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Museum unterm Trifels

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Annweiler Am Trifels
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Bühne & Shows

Termine von Museum unterm Trifels

Bühne & Show
Di,
18.
Aug.

Sonderausstellung „Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte“

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

„Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte Fossilien sind versteinerte Zeugnisse längst vergangenen Lebens. Sie sind damit wertvolle Fenster in die Vergangenheit, die sowohl die physische Form als auch das Verhalten urzeitlicher Organismen dokumentieren. Fossilien entstehen durch komplexe geologische Prozesse und sind das zentrale Element der Paläontologie zum Verständnis der Entwicklung des Lebens auf der Erde. Diese Entwicklung wird in der neuen Ausstellung von 12. Mai bis 2. November 2026 anhand ausgewählter Exponate aus aller Welt aus der imposanten Privatsammlung von Maximilian Wolf aus Contwig schlaglichtartig dargestellt. Gezeigt wird eine interessante Zeitreise durch die Welt der Fossilien von Relikten der ersten mehrzelligen Lebewesen, die stolze 550 Millionen Jahre alt sind, bis hin zu Exponaten der letzten Eiszeit. Neben beeindruckenden Versteinerungen von Fischen und Insekten aus dem bayrischen Solnhofen, einem Ichthyosaurier-Schädel und Ammoniten von der Schwäbischen Alb, Zähnen von Megalodon – dem größten Hai der Erdgeschichte – aus den USA und kleinen Schwimmsauriern aus Madagaskar werden auch einheimische Fossilien aus der Pfalz präsentiert. Den Schwerpunkt der Ausstellung bildet das Zeitalter der Dinosaurier. Präsentiert werden zum Beispiel Knochen und Zähne von 150 Millionen Jahren alten Dinosauriern aus Wyoming in den USA, wo Maximilian Wolf schon selbst bei Ausgrabungen mitgeholfen hat. Dementsprechend werden auch interessante Informationen zu Ausgrabung, Freilegung und Präparation der ausgestellten Stücke vermittelt.

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Bühne & Show
Di,
18.
Aug.

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie"

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ Wer in Annweiler am Trifels die Wassergasse und die Gerbergasse hinabschlendert, das plätschernde Flüsschen Queich zur Seite, die Fachwerkfassaden der alten Gerberhäuser im Blick und über allem thront die Burgdreifaltigkeit, der bewegt sich durch ein Stück gebaute Erinnerung. Burgen, Staufer, Friedrich II., Richard Löwenherz – kaum eine Region in der Pfalz trägt die Schichten ihrer Historie so unverstellt zur Schau wie das Trifelsland. Dass sich diese Erinnerung nicht allein in Stein und Holz, sondern ebenso im fotografischen Bild verdichten lässt, zeigt die neue Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ des Pfälzer Fotografen und Buchautors Yannick Scherthan im Museum unterm Trifels, das selbst Bestandteil dieses pittoresken kulturellen Erbes ist. Scherthans Arbeit kreist seit Jahren um die Frage, wie eine Landschaft ihre Geschichte erzählt und wie die Fotografie diese Geschichte für die Nachwelt bewahrt. Pfälzerwald und Weinstraße, die mythischen Felsformationen des Buntsandsteins, die stillen Burgruinen im Pfälzerwald, die Lichtstimmungen über den Rebhängen – all das versteht der gebürtige Pfälzer nicht als bloße Kulisse, sondern als kulturellen Gedächtnisraum. Eine Landschaft, die sich erinnert. Eine Landschaft, in deren Linien sich Generationen menschlichen Wirkens eingeschrieben haben. Die Ausstellung versammelt großformatige Fine-Art-Prints aus Scherthans fotografischem Werk: Landschaft als Print, als Buchseite und als haptisches Gegenüber im digitalen Zeitalter der Bildschirmflut. Die Werkschau wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ENTFALTEN: Eine Reise durch die PAPIERKULTUR der Pfalz und des Elsass“ des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2026 von 1. Juli bis 31. August 2026 gezeigt.

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Bühne & Show
Mi,
19.
Aug.

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie"

