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TNT / Theater neben dem Turm
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Termine von TNT / Theater neben dem Turm
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Theater neben dem Turm
An sieben Sommerabenden ziehen wir jeden zweiten Mittwoch mit unserem Disco-Bollerwagen los und verwandeln unwirtliche Orte der Marburger Nordstadt in temporäre Tanzflächen: den Parkplatz nebenan, die düstere Unterführung, die Nachttankstelle um die Ecke. Den sonst so funktionalen Alltag füllen wir mit Musik und Begegnung. Ob Techno vor einem leerstehenden Shop oder Salsa unter Neonlicht, unterschiedliche Musik- und Tanzstile laden zum Mitmachen, Zuschauen oder spontanen Mittanzen ein. Begleitet werden alle Veranstaltungen von einem Awareness-Team, damit sich alle willkommen und wohl fühlen. Wir treffen uns immer um 20 Uhr direkt vor den Türen des TNT. Von dort aus ziehen wir gemeinsam los zu wechselnden, ausgewählten Orten. Der Eintritt ist komplett frei! Für die Kopfhörer fällt lediglich ein Pfand von 5€ an. Schnappt Euch Eure Freund*innen und kommt vorbei! Mi. 24. Juni mit dj_baubo | vor dem Unigebäude in der Bahnhofstraße 7 dj_baubo bringt die Hot Girl Anthems direkt auf Eure Ohren. Musikalisch erwartet Euch ein cleaner Mix aus Pop, Y2K, Hip-Hop, deutschen Lyrics und Quatsch. Mi. 08. Juli mit San.BR (Frei~Quenz) | unter der Elisabethbrücke San.BR ist ein peruanischer DJ und Produzent aus Marburg. Seit 2019 bewegt er sich zwischen Minimal House, Techno und experimentellen Sounds, spielt in Clubs wie dem Silbergold und ist Teil der Kollektive Freiquenz und Not From This Earth. Zudem moderiert er die Radiosendung Electronic Gateways. Sein Stil zeichnet sich durch minimalistischen, groovigen House mit Acid-Basslines aus; dabei verbindet er sowohl in seinen Sets als auch in seinen analogen und digitalen Produktionen verschiedene Genres zu einem harmonischen Ganzen Mi. 22. Juli mit dj ♡ (ATW Gießen) | an der Aral Tankstelle, Krummbogen 4 dj ♡ bringt Euch zum Tanzen mit einer queeren Mischung aus EDM, FLINTA* rap, hyperpop und bouncy, hard, mixed techno Elementen. Mi. 05. August mit v2k (Kollektiv [E] Schieflage) | am Parkplatz vom ehem. EDEKA, Rosenstraße 2 v2k hat ihren Sound zwischen Deep und Organic House gefunden und liefert hier groovige Rhythmen, warme Klangwelten und funkige Elemente. Mal verträumt und melodisch, mal treibend und voller Schwung, auf jeden Fall mit Fokus auf Bewegung und Flow. Mi. 19. August mit Sakuri (Ecstatic Cuties) | am TEKA-Parkplatz, Bahnhofstraße 3 Born to slay and speak critique. All that in nice dresses. Artsy, weird, electronic, lyrical, nasty, queer, 161. Musikalisch stark von Hip-Hop und elektronischen Tanzmusiken beeinflusst, forscht SAKURI am widerständen und Community-fördernden Potential von Tanzflächen. (Queeres) Empowerment, getanzter Widerstand und verspielter Selbstausdruck sind die Schlagworte, die SAKURI live mit eigenen *Prädikat DANCEABLE* Produktionen und pointierten, aktivierenden Vocals zum Besten oder zumindest sehr guten gibt. Mi. 02. September mit Jannis Wulle (ATW Gießen) | am Heinrich-Meister-Weg Jannis Wulle macht live bevorzugt weirden Techno mit Eurorack, beim Auflegen springt Jannis in den Genres Bass House und Techno und wagt sich dann und wann auf der Suche nach Energy in härtere Richtungen. Mi. 16. September mit smikæ (Schabernack) | am Parkplatz bei der alten Post, Bahnhofstraße 4 smikæ liebt alles, was die Hüften zum wackeln und den ganzen Körper zum tanzen bringt. Egal ob groovig, bouncig, trancig, melodisch oder auch mal ein paar stärkere Bässe – Hauptsache es macht gute Laune! Dabei lässt sie sich auch gerne von spanischen und lateinamerikanischen Rhythmen inspirieren und spielt am liebsten möglichst viel von FLINTA-Produzent*innen. Das Projekt wird durch den Gewinn des Landeswettbewerbes „Ab in die Mitte!“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums realisiert. Wir danken allen beteiligten Partner*innen und unterstützenden Institutionen für die Förderung.

