Veranstalter
Städtisches Museum Schloss Salder
- Kommende Termine
- 30 kommende Termine
- Orte
- Salzgitter
- Schwerpunkt
- Bühne & Shows
Termine von Städtisches Museum Schloss Salder

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.

Sonderausstellung: 400 Jahre Schlacht bei Lutter am Barenberge
Kleine Galerie im Tillyhaus
Erzählt wird in Schlaglichtern von der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Vor allem geht es dabei um die Geschehnisse in Salzgitters heutigem Stadtgebiet. Besonderes Augenmerk gilt den schrecklichen Kriegsfolgen für die damals hier lebenden Menschen sowie den Schlachten bei Lutter am Barenberge (1626) und bei Thiede / Wolfenbüttel (1641). Auch neue schlachtfeldarchäologische Erkenntnisse zu Lutter und das Hobby „Living History“ werden jeweils kurz vorgestellt. Vor bald 400 Jahren kam es am 27. August 1626 bei Lutter am Barenberge zu einer großen und äußerst verlustreichen Schlacht. Ihr Ausgang bestimmte den weiteren Gang der Geschichte für weite Teile des heutigen Niedersachsen – auch für das heutige Stadtgebiet von Salzgitter. Die Schlacht bei Lutter war jedoch nur ein Teilaspekt des „Dreißigjährigen Krieges“ (1618 bis 1648). Dieser große Konflikt, eigentlich eine Kette von vier großen Teilkriegen, hielt in der Region ab 1625 Einzug und fand in unterschiedlicher Intensität fast zwei Jahrzehnte lang statt. Nach seinem Ende war auch das Braunschweiger Land völlig verwüstet. Die Beseitigung der Kriegsfolgen dauerte Jahre. Die Sonderausstellung wurde konzipiert vom Städtischen Museum Schloss Salder und dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Sie wurde realisiert in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) und der Interessengemeinschaft Dreißigjähriger Krieg Oderwald e.V.
Sie organisieren diese Veranstaltungen?
Mit einem kostenlosen Eventings-Konto pflegen Sie Ihre Termine selbst, ergänzen Bilder und Beschreibungen und erreichen Besucher direkt in der App.
Die Termine stammen aus öffentlich zugänglichen Veranstaltungsdaten. Etwas stimmt nicht?