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ Wer in Annweiler am Trifels die Wassergasse und die Gerbergasse hinabschlendert, das plätschernde Flüsschen Queich zur Seite, die Fachwerkfassaden der alten Gerberhäuser im Blick und über allem thront die Burgdreifaltigkeit, der bewegt sich durch ein Stück gebaute Erinnerung. Burgen, Staufer, Friedrich II., Richard Löwenherz – kaum eine Region in der Pfalz trägt die Schichten ihrer Historie so unverstellt zur Schau wie das Trifelsland. Dass sich diese Erinnerung nicht allein in Stein und Holz, sondern ebenso im fotografischen Bild verdichten lässt, zeigt die neue Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ des Pfälzer Fotografen und Buchautors Yannick Scherthan im Museum unterm Trifels, das selbst Bestandteil dieses pittoresken kulturellen Erbes ist. Scherthans Arbeit kreist seit Jahren um die Frage, wie eine Landschaft ihre Geschichte erzählt und wie die Fotografie diese Geschichte für die Nachwelt bewahrt. Pfälzerwald und Weinstraße, die mythischen Felsformationen des Buntsandsteins, die stillen Burgruinen im Pfälzerwald, die Lichtstimmungen über den Rebhängen – all das versteht der gebürtige Pfälzer nicht als bloße Kulisse, sondern als kulturellen Gedächtnisraum. Eine Landschaft, die sich erinnert. Eine Landschaft, in deren Linien sich Generationen menschlichen Wirkens eingeschrieben haben. Die Ausstellung versammelt großformatige Fine-Art-Prints aus Scherthans fotografischem Werk: Landschaft als Print, als Buchseite und als haptisches Gegenüber im digitalen Zeitalter der Bildschirmflut. Die Werkschau wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ENTFALTEN: Eine Reise durch die PAPIERKULTUR der Pfalz und des Elsass“ des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2026 von 1. Juli bis 31. August 2026 gezeigt.

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Mi,
19.
Aug.

Sonderausstellung „Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte“

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

„Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte Fossilien sind versteinerte Zeugnisse längst vergangenen Lebens. Sie sind damit wertvolle Fenster in die Vergangenheit, die sowohl die physische Form als auch das Verhalten urzeitlicher Organismen dokumentieren. Fossilien entstehen durch komplexe geologische Prozesse und sind das zentrale Element der Paläontologie zum Verständnis der Entwicklung des Lebens auf der Erde. Diese Entwicklung wird in der neuen Ausstellung von 12. Mai bis 2. November 2026 anhand ausgewählter Exponate aus aller Welt aus der imposanten Privatsammlung von Maximilian Wolf aus Contwig schlaglichtartig dargestellt. Gezeigt wird eine interessante Zeitreise durch die Welt der Fossilien von Relikten der ersten mehrzelligen Lebewesen, die stolze 550 Millionen Jahre alt sind, bis hin zu Exponaten der letzten Eiszeit. Neben beeindruckenden Versteinerungen von Fischen und Insekten aus dem bayrischen Solnhofen, einem Ichthyosaurier-Schädel und Ammoniten von der Schwäbischen Alb, Zähnen von Megalodon – dem größten Hai der Erdgeschichte – aus den USA und kleinen Schwimmsauriern aus Madagaskar werden auch einheimische Fossilien aus der Pfalz präsentiert. Den Schwerpunkt der Ausstellung bildet das Zeitalter der Dinosaurier. Präsentiert werden zum Beispiel Knochen und Zähne von 150 Millionen Jahren alten Dinosauriern aus Wyoming in den USA, wo Maximilian Wolf schon selbst bei Ausgrabungen mitgeholfen hat. Dementsprechend werden auch interessante Informationen zu Ausgrabung, Freilegung und Präparation der ausgestellten Stücke vermittelt.

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Do,
20.
Aug.

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie"

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ Wer in Annweiler am Trifels die Wassergasse und die Gerbergasse hinabschlendert, das plätschernde Flüsschen Queich zur Seite, die Fachwerkfassaden der alten Gerberhäuser im Blick und über allem thront die Burgdreifaltigkeit, der bewegt sich durch ein Stück gebaute Erinnerung. Burgen, Staufer, Friedrich II., Richard Löwenherz – kaum eine Region in der Pfalz trägt die Schichten ihrer Historie so unverstellt zur Schau wie das Trifelsland. Dass sich diese Erinnerung nicht allein in Stein und Holz, sondern ebenso im fotografischen Bild verdichten lässt, zeigt die neue Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ des Pfälzer Fotografen und Buchautors Yannick Scherthan im Museum unterm Trifels, das selbst Bestandteil dieses pittoresken kulturellen Erbes ist. Scherthans Arbeit kreist seit Jahren um die Frage, wie eine Landschaft ihre Geschichte erzählt und wie die Fotografie diese Geschichte für die Nachwelt bewahrt. Pfälzerwald und Weinstraße, die mythischen Felsformationen des Buntsandsteins, die stillen Burgruinen im Pfälzerwald, die Lichtstimmungen über den Rebhängen – all das versteht der gebürtige Pfälzer nicht als bloße Kulisse, sondern als kulturellen Gedächtnisraum. Eine Landschaft, die sich erinnert. Eine Landschaft, in deren Linien sich Generationen menschlichen Wirkens eingeschrieben haben. Die Ausstellung versammelt großformatige Fine-Art-Prints aus Scherthans fotografischem Werk: Landschaft als Print, als Buchseite und als haptisches Gegenüber im digitalen Zeitalter der Bildschirmflut. Die Werkschau wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ENTFALTEN: Eine Reise durch die PAPIERKULTUR der Pfalz und des Elsass“ des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2026 von 1. Juli bis 31. August 2026 gezeigt.