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An sieben Sommerabenden ziehen wir jeden zweiten Mittwoch mit unserem Disco-Bollerwagen los und verwandeln unwirtliche Orte der Marburger Nordstadt in temporäre Tanzflächen: den Parkplatz nebenan, die düstere Unterführung, die Nachttankstelle um die Ecke. Den sonst so funktionalen Alltag füllen wir mit Musik und Begegnung. Ob Techno vor einem leerstehenden Shop oder Salsa unter Neonlicht, unterschiedliche Musik- und Tanzstile laden zum Mitmachen, Zuschauen oder spontanen Mittanzen ein. Begleitet werden alle Veranstaltungen von einem Awareness-Team, damit sich alle willkommen und wohl fühlen. Wir treffen uns immer um 20 Uhr direkt vor den Türen des TNT. Von dort aus ziehen wir gemeinsam los zu wechselnden, ausgewählten Orten. Der Eintritt ist komplett frei! Für die Kopfhörer fällt lediglich ein Pfand von 5€ an. Schnappt Euch Eure Freund*innen und kommt vorbei! Mi. 24. Juni mit dj_baubo | vor dem Unigebäude in der Bahnhofstraße 7 dj_baubo bringt die Hot Girl Anthems direkt auf Eure Ohren. Musikalisch erwartet Euch ein cleaner Mix aus Pop, Y2K, Hip-Hop, deutschen Lyrics und Quatsch. Mi. 08. Juli mit San.BR (Frei~Quenz) | unter der Elisabethbrücke San.BR ist ein peruanischer DJ und Produzent aus Marburg. Seit 2019 bewegt er sich zwischen Minimal House, Techno und experimentellen Sounds, spielt in Clubs wie dem Silbergold und ist Teil der Kollektive Freiquenz und Not From This Earth. Zudem moderiert er die Radiosendung Electronic Gateways. Sein Stil zeichnet sich durch minimalistischen, groovigen House mit Acid-Basslines aus; dabei verbindet er sowohl in seinen Sets als auch in seinen analogen und digitalen Produktionen verschiedene Genres zu einem harmonischen Ganzen Mi. 22. Juli mit dj ♡ (ATW Gießen) | an der Aral Tankstelle, Krummbogen 4 dj ♡ bringt Euch zum Tanzen mit einer queeren Mischung aus EDM, FLINTA* rap, hyperpop und bouncy, hard, mixed techno Elementen. Mi. 05. August mit v2k (Kollektiv [E] Schieflage) | am Parkplatz vom ehem. EDEKA, Rosenstraße 2 v2k hat ihren Sound zwischen Deep und Organic House gefunden und liefert hier groovige Rhythmen, warme Klangwelten und funkige Elemente. Mal verträumt und melodisch, mal treibend und voller Schwung, auf jeden Fall mit Fokus auf Bewegung und Flow. Mi. 19. August mit Sakuri (Ecstatic Cuties) | am TEKA-Parkplatz, Bahnhofstraße 3 Born to slay and speak critique. All that in nice dresses. Artsy, weird, electronic, lyrical, nasty, queer, 161. Musikalisch stark von Hip-Hop und elektronischen Tanzmusiken beeinflusst, forscht SAKURI am widerständen und Community-fördernden Potential von Tanzflächen. (Queeres) Empowerment, getanzter Widerstand und verspielter Selbstausdruck sind die Schlagworte, die SAKURI live mit eigenen *Prädikat DANCEABLE* Produktionen und pointierten, aktivierenden Vocals zum Besten oder zumindest sehr guten gibt. Mi. 02. September mit Jannis Wulle (ATW Gießen) | am Heinrich-Meister-Weg Jannis Wulle macht live bevorzugt weirden Techno mit Eurorack, beim Auflegen springt Jannis in den Genres Bass House und Techno und wagt sich dann und wann auf der Suche nach Energy in härtere Richtungen. Mi. 16. September mit smikæ (Schabernack) | am Parkplatz bei der alten Post, Bahnhofstraße 4 smikæ liebt alles, was die Hüften zum wackeln und den ganzen Körper zum tanzen bringt. Egal ob groovig, bouncig, trancig, melodisch oder auch mal ein paar stärkere Bässe – Hauptsache es macht gute Laune! Dabei lässt sie sich auch gerne von spanischen und lateinamerikanischen Rhythmen inspirieren und spielt am liebsten möglichst viel von FLINTA-Produzent*innen. Das Projekt wird durch den Gewinn des Landeswettbewerbes „Ab in die Mitte!“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums realisiert. Wir danken allen beteiligten Partner*innen und unterstützenden Institutionen für die Förderung.
