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LWL-Museum Zeche Zollern
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Termine von LWL-Museum Zeche Zollern

Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe“ im LWL-Museum Zeche Zollern widmet sich der vielschichtigen Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit sowie deren anhaltenden Auswirkungen auf die postkoloniale Gegenwart in Westfalen, Lippe und dem Ruhrgebiet. Das Projekt, welches aus einer partizipativen Ausstellungswerkstatt hervorging, beleuchtet die tiefgreifende Frage nach den regionalen Verflechtungen des Kolonialismus und dessen materiellen Kontinuitäten bis in die heutige Zeit. Inhaltlich gliedert sich die Präsentation in die Bereiche koloniale Profitgier, antikolonialer Widerstand, koloniale Gedankensysteme und koloniale Zivilisierungsnarrative. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Verknüpfung dieser globalen Phänomene mit der spezifischen Historie des Standortes, einschließlich der kolonialen Bezüge der Zeche Zollern selbst. Die Darstellung erweitert etablierte Erzählungen der westfälischen Industriegeschichte um entscheidende postkoloniale Perspektiven und regt zur Reflexion über die eigene Rolle in diesen historischen und gegenwärtigen Kontexten an. Die Ausstellung schafft es, mittels regionaler Bezüge eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion zu schlagen.

IndustrieInsekten
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „IndustrieInsekten“ im LWL-Museum Zeche Zollern zeigt, warum Insekten für Ökosysteme wichtig sind, welche Fähigkeiten sie besitzen und welche Arten auf ehemaligen Industrieflächen heimisch sind. Auch der Rückgang von Biomasse und Artenvielfalt wird sachlich eingeordnet.

IndustrieInsekten
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „IndustrieInsekten“ im LWL-Museum Zeche Zollern zeigt, warum Insekten für Ökosysteme wichtig sind, welche Fähigkeiten sie besitzen und welche Arten auf ehemaligen Industrieflächen heimisch sind. Auch der Rückgang von Biomasse und Artenvielfalt wird sachlich eingeordnet.

Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe“ im LWL-Museum Zeche Zollern widmet sich der vielschichtigen Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit sowie deren anhaltenden Auswirkungen auf die postkoloniale Gegenwart in Westfalen, Lippe und dem Ruhrgebiet. Das Projekt, welches aus einer partizipativen Ausstellungswerkstatt hervorging, beleuchtet die tiefgreifende Frage nach den regionalen Verflechtungen des Kolonialismus und dessen materiellen Kontinuitäten bis in die heutige Zeit. Inhaltlich gliedert sich die Präsentation in die Bereiche koloniale Profitgier, antikolonialer Widerstand, koloniale Gedankensysteme und koloniale Zivilisierungsnarrative. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Verknüpfung dieser globalen Phänomene mit der spezifischen Historie des Standortes, einschließlich der kolonialen Bezüge der Zeche Zollern selbst. Die Darstellung erweitert etablierte Erzählungen der westfälischen Industriegeschichte um entscheidende postkoloniale Perspektiven und regt zur Reflexion über die eigene Rolle in diesen historischen und gegenwärtigen Kontexten an. Die Ausstellung schafft es, mittels regionaler Bezüge eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion zu schlagen.

IndustrieInsekten
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „IndustrieInsekten“ im LWL-Museum Zeche Zollern zeigt, warum Insekten für Ökosysteme wichtig sind, welche Fähigkeiten sie besitzen und welche Arten auf ehemaligen Industrieflächen heimisch sind. Auch der Rückgang von Biomasse und Artenvielfalt wird sachlich eingeordnet.

Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe“ im LWL-Museum Zeche Zollern widmet sich der vielschichtigen Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit sowie deren anhaltenden Auswirkungen auf die postkoloniale Gegenwart in Westfalen, Lippe und dem Ruhrgebiet. Das Projekt, welches aus einer partizipativen Ausstellungswerkstatt hervorging, beleuchtet die tiefgreifende Frage nach den regionalen Verflechtungen des Kolonialismus und dessen materiellen Kontinuitäten bis in die heutige Zeit. Inhaltlich gliedert sich die Präsentation in die Bereiche koloniale Profitgier, antikolonialer Widerstand, koloniale Gedankensysteme und koloniale Zivilisierungsnarrative. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Verknüpfung dieser globalen Phänomene mit der spezifischen Historie des Standortes, einschließlich der kolonialen Bezüge der Zeche Zollern selbst. Die Darstellung erweitert etablierte Erzählungen der westfälischen Industriegeschichte um entscheidende postkoloniale Perspektiven und regt zur Reflexion über die eigene Rolle in diesen historischen und gegenwärtigen Kontexten an. Die Ausstellung schafft es, mittels regionaler Bezüge eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion zu schlagen.