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Do,
20.
Aug.

Sonderausstellung „Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte“

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

„Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte Fossilien sind versteinerte Zeugnisse längst vergangenen Lebens. Sie sind damit wertvolle Fenster in die Vergangenheit, die sowohl die physische Form als auch das Verhalten urzeitlicher Organismen dokumentieren. Fossilien entstehen durch komplexe geologische Prozesse und sind das zentrale Element der Paläontologie zum Verständnis der Entwicklung des Lebens auf der Erde. Diese Entwicklung wird in der neuen Ausstellung von 12. Mai bis 2. November 2026 anhand ausgewählter Exponate aus aller Welt aus der imposanten Privatsammlung von Maximilian Wolf aus Contwig schlaglichtartig dargestellt. Gezeigt wird eine interessante Zeitreise durch die Welt der Fossilien von Relikten der ersten mehrzelligen Lebewesen, die stolze 550 Millionen Jahre alt sind, bis hin zu Exponaten der letzten Eiszeit. Neben beeindruckenden Versteinerungen von Fischen und Insekten aus dem bayrischen Solnhofen, einem Ichthyosaurier-Schädel und Ammoniten von der Schwäbischen Alb, Zähnen von Megalodon – dem größten Hai der Erdgeschichte – aus den USA und kleinen Schwimmsauriern aus Madagaskar werden auch einheimische Fossilien aus der Pfalz präsentiert. Den Schwerpunkt der Ausstellung bildet das Zeitalter der Dinosaurier. Präsentiert werden zum Beispiel Knochen und Zähne von 150 Millionen Jahren alten Dinosauriern aus Wyoming in den USA, wo Maximilian Wolf schon selbst bei Ausgrabungen mitgeholfen hat. Dementsprechend werden auch interessante Informationen zu Ausgrabung, Freilegung und Präparation der ausgestellten Stücke vermittelt.

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Bühne & Show
Fr,
21.
Aug.

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie"

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ Wer in Annweiler am Trifels die Wassergasse und die Gerbergasse hinabschlendert, das plätschernde Flüsschen Queich zur Seite, die Fachwerkfassaden der alten Gerberhäuser im Blick und über allem thront die Burgdreifaltigkeit, der bewegt sich durch ein Stück gebaute Erinnerung. Burgen, Staufer, Friedrich II., Richard Löwenherz – kaum eine Region in der Pfalz trägt die Schichten ihrer Historie so unverstellt zur Schau wie das Trifelsland. Dass sich diese Erinnerung nicht allein in Stein und Holz, sondern ebenso im fotografischen Bild verdichten lässt, zeigt die neue Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ des Pfälzer Fotografen und Buchautors Yannick Scherthan im Museum unterm Trifels, das selbst Bestandteil dieses pittoresken kulturellen Erbes ist. Scherthans Arbeit kreist seit Jahren um die Frage, wie eine Landschaft ihre Geschichte erzählt und wie die Fotografie diese Geschichte für die Nachwelt bewahrt. Pfälzerwald und Weinstraße, die mythischen Felsformationen des Buntsandsteins, die stillen Burgruinen im Pfälzerwald, die Lichtstimmungen über den Rebhängen – all das versteht der gebürtige Pfälzer nicht als bloße Kulisse, sondern als kulturellen Gedächtnisraum. Eine Landschaft, die sich erinnert. Eine Landschaft, in deren Linien sich Generationen menschlichen Wirkens eingeschrieben haben. Die Ausstellung versammelt großformatige Fine-Art-Prints aus Scherthans fotografischem Werk: Landschaft als Print, als Buchseite und als haptisches Gegenüber im digitalen Zeitalter der Bildschirmflut. Die Werkschau wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ENTFALTEN: Eine Reise durch die PAPIERKULTUR der Pfalz und des Elsass“ des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2026 von 1. Juli bis 31. August 2026 gezeigt.

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Fr,
21.
Aug.

