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Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
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Termine von Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen

Sonderausstellung: Raupen, Kokons & Fallschirme
Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Sonderausstellung: Raupen, Kokons & Fallschirme
Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Sonderausstellung: Raupen, Kokons & Fallschirme
Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Sonderausstellung: Raupen, Kokons & Fallschirme
Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Sonderausstellung: Raupen, Kokons & Fallschirme
Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

Sonderausstellung: Raupen, Kokons & Fallschirme
Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

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Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

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Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

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Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

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Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

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Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

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Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

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Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

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Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

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Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

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Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

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Schon zu Zeiten Friedrichs des Großen versuchte Preußen, die heimische Seidenproduktion anzukurbeln – und die Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Kinder fütterten und pflegten Seidenraupen, bis die fertigen Kokons als Rohseide abgeliefert werden konnten. Was nach einem harmlosen Schulprojekt klingt, nahm in der NS-Zeit eine dunkle Wendung: Der Seidenbau wurde ideologisch vereinnahmt und diente der Gewinnung von Rohseide für Fallschirme der Wehrmacht – so auch an der Volksschule in Bunde. Die Ausstellung „Seidenkokon in ostfriesischen Klassenzimmern" macht dieses vergessene Kapitel der Regionalgeschichte anhand originaler Wandbilder aus der Museumssammlung erlebbar, die einst als Anschauungsmaterial für die Seidenraupenzucht im Unterricht dienten. 📍 Schulmuseum Folmhusen, Leerer Straße 7–9, Westoverledingen 🗓 Bis 4. Oktober 2026 🕒 Freitags bis sonntags, 15–17 Uhr

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