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Otto-von-Bismarck-Stiftung
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Termine von Otto-von-Bismarck-Stiftung

Bismarck. Mensch und Mythos
Bismarck Museum Friedrichsruh
Das Museum ist im Alten Landhaus beheimatet, das Otto von Bismarck 1889 als Gaststätte errichten ließ. Seit 1950 sind in dem Gebäude mehrere hundert originale Exponate aus dem Besitz des ersten Reichskanzlers zu sehen. Dazu zählt auch das Gemälde „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“ des Malers Anton von Werner. Im Mittelpunkt der öffentlichen Führung stehen Bismarcks politische Biografie und sein privates Leben in Friedrichsruh. Am Beispiel zahlreicher Geschenke wird aufgezeigt, dass er bereits zu Lebzeiten von seinen Anhängern zur Kultfigur gemacht wurde.

Ein denkwürdiges Achteck. Zur Geschichte des Bismarck-Mausoleums
Bismarck-Mausoleum
Am Tag des offenen Denkmals findet im Bismarck-Mausoleum eine Sonderführung statt. Vorgestellt wird die Baugeschichte des Gebäudes. Der Architekt Ferdinand Schorbach hatte zunächst für Bismarcks Geburtsort Schönhausen/Elbe eine Grabkapelle entworfen. Auf Wunsch der Familie plante er sie für Friedrichsruh um und orientierte sich dabei – wenig ortstypisch – an der Formensprache der rheinischen Romanik. Treffpunkt ist der Aufgang zum Mausoleum, Holzhof, 21521 Friedrichsruh; Parkmöglichkeiten bestehen am Bismarck-Museum, Am Museum 2, 21521 Friedrichsruh, von dort ist es ein kurzer Fußweg durch die Unterführung.

Otto von Bismarck und seine Zeit
Otto von Bismarck Stiftung
Bei der öffentlichen Führung durch die Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh werden Leben und Politik des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers vor dem Hintergrund wichtiger Entwicklungen im Deutschland des 19. Jahrhunderts erläutert. Dazu zählen die Nationalstaatsbewegung, die rasante Industrialisierung und die Lebenssituation der Arbeiter, aber auch der wirtschaftliche Aufstieg des Bürgertums und die politische Arbeit im Reichstag. Zur politischen Bilanz Bismarcks zählen Erfolge wie die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. In der Dauerausstellung zu entdecken sind unter anderem die goldene Feder, mit der Bismarck 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterschrieb, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik sowie Nippes, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht.

Otto von Bismarck und seine Zeit
Otto von Bismarck Stiftung
Bei der öffentlichen Führung durch die Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh werden Leben und Politik des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers vor dem Hintergrund wichtiger Entwicklungen im Deutschland des 19. Jahrhunderts erläutert. Dazu zählen die Nationalstaatsbewegung, die rasante Industrialisierung und die Lebenssituation der Arbeiter, aber auch der wirtschaftliche Aufstieg des Bürgertums und die politische Arbeit im Reichstag. Zur politischen Bilanz Bismarcks zählen Erfolge wie die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. In der Dauerausstellung zu entdecken sind unter anderem die goldene Feder, mit der Bismarck 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterschrieb, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik sowie Nippes, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht.

Bismarck. Mensch und Mythos
Bismarck Museum Friedrichsruh
Das Museum ist im Alten Landhaus beheimatet, das Otto von Bismarck 1889 als Gaststätte errichten ließ. Seit 1950 sind in dem Gebäude mehrere hundert originale Exponate aus dem Besitz des ersten Reichskanzlers zu sehen. Dazu zählt auch das Gemälde „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“ des Malers Anton von Werner. Im Mittelpunkt der öffentlichen Führung stehen Bismarcks politische Biografie und sein privates Leben in Friedrichsruh. Am Beispiel zahlreicher Geschenke wird aufgezeigt, dass er bereits zu Lebzeiten von seinen Anhängern zur Kultfigur gemacht wurde.

Otto von Bismarck und seine Zeit
Otto von Bismarck Stiftung
Bei der öffentlichen Führung durch die Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh werden Leben und Politik des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers vor dem Hintergrund wichtiger Entwicklungen im Deutschland des 19. Jahrhunderts erläutert. Dazu zählen die Nationalstaatsbewegung, die rasante Industrialisierung und die Lebenssituation der Arbeiter, aber auch der wirtschaftliche Aufstieg des Bürgertums und die politische Arbeit im Reichstag. Zur politischen Bilanz Bismarcks zählen Erfolge wie die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. In der Dauerausstellung zu entdecken sind unter anderem die goldene Feder, mit der Bismarck 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterschrieb, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik sowie Nippes, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht.

Otto von Bismarck und seine Zeit
Otto von Bismarck Stiftung
Bei der öffentlichen Führung durch die Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh werden Leben und Politik des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers vor dem Hintergrund wichtiger Entwicklungen im Deutschland des 19. Jahrhunderts erläutert. Dazu zählen die Nationalstaatsbewegung, die rasante Industrialisierung und die Lebenssituation der Arbeiter, aber auch der wirtschaftliche Aufstieg des Bürgertums und die politische Arbeit im Reichstag. Zur politischen Bilanz Bismarcks zählen Erfolge wie die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. In der Dauerausstellung zu entdecken sind unter anderem die goldene Feder, mit der Bismarck 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterschrieb, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik sowie Nippes, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht.
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