Sonderausstellung „Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte“

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

„Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte Fossilien sind versteinerte Zeugnisse längst vergangenen Lebens. Sie sind damit wertvolle Fenster in die Vergangenheit, die sowohl die physische Form als auch das Verhalten urzeitlicher Organismen dokumentieren. Fossilien entstehen durch komplexe geologische Prozesse und sind das zentrale Element der Paläontologie zum Verständnis der Entwicklung des Lebens auf der Erde. Diese Entwicklung wird in der neuen Ausstellung von 12. Mai bis 2. November 2026 anhand ausgewählter Exponate aus aller Welt aus der imposanten Privatsammlung von Maximilian Wolf aus Contwig schlaglichtartig dargestellt. Gezeigt wird eine interessante Zeitreise durch die Welt der Fossilien von Relikten der ersten mehrzelligen Lebewesen, die stolze 550 Millionen Jahre alt sind, bis hin zu Exponaten der letzten Eiszeit. Neben beeindruckenden Versteinerungen von Fischen und Insekten aus dem bayrischen Solnhofen, einem Ichthyosaurier-Schädel und Ammoniten von der Schwäbischen Alb, Zähnen von Megalodon – dem größten Hai der Erdgeschichte – aus den USA und kleinen Schwimmsauriern aus Madagaskar werden auch einheimische Fossilien aus der Pfalz präsentiert. Den Schwerpunkt der Ausstellung bildet das Zeitalter der Dinosaurier. Präsentiert werden zum Beispiel Knochen und Zähne von 150 Millionen Jahren alten Dinosauriern aus Wyoming in den USA, wo Maximilian Wolf schon selbst bei Ausgrabungen mitgeholfen hat. Dementsprechend werden auch interessante Informationen zu Ausgrabung, Freilegung und Präparation der ausgestellten Stücke vermittelt.

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Di,
25.
Aug.

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie"

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

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25.
Aug.

Sonderausstellung „Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte“

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

„Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte Fossilien sind versteinerte Zeugnisse längst vergangenen Lebens. Sie sind damit wertvolle Fenster in die Vergangenheit, die sowohl die physische Form als auch das Verhalten urzeitlicher Organismen dokumentieren. Fossilien entstehen durch komplexe geologische Prozesse und sind das zentrale Element der Paläontologie zum Verständnis der Entwicklung des Lebens auf der Erde. Diese Entwicklung wird in der neuen Ausstellung von 12. Mai bis 2. November 2026 anhand ausgewählter Exponate aus aller Welt aus der imposanten Privatsammlung von Maximilian Wolf aus Contwig schlaglichtartig dargestellt. Gezeigt wird eine interessante Zeitreise durch die Welt der Fossilien von Relikten der ersten mehrzelligen Lebewesen, die stolze 550 Millionen Jahre alt sind, bis hin zu Exponaten der letzten Eiszeit. Neben beeindruckenden Versteinerungen von Fischen und Insekten aus dem bayrischen Solnhofen, einem Ichthyosaurier-Schädel und Ammoniten von der Schwäbischen Alb, Zähnen von Megalodon – dem größten Hai der Erdgeschichte – aus den USA und kleinen Schwimmsauriern aus Madagaskar werden auch einheimische Fossilien aus der Pfalz präsentiert. Den Schwerpunkt der Ausstellung bildet das Zeitalter der Dinosaurier. Präsentiert werden zum Beispiel Knochen und Zähne von 150 Millionen Jahren alten Dinosauriern aus Wyoming in den USA, wo Maximilian Wolf schon selbst bei Ausgrabungen mitgeholfen hat. Dementsprechend werden auch interessante Informationen zu Ausgrabung, Freilegung und Präparation der ausgestellten Stücke vermittelt.

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Mi,
26.
Aug.

Sonderausstellung „Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte“

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

„Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte Fossilien sind versteinerte Zeugnisse längst vergangenen Lebens. Sie sind damit wertvolle Fenster in die Vergangenheit, die sowohl die physische Form als auch das Verhalten urzeitlicher Organismen dokumentieren. Fossilien entstehen durch komplexe geologische Prozesse und sind das zentrale Element der Paläontologie zum Verständnis der Entwicklung des Lebens auf der Erde. Diese Entwicklung wird in der neuen Ausstellung von 12. Mai bis 2. November 2026 anhand ausgewählter Exponate aus aller Welt aus der imposanten Privatsammlung von Maximilian Wolf aus Contwig schlaglichtartig dargestellt. Gezeigt wird eine interessante Zeitreise durch die Welt der Fossilien von Relikten der ersten mehrzelligen Lebewesen, die stolze 550 Millionen Jahre alt sind, bis hin zu Exponaten der letzten Eiszeit. Neben beeindruckenden Versteinerungen von Fischen und Insekten aus dem bayrischen Solnhofen, einem Ichthyosaurier-Schädel und Ammoniten von der Schwäbischen Alb, Zähnen von Megalodon – dem größten Hai der Erdgeschichte – aus den USA und kleinen Schwimmsauriern aus Madagaskar werden auch einheimische Fossilien aus der Pfalz präsentiert. Den Schwerpunkt der Ausstellung bildet das Zeitalter der Dinosaurier. Präsentiert werden zum Beispiel Knochen und Zähne von 150 Millionen Jahren alten Dinosauriern aus Wyoming in den USA, wo Maximilian Wolf schon selbst bei Ausgrabungen mitgeholfen hat. Dementsprechend werden auch interessante Informationen zu Ausgrabung, Freilegung und Präparation der ausgestellten Stücke vermittelt.

