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Kunstpunkt e. V.
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Termine von Kunstpunkt e. V.

Tanz, Atem, Rythmus / 17. Ausstellung im Kunstpunkt
Kunstpunkt Detmold
In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

Tanz, Atem, Rythmus / 17. Ausstellung im Kunstpunkt
Kunstpunkt Detmold
In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

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In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

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In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

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In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

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In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

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In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

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Tanz, Atem, Rythmus / 17. Ausstellung im Kunstpunkt
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In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

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Tanz, Atem, Rythmus / 17. Ausstellung im Kunstpunkt
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Tanz, Atem, Rythmus / 17. Ausstellung im Kunstpunkt
Kunstpunkt Detmold
In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

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In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

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In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

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In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

Tanz, Atem, Rythmus / 17. Ausstellung im Kunstpunkt
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In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

Tanz, Atem, Rythmus / 17. Ausstellung im Kunstpunkt
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In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

Tanz, Atem, Rythmus / 17. Ausstellung im Kunstpunkt
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Tanz, Atem, Rythmus / 17. Ausstellung im Kunstpunkt
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In der nächsten Ausstellung im KunstPunkt Detmold zeigen vier neue Vereinsmitglieder ihre Kunstwerke: zeichnerisch-lyrisch anmutende Malerei, Mixed-Media-Technik mit besonderer Leuchtkraft, Malerei mit surreal-realistisch anmutenden weiblichen Figuren sowie Video-Objektkunst – eine Tanz-Dokumentation aus Jamaika. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Sonntag, 23.08., im KunstPunkt Detmold statt. Die Ausstellung ist bis zum 27.09.26 immer an den Wochenenden in der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, über eine Spende würde sich der Künstler-Verein freuen. Katharina Börchers verbindet in ihren Arbeiten die über 2000 Jahre alte Technik der Enkaustik mit verschiedensten Fremdmaterialien und Fertigkeiten unserer Zeit. Sie erzielt durch eine besondere Oberflächenbehandlung außergewöhnliche Leuchtkraft, Tiefe und Struktur. Ein weiterer Schwerpunkt ist das intuitive, experimentelle Arbeiten in der Mix-Media-Technik. Durch strukturgebende Materialien und Schichtungen entstehen Wirkungen, die dem Betrachter eigene Entdeckungen und Deutungen ermöglichen. Das künstlerische Werk von Goretti Chavira bewegt sich an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischem Surrealismus und magischem Realismus. Weibliche Figuren fungieren als Verbindungen zwischen der Erde und dem Unendlichen. Die Ausstellung fordert die Zweidimensionalität der traditionellen Leinwand heraus, indem sie Skulpturen integriert, die in den realen Raum hineinragen. So wird das Publikum eingeladen, nicht nur Beobachter zu sein, sondern selbst zum Bewohner einer astralen Landschaft zu werden. Bei Nussayba Avard steht die Wahrnehmung und die Verbindung zwischen uns und der Natur im Mittelpunkt. Atem, Rhythmus, Strukturen, Räume und Spuren bilden zentrale Elemente ihrer Arbeiten. Es sind Verknüpfungen und Zusammenhänge, die durch gezielte oder zufällige Wahrnehmung und suchende Prozesse entstehen. Nicht das große Ganze trägt den Atem dieser Prozesse, sondern das Detail: das WENIGE, das zunächst Unscheinbare, das sich erst auf den zweiten Blick erschließt und auch nicht. Es verwandelt sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. und sich zeichnerisch entfalten. Sie verwandeln sich in eine zeichnerische oder lyrische Sprache. Elina Möller zeigt mit Dancehallqueen eine Dokumentation, die sie 2017 in Jamaika gedreht hat – mit Tänzerinnen, von denen sie selbst seit Jahren lernt. Dancehall ist Musikrichtung, Kultur und Lebensrealität zugleich. Möller kommt als Gast zu den Tänzerinnen. Ihre Arbeit fragt, was überhaupt passiert, wenn man als Weiße Teil einer Kultur ist, die nicht die eigene ist. Dazu gibt es einen Self-Check für Besucher*innen: eine Auseinandersetzung mit den rassistischen Denkmustern und Vorurteilen, mit denen wir alle sozialisiert wurden.

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