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Museum im Ritterhaus
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Termine von Museum im Ritterhaus

Sonderausstellung Hexenwahn
Museum im Ritterhaus
In diesen Jahrhunderten starben schätzungsweise 60.000 Menschen – zumeist auf dem Scheiterhaufen, seltener unterm Richtschwert – die Mehrheit von ihnen Frauen, viele aber auch Männer. Der Scheiterhaufen als Instrument der Ordnung. Die Folterkammer als Ort des „Rechts“. Und der Teufel nicht als Metapher, sondern als reale Bedrohung: Die Ausstellung öffnet ein Fenster in eine Zeit, in der das Irrationale staatstragend wurde. Und in der Abertausende Unschuldiger in ein unentrinnbares Räderwerk gerieten – aus religiösem Eifer, politischen Interessen und gesellschaftlichen Spannungen.

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In diesen Jahrhunderten starben schätzungsweise 60.000 Menschen – zumeist auf dem Scheiterhaufen, seltener unterm Richtschwert – die Mehrheit von ihnen Frauen, viele aber auch Männer. Der Scheiterhaufen als Instrument der Ordnung. Die Folterkammer als Ort des „Rechts“. Und der Teufel nicht als Metapher, sondern als reale Bedrohung: Die Ausstellung öffnet ein Fenster in eine Zeit, in der das Irrationale staatstragend wurde. Und in der Abertausende Unschuldiger in ein unentrinnbares Räderwerk gerieten – aus religiösem Eifer, politischen Interessen und gesellschaftlichen Spannungen.

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In diesen Jahrhunderten starben schätzungsweise 60.000 Menschen – zumeist auf dem Scheiterhaufen, seltener unterm Richtschwert – die Mehrheit von ihnen Frauen, viele aber auch Männer. Der Scheiterhaufen als Instrument der Ordnung. Die Folterkammer als Ort des „Rechts“. Und der Teufel nicht als Metapher, sondern als reale Bedrohung: Die Ausstellung öffnet ein Fenster in eine Zeit, in der das Irrationale staatstragend wurde. Und in der Abertausende Unschuldiger in ein unentrinnbares Räderwerk gerieten – aus religiösem Eifer, politischen Interessen und gesellschaftlichen Spannungen.

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In diesen Jahrhunderten starben schätzungsweise 60.000 Menschen – zumeist auf dem Scheiterhaufen, seltener unterm Richtschwert – die Mehrheit von ihnen Frauen, viele aber auch Männer. Der Scheiterhaufen als Instrument der Ordnung. Die Folterkammer als Ort des „Rechts“. Und der Teufel nicht als Metapher, sondern als reale Bedrohung: Die Ausstellung öffnet ein Fenster in eine Zeit, in der das Irrationale staatstragend wurde. Und in der Abertausende Unschuldiger in ein unentrinnbares Räderwerk gerieten – aus religiösem Eifer, politischen Interessen und gesellschaftlichen Spannungen.

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