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Mi,
26.
Aug.

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie"

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ Wer in Annweiler am Trifels die Wassergasse und die Gerbergasse hinabschlendert, das plätschernde Flüsschen Queich zur Seite, die Fachwerkfassaden der alten Gerberhäuser im Blick und über allem thront die Burgdreifaltigkeit, der bewegt sich durch ein Stück gebaute Erinnerung. Burgen, Staufer, Friedrich II., Richard Löwenherz – kaum eine Region in der Pfalz trägt die Schichten ihrer Historie so unverstellt zur Schau wie das Trifelsland. Dass sich diese Erinnerung nicht allein in Stein und Holz, sondern ebenso im fotografischen Bild verdichten lässt, zeigt die neue Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ des Pfälzer Fotografen und Buchautors Yannick Scherthan im Museum unterm Trifels, das selbst Bestandteil dieses pittoresken kulturellen Erbes ist. Scherthans Arbeit kreist seit Jahren um die Frage, wie eine Landschaft ihre Geschichte erzählt und wie die Fotografie diese Geschichte für die Nachwelt bewahrt. Pfälzerwald und Weinstraße, die mythischen Felsformationen des Buntsandsteins, die stillen Burgruinen im Pfälzerwald, die Lichtstimmungen über den Rebhängen – all das versteht der gebürtige Pfälzer nicht als bloße Kulisse, sondern als kulturellen Gedächtnisraum. Eine Landschaft, die sich erinnert. Eine Landschaft, in deren Linien sich Generationen menschlichen Wirkens eingeschrieben haben. Die Ausstellung versammelt großformatige Fine-Art-Prints aus Scherthans fotografischem Werk: Landschaft als Print, als Buchseite und als haptisches Gegenüber im digitalen Zeitalter der Bildschirmflut. Die Werkschau wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ENTFALTEN: Eine Reise durch die PAPIERKULTUR der Pfalz und des Elsass“ des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2026 von 1. Juli bis 31. August 2026 gezeigt.

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Do,
27.
Aug.

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie"

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ Wer in Annweiler am Trifels die Wassergasse und die Gerbergasse hinabschlendert, das plätschernde Flüsschen Queich zur Seite, die Fachwerkfassaden der alten Gerberhäuser im Blick und über allem thront die Burgdreifaltigkeit, der bewegt sich durch ein Stück gebaute Erinnerung. Burgen, Staufer, Friedrich II., Richard Löwenherz – kaum eine Region in der Pfalz trägt die Schichten ihrer Historie so unverstellt zur Schau wie das Trifelsland. Dass sich diese Erinnerung nicht allein in Stein und Holz, sondern ebenso im fotografischen Bild verdichten lässt, zeigt die neue Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ des Pfälzer Fotografen und Buchautors Yannick Scherthan im Museum unterm Trifels, das selbst Bestandteil dieses pittoresken kulturellen Erbes ist. Scherthans Arbeit kreist seit Jahren um die Frage, wie eine Landschaft ihre Geschichte erzählt und wie die Fotografie diese Geschichte für die Nachwelt bewahrt. Pfälzerwald und Weinstraße, die mythischen Felsformationen des Buntsandsteins, die stillen Burgruinen im Pfälzerwald, die Lichtstimmungen über den Rebhängen – all das versteht der gebürtige Pfälzer nicht als bloße Kulisse, sondern als kulturellen Gedächtnisraum. Eine Landschaft, die sich erinnert. Eine Landschaft, in deren Linien sich Generationen menschlichen Wirkens eingeschrieben haben. Die Ausstellung versammelt großformatige Fine-Art-Prints aus Scherthans fotografischem Werk: Landschaft als Print, als Buchseite und als haptisches Gegenüber im digitalen Zeitalter der Bildschirmflut. Die Werkschau wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ENTFALTEN: Eine Reise durch die PAPIERKULTUR der Pfalz und des Elsass“ des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2026 von 1. Juli bis 31. August 2026 gezeigt.

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Do,
27.
Aug.

