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Rundlingsmuseum Wendland
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Termine von Rundlingsmuseum Wendland

Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest
Rundlingsmuseum Wendland
Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest
Rundlingsmuseum Wendland
Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest
Rundlingsmuseum Wendland
Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest
Rundlingsmuseum Wendland
Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest
Rundlingsmuseum Wendland
Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest
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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest
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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest
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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest
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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest
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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest
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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

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Die Sonderausstellung „Mächtig stören. Trecker im Gorleben-Protest“ widmet sich einem besonderen Element des Widerstands: dem Trecker. Anhand von Fotografien, Plakaten und ausgewählten Objekten zeigt die Ausstellung, welche zentrale Rolle die landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge im jahrzehntelangen Protest gegen das geplante nukleare Entsorgungszentrum in Gorleben spielten. Trecker waren dabei weit mehr als Transportmittel. Sie wurden zu Symbolen bäuerlicher Beteiligung, zu mobilen Demonstrationsplattformen, zu Blockadeinstrumenten und zu kreativen Mitteln der Unterstützung des Widerstands. Die Ausstellung zeichnet diese vielfältigen Einsatzformen nach – von großen Demonstrationstrecks über gezielte Blockaden bis hin zu solidarischen Aktionen, mit denen der Protest organisiert und getragen wurde. Zugleich lädt die Ausstellung dazu ein, Erinnerungen an fast fünf Jahrzehnte Protestgeschichte im Wendland zu teilen. Besuchende können eigene Erfahrungen, Geschichten und Perspektiven einbringen und so dazu beitragen, dass ein vielstimmiges Bild aufgezeigt wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Rundlingsmuseum Wendland und dem Gorleben Archiv e.V.

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