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Termine von Ruhr Museum

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum

überLeben in der Eiszeit
Ruhr Museum
Die Ausstellung „überLeben in der Eiszeit“ widmet sich der Vielfalt eiszeitlicher Landschaften und Lebensformen sowie den Zusammenhängen zwischen Klima, Lebensräumen, Artenvielfalt und menschlichem Handeln. Ein multimediales und interaktives Konzept führt von einer Tierparade mit Mammut und Höhlenhyäne über die Eiszeitgeschichte der Region bis zum menschengemachten Klimawandel. Zum Programm gehören auch öffentliche Führungen. Die Sonderausstellung ist Teil der Paläontologischen Landesausstellung Nordrhein-Westfalen, einem gemeinsamen Projekt des Ruhr Museums, des LWL-Museums für Naturkunde und des Lippischen Landesmuseums Detmold.

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum
Die Ausstellung „Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer“ bildet den Abschluss einer dreiteiligen Reihe über Fotografinnen, die im Ruhrgebiet gearbeitet haben und arbeiten. Mit mehr als 200 Bildern richtet sie den Blick auf unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und fotografische Perspektiven der Region. Zuvor widmete sich die Reihe Marga Kingler und Ruth Hallensleben. Gemeinsam dokumentieren die Ausstellungen einen bedeutenden Abschnitt der Fotografiegeschichte des Ruhrgebiets.

Rätsel-Reise Ruhr Museum
Kohlenwäsche
Die Dauerausstellung des Ruhr Museums wird mit einer Museumstasche eigenständig erkundet. Kinder und Eltern lösen gemeinsam Aufgaben und nutzen Materialien zum Anfassen. Forscherhandbücher ergänzen die Rätsel-Reise und können anschließend mitgenommen werden.

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum

Für Senior:innen: Tropenwald und Eiswüste
Ruhr Museum
Jedes Erdzeitalter hinterlässt seine Spuren – vom Tropenwald bis zur Eiswüste, vom schwarzen Gold bis zum vom Gletscher gerundeten Gestein. Die Themenführung durch die Dauerausstellung des Ruhr Museums widmet sich der Natur- und Kulturgeschichte des Ruhrgebiets über Millionen von Jahren. Rund 6.000 Exponate veranschaulichen die Entwicklung der Region: von der Entstehung der Kohle vor 300 Millionen Jahren bis zum heutigen Strukturwandel zur Metropole Ruhr.

Rätsel-Reise Ruhr Museum
Kohlenwäsche
Die Dauerausstellung des Ruhr Museums wird mit einer Museumstasche eigenständig erkundet. Kinder und Eltern lösen gemeinsam Aufgaben und nutzen Materialien zum Anfassen. Forscherhandbücher ergänzen die Rätsel-Reise und können anschließend mitgenommen werden.

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum
Die Ausstellung „Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer“ bildet den Abschluss einer dreiteiligen Reihe über Fotografinnen, die im Ruhrgebiet gearbeitet haben und arbeiten. Mit mehr als 200 Bildern richtet sie den Blick auf unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und fotografische Perspektiven der Region. Zuvor widmete sich die Reihe Marga Kingler und Ruth Hallensleben. Gemeinsam dokumentieren die Ausstellungen einen bedeutenden Abschnitt der Fotografiegeschichte des Ruhrgebiets.

überLeben in der Eiszeit
Ruhr Museum
Die Ausstellung „überLeben in der Eiszeit“ widmet sich der Vielfalt eiszeitlicher Landschaften und Lebensformen sowie den Zusammenhängen zwischen Klima, Lebensräumen, Artenvielfalt und menschlichem Handeln. Ein multimediales und interaktives Konzept führt von einer Tierparade mit Mammut und Höhlenhyäne über die Eiszeitgeschichte der Region bis zum menschengemachten Klimawandel. Zum Programm gehören auch öffentliche Führungen. Die Sonderausstellung ist Teil der Paläontologischen Landesausstellung Nordrhein-Westfalen, einem gemeinsamen Projekt des Ruhr Museums, des LWL-Museums für Naturkunde und des Lippischen Landesmuseums Detmold.

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum

überLeben in der Eiszeit
Ruhr Museum
Die Ausstellung „überLeben in der Eiszeit“ widmet sich der Vielfalt eiszeitlicher Landschaften und Lebensformen sowie den Zusammenhängen zwischen Klima, Lebensräumen, Artenvielfalt und menschlichem Handeln. Ein multimediales und interaktives Konzept führt von einer Tierparade mit Mammut und Höhlenhyäne über die Eiszeitgeschichte der Region bis zum menschengemachten Klimawandel. Zum Programm gehören auch öffentliche Führungen. Die Sonderausstellung ist Teil der Paläontologischen Landesausstellung Nordrhein-Westfalen, einem gemeinsamen Projekt des Ruhr Museums, des LWL-Museums für Naturkunde und des Lippischen Landesmuseums Detmold.

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum
Die Ausstellung „Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer“ bildet den Abschluss einer dreiteiligen Reihe über Fotografinnen, die im Ruhrgebiet gearbeitet haben und arbeiten. Mit mehr als 200 Bildern richtet sie den Blick auf unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und fotografische Perspektiven der Region. Zuvor widmete sich die Reihe Marga Kingler und Ruth Hallensleben. Gemeinsam dokumentieren die Ausstellungen einen bedeutenden Abschnitt der Fotografiegeschichte des Ruhrgebiets.

