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Termine von Schloss Agathenburg

STAND DER DINGE: Swaantje Güntzel
Schloss Agathenburg
Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel(*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwas dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlicher Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht eine ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg al Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt.

STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL
Schloss Agathenburg
Verhältnis von Mensch und Natur! Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel (*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwa dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlerischer Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg als Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt. Eintritt: 4,- bis 6,- €

STAND DER DINGE: Swaantje Güntzel
Schloss Agathenburg
Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel(*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwas dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlicher Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht eine ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg al Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt.

STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL
Schloss Agathenburg
Verhältnis von Mensch und Natur! Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel (*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwa dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlerischer Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg als Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt. Eintritt: 4,- bis 6,- €

STAND DER DINGE: Swaantje Güntzel
Schloss Agathenburg
Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel(*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwas dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlicher Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht eine ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg al Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt.

STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL
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Verhältnis von Mensch und Natur! Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel (*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwa dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlerischer Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg als Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt. Eintritt: 4,- bis 6,- €

STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL
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Verhältnis von Mensch und Natur! Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel (*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwa dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlerischer Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg als Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt. Eintritt: 4,- bis 6,- €

STAND DER DINGE: Swaantje Güntzel
Schloss Agathenburg
Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel(*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwas dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlicher Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht eine ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg al Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt.

STAND DER DINGE: Swaantje Güntzel
Schloss Agathenburg
Tandem-Führung durch die Kunstausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL auf dem Schloss Agathenburg: mit Swaantje Güntzel und Dr. Melanie Bergmann vom Alfred Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meereskunde (AWI) Bremerhaven. Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel (*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft

STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL
Schloss Agathenburg
Verhältnis von Mensch und Natur! Tandem-Führung durch die Kunstausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL auf Schloss Agathenburg: mit Swaantje Güntzel und Dr. Melanie Bergmann vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meereskunde (AWI) Bremerhaven. Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel (*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft. Eintritt: 5,50 bis 23,50 €

STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL
Schloss Agathenburg
Verhältnis von Mensch und Natur! Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel (*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwa dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlerischer Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg als Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt. Eintritt: 4,- bis 6,- €

STAND DER DINGE: Swaantje Güntzel
Schloss Agathenburg
Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel(*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwas dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlicher Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht eine ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg al Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt.

FIKA
Schloss Agathenburg

STAND DER DINGE: Swaantje Güntzel
Schloss Agathenburg
Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel(*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwas dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlicher Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht eine ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg al Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt.

STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL
Schloss Agathenburg
Verhältnis von Mensch und Natur! Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel (*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwa dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlerischer Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg als Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt. Eintritt: 4,- bis 6,- €

FIKA
Schloss Agathenburg
Auf der Schlossterrasse in Agathenburg mit Blick über das Alte Land lädt das Schlossteam zu einem schwedischen Kaffekränzchen -Fika- ein. Dabei lassen sich Groß und Klein Zimtschnecken, Haferkekse, Schokobollar, Kladdkaka und Mandeltarta schmecken, dazu gibt es Kaffee satt. Für das richtige Schwedenfeeling können sihc die Teilnehmenden einen Blumenkranz als passenden Kopfschmuck binden. Untermalt wird die Veranstaltung durch das Ensemble "Salon 23". Die Mitglieder des Stader Kammerorchesters spielen sommerliche Lieder.

STAND DER DINGE: Swaantje Güntzel
Schloss Agathenburg
Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel(*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwas dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlicher Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht eine ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg al Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt.

STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL
Schloss Agathenburg
Verhältnis von Mensch und Natur! Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel (*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwa dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlerischer Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg als Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt. Eintritt: 4,- bis 6,- €

STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL
Schloss Agathenburg
Verhältnis von Mensch und Natur! Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel (*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwa dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlerischer Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg als Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt. Eintritt: 4,- bis 6,- €

STAND DER DINGE: Swaantje Güntzel
Schloss Agathenburg
Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel(*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwas dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlicher Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht eine ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg al Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt.

STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL
Schloss Agathenburg
Verhältnis von Mensch und Natur! Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel (*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwa dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlerischer Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg als Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt. Eintritt: 4,- bis 6,- €

STAND DER DINGE: Swaantje Güntzel
Schloss Agathenburg
Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel(*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwas dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlicher Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht eine ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg al Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt.

STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL
Schloss Agathenburg
Verhältnis von Mensch und Natur! Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel (*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwa dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlerischer Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg als Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt. Eintritt: 4,- bis 6,- €

STAND DER DINGE: Swaantje Güntzel
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Seit über zwanzig Jahren untersucht die Hamburger Konzeptkünstlerin Swaantje Güntzel(*1972) das spannungsreiche Verhältnis von Mensch und Natur. Ihre Arbeiten thematisieren Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben und entstehen oft in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, etwas dem Alfred-Wegener-Institut oder der ESA. Die Ausstellung STAND DER DINGE. SWAANTJE GÜNTZEL im Schloss Agathenburg bündelt zentrale Werkgruppen zu einer vielschichtigen Erzählung über Zerstörung von Lebensräumen, digitale Naturbilder, Verantwortung und Resilienz. Erstmals öffnet die Künstlerin auch eine persönliche Perspektive: Erfahrungen mit öffentlicher Ablehnung und Bedrohung fließen in die Ausstellung ein und werfen Fragen nach den Bedingungen künstlicher Arbeit in Krisenzeiten auf. So entsteht eine ein Resonanzraum, in dem ökologische, mediale und persönliche Narrative ineinandergreifen und Schloss Agathenburg al Ort sichtbar wird, an dem Kunst globale Themen in den ländlichen Raum trägt.
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