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Museum für Angewandte Kunst Köln
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Termine von Museum für Angewandte Kunst Köln

Faszination Schmuck
Museum für Angewandte Kunst Köln
Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert mit der Ausstellung „Faszination Schmuck“ seine umfangreiche Schmucksammlung. Rund 370 ausgewählte Exponate veranschaulichen sieben Jahrtausende der Schmuckkunst – von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Neben ästhetischen Aspekten thematisiert die Ausstellung die kulturhistorische Bedeutung von Schmuck und seine Entwicklung über verschiedene Epochen hinweg. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Elisabeth Treskows. Die Goldschmiedin stiftete dem MAKK ihre Kollektion antiker Gemmen und ergänzte sie durch eigene Arbeiten, in denen die antike Technik der Granulation eine zentrale Rolle spielt. Weitere Werke stammen unter anderem von René Lalique und Karl Gustav Hansen. Chronologische sowie epochen- und kulturübergreifende Perspektiven eröffnen Einblicke in die symbolischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen von Schmuck.

Faszination Schmuck
Museum für Angewandte Kunst Köln
Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert mit der Ausstellung „Faszination Schmuck“ seine umfangreiche Schmucksammlung. Rund 370 ausgewählte Exponate veranschaulichen sieben Jahrtausende der Schmuckkunst – von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Neben ästhetischen Aspekten thematisiert die Ausstellung die kulturhistorische Bedeutung von Schmuck und seine Entwicklung über verschiedene Epochen hinweg. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Elisabeth Treskows. Die Goldschmiedin stiftete dem MAKK ihre Kollektion antiker Gemmen und ergänzte sie durch eigene Arbeiten, in denen die antike Technik der Granulation eine zentrale Rolle spielt. Weitere Werke stammen unter anderem von René Lalique und Karl Gustav Hansen. Chronologische sowie epochen- und kulturübergreifende Perspektiven eröffnen Einblicke in die symbolischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen von Schmuck.

Faszination Schmuck
Museum für Angewandte Kunst Köln
Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert mit der Ausstellung „Faszination Schmuck“ seine umfangreiche Schmucksammlung. Rund 370 ausgewählte Exponate veranschaulichen sieben Jahrtausende der Schmuckkunst – von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Neben ästhetischen Aspekten thematisiert die Ausstellung die kulturhistorische Bedeutung von Schmuck und seine Entwicklung über verschiedene Epochen hinweg. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Elisabeth Treskows. Die Goldschmiedin stiftete dem MAKK ihre Kollektion antiker Gemmen und ergänzte sie durch eigene Arbeiten, in denen die antike Technik der Granulation eine zentrale Rolle spielt. Weitere Werke stammen unter anderem von René Lalique und Karl Gustav Hansen. Chronologische sowie epochen- und kulturübergreifende Perspektiven eröffnen Einblicke in die symbolischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen von Schmuck.

Faszination Schmuck
Museum für Angewandte Kunst Köln
Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert mit der Ausstellung „Faszination Schmuck“ seine umfangreiche Schmucksammlung. Rund 370 ausgewählte Exponate veranschaulichen sieben Jahrtausende der Schmuckkunst – von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Neben ästhetischen Aspekten thematisiert die Ausstellung die kulturhistorische Bedeutung von Schmuck und seine Entwicklung über verschiedene Epochen hinweg. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Elisabeth Treskows. Die Goldschmiedin stiftete dem MAKK ihre Kollektion antiker Gemmen und ergänzte sie durch eigene Arbeiten, in denen die antike Technik der Granulation eine zentrale Rolle spielt. Weitere Werke stammen unter anderem von René Lalique und Karl Gustav Hansen. Chronologische sowie epochen- und kulturübergreifende Perspektiven eröffnen Einblicke in die symbolischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen von Schmuck.

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Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert mit der Ausstellung „Faszination Schmuck“ seine umfangreiche Schmucksammlung. Rund 370 ausgewählte Exponate veranschaulichen sieben Jahrtausende der Schmuckkunst – von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Neben ästhetischen Aspekten thematisiert die Ausstellung die kulturhistorische Bedeutung von Schmuck und seine Entwicklung über verschiedene Epochen hinweg. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Elisabeth Treskows. Die Goldschmiedin stiftete dem MAKK ihre Kollektion antiker Gemmen und ergänzte sie durch eigene Arbeiten, in denen die antike Technik der Granulation eine zentrale Rolle spielt. Weitere Werke stammen unter anderem von René Lalique und Karl Gustav Hansen. Chronologische sowie epochen- und kulturübergreifende Perspektiven eröffnen Einblicke in die symbolischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen von Schmuck.