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An sieben Sommerabenden ziehen wir jeden zweiten Mittwoch mit unserem Disco-Bollerwagen los und verwandeln unwirtliche Orte der Marburger Nordstadt in temporäre Tanzflächen: den Parkplatz nebenan, die düstere Unterführung, die Nachttankstelle um die Ecke. Den sonst so funktionalen Alltag füllen wir mit Musik und Begegnung. Ob Techno vor einem leerstehenden Shop oder Salsa unter Neonlicht, unterschiedliche Musik- und Tanzstile laden zum Mitmachen, Zuschauen oder spontanen Mittanzen ein. Begleitet werden alle Veranstaltungen von einem Awareness-Team, damit sich alle willkommen und wohl fühlen. Wir treffen uns immer um 20 Uhr direkt vor den Türen des TNT. Von dort aus ziehen wir gemeinsam los zu wechselnden, ausgewählten Orten. Der Eintritt ist komplett frei! Für die Kopfhörer fällt lediglich ein Pfand von 5€ an. Schnappt Euch Eure Freund*innen und kommt vorbei! Mi. 24. Juni mit dj_baubo | vor dem Unigebäude in der Bahnhofstraße 7 dj_baubo bringt die Hot Girl Anthems direkt auf Eure Ohren. Musikalisch erwartet Euch ein cleaner Mix aus Pop, Y2K, Hip-Hop, deutschen Lyrics und Quatsch. Mi. 08. Juli mit San.BR (Frei~Quenz) | unter der Elisabethbrücke San.BR ist ein peruanischer DJ und Produzent aus Marburg. Seit 2019 bewegt er sich zwischen Minimal House, Techno und experimentellen Sounds, spielt in Clubs wie dem Silbergold und ist Teil der Kollektive Freiquenz und Not From This Earth. Zudem moderiert er die Radiosendung Electronic Gateways. Sein Stil zeichnet sich durch minimalistischen, groovigen House mit Acid-Basslines aus; dabei verbindet er sowohl in seinen Sets als auch in seinen analogen und digitalen Produktionen verschiedene Genres zu einem harmonischen Ganzen Mi. 22. Juli mit dj ♡ (ATW Gießen) | an der Aral Tankstelle, Krummbogen 4 dj ♡ bringt Euch zum Tanzen mit einer queeren Mischung aus EDM, FLINTA* rap, hyperpop und bouncy, hard, mixed techno Elementen. Mi. 05. August mit v2k (Kollektiv [E] Schieflage) | am Parkplatz vom ehem. EDEKA, Rosenstraße 2 v2k hat ihren Sound zwischen Deep und Organic House gefunden und liefert hier groovige Rhythmen, warme Klangwelten und funkige Elemente. Mal verträumt und melodisch, mal treibend und voller Schwung, auf jeden Fall mit Fokus auf Bewegung und Flow. Mi. 19. August mit Sakuri (Ecstatic Cuties) | am TEKA-Parkplatz, Bahnhofstraße 3 Born to slay and speak critique. All that in nice dresses. Artsy, weird, electronic, lyrical, nasty, queer, 161. Musikalisch stark von Hip-Hop und elektronischen Tanzmusiken beeinflusst, forscht SAKURI am widerständen und Community-fördernden Potential von Tanzflächen. (Queeres) Empowerment, getanzter Widerstand und verspielter Selbstausdruck sind die Schlagworte, die SAKURI live mit eigenen *Prädikat DANCEABLE* Produktionen und pointierten, aktivierenden Vocals zum Besten oder zumindest sehr guten gibt. Mi. 02. September mit Jannis Wulle (ATW Gießen) | am Heinrich-Meister-Weg Jannis Wulle macht live bevorzugt weirden Techno mit Eurorack, beim Auflegen springt Jannis in den Genres Bass House und Techno und wagt sich dann und wann auf der Suche nach Energy in härtere Richtungen. Mi. 16. September mit smikæ (Schabernack) | am Parkplatz bei der alten Post, Bahnhofstraße 4 smikæ liebt alles, was die Hüften zum wackeln und den ganzen Körper zum tanzen bringt. Egal ob groovig, bouncig, trancig, melodisch oder auch mal ein paar stärkere Bässe – Hauptsache es macht gute Laune! Dabei lässt sie sich auch gerne von spanischen und lateinamerikanischen Rhythmen inspirieren und spielt am liebsten möglichst viel von FLINTA-Produzent*innen. Das Projekt wird durch den Gewinn des Landeswettbewerbes „Ab in die Mitte!“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums realisiert. Wir danken allen beteiligten Partner*innen und unterstützenden Institutionen für die Förderung.
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Theater neben dem Turm