Rätsel-Reise Ruhr Museum
Kohlenwäsche
Die Dauerausstellung des Ruhr Museums wird mit einer Museumstasche eigenständig erkundet. Kinder und Eltern lösen gemeinsam Aufgaben und nutzen Materialien zum Anfassen. Forscherhandbücher ergänzen die Rätsel-Reise und können anschließend mitgenommen werden.

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum

Einladung zum Bilderhängen
Ruhr Museum
Auf der 17-Meter-Ebene der Kohlenwäsche vereint der „SPEICHER II“ des Berliner Künstlers Jörg Sasse Kunstwerk und mobiles Depot. Der von allen vier Seiten zugängliche Bildspeicher umfasst 512 gerahmte Fotografien zu unterschiedlichen Themen aus dem Ruhrgebiet aus den Jahren 1950 bis 2009. Die Auswahl aus rund 5.000 Aufnahmen wurde so bearbeitet, dass die Bilder in ihrer visuellen Erscheinung zusammenwirken. Mit der „Einladung zum Bilderhängen“ erhält das Werk eine interaktive Dimension. Als kuratorisches Experiment erweitert es die Dauerausstellung des Ruhr Museums um einen gemeinschaftlichen, persönlichen und veränderbaren Ort des Austauschs.

Rätsel-Reise Ruhr Museum
Kohlenwäsche
Die Dauerausstellung des Ruhr Museums wird mit einer Museumstasche eigenständig erkundet. Kinder und Eltern lösen gemeinsam Aufgaben und nutzen Materialien zum Anfassen. Forscherhandbücher ergänzen die Rätsel-Reise und können anschließend mitgenommen werden.

überLeben in der Eiszeit
Ruhr Museum
Die Ausstellung „überLeben in der Eiszeit“ widmet sich der Vielfalt eiszeitlicher Landschaften und Lebensformen sowie den Zusammenhängen zwischen Klima, Lebensräumen, Artenvielfalt und menschlichem Handeln. Ein multimediales und interaktives Konzept führt von einer Tierparade mit Mammut und Höhlenhyäne über die Eiszeitgeschichte der Region bis zum menschengemachten Klimawandel. Zum Programm gehören auch öffentliche Führungen. Die Sonderausstellung ist Teil der Paläontologischen Landesausstellung Nordrhein-Westfalen, einem gemeinsamen Projekt des Ruhr Museums, des LWL-Museums für Naturkunde und des Lippischen Landesmuseums Detmold.

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum
Die Ausstellung „Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer“ bildet den Abschluss einer dreiteiligen Reihe über Fotografinnen, die im Ruhrgebiet gearbeitet haben und arbeiten. Mit mehr als 200 Bildern richtet sie den Blick auf unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und fotografische Perspektiven der Region. Zuvor widmete sich die Reihe Marga Kingler und Ruth Hallensleben. Gemeinsam dokumentieren die Ausstellungen einen bedeutenden Abschnitt der Fotografiegeschichte des Ruhrgebiets.

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum

Mammut, Riesenhirsch und Weltrekord
Salzfabrik
Im Mittelpunkt steht „Umut“, ein lebensgroßes, wolliges Riesenmammut und als weltweit größtes gehäkeltes prähistorisches Säugetier ausgezeichnet. Das Objekt entstand in Kooperation mit dem Verein „Zeit für Solidarität“. Im Schaudepot ergänzen Originalobjekte und Sammlungsstücke aus der Eiszeit die Präsentation, darunter der Abguss eines Mammutschädels und der gut erhaltene Schädel einer Riesenhirschkuh. Weitere Exponate aus Geologie, Archäologie und Geschichte dokumentieren das kulturelle Erbe des Ruhrgebiets sowie die über 110-jährige Sammlungsgeschichte des Ruhr Museums.

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum
Die Ausstellung „Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer“ bildet den Abschluss einer dreiteiligen Reihe über Fotografinnen, die im Ruhrgebiet gearbeitet haben und arbeiten. Mit mehr als 200 Bildern richtet sie den Blick auf unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und fotografische Perspektiven der Region. Zuvor widmete sich die Reihe Marga Kingler und Ruth Hallensleben. Gemeinsam dokumentieren die Ausstellungen einen bedeutenden Abschnitt der Fotografiegeschichte des Ruhrgebiets.

Rätsel-Reise Ruhr Museum
Kohlenwäsche
Die Dauerausstellung des Ruhr Museums wird mit einer Museumstasche eigenständig erkundet. Kinder und Eltern lösen gemeinsam Aufgaben und nutzen Materialien zum Anfassen. Forscherhandbücher ergänzen die Rätsel-Reise und können anschließend mitgenommen werden.

überLeben in der Eiszeit
Ruhr Museum
Die Ausstellung „überLeben in der Eiszeit“ widmet sich der Vielfalt eiszeitlicher Landschaften und Lebensformen sowie den Zusammenhängen zwischen Klima, Lebensräumen, Artenvielfalt und menschlichem Handeln. Ein multimediales und interaktives Konzept führt von einer Tierparade mit Mammut und Höhlenhyäne über die Eiszeitgeschichte der Region bis zum menschengemachten Klimawandel. Zum Programm gehören auch öffentliche Führungen. Die Sonderausstellung ist Teil der Paläontologischen Landesausstellung Nordrhein-Westfalen, einem gemeinsamen Projekt des Ruhr Museums, des LWL-Museums für Naturkunde und des Lippischen Landesmuseums Detmold.

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