Faszination Schmuck
Museum für Angewandte Kunst Köln
Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert mit der Ausstellung „Faszination Schmuck“ seine umfangreiche Schmucksammlung. Rund 370 ausgewählte Exponate veranschaulichen sieben Jahrtausende der Schmuckkunst – von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Neben ästhetischen Aspekten thematisiert die Ausstellung die kulturhistorische Bedeutung von Schmuck und seine Entwicklung über verschiedene Epochen hinweg. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Elisabeth Treskows. Die Goldschmiedin stiftete dem MAKK ihre Kollektion antiker Gemmen und ergänzte sie durch eigene Arbeiten, in denen die antike Technik der Granulation eine zentrale Rolle spielt. Weitere Werke stammen unter anderem von René Lalique und Karl Gustav Hansen. Chronologische sowie epochen- und kulturübergreifende Perspektiven eröffnen Einblicke in die symbolischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen von Schmuck.

Faszination Schmuck
Museum für Angewandte Kunst Köln
Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert mit der Ausstellung „Faszination Schmuck“ seine umfangreiche Schmucksammlung. Rund 370 ausgewählte Exponate veranschaulichen sieben Jahrtausende der Schmuckkunst – von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Neben ästhetischen Aspekten thematisiert die Ausstellung die kulturhistorische Bedeutung von Schmuck und seine Entwicklung über verschiedene Epochen hinweg. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Elisabeth Treskows. Die Goldschmiedin stiftete dem MAKK ihre Kollektion antiker Gemmen und ergänzte sie durch eigene Arbeiten, in denen die antike Technik der Granulation eine zentrale Rolle spielt. Weitere Werke stammen unter anderem von René Lalique und Karl Gustav Hansen. Chronologische sowie epochen- und kulturübergreifende Perspektiven eröffnen Einblicke in die symbolischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen von Schmuck.

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Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert mit der Ausstellung „Faszination Schmuck“ seine umfangreiche Schmucksammlung. Rund 370 ausgewählte Exponate veranschaulichen sieben Jahrtausende der Schmuckkunst – von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Neben ästhetischen Aspekten thematisiert die Ausstellung die kulturhistorische Bedeutung von Schmuck und seine Entwicklung über verschiedene Epochen hinweg. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Elisabeth Treskows. Die Goldschmiedin stiftete dem MAKK ihre Kollektion antiker Gemmen und ergänzte sie durch eigene Arbeiten, in denen die antike Technik der Granulation eine zentrale Rolle spielt. Weitere Werke stammen unter anderem von René Lalique und Karl Gustav Hansen. Chronologische sowie epochen- und kulturübergreifende Perspektiven eröffnen Einblicke in die symbolischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen von Schmuck.

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Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert mit der Ausstellung „Faszination Schmuck“ seine umfangreiche Schmucksammlung. Rund 370 ausgewählte Exponate veranschaulichen sieben Jahrtausende der Schmuckkunst – von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Neben ästhetischen Aspekten thematisiert die Ausstellung die kulturhistorische Bedeutung von Schmuck und seine Entwicklung über verschiedene Epochen hinweg. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Elisabeth Treskows. Die Goldschmiedin stiftete dem MAKK ihre Kollektion antiker Gemmen und ergänzte sie durch eigene Arbeiten, in denen die antike Technik der Granulation eine zentrale Rolle spielt. Weitere Werke stammen unter anderem von René Lalique und Karl Gustav Hansen. Chronologische sowie epochen- und kulturübergreifende Perspektiven eröffnen Einblicke in die symbolischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen von Schmuck.

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Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert mit der Ausstellung „Faszination Schmuck“ seine umfangreiche Schmucksammlung. Rund 370 ausgewählte Exponate veranschaulichen sieben Jahrtausende der Schmuckkunst – von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Neben ästhetischen Aspekten thematisiert die Ausstellung die kulturhistorische Bedeutung von Schmuck und seine Entwicklung über verschiedene Epochen hinweg. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Elisabeth Treskows. Die Goldschmiedin stiftete dem MAKK ihre Kollektion antiker Gemmen und ergänzte sie durch eigene Arbeiten, in denen die antike Technik der Granulation eine zentrale Rolle spielt. Weitere Werke stammen unter anderem von René Lalique und Karl Gustav Hansen. Chronologische sowie epochen- und kulturübergreifende Perspektiven eröffnen Einblicke in die symbolischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen von Schmuck.
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