Sonderausstellung „Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte“

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

„Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte Fossilien sind versteinerte Zeugnisse längst vergangenen Lebens. Sie sind damit wertvolle Fenster in die Vergangenheit, die sowohl die physische Form als auch das Verhalten urzeitlicher Organismen dokumentieren. Fossilien entstehen durch komplexe geologische Prozesse und sind das zentrale Element der Paläontologie zum Verständnis der Entwicklung des Lebens auf der Erde. Diese Entwicklung wird in der neuen Ausstellung von 12. Mai bis 2. November 2026 anhand ausgewählter Exponate aus aller Welt aus der imposanten Privatsammlung von Maximilian Wolf aus Contwig schlaglichtartig dargestellt. Gezeigt wird eine interessante Zeitreise durch die Welt der Fossilien von Relikten der ersten mehrzelligen Lebewesen, die stolze 550 Millionen Jahre alt sind, bis hin zu Exponaten der letzten Eiszeit. Neben beeindruckenden Versteinerungen von Fischen und Insekten aus dem bayrischen Solnhofen, einem Ichthyosaurier-Schädel und Ammoniten von der Schwäbischen Alb, Zähnen von Megalodon – dem größten Hai der Erdgeschichte – aus den USA und kleinen Schwimmsauriern aus Madagaskar werden auch einheimische Fossilien aus der Pfalz präsentiert. Den Schwerpunkt der Ausstellung bildet das Zeitalter der Dinosaurier. Präsentiert werden zum Beispiel Knochen und Zähne von 150 Millionen Jahren alten Dinosauriern aus Wyoming in den USA, wo Maximilian Wolf schon selbst bei Ausgrabungen mitgeholfen hat. Dementsprechend werden auch interessante Informationen zu Ausgrabung, Freilegung und Präparation der ausgestellten Stücke vermittelt.

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Bühne & Show
Fr,
28.
Aug.

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie"

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ Wer in Annweiler am Trifels die Wassergasse und die Gerbergasse hinabschlendert, das plätschernde Flüsschen Queich zur Seite, die Fachwerkfassaden der alten Gerberhäuser im Blick und über allem thront die Burgdreifaltigkeit, der bewegt sich durch ein Stück gebaute Erinnerung. Burgen, Staufer, Friedrich II., Richard Löwenherz – kaum eine Region in der Pfalz trägt die Schichten ihrer Historie so unverstellt zur Schau wie das Trifelsland. Dass sich diese Erinnerung nicht allein in Stein und Holz, sondern ebenso im fotografischen Bild verdichten lässt, zeigt die neue Sonderausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ des Pfälzer Fotografen und Buchautors Yannick Scherthan im Museum unterm Trifels, das selbst Bestandteil dieses pittoresken kulturellen Erbes ist. Scherthans Arbeit kreist seit Jahren um die Frage, wie eine Landschaft ihre Geschichte erzählt und wie die Fotografie diese Geschichte für die Nachwelt bewahrt. Pfälzerwald und Weinstraße, die mythischen Felsformationen des Buntsandsteins, die stillen Burgruinen im Pfälzerwald, die Lichtstimmungen über den Rebhängen – all das versteht der gebürtige Pfälzer nicht als bloße Kulisse, sondern als kulturellen Gedächtnisraum. Eine Landschaft, die sich erinnert. Eine Landschaft, in deren Linien sich Generationen menschlichen Wirkens eingeschrieben haben. Die Ausstellung versammelt großformatige Fine-Art-Prints aus Scherthans fotografischem Werk: Landschaft als Print, als Buchseite und als haptisches Gegenüber im digitalen Zeitalter der Bildschirmflut. Die Werkschau wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ENTFALTEN: Eine Reise durch die PAPIERKULTUR der Pfalz und des Elsass“ des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2026 von 1. Juli bis 31. August 2026 gezeigt.

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Fr,
28.
Aug.

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Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

„Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte Fossilien sind versteinerte Zeugnisse längst vergangenen Lebens. Sie sind damit wertvolle Fenster in die Vergangenheit, die sowohl die physische Form als auch das Verhalten urzeitlicher Organismen dokumentieren. Fossilien entstehen durch komplexe geologische Prozesse und sind das zentrale Element der Paläontologie zum Verständnis der Entwicklung des Lebens auf der Erde. Diese Entwicklung wird in der neuen Ausstellung von 12. Mai bis 2. November 2026 anhand ausgewählter Exponate aus aller Welt aus der imposanten Privatsammlung von Maximilian Wolf aus Contwig schlaglichtartig dargestellt. Gezeigt wird eine interessante Zeitreise durch die Welt der Fossilien von Relikten der ersten mehrzelligen Lebewesen, die stolze 550 Millionen Jahre alt sind, bis hin zu Exponaten der letzten Eiszeit. Neben beeindruckenden Versteinerungen von Fischen und Insekten aus dem bayrischen Solnhofen, einem Ichthyosaurier-Schädel und Ammoniten von der Schwäbischen Alb, Zähnen von Megalodon – dem größten Hai der Erdgeschichte – aus den USA und kleinen Schwimmsauriern aus Madagaskar werden auch einheimische Fossilien aus der Pfalz präsentiert. Den Schwerpunkt der Ausstellung bildet das Zeitalter der Dinosaurier. Präsentiert werden zum Beispiel Knochen und Zähne von 150 Millionen Jahren alten Dinosauriern aus Wyoming in den USA, wo Maximilian Wolf schon selbst bei Ausgrabungen mitgeholfen hat. Dementsprechend werden auch interessante Informationen zu Ausgrabung, Freilegung und Präparation der ausgestellten Stücke vermittelt.