An sieben Sommerabenden ziehen wir jeden zweiten Mittwoch mit unserem Disco-Bollerwagen los und verwandeln unwirtliche Orte der Marburger Nordstadt in temporäre Tanzflächen: den Parkplatz nebenan, die düstere Unterführung, die Nachttankstelle um die Ecke. Den sonst so funktionalen Alltag füllen wir mit Musik und Begegnung. Ob Techno vor einem leerstehenden Shop oder Salsa unter Neonlicht, unterschiedliche Musik- und Tanzstile laden zum Mitmachen, Zuschauen oder spontanen Mittanzen ein. Begleitet werden alle Veranstaltungen von einem Awareness-Team, damit sich alle willkommen und wohl fühlen. Wir treffen uns immer um 20 Uhr direkt vor den Türen des TNT. Von dort aus ziehen wir gemeinsam los zu wechselnden, ausgewählten Orten. Der Eintritt ist komplett frei! Für die Kopfhörer fällt lediglich ein Pfand von 5€ an. Schnappt Euch Eure Freund*innen und kommt vorbei! Mi. 24. Juni mit dj_baubo | vor dem Unigebäude in der Bahnhofstraße 7 dj_baubo bringt die Hot Girl Anthems direkt auf Eure Ohren. Musikalisch erwartet Euch ein cleaner Mix aus Pop, Y2K, Hip-Hop, deutschen Lyrics und Quatsch. Mi. 08. Juli mit San.BR (Frei~Quenz) | unter der Elisabethbrücke San.BR ist ein peruanischer DJ und Produzent aus Marburg. Seit 2019 bewegt er sich zwischen Minimal House, Techno und experimentellen Sounds, spielt in Clubs wie dem Silbergold und ist Teil der Kollektive Freiquenz und Not From This Earth. Zudem moderiert er die Radiosendung Electronic Gateways. Sein Stil zeichnet sich durch minimalistischen, groovigen House mit Acid-Basslines aus; dabei verbindet er sowohl in seinen Sets als auch in seinen analogen und digitalen Produktionen verschiedene Genres zu einem harmonischen Ganzen Mi. 22. Juli mit dj ♡ (ATW Gießen) | an der Aral Tankstelle, Krummbogen 4 dj ♡ bringt Euch zum Tanzen mit einer queeren Mischung aus EDM, FLINTA* rap, hyperpop und bouncy, hard, mixed techno Elementen. Mi. 05. August mit v2k (Kollektiv [E] Schieflage) | am Parkplatz vom ehem. EDEKA, Rosenstraße 2 v2k hat ihren Sound zwischen Deep und Organic House gefunden und liefert hier groovige Rhythmen, warme Klangwelten und funkige Elemente. Mal verträumt und melodisch, mal treibend und voller Schwung, auf jeden Fall mit Fokus auf Bewegung und Flow. Mi. 19. August mit Sakuri (Ecstatic Cuties) | am TEKA-Parkplatz, Bahnhofstraße 3 Born to slay and speak critique. All that in nice dresses. Artsy, weird, electronic, lyrical, nasty, queer, 161. Musikalisch stark von Hip-Hop und elektronischen Tanzmusiken beeinflusst, forscht SAKURI am widerständen und Community-fördernden Potential von Tanzflächen. (Queeres) Empowerment, getanzter Widerstand und verspielter Selbstausdruck sind die Schlagworte, die SAKURI live mit eigenen *Prädikat DANCEABLE* Produktionen und pointierten, aktivierenden Vocals zum Besten oder zumindest sehr guten gibt. Mi. 02. September mit Jannis Wulle (ATW Gießen) | am Heinrich-Meister-Weg Jannis Wulle macht live bevorzugt weirden Techno mit Eurorack, beim Auflegen springt Jannis in den Genres Bass House und Techno und wagt sich dann und wann auf der Suche nach Energy in härtere Richtungen. Mi. 16. September mit smikæ (Schabernack) | am Parkplatz bei der alten Post, Bahnhofstraße 4 smikæ liebt alles, was die Hüften zum wackeln und den ganzen Körper zum tanzen bringt. Egal ob groovig, bouncig, trancig, melodisch oder auch mal ein paar stärkere Bässe – Hauptsache es macht gute Laune! Dabei lässt sie sich auch gerne von spanischen und lateinamerikanischen Rhythmen inspirieren und spielt am liebsten möglichst viel von FLINTA-Produzent*innen. Das Projekt wird durch den Gewinn des Landeswettbewerbes „Ab in die Mitte!“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums realisiert. Wir danken allen beteiligten Partner*innen und unterstützenden Institutionen für die Förderung.

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An sieben Sommerabenden ziehen wir jeden zweiten Mittwoch mit unserem Disco-Bollerwagen los und verwandeln unwirtliche Orte der Marburger Nordstadt in temporäre Tanzflächen: den Parkplatz nebenan, die düstere Unterführung, die Nachttankstelle um die Ecke. Den sonst so funktionalen Alltag füllen wir mit Musik und Begegnung. Ob Techno vor einem leerstehenden Shop oder Salsa unter Neonlicht, unterschiedliche Musik- und Tanzstile laden zum Mitmachen, Zuschauen oder spontanen Mittanzen ein. Begleitet werden alle Veranstaltungen von einem Awareness-Team, damit sich alle willkommen und wohl fühlen. Wir treffen uns immer um 20 Uhr direkt vor den Türen des TNT. Von dort aus ziehen wir gemeinsam los zu wechselnden, ausgewählten Orten. Der Eintritt ist komplett frei! Für die Kopfhörer fällt lediglich ein Pfand von 5€ an. Schnappt Euch Eure Freund*innen und kommt vorbei! Mi. 24. Juni mit dj_baubo | vor dem Unigebäude in der Bahnhofstraße 7 dj_baubo bringt die Hot Girl Anthems direkt auf Eure Ohren. Musikalisch erwartet Euch ein cleaner Mix aus Pop, Y2K, Hip-Hop, deutschen Lyrics und Quatsch. Mi. 08. Juli mit San.BR (Frei~Quenz) | unter der Elisabethbrücke San.BR ist ein peruanischer DJ und Produzent aus Marburg. Seit 2019 bewegt er sich zwischen Minimal House, Techno und experimentellen Sounds, spielt in Clubs wie dem Silbergold und ist Teil der Kollektive Freiquenz und Not From This Earth. Zudem moderiert er die Radiosendung Electronic