IndustrieInsekten
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „IndustrieInsekten“ im LWL-Museum Zeche Zollern zeigt, warum Insekten für Ökosysteme wichtig sind, welche Fähigkeiten sie besitzen und welche Arten auf ehemaligen Industrieflächen heimisch sind. Auch der Rückgang von Biomasse und Artenvielfalt wird sachlich eingeordnet.

Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe“ im LWL-Museum Zeche Zollern widmet sich der vielschichtigen Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit sowie deren anhaltenden Auswirkungen auf die postkoloniale Gegenwart in Westfalen, Lippe und dem Ruhrgebiet. Das Projekt, welches aus einer partizipativen Ausstellungswerkstatt hervorging, beleuchtet die tiefgreifende Frage nach den regionalen Verflechtungen des Kolonialismus und dessen materiellen Kontinuitäten bis in die heutige Zeit. Inhaltlich gliedert sich die Präsentation in die Bereiche koloniale Profitgier, antikolonialer Widerstand, koloniale Gedankensysteme und koloniale Zivilisierungsnarrative. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Verknüpfung dieser globalen Phänomene mit der spezifischen Historie des Standortes, einschließlich der kolonialen Bezüge der Zeche Zollern selbst. Die Darstellung erweitert etablierte Erzählungen der westfälischen Industriegeschichte um entscheidende postkoloniale Perspektiven und regt zur Reflexion über die eigene Rolle in diesen historischen und gegenwärtigen Kontexten an. Die Ausstellung schafft es, mittels regionaler Bezüge eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion zu schlagen.

IndustrieInsekten
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Die Ausstellung „IndustrieInsekten“ im LWL-Museum Zeche Zollern zeigt, warum Insekten für Ökosysteme wichtig sind, welche Fähigkeiten sie besitzen und welche Arten auf ehemaligen Industrieflächen heimisch sind. Auch der Rückgang von Biomasse und Artenvielfalt wird sachlich eingeordnet.

Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe“ im LWL-Museum Zeche Zollern widmet sich der vielschichtigen Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit sowie deren anhaltenden Auswirkungen auf die postkoloniale Gegenwart in Westfalen, Lippe und dem Ruhrgebiet. Das Projekt, welches aus einer partizipativen Ausstellungswerkstatt hervorging, beleuchtet die tiefgreifende Frage nach den regionalen Verflechtungen des Kolonialismus und dessen materiellen Kontinuitäten bis in die heutige Zeit. Inhaltlich gliedert sich die Präsentation in die Bereiche koloniale Profitgier, antikolonialer Widerstand, koloniale Gedankensysteme und koloniale Zivilisierungsnarrative. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Verknüpfung dieser globalen Phänomene mit der spezifischen Historie des Standortes, einschließlich der kolonialen Bezüge der Zeche Zollern selbst. Die Darstellung erweitert etablierte Erzählungen der westfälischen Industriegeschichte um entscheidende postkoloniale Perspektiven und regt zur Reflexion über die eigene Rolle in diesen historischen und gegenwärtigen Kontexten an. Die Ausstellung schafft es, mittels regionaler Bezüge eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion zu schlagen.

Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe“ im LWL-Museum Zeche Zollern widmet sich der vielschichtigen Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit sowie deren anhaltenden Auswirkungen auf die postkoloniale Gegenwart in Westfalen, Lippe und dem Ruhrgebiet. Das Projekt, welches aus einer partizipativen Ausstellungswerkstatt hervorging, beleuchtet die tiefgreifende Frage nach den regionalen Verflechtungen des Kolonialismus und dessen materiellen Kontinuitäten bis in die heutige Zeit. Inhaltlich gliedert sich die Präsentation in die Bereiche koloniale Profitgier, antikolonialer Widerstand, koloniale Gedankensysteme und koloniale Zivilisierungsnarrative. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Verknüpfung dieser globalen Phänomene mit der spezifischen Historie des Standortes, einschließlich der kolonialen Bezüge der Zeche Zollern selbst. Die Darstellung erweitert etablierte Erzählungen der westfälischen Industriegeschichte um entscheidende postkoloniale Perspektiven und regt zur Reflexion über die eigene Rolle in diesen historischen und gegenwärtigen Kontexten an. Die Ausstellung schafft es, mittels regionaler Bezüge eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion zu schlagen.

IndustrieInsekten
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „IndustrieInsekten“ im LWL-Museum Zeche Zollern zeigt, warum Insekten für Ökosysteme wichtig sind, welche Fähigkeiten sie besitzen und welche Arten auf ehemaligen Industrieflächen heimisch sind. Auch der Rückgang von Biomasse und Artenvielfalt wird sachlich eingeordnet.

IndustrieInsekten
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „IndustrieInsekten“ im LWL-Museum Zeche Zollern zeigt, warum Insekten für Ökosysteme wichtig sind, welche Fähigkeiten sie besitzen und welche Arten auf ehemaligen Industrieflächen heimisch sind. Auch der Rückgang von Biomasse und Artenvielfalt wird sachlich eingeordnet.

Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe“ im LWL-Museum Zeche Zollern widmet sich der vielschichtigen Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit sowie deren anhaltenden Auswirkungen auf die postkoloniale Gegenwart in Westfalen, Lippe und dem Ruhrgebiet. Das Projekt, welches aus einer partizipativen Ausstellungswerkstatt hervorging, beleuchtet die tiefgreifende Frage nach den regionalen Verflechtungen des Kolonialismus und dessen materiellen Kontinuitäten bis in die heutige Zeit. Inhaltlich gliedert sich die Präsentation in die Bereiche koloniale Profitgier, antikolonialer Widerstand, koloniale Gedankensysteme und koloniale Zivilisierungsnarrative. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Verknüpfung dieser globalen Phänomene mit der spezifischen Historie des Standortes, einschließlich der kolonialen Bezüge der Zeche Zollern selbst. Die Darstellung erweitert etablierte Erzählungen der westfälischen Industriegeschichte um entscheidende postkoloniale Perspektiven und regt zur Reflexion über die eigene Rolle in diesen historischen und gegenwärtigen Kontexten an. Die Ausstellung schafft es, mittels regionaler Bezüge eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion zu schlagen.

IndustrieInsekten
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „IndustrieInsekten“ im LWL-Museum Zeche Zollern zeigt, warum Insekten für Ökosysteme wichtig sind, welche Fähigkeiten sie besitzen und welche Arten auf ehemaligen Industrieflächen heimisch sind. Auch der Rückgang von Biomasse und Artenvielfalt wird sachlich eingeordnet.

Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe“ im LWL-Museum Zeche Zollern widmet sich der vielschichtigen Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit sowie deren anhaltenden Auswirkungen auf die postkoloniale Gegenwart in Westfalen, Lippe und dem Ruhrgebiet. Das Projekt, welches aus einer partizipativen Ausstellungswerkstatt hervorging, beleuchtet die tiefgreifende Frage nach den regionalen Verflechtungen des Kolonialismus und dessen materiellen Kontinuitäten bis in die heutige Zeit. Inhaltlich gliedert sich die Präsentation in die Bereiche koloniale Profitgier, antikolonialer Widerstand, koloniale Gedankensysteme und koloniale Zivilisierungsnarrative. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Verknüpfung dieser globalen Phänomene mit der spezifischen Historie des Standortes, einschließlich der kolonialen Bezüge der Zeche Zollern selbst. Die Darstellung erweitert etablierte Erzählungen der westfälischen Industriegeschichte um entscheidende postkoloniale Perspektiven und regt zur Reflexion über die eigene Rolle in diesen historischen und gegenwärtigen Kontexten an. Die Ausstellung schafft es, mittels regionaler Bezüge eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion zu schlagen.

IndustrieInsekten
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „IndustrieInsekten“ im LWL-Museum Zeche Zollern zeigt, warum Insekten für Ökosysteme wichtig sind, welche Fähigkeiten sie besitzen und welche Arten auf ehemaligen Industrieflächen heimisch sind. Auch der Rückgang von Biomasse und Artenvielfalt wird sachlich eingeordnet.

Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe“ im LWL-Museum Zeche Zollern widmet sich der vielschichtigen Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit sowie deren anhaltenden Auswirkungen auf die postkoloniale Gegenwart in Westfalen, Lippe und dem Ruhrgebiet. Das Projekt, welches aus einer partizipativen Ausstellungswerkstatt hervorging, beleuchtet die tiefgreifende Frage nach den regionalen Verflechtungen des Kolonialismus und dessen materiellen Kontinuitäten bis in die heutige Zeit. Inhaltlich gliedert sich die Präsentation in die Bereiche koloniale Profitgier, antikolonialer Widerstand, koloniale Gedankensysteme und koloniale Zivilisierungsnarrative. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Verknüpfung dieser globalen Phänomene mit der spezifischen Historie des Standortes, einschließlich der kolonialen Bezüge der Zeche Zollern selbst. Die Darstellung erweitert etablierte Erzählungen der westfälischen Industriegeschichte um entscheidende postkoloniale Perspektiven und regt zur Reflexion über die eigene Rolle in diesen historischen und gegenwärtigen Kontexten an. Die Ausstellung schafft es, mittels regionaler Bezüge eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion zu schlagen.

IndustrieInsekten
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „IndustrieInsekten“ im LWL-Museum Zeche Zollern zeigt, warum Insekten für Ökosysteme wichtig sind, welche Fähigkeiten sie besitzen und welche Arten auf ehemaligen Industrieflächen heimisch sind. Auch der Rückgang von Biomasse und Artenvielfalt wird sachlich eingeordnet.

Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe
LWL-Museum Zeche Zollern
Die Ausstellung „Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe“ im LWL-Museum Zeche Zollern widmet sich der vielschichtigen Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit sowie deren anhaltenden Auswirkungen auf die postkoloniale Gegenwart in Westfalen, Lippe und dem Ruhrgebiet. Das Projekt, welches aus einer partizipativen Ausstellungswerkstatt hervorging, beleuchtet die tiefgreifende Frage nach den regionalen Verflechtungen des Kolonialismus und dessen materiellen Kontinuitäten bis in die heutige Zeit. Inhaltlich gliedert sich die Präsentation in die Bereiche koloniale Profitgier, antikolonialer Widerstand, koloniale Gedankensysteme und koloniale Zivilisierungsnarrative. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Verknüpfung dieser globalen Phänomene mit der spezifischen Historie des Standortes, einschließlich der kolonialen Bezüge der Zeche Zollern selbst. Die Darstellung erweitert etablierte Erzählungen der westfälischen Industriegeschichte um entscheidende postkoloniale Perspektiven und regt zur Reflexion über die eigene Rolle in diesen historischen und gegenwärtigen Kontexten an. Die Ausstellung schafft es, mittels regionaler Bezüge eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion zu schlagen.

IndustrieInsekten
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Die Ausstellung „IndustrieInsekten“ im LWL-Museum Zeche Zollern zeigt, warum Insekten für Ökosysteme wichtig sind, welche Fähigkeiten sie besitzen und welche Arten auf ehemaligen Industrieflächen heimisch sind. Auch der Rückgang von Biomasse und Artenvielfalt wird sachlich eingeordnet.

Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe
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Die Ausstellung „Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe“ im LWL-Museum Zeche Zollern widmet sich der vielschichtigen Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit sowie deren anhaltenden Auswirkungen auf die postkoloniale Gegenwart in Westfalen, Lippe und dem Ruhrgebiet. Das Projekt, welches aus einer partizipativen Ausstellungswerkstatt hervorging, beleuchtet die tiefgreifende Frage nach den regionalen Verflechtungen des Kolonialismus und dessen materiellen Kontinuitäten bis in die heutige Zeit. Inhaltlich gliedert sich die Präsentation in die Bereiche koloniale Profitgier, antikolonialer Widerstand, koloniale Gedankensysteme und koloniale Zivilisierungsnarrative. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Verknüpfung dieser globalen Phänomene mit der spezifischen Historie des Standortes, einschließlich der kolonialen Bezüge der Zeche Zollern selbst. Die Darstellung erweitert etablierte Erzählungen der westfälischen Industriegeschichte um entscheidende postkoloniale Perspektiven und regt zur Reflexion über die eigene Rolle in diesen historischen und gegenwärtigen Kontexten an. Die Ausstellung schafft es, mittels regionaler Bezüge eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion zu schlagen.

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Die Ausstellung „IndustrieInsekten“ im LWL-Museum Zeche Zollern zeigt, warum Insekten für Ökosysteme wichtig sind, welche Fähigkeiten sie besitzen und welche Arten auf ehemaligen Industrieflächen heimisch sind. Auch der Rückgang von Biomasse und Artenvielfalt wird sachlich eingeordnet.

Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe
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Die Ausstellung „Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe“ im LWL-Museum Zeche Zollern widmet sich der vielschichtigen Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit sowie deren anhaltenden Auswirkungen auf die postkoloniale Gegenwart in Westfalen, Lippe und dem Ruhrgebiet. Das Projekt, welches aus einer partizipativen Ausstellungswerkstatt hervorging, beleuchtet die tiefgreifende Frage nach den regionalen Verflechtungen des Kolonialismus und dessen materiellen Kontinuitäten bis in die heutige Zeit. Inhaltlich gliedert sich die Präsentation in die Bereiche koloniale Profitgier, antikolonialer Widerstand, koloniale Gedankensysteme und koloniale Zivilisierungsnarrative. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Verknüpfung dieser globalen Phänomene mit der spezifischen Historie des Standortes, einschließlich der kolonialen Bezüge der Zeche Zollern selbst. Die Darstellung erweitert etablierte Erzählungen der westfälischen Industriegeschichte um entscheidende postkoloniale Perspektiven und regt zur Reflexion über die eigene Rolle in diesen historischen und gegenwärtigen Kontexten an. Die Ausstellung schafft es, mittels regionaler Bezüge eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion zu schlagen.
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