Veranstalter
Overbeck-Museum
- Kommende Termine
- 33 kommende Termine
- Orte
- Bremen
Termine von Overbeck-Museum

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

KONKRET GLOBAL! Parallelen und (Un-)Gleichzeitigkeiten der Idee Konkret
Overbeck-Museum

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.

material girls V
Overbeck-Museum
Ein Kunstwerk bezieht seine Bedeutung und Schönheit in erster Linie aus einer kreativen Idee. Aber immer gibt es auch eine andere, rein stoffliche Dimension. Jedes Kunstwerk besteht aus Material mit seiner ganz eigenen Beschaffenheit, Textur und Dichte. Die Künstlerinnengruppe „material girls“ erforscht gemeinsam und doch in je individueller Weise den ästhetischen Reichtum des Materials in der Kunst. Ihre Werke zeigen uns die Anziehungskraft des Physischen, die weit ins Philosophische hineinragt. Im Overbeck-Museum präsentieren Ulrike Brockmann, Claudia Christoffel, Christine Huizenga, Edeltraut Rath, Sabine Schellhorn, Ute Seifert und Elfin Açar Werke, die sich unmittelbar auf Themen und Motive des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck beziehen. In der direkten Gegenüberstellung entsteht ein anregender Dialog zwischen klassischer Worpsweder Malerei und zeitgenössischer Kunst. Felder zählen auf den ersten Blick nicht gerade zu den malerischen Highlights in der Natur: rechteckige, eintönige Flächen bis zum Horizont. Landwirtschaft statt Landschaft. Monokultur bietet eben keine Vielfalt. Oder doch? Immer wieder, in wechselndem Licht und wechselnden Jahreszeiten, malten Fritz und Hermine Overbeck die Felder rings um Worpswede und Bremen: weite, leere, vom Menschen geprägte Landschaften unter einem hohen Himmel. In der Zusammenschau zeigt sich: Das scheinbar beiläufige und unspektakuläre Motiv offenbart einen grenzenlosen Variantenreichtum.
Sie organisieren diese Veranstaltungen?
Mit einem kostenlosen Eventings-Konto pflegen Sie Ihre Termine selbst, ergänzen Bilder und Beschreibungen und erreichen Besucher direkt in der App.
Die Termine stammen aus öffentlich zugänglichen Veranstaltungsdaten. Etwas stimmt nicht?