Gateways. Sein Stil zeichnet sich durch minimalistischen, groovigen House mit Acid-Basslines aus; dabei verbindet er sowohl in seinen Sets als auch in seinen analogen und digitalen Produktionen verschiedene Genres zu einem harmonischen Ganzen Mi. 22. Juli mit dj ♡ (ATW Gießen) | an der Aral Tankstelle, Krummbogen 4 dj ♡ bringt Euch zum Tanzen mit einer queeren Mischung aus EDM, FLINTA* rap, hyperpop und bouncy, hard, mixed techno Elementen. Mi. 05. August mit v2k (Kollektiv [E] Schieflage) | am Parkplatz vom ehem. EDEKA, Rosenstraße 2 v2k hat ihren Sound zwischen Deep und Organic House gefunden und liefert hier groovige Rhythmen, warme Klangwelten und funkige Elemente. Mal verträumt und melodisch, mal treibend und voller Schwung, auf jeden Fall mit Fokus auf Bewegung und Flow. Mi. 19. August mit Sakuri (Ecstatic Cuties) | am TEKA-Parkplatz, Bahnhofstraße 3 Born to slay and speak critique. All that in nice dresses. Artsy, weird, electronic, lyrical, nasty, queer, 161. Musikalisch stark von Hip-Hop und elektronischen Tanzmusiken beeinflusst, forscht SAKURI am widerständen und Community-fördernden Potential von Tanzflächen. (Queeres) Empowerment, getanzter Widerstand und verspielter Selbstausdruck sind die Schlagworte, die SAKURI live mit eigenen *Prädikat DANCEABLE* Produktionen und pointierten, aktivierenden Vocals zum Besten oder zumindest sehr guten gibt. Mi. 02. September mit Jannis Wulle (ATW Gießen) | am Heinrich-Meister-Weg Jannis Wulle macht live bevorzugt weirden Techno mit Eurorack, beim Auflegen springt Jannis in den Genres Bass House und Techno und wagt sich dann und wann auf der Suche nach Energy in härtere Richtungen. Mi. 16. September mit smikæ (Schabernack) | am Parkplatz bei der alten Post, Bahnhofstraße 4 smikæ liebt alles, was die Hüften zum wackeln und den ganzen Körper zum tanzen bringt. Egal ob groovig, bouncig, trancig, melodisch oder auch mal ein paar stärkere Bässe – Hauptsache es macht gute Laune! Dabei lässt sie sich auch gerne von spanischen und lateinamerikanischen Rhythmen inspirieren und spielt am liebsten möglichst viel von FLINTA-Produzent*innen. Das Projekt wird durch den Gewinn des Landeswettbewerbes „Ab in die Mitte!“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums realisiert. Wir danken allen beteiligten Partner*innen und unterstützenden Institutionen für die Förderung.

Unbehaust oder With no direction home
Unbehaust oder With no direction home
„Unbehaust oder With no direction home“ ist ein interdisziplinäres Theater/Performance/Tanz/Chor-Projekt in den Zimmern, Fluren und Räumen des „Welcome Hotel Marburg“. Das Hotel hat 150 Zimmer auf 4 Etagen, 150 Türen verbunden durch lange Flure. 150 Türen, hinter denen sich Menschen aufhalten, die in der Regel eines gemeinsam haben, sie haben alle ein sicheres Zuhause, in das sie zurückkehren können, wenn sie es wollen. Doch jetzt tauchen im Hotel Menschen auf, die dieses sichere Zuhause nicht haben. Unbehauste. Menschen in ökonomischer, emotionaler und körperlicher Unversorgtheit. Wie sie in das Hotel gelangt sind, weiß niemand, aber an ihren Geschichten lassen sie uns teilhaben. Wer ist die Frau, die sich in die Tiefgarage des Hotels verirrt hat? Und warum kann sie sich an nichts erinnern? Und was bringt diese Tänzerin (zu fremd für die Heimat, zu fremd für hier, nie genug für beides) dazu, die Frau mit auf ihr Zimmer zu nehmen? Kennt jemand dieses kleine Mädchen, das allein mit seinen Legosteinen mitten im Flur sitzt, nur beobachtet von dem seltsamen Pinguin? Oder weiß jemand, wer die Bewohner*in des Zimmers am Ende des Flurs ist, die am Telefon im Hotelfoyer gesagt hat: Wenn ein Mann, der sich für eine Frau hält, als verrückt gilt, gilt das für einen Mann, der sich für einen Mann hält, nicht genauso? Und dann sind da diese jungen Menschen mit ihren Basketbällen, Fluchterfahrung in sich tragend, deren Sprachen wir manchmal nicht verstehen, denen wir aber immer wieder begegnen. Gehören ihnen die vielen Zelte in der rustikalen Pinte des Hotels? Oder den sechs Menschen, die ihre Schlafstatt auf dem Rücken tragen und die mit ihren wunderschönen Liedern durch die Flure ziehen? Verbringen Sie einen Abend im Hotel. Kommen Sie zur Rezeption, dort wird man Ihnen weiterhelfen. Vertrauen Sie den beiden Männern im hellblauen Anzug, wenn sie Ihnen das Hotel zeigen wollen. „Unbehaust oder With no direction home“ wird in den Fluren, Zimmern und Räumen des Welcome Hotels in Marburg immer bei gleichzeitig laufendem Hotelbetrieb gezeigt, so dass sich der Hotelalltag der Hotelgäst*innen und die durch die Inszenierung gestalteten Situationen und Szenen gegenseitig ergänzen.