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01.
Sept.

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„Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte Fossilien sind versteinerte Zeugnisse längst vergangenen Lebens. Sie sind damit wertvolle Fenster in die Vergangenheit, die sowohl die physische Form als auch das Verhalten urzeitlicher Organismen dokumentieren. Fossilien entstehen durch komplexe geologische Prozesse und sind das zentrale Element der Paläontologie zum Verständnis der Entwicklung des Lebens auf der Erde. Diese Entwicklung wird in der neuen Ausstellung von 12. Mai bis 2. November 2026 anhand ausgewählter Exponate aus aller Welt aus der imposanten Privatsammlung von Maximilian Wolf aus Contwig schlaglichtartig dargestellt. Gezeigt wird eine interessante Zeitreise durch die Welt der Fossilien von Relikten der ersten mehrzelligen Lebewesen, die stolze 550 Millionen Jahre alt sind, bis hin zu Exponaten der letzten Eiszeit. Neben beeindruckenden Versteinerungen von Fischen und Insekten aus dem bayrischen Solnhofen, einem Ichthyosaurier-Schädel und Ammoniten von der Schwäbischen Alb, Zähnen von Megalodon – dem größten Hai der Erdgeschichte – aus den USA und kleinen Schwimmsauriern aus Madagaskar werden auch einheimische Fossilien aus der Pfalz präsentiert. Den Schwerpunkt der Ausstellung bildet das Zeitalter der Dinosaurier. Präsentiert werden zum Beispiel Knochen und Zähne von 150 Millionen Jahren alten Dinosauriern aus Wyoming in den USA, wo Maximilian Wolf schon selbst bei Ausgrabungen mitgeholfen hat. Dementsprechend werden auch interessante Informationen zu Ausgrabung, Freilegung und Präparation der ausgestellten Stücke vermittelt.

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02.
Sept.

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03.
Sept.

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Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

„Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte Fossilien sind versteinerte Zeugnisse längst vergangenen Lebens. Sie sind damit wertvolle Fenster in die Vergangenheit, die sowohl die physische Form als auch das Verhalten urzeitlicher Organismen dokumentieren. Fossilien entstehen durch komplexe geologische Prozesse und sind das zentrale Element der Paläontologie zum Verständnis der Entwicklung des Lebens auf der Erde. Diese Entwicklung wird in der neuen Ausstellung von 12. Mai bis 2. November 2026 anhand ausgewählter Exponate aus aller Welt aus der imposanten Privatsammlung von Maximilian Wolf aus Contwig schlaglichtartig dargestellt. Gezeigt wird eine interessante Zeitreise durch die Welt der Fossilien von Relikten der ersten mehrzelligen Lebewesen, die stolze 550 Millionen Jahre alt sind, bis hin zu Exponaten der letzten Eiszeit. Neben beeindruckenden Versteinerungen von Fischen und Insekten aus dem bayrischen Solnhofen, einem Ichthyosaurier-Schädel und Ammoniten von der Schwäbischen Alb, Zähnen von Megalodon – dem größten Hai der Erdgeschichte – aus den USA und kleinen Schwimmsauriern aus Madagaskar werden auch einheimische Fossilien aus der Pfalz präsentiert. Den Schwerpunkt der Ausstellung bildet das Zeitalter der Dinosaurier. Präsentiert werden zum Beispiel Knochen und Zähne von 150 Millionen Jahren alten Dinosauriern aus Wyoming in den USA, wo Maximilian Wolf schon selbst bei Ausgrabungen mitgeholfen hat. Dementsprechend werden auch interessante Informationen zu Ausgrabung, Freilegung und Präparation der ausgestellten Stücke vermittelt.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
04.
Sept.

Sonderausstellung „Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte“

Museum unterm Trifels

12:00 Uhr·Bühne & Shows

„Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte Fossilien sind versteinerte Zeugnisse längst vergangenen Lebens. Sie sind damit wertvolle Fenster in die Vergangenheit, die sowohl die physische Form als auch das Verhalten urzeitlicher Organismen dokumentieren. Fossilien entstehen durch komplexe geologische Prozesse und sind das zentrale Element der Paläontologie zum Verständnis der Entwicklung des Lebens auf der Erde. Diese Entwicklung wird in der neuen Ausstellung von 12. Mai bis 2. November 2026 anhand ausgewählter Exponate aus aller Welt aus der imposanten Privatsammlung von Maximilian Wolf aus Contwig schlaglichtartig dargestellt. Gezeigt wird eine interessante Zeitreise durch die Welt der Fossilien von Relikten der ersten mehrzelligen Lebewesen, die stolze 550 Millionen Jahre alt sind, bis hin zu Exponaten der letzten Eiszeit. Neben beeindruckenden Versteinerungen von Fischen und Insekten aus dem bayrischen Solnhofen, einem Ichthyosaurier-Schädel und Ammoniten von der Schwäbischen Alb, Zähnen von Megalodon – dem größten Hai der Erdgeschichte – aus den USA und kleinen Schwimmsauriern aus Madagaskar werden auch einheimische Fossilien aus der Pfalz präsentiert. Den Schwerpunkt der Ausstellung bildet das Zeitalter der Dinosaurier. Präsentiert werden zum Beispiel Knochen und Zähne von 150 Millionen Jahren alten Dinosauriern aus Wyoming in den USA, wo Maximilian Wolf schon selbst bei Ausgrabungen mitgeholfen hat. Dementsprechend werden auch interessante Informationen zu Ausgrabung, Freilegung und Präparation der ausgestellten Stücke vermittelt.

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Di,
08.
Sept.

Sonderausstellung „Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte“

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„Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte Fossilien sind versteinerte Zeugnisse längst vergangenen Lebens. Sie sind damit wertvolle Fenster in die Vergangenheit, die sowohl die physische Form als auch das Verhalten urzeitlicher Organismen dokumentieren. Fossilien entstehen durch komplexe geologische Prozesse und sind das zentrale Element der Paläontologie zum Verständnis der Entwicklung des Lebens auf der Erde. Diese Entwicklung wird in der neuen Ausstellung von 12. Mai bis 2. November 2026 anhand ausgewählter Exponate aus aller Welt aus der imposanten Privatsammlung von Maximilian Wolf aus Contwig schlaglichtartig dargestellt. Gezeigt wird eine interessante Zeitreise durch die Welt der Fossilien von Relikten der ersten mehrzelligen Lebewesen, die stolze 550 Millionen Jahre alt sind, bis hin zu Exponaten der letzten Eiszeit. Neben beeindruckenden Versteinerungen von Fischen und Insekten aus dem bayrischen Solnhofen, einem Ichthyosaurier-Schädel und Ammoniten von der Schwäbischen Alb, Zähnen von Megalodon – dem größten Hai der Erdgeschichte – aus den USA und kleinen Schwimmsauriern aus Madagaskar werden auch einheimische Fossilien aus der Pfalz präsentiert. Den Schwerpunkt der Ausstellung bildet das Zeitalter der Dinosaurier. Präsentiert werden zum Beispiel Knochen und Zähne von 150 Millionen Jahren alten Dinosauriern aus Wyoming in den USA, wo Maximilian Wolf schon selbst bei Ausgrabungen mitgeholfen hat. Dementsprechend werden auch interessante Informationen zu Ausgrabung, Freilegung und Präparation der ausgestellten Stücke vermittelt.

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Mi,
09.
Sept.

Sonderausstellung „Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte“

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„Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte Fossilien sind versteinerte Zeugnisse längst vergangenen Lebens. Sie sind damit wertvolle Fenster in die Vergangenheit, die sowohl die physische Form als auch das Verhalten urzeitlicher Organismen dokumentieren. Fossilien entstehen durch komplexe geologische Prozesse und sind das zentrale Element der Paläontologie zum Verständnis der Entwicklung des Lebens auf der Erde. Diese Entwicklung wird in der neuen Ausstellung von 12. Mai bis 2. November 2026 anhand ausgewählter Exponate aus aller Welt aus der imposanten Privatsammlung von Maximilian Wolf aus Contwig schlaglichtartig dargestellt. Gezeigt wird eine interessante Zeitreise durch die Welt der Fossilien von Relikten der ersten mehrzelligen Lebewesen, die stolze 550 Millionen Jahre alt sind, bis hin zu Exponaten der letzten Eiszeit. Neben beeindruckenden Versteinerungen von Fischen und Insekten aus dem bayrischen Solnhofen, einem Ichthyosaurier-Schädel und Ammoniten von der Schwäbischen Alb, Zähnen von Megalodon – dem größten Hai der Erdgeschichte – aus den USA und kleinen Schwimmsauriern aus Madagaskar werden auch einheimische Fossilien aus der Pfalz präsentiert. Den Schwerpunkt der Ausstellung bildet das Zeitalter der Dinosaurier. Präsentiert werden zum Beispiel Knochen und Zähne von 150 Millionen Jahren alten Dinosauriern aus Wyoming in den USA, wo Maximilian Wolf schon selbst bei Ausgrabungen mitgeholfen hat. Dementsprechend werden auch interessante Informationen zu Ausgrabung, Freilegung und Präparation der ausgestellten Stücke vermittelt.

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Do,
10.
Sept.

Sonderausstellung „Fossilien - Eine spannende Reise durch die Erdgeschichte“

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11.
Sept.

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