR. WISSENSCHAFT. KERAMIK.«
Keramik-Museum Bürgel
Die Ausstellung »NATUR. WISSENSCHAFT. KERAMIK.« führt naturwissenschaftliche Betrachtung und keramische Praxis zusammen. Sie versteht Form als etwas, das entsteht: aus Ordnung und Aufbau (STRUKTUR), im Prozess (ENTWICKLUNG), aus Wandel über Generationen (EVOLUTION) und aus dem, was wir als Ganzes wahrnehmen (Gestaltung). Drei Jenaer Pioniere der Naturforschung geben der Ausstellung Kontur: Matthias Jacob Schleiden (1804–1881) steht mit der Zelltheorie für Struktur, Nathanael Pringsheim (1823–1894) für Entwicklung, Ernst Haeckel (1834–1919) für Evolution. Zu sehen sind historische Keramiken der Bürgeler Tonwarenmanufaktur C. A. Schack, zeitgenössische Keramiken von Dr. Alexandre Micoulet, historische Pflanzenmodelle als dreidimensionale Darstellungen biologischer Strukturen, aber auch das originale Mikroskop von Ernst Haeckel, eine Tasse mit der Scheibenqualle »Desmonema annasethe« oder Versteinerungen von Pflanzen. Kurator: Prof. Dr. Andreas Deutsch, Mathematischer Biologe an der Technischen Universität Dresden und Nachkomme der Bürgeler Familie Schack.

Sonderausstellung »NATUR. WISSENSCHAFT. KERAMIK.«
Keramik-Museum Bürgel
Die Ausstellung »NATUR. WISSENSCHAFT. KERAMIK.« führt naturwissenschaftliche Betrachtung und keramische Praxis zusammen. Sie versteht Form als etwas, das entsteht: aus Ordnung und Aufbau (STRUKTUR), im Prozess (ENTWICKLUNG), aus Wandel über Generationen (EVOLUTION) und aus dem, was wir als Ganzes wahrnehmen (Gestaltung). Drei Jenaer Pioniere der Naturforschung geben der Ausstellung Kontur: Matthias Jacob Schleiden (1804–1881) steht mit der Zelltheorie für Struktur, Nathanael Pringsheim (1823–1894) für Entwicklung, Ernst Haeckel (1834–1919) für Evolution. Zu sehen sind historische Keramiken der Bürgeler Tonwarenmanufaktur C. A. Schack, zeitgenössische Keramiken von Dr. Alexandre Micoulet, historische Pflanzenmodelle als dreidimensionale Darstellungen biologischer Strukturen, aber auch das originale Mikroskop von Ernst Haeckel, eine Tasse mit der Scheibenqualle »Desmonema annasethe« oder Versteinerungen von Pflanzen. Kurator: Prof. Dr. Andreas Deutsch, Mathematischer Biologe an der Technischen Universität Dresden und Nachkomme der Bürgeler Familie Schack.

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Die Ausstellung »NATUR. WISSENSCHAFT. KERAMIK.« führt naturwissenschaftliche Betrachtung und keramische Praxis zusammen. Sie versteht Form als etwas, das entsteht: aus Ordnung und Aufbau (STRUKTUR), im Prozess (ENTWICKLUNG), aus Wandel über Generationen (EVOLUTION) und aus dem, was wir als Ganzes wahrnehmen (Gestaltung). Drei Jenaer Pioniere der Naturforschung geben der Ausstellung Kontur: Matthias Jacob Schleiden (1804–1881) steht mit der Zelltheorie für Struktur, Nathanael Pringsheim (1823–1894) für Entwicklung, Ernst Haeckel (1834–1919) für Evolution. Zu sehen sind historische Keramiken der Bürgeler Tonwarenmanufaktur C. A. Schack, zeitgenössische Keramiken von Dr. Alexandre Micoulet, historische Pflanzenmodelle als dreidimensionale Darstellungen biologischer Strukturen, aber auch das originale Mikroskop von Ernst Haeckel, eine Tasse mit der Scheibenqualle »Desmonema annasethe« oder Versteinerungen von Pflanzen. Kurator: Prof. Dr. Andreas Deutsch, Mathematischer Biologe an der Technischen Universität Dresden und Nachkomme der Bürgeler Familie Schack.

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Die Ausstellung »NATUR. WISSENSCHAFT. KERAMIK.« führt naturwissenschaftliche Betrachtung und keramische Praxis zusammen. Sie versteht Form als etwas, das entsteht: aus Ordnung und Aufbau (STRUKTUR), im Prozess (ENTWICKLUNG), aus Wandel über Generationen (EVOLUTION) und aus dem, was wir als Ganzes wahrnehmen (Gestaltung). Drei Jenaer Pioniere der Naturforschung geben der Ausstellung Kontur: Matthias Jacob Schleiden (1804–1881) steht mit der Zelltheorie für Struktur, Nathanael Pringsheim (1823–1894) für Entwicklung, Ernst Haeckel (1834–1919) für Evolution. Zu sehen sind historische Keramiken der Bürgeler Tonwarenmanufaktur C. A. Schack, zeitgenössische Keramiken von Dr. Alexandre Micoulet, historische Pflanzenmodelle als dreidimensionale Darstellungen biologischer Strukturen, aber auch das originale Mikroskop von Ernst Haeckel, eine Tasse mit der Scheibenqualle »Desmonema annasethe« oder Versteinerungen von Pflanzen. Kurator: Prof. Dr. Andreas Deutsch, Mathematischer Biologe an der Technischen Universität Dresden und Nachkomme der Bürgeler Familie Schack.

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Die Ausstellung »NATUR. WISSENSCHAFT. KERAMIK.« führt naturwissenschaftliche Betrachtung und keramische Praxis zusammen. Sie versteht Form als etwas, das entsteht: aus Ordnung und Aufbau (STRUKTUR), im Prozess (ENTWICKLUNG), aus Wandel über Generationen (EVOLUTION) und aus dem, was wir als Ganzes wahrnehmen (Gestaltung). Drei Jenaer Pioniere der Naturforschung geben der Ausstellung Kontur: Matthias Jacob Schleiden (1804–1881) steht mit der Zelltheorie für Struktur, Nathanael Pringsheim (1823–1894) für Entwicklung, Ernst Haeckel (1834–1919) für Evolution. Zu sehen sind historische Keramiken der Bürgeler Tonwarenmanufaktur C. A. Schack, zeitgenössische Keramiken von Dr. Alexandre Micoulet, historische Pflanzenmodelle als dreidimensionale Darstellungen biologischer Strukturen, aber auch das originale Mikroskop von Ernst Haeckel, eine Tasse mit der Scheibenqualle »Desmonema annasethe« oder Versteinerungen von Pflanzen. Kurator: Prof. Dr. Andreas Deutsch, Mathematischer Biologe an der Technischen Universität Dresden und Nachkomme der Bürgeler Familie Schack.

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Die Ausstellung »NATUR. WISSENSCHAFT. KERAMIK.« führt naturwissenschaftliche Betrachtung und keramische Praxis zusammen. Sie versteht Form als etwas, das entsteht: aus Ordnung und Aufbau (STRUKTUR), im Prozess (ENTWICKLUNG), aus Wandel über Generationen (EVOLUTION) und aus dem, was wir als Ganzes wahrnehmen (Gestaltung). Drei Jenaer Pioniere der Naturforschung geben der Ausstellung Kontur: Matthias Jacob Schleiden (1804–1881) steht mit der Zelltheorie für Struktur, Nathanael Pringsheim (1823–1894) für Entwicklung, Ernst Haeckel (1834–1919) für Evolution. Zu sehen sind historische Keramiken der Bürgeler Tonwarenmanufaktur C. A. Schack, zeitgenössische Keramiken von Dr. Alexandre Micoulet, historische Pflanzenmodelle als dreidimensionale Darstellungen biologischer Strukturen, aber auch das originale Mikroskop von Ernst Haeckel, eine Tasse mit der Scheibenqualle »Desmonema annasethe« oder Versteinerungen von Pflanzen. Kurator: Prof. Dr. Andreas Deutsch, Mathematischer Biologe an der Technischen Universität Dresden und Nachkomme der Bürgeler Familie Schack.

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Die Ausstellung »NATUR. WISSENSCHAFT. KERAMIK.« führt naturwissenschaftliche Betrachtung und keramische Praxis zusammen. Sie versteht Form als etwas, das entsteht: aus Ordnung und Aufbau (STRUKTUR), im Prozess (ENTWICKLUNG), aus Wandel über Generationen (EVOLUTION) und aus dem, was wir als Ganzes wahrnehmen (Gestaltung). Drei Jenaer Pioniere der Naturforschung geben der Ausstellung Kontur: Matthias Jacob Schleiden (1804–1881) steht mit der Zelltheorie für Struktur, Nathanael Pringsheim (1823–1894) für Entwicklung, Ernst Haeckel (1834–1919) für Evolution. Zu sehen sind historische Keramiken der Bürgeler Tonwarenmanufaktur C. A. Schack, zeitgenössische Keramiken von Dr. Alexandre Micoulet, historische Pflanzenmodelle als dreidimensionale Darstellungen biologischer Strukturen, aber auch das originale Mikroskop von Ernst Haeckel, eine Tasse mit der Scheibenqualle »Desmonema annasethe« oder Versteinerungen von Pflanzen. Kurator: Prof. Dr. Andreas Deutsch, Mathematischer Biologe an der Technischen Universität Dresden und Nachkomme der Bürgeler Familie Schack.

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Die Ausstellung »NATUR. WISSENSCHAFT. KERAMIK.« führt naturwissenschaftliche Betrachtung und keramische Praxis zusammen. Sie versteht Form als etwas, das entsteht: aus Ordnung und Aufbau (STRUKTUR), im Prozess (ENTWICKLUNG), aus Wandel über Generationen (EVOLUTION) und aus dem, was wir als Ganzes wahrnehmen (Gestaltung). Drei Jenaer Pioniere der Naturforschung geben der Ausstellung Kontur: Matthias Jacob Schleiden (1804–1881) steht mit der Zelltheorie für Struktur, Nathanael Pringsheim (1823–1894) für Entwicklung, Ernst Haeckel (1834–1919) für Evolution. Zu sehen sind historische Keramiken der Bürgeler Tonwarenmanufaktur C. A. Schack, zeitgenössische Keramiken von Dr. Alexandre Micoulet, historische Pflanzenmodelle als dreidimensionale Darstellungen biologischer Strukturen, aber auch das originale Mikroskop von Ernst Haeckel, eine Tasse mit der Scheibenqualle »Desmonema annasethe« oder Versteinerungen von Pflanzen. Kurator: Prof. Dr. Andreas Deutsch, Mathematischer Biologe an der Technischen Universität Dresden und Nachkomme der Bürgeler Familie Schack.

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Die Ausstellung »NATUR. WISSENSCHAFT. KERAMIK.« führt naturwissenschaftliche Betrachtung und keramische Praxis zusammen. Sie versteht Form als etwas, das entsteht: aus Ordnung und Aufbau (STRUKTUR), im Prozess (ENTWICKLUNG), aus Wandel über Generationen (EVOLUTION) und aus dem, was wir als Ganzes wahrnehmen (Gestaltung). Drei Jenaer Pioniere der Naturforschung geben der Ausstellung Kontur: Matthias Jacob Schleiden (1804–1881) steht mit der Zelltheorie für Struktur, Nathanael Pringsheim (1823–1894) für Entwicklung, Ernst Haeckel (1834–1919) für Evolution. Zu sehen sind historische Keramiken der Bürgeler Tonwarenmanufaktur C. A. Schack, zeitgenössische Keramiken von Dr. Alexandre Micoulet, historische Pflanzenmodelle als dreidimensionale Darstellungen biologischer Strukturen, aber auch das originale Mikroskop von Ernst Haeckel, eine Tasse mit der Scheibenqualle »Desmonema annasethe« oder Versteinerungen von Pflanzen. Kurator: Prof. Dr. Andreas Deutsch, Mathematischer Biologe an der Technischen Universität Dresden und Nachkomme der Bürgeler Familie Schack.

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