Unbehaust oder With no direction home
Unbehaust oder With no direction home
„Unbehaust oder With no direction home“ ist ein interdisziplinäres Theater/Performance/Tanz/Chor-Projekt in den Zimmern, Fluren und Räumen des „Welcome Hotel Marburg“. Das Hotel hat 150 Zimmer auf 4 Etagen, 150 Türen verbunden durch lange Flure. 150 Türen, hinter denen sich Menschen aufhalten, die in der Regel eines gemeinsam haben, sie haben alle ein sicheres Zuhause, in das sie zurückkehren können, wenn sie es wollen. Doch jetzt tauchen im Hotel Menschen auf, die dieses sichere Zuhause nicht haben. Unbehauste. Menschen in ökonomischer, emotionaler und körperlicher Unversorgtheit. Wie sie in das Hotel gelangt sind, weiß niemand, aber an ihren Geschichten lassen sie uns teilhaben. Wer ist die Frau, die sich in die Tiefgarage des Hotels verirrt hat? Und warum kann sie sich an nichts erinnern? Und was bringt diese Tänzerin (zu fremd für die Heimat, zu fremd für hier, nie genug für beides) dazu, die Frau mit auf ihr Zimmer zu nehmen? Kennt jemand dieses kleine Mädchen, das allein mit seinen Legosteinen mitten im Flur sitzt, nur beobachtet von dem seltsamen Pinguin? Oder weiß jemand, wer die Bewohner*in des Zimmers am Ende des Flurs ist, die am Telefon im Hotelfoyer gesagt hat: Wenn ein Mann, der sich für eine Frau hält, als verrückt gilt, gilt das für einen Mann, der sich für einen Mann hält, nicht genauso? Und dann sind da diese jungen Menschen mit ihren Basketbällen, Fluchterfahrung in sich tragend, deren Sprachen wir manchmal nicht verstehen, denen wir aber immer wieder begegnen. Gehören ihnen die vielen Zelte in der rustikalen Pinte des Hotels? Oder den sechs Menschen, die ihre Schlafstatt auf dem Rücken tragen und die mit ihren wunderschönen Liedern durch die Flure ziehen? Verbringen Sie einen Abend im Hotel. Kommen Sie zur Rezeption, dort wird man Ihnen weiterhelfen. Vertrauen Sie den beiden Männern im hellblauen Anzug, wenn sie Ihnen das Hotel zeigen wollen. „Unbehaust oder With no direction home“ wird in den Fluren, Zimmern und Räumen des Welcome Hotels in Marburg immer bei gleichzeitig laufendem Hotelbetrieb gezeigt, so dass sich der Hotelalltag der Hotelgäst*innen und die durch die Inszenierung gestalteten Situationen und Szenen gegenseitig ergänzen.

Unbehaust oder With no direction home
Unbehaust oder With no direction home
„Unbehaust oder With no direction home“ ist ein interdisziplinäres Theater/Performance/Tanz/Chor-Projekt in den Zimmern, Fluren und Räumen des „Welcome Hotel Marburg“. Das Hotel hat 150 Zimmer auf 4 Etagen, 150 Türen verbunden durch lange Flure. 150 Türen, hinter denen sich Menschen aufhalten, die in der Regel eines gemeinsam haben, sie haben alle ein sicheres Zuhause, in das sie zurückkehren können, wenn sie es wollen. Doch jetzt tauchen im Hotel Menschen auf, die dieses sichere Zuhause nicht haben. Unbehauste. Menschen in ökonomischer, emotionaler und körperlicher Unversorgtheit. Wie sie in das Hotel gelangt sind, weiß niemand, aber an ihren Geschichten lassen sie uns teilhaben. Wer ist die Frau, die sich in die Tiefgarage des Hotels verirrt hat? Und warum kann sie sich an nichts erinnern? Und was bringt diese Tänzerin (zu fremd für die Heimat, zu fremd für hier, nie genug für beides) dazu, die Frau mit auf ihr Zimmer zu nehmen? Kennt jemand dieses kleine Mädchen, das allein mit seinen Legosteinen mitten im Flur sitzt, nur beobachtet von dem seltsamen Pinguin? Oder weiß jemand, wer die Bewohner*in des Zimmers am Ende des Flurs ist, die am Telefon im Hotelfoyer gesagt hat: Wenn ein Mann, der sich für eine Frau hält, als verrückt gilt, gilt das für einen Mann, der sich für einen Mann hält, nicht genauso? Und dann sind da diese jungen Menschen mit ihren Basketbällen, Fluchterfahrung in sich tragend, deren Sprachen wir manchmal nicht verstehen, denen wir aber immer wieder begegnen. Gehören ihnen die vielen Zelte in der rustikalen Pinte des Hotels? Oder den sechs Menschen, die ihre Schlafstatt auf dem Rücken tragen und die mit ihren wunderschönen Liedern durch die Flure ziehen? Verbringen Sie einen Abend im Hotel. Kommen Sie zur Rezeption, dort wird man Ihnen weiterhelfen. Vertrauen Sie den beiden Männern im hellblauen Anzug, wenn sie Ihnen das Hotel zeigen wollen. „Unbehaust oder With no direction home“ wird in den Fluren, Zimmern und Räumen des Welcome Hotels in Marburg immer bei gleichzeitig laufendem Hotelbetrieb gezeigt, so dass sich der Hotelalltag der Hotelgäst*innen und die durch die Inszenierung gestalteten Situationen und Szenen gegenseitig ergänzen.

