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Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon
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Termine von Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon

VISION. Dieter Krieg und Otto Piene
Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon
FETT FARBE. Dieter Krieg Dieter Krieg gehört zu den eigenwilligsten und stärksten Persönlichkeiten der deutschen Gegenwartskunst, der von Kunstfreunden, Sammlern, aber auch von sehr vielen Kollegen hoch geschätzt wurde. 1978 bespielte er den deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig und trat im gleichen Jahr eine Professur an der Kunstakademie in Düsseldorf an. Zeit seines Lebens wurde Krieg mit vielen Auszeichnungen geehrt, posthum erhielt er den Preis der Cologne Fine Art. VISIONEN. Otto Piene Schon als junger Künstler war Otto Piene bereit, auf der Suche nach neuen Formen des Kunstschaffens mutige Wege einzuschlagen. Davon zeugen seit den späten 50er Jahren Experimente mit Ruß, Rastern und Flammen. Es entstanden dabei auch die Feuerbilder, gemalt mit Ölfarbe und Feuer auf Leinwand. Dieses Experimentieren führte Pienes künstlerisches Denken und Handeln in außergewöhnliche Richtungen und Dimensionen. Er entwickelte buchstäblich hochfliegende Ideen, genauer: die Vision einer Himmelskunst als Friedens- und Freiheitsbotschaft. Alle Werke aus der Sammlung Robert Simon.

VISION. Dieter Krieg und Otto Piene
Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon
FETT FARBE. Dieter Krieg Dieter Krieg gehört zu den eigenwilligsten und stärksten Persönlichkeiten der deutschen Gegenwartskunst, der von Kunstfreunden, Sammlern, aber auch von sehr vielen Kollegen hoch geschätzt wurde. 1978 bespielte er den deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig und trat im gleichen Jahr eine Professur an der Kunstakademie in Düsseldorf an. Zeit seines Lebens wurde Krieg mit vielen Auszeichnungen geehrt, posthum erhielt er den Preis der Cologne Fine Art. VISIONEN. Otto Piene Schon als junger Künstler war Otto Piene bereit, auf der Suche nach neuen Formen des Kunstschaffens mutige Wege einzuschlagen. Davon zeugen seit den späten 50er Jahren Experimente mit Ruß, Rastern und Flammen. Es entstanden dabei auch die Feuerbilder, gemalt mit Ölfarbe und Feuer auf Leinwand. Dieses Experimentieren führte Pienes künstlerisches Denken und Handeln in außergewöhnliche Richtungen und Dimensionen. Er entwickelte buchstäblich hochfliegende Ideen, genauer: die Vision einer Himmelskunst als Friedens- und Freiheitsbotschaft. Alle Werke aus der Sammlung Robert Simon.

VISION. Dieter Krieg und Otto Piene
Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon
FETT FARBE. Dieter Krieg Dieter Krieg gehört zu den eigenwilligsten und stärksten Persönlichkeiten der deutschen Gegenwartskunst, der von Kunstfreunden, Sammlern, aber auch von sehr vielen Kollegen hoch geschätzt wurde. 1978 bespielte er den deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig und trat im gleichen Jahr eine Professur an der Kunstakademie in Düsseldorf an. Zeit seines Lebens wurde Krieg mit vielen Auszeichnungen geehrt, posthum erhielt er den Preis der Cologne Fine Art. VISIONEN. Otto Piene Schon als junger Künstler war Otto Piene bereit, auf der Suche nach neuen Formen des Kunstschaffens mutige Wege einzuschlagen. Davon zeugen seit den späten 50er Jahren Experimente mit Ruß, Rastern und Flammen. Es entstanden dabei auch die Feuerbilder, gemalt mit Ölfarbe und Feuer auf Leinwand. Dieses Experimentieren führte Pienes künstlerisches Denken und Handeln in außergewöhnliche Richtungen und Dimensionen. Er entwickelte buchstäblich hochfliegende Ideen, genauer: die Vision einer Himmelskunst als Friedens- und Freiheitsbotschaft. Alle Werke aus der Sammlung Robert Simon.

VISION. Dieter Krieg und Otto Piene
Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon
FETT FARBE. Dieter Krieg Dieter Krieg gehört zu den eigenwilligsten und stärksten Persönlichkeiten der deutschen Gegenwartskunst, der von Kunstfreunden, Sammlern, aber auch von sehr vielen Kollegen hoch geschätzt wurde. 1978 bespielte er den deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig und trat im gleichen Jahr eine Professur an der Kunstakademie in Düsseldorf an. Zeit seines Lebens wurde Krieg mit vielen Auszeichnungen geehrt, posthum erhielt er den Preis der Cologne Fine Art. VISIONEN. Otto Piene Schon als junger Künstler war Otto Piene bereit, auf der Suche nach neuen Formen des Kunstschaffens mutige Wege einzuschlagen. Davon zeugen seit den späten 50er Jahren Experimente mit Ruß, Rastern und Flammen. Es entstanden dabei auch die Feuerbilder, gemalt mit Ölfarbe und Feuer auf Leinwand. Dieses Experimentieren führte Pienes künstlerisches Denken und Handeln in außergewöhnliche Richtungen und Dimensionen. Er entwickelte buchstäblich hochfliegende Ideen, genauer: die Vision einer Himmelskunst als Friedens- und Freiheitsbotschaft. Alle Werke aus der Sammlung Robert Simon.

VISION. Dieter Krieg und Otto Piene
Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon
FETT FARBE. Dieter Krieg Dieter Krieg gehört zu den eigenwilligsten und stärksten Persönlichkeiten der deutschen Gegenwartskunst, der von Kunstfreunden, Sammlern, aber auch von sehr vielen Kollegen hoch geschätzt wurde. 1978 bespielte er den deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig und trat im gleichen Jahr eine Professur an der Kunstakademie in Düsseldorf an. Zeit seines Lebens wurde Krieg mit vielen Auszeichnungen geehrt, posthum erhielt er den Preis der Cologne Fine Art. VISIONEN. Otto Piene Schon als junger Künstler war Otto Piene bereit, auf der Suche nach neuen Formen des Kunstschaffens mutige Wege einzuschlagen. Davon zeugen seit den späten 50er Jahren Experimente mit Ruß, Rastern und Flammen. Es entstanden dabei auch die Feuerbilder, gemalt mit Ölfarbe und Feuer auf Leinwand. Dieses Experimentieren führte Pienes künstlerisches Denken und Handeln in außergewöhnliche Richtungen und Dimensionen. Er entwickelte buchstäblich hochfliegende Ideen, genauer: die Vision einer Himmelskunst als Friedens- und Freiheitsbotschaft. Alle Werke aus der Sammlung Robert Simon.

VISION. Dieter Krieg und Otto Piene
Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon
FETT FARBE. Dieter Krieg Dieter Krieg gehört zu den eigenwilligsten und stärksten Persönlichkeiten der deutschen Gegenwartskunst, der von Kunstfreunden, Sammlern, aber auch von sehr vielen Kollegen hoch geschätzt wurde. 1978 bespielte er den deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig und trat im gleichen Jahr eine Professur an der Kunstakademie in Düsseldorf an. Zeit seines Lebens wurde Krieg mit vielen Auszeichnungen geehrt, posthum erhielt er den Preis der Cologne Fine Art. VISIONEN. Otto Piene Schon als junger Künstler war Otto Piene bereit, auf der Suche nach neuen Formen des Kunstschaffens mutige Wege einzuschlagen. Davon zeugen seit den späten 50er Jahren Experimente mit Ruß, Rastern und Flammen. Es entstanden dabei auch die Feuerbilder, gemalt mit Ölfarbe und Feuer auf Leinwand. Dieses Experimentieren führte Pienes künstlerisches Denken und Handeln in außergewöhnliche Richtungen und Dimensionen. Er entwickelte buchstäblich hochfliegende Ideen, genauer: die Vision einer Himmelskunst als Friedens- und Freiheitsbotschaft. Alle Werke aus der Sammlung Robert Simon.
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