Unbehaust oder With no direction home
Unbehaust oder With no direction home
„Unbehaust oder With no direction home“ ist ein interdisziplinäres Theater/Performance/Tanz/Chor-Projekt in den Zimmern, Fluren und Räumen des „Welcome Hotel Marburg“. Das Hotel hat 150 Zimmer auf 4 Etagen, 150 Türen verbunden durch lange Flure. 150 Türen, hinter denen sich Menschen aufhalten, die in der Regel eines gemeinsam haben, sie haben alle ein sicheres Zuhause, in das sie zurückkehren können, wenn sie es wollen. Doch jetzt tauchen im Hotel Menschen auf, die dieses sichere Zuhause nicht haben. Unbehauste. Menschen in ökonomischer, emotionaler und körperlicher Unversorgtheit. Wie sie in das Hotel gelangt sind, weiß niemand, aber an ihren Geschichten lassen sie uns teilhaben. Wer ist die Frau, die sich in die Tiefgarage des Hotels verirrt hat? Und warum kann sie sich an nichts erinnern? Und was bringt diese Tänzerin (zu fremd für die Heimat, zu fremd für hier, nie genug für beides) dazu, die Frau mit auf ihr Zimmer zu nehmen? Kennt jemand dieses kleine Mädchen, das allein mit seinen Legosteinen mitten im Flur sitzt, nur beobachtet von dem seltsamen Pinguin? Oder weiß jemand, wer die Bewohner*in des Zimmers am Ende des Flurs ist, die am Telefon im Hotelfoyer gesagt hat: Wenn ein Mann, der sich für eine Frau hält, als verrückt gilt, gilt das für einen Mann, der sich für einen Mann hält, nicht genauso? Und dann sind da diese jungen Menschen mit ihren Basketbällen, Fluchterfahrung in sich tragend, deren Sprachen wir manchmal nicht verstehen, denen wir aber immer wieder begegnen. Gehören ihnen die vielen Zelte in der rustikalen Pinte des Hotels? Oder den sechs Menschen, die ihre Schlafstatt auf dem Rücken tragen und die mit ihren wunderschönen Liedern durch die Flure ziehen? Verbringen Sie einen Abend im Hotel. Kommen Sie zur Rezeption, dort wird man Ihnen weiterhelfen. Vertrauen Sie den beiden Männern im hellblauen Anzug, wenn sie Ihnen das Hotel zeigen wollen. „Unbehaust oder With no direction home“ wird in den Fluren, Zimmern und Räumen des Welcome Hotels in Marburg immer bei gleichzeitig laufendem Hotelbetrieb gezeigt, so dass sich der Hotelalltag der Hotelgäst*innen und die durch die Inszenierung gestalteten Situationen und Szenen gegenseitig ergänzen.

Unbehaust oder With no direction home
Unbehaust oder With no direction home
„Unbehaust oder With no direction home“ ist ein interdisziplinäres Theater/Performance/Tanz/Chor-Projekt in den Zimmern, Fluren und Räumen des „Welcome Hotel Marburg“. Das Hotel hat 150 Zimmer auf 4 Etagen, 150 Türen verbunden durch lange Flure. 150 Türen, hinter denen sich Menschen aufhalten, die in der Regel eines gemeinsam haben, sie haben alle ein sicheres Zuhause, in das sie zurückkehren können, wenn sie es wollen. Doch jetzt tauchen im Hotel Menschen auf, die dieses sichere Zuhause nicht haben. Unbehauste. Menschen in ökonomischer, emotionaler und körperlicher Unversorgtheit. Wie sie in das Hotel gelangt sind, weiß niemand, aber an ihren Geschichten lassen sie uns teilhaben. Wer ist die Frau, die sich in die Tiefgarage des Hotels verirrt hat? Und warum kann sie sich an nichts erinnern? Und was bringt diese Tänzerin (zu fremd für die Heimat, zu fremd für hier, nie genug für beides) dazu, die Frau mit auf ihr Zimmer zu nehmen? Kennt jemand dieses kleine Mädchen, das allein mit seinen Legosteinen mitten im Flur sitzt, nur beobachtet von dem seltsamen Pinguin? Oder weiß jemand, wer die Bewohner*in des Zimmers am Ende des Flurs ist, die am Telefon im Hotelfoyer gesagt hat: Wenn ein Mann, der sich für eine Frau hält, als verrückt gilt, gilt das für einen Mann, der sich für einen Mann hält, nicht genauso? Und dann sind da diese jungen Menschen mit ihren Basketbällen, Fluchterfahrung in sich tragend, deren Sprachen wir manchmal nicht verstehen, denen wir aber immer wieder begegnen. Gehören ihnen die vielen Zelte in der rustikalen Pinte des Hotels? Oder den sechs Menschen, die ihre Schlafstatt auf dem Rücken tragen und die mit ihren wunderschönen Liedern durch die Flure ziehen? Verbringen Sie einen Abend im Hotel. Kommen Sie zur Rezeption, dort wird man Ihnen weiterhelfen. Vertrauen Sie den beiden Männern im hellblauen Anzug, wenn sie Ihnen das Hotel zeigen wollen. „Unbehaust oder With no direction home“ wird in den Fluren, Zimmern und Räumen des Welcome Hotels in Marburg immer bei gleichzeitig laufendem Hotelbetrieb gezeigt, so dass sich der Hotelalltag der Hotelgäst*innen und die durch die Inszenierung gestalteten Situationen und Szenen gegenseitig ergänzen.

Unbehaust oder With no direction home
Unbehaust oder With no direction home
„Unbehaust oder With no direction home“ ist ein interdisziplinäres Theater/Performance/Tanz/Chor-Projekt in den Zimmern, Fluren und Räumen des „Welcome Hotel Marburg“. Das Hotel hat 150 Zimmer auf 4 Etagen, 150 Türen verbunden durch lange Flure. 150 Türen, hinter denen sich Menschen aufhalten, die in der Regel eines gemeinsam haben, sie haben alle ein sicheres Zuhause, in das sie zurückkehren können, wenn sie es wollen. Doch jetzt tauchen im Hotel Menschen auf, die dieses sichere Zuhause nicht haben. Unbehauste. Menschen in ökonomischer, emotionaler und körperlicher Unversorgtheit. Wie sie in das Hotel gelangt sind, weiß niemand, aber an ihren Geschichten lassen sie uns teilhaben. Wer ist die Frau, die sich in die Tiefgarage des Hotels verirrt hat? Und warum kann sie sich an nichts erinnern? Und was bringt diese Tänzerin (zu fremd für die Heimat, zu fremd für hier, nie genug für beides) dazu, die Frau mit auf ihr Zimmer zu nehmen? Kennt jemand dieses kleine Mädchen, das allein mit seinen Legosteinen mitten im Flur sitzt, nur beobachtet von dem seltsamen Pinguin? Oder weiß jemand, wer die Bewohner*in des Zimmers am Ende des Flurs ist, die am Telefon im Hotelfoyer gesagt hat: Wenn ein Mann, der sich für eine Frau hält, als verrückt gilt, gilt das für einen Mann, der sich für einen Mann hält, nicht genauso? Und dann sind da diese jungen Menschen mit ihren Basketbällen, Fluchterfahrung in sich tragend, deren Sprachen wir manchmal nicht verstehen, denen wir aber immer wieder begegnen. Gehören ihnen die vielen Zelte in der rustikalen Pinte des Hotels? Oder den sechs Menschen, die ihre Schlafstatt auf dem Rücken tragen und die mit ihren wunderschönen Liedern durch die Flure ziehen? Verbringen Sie einen Abend im Hotel. Kommen Sie zur Rezeption, dort wird man Ihnen weiterhelfen. Vertrauen Sie den beiden Männern im hellblauen Anzug, wenn sie Ihnen das Hotel zeigen wollen. „Unbehaust oder With no direction home“ wird in den Fluren, Zimmern und Räumen des Welcome Hotels in Marburg immer bei gleichzeitig laufendem Hotelbetrieb gezeigt, so dass sich der Hotelalltag der Hotelgäst*innen und die durch die Inszenierung gestalteten Situationen und Szenen gegenseitig ergänzen.

Unbehaust oder With no direction home
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„Unbehaust oder With no direction home“ ist ein interdisziplinäres Theater/Performance/Tanz/Chor-Projekt in den Zimmern, Fluren und Räumen des „Welcome Hotel Marburg“. Das Hotel hat 150 Zimmer auf 4 Etagen, 150 Türen verbunden durch lange Flure. 150 Türen, hinter denen sich Menschen aufhalten, die in der Regel eines gemeinsam haben, sie haben alle ein sicheres Zuhause, in das sie zurückkehren können, wenn sie es wollen. Doch jetzt tauchen im Hotel Menschen auf, die dieses sichere Zuhause nicht haben. Unbehauste. Menschen in ökonomischer, emotionaler und körperlicher Unversorgtheit. Wie sie in das Hotel gelangt sind, weiß niemand, aber an ihren Geschichten lassen sie uns teilhaben. Wer ist die Frau, die sich in die Tiefgarage des Hotels verirrt hat? Und warum kann sie sich an nichts erinnern? Und was bringt diese Tänzerin (zu fremd für die Heimat, zu fremd für hier, nie genug für beides) dazu, die Frau mit auf ihr Zimmer zu nehmen? Kennt jemand dieses kleine Mädchen, das allein mit seinen Legosteinen mitten im Flur sitzt, nur beobachtet von dem seltsamen Pinguin? Oder weiß jemand, wer die Bewohner*in des Zimmers am Ende des Flurs ist, die am Telefon im Hotelfoyer gesagt hat: Wenn ein Mann, der sich für eine Frau hält, als verrückt gilt, gilt das für einen Mann, der sich für einen Mann hält, nicht genauso? Und dann sind da diese jungen Menschen mit ihren Basketbällen, Fluchterfahrung in sich tragend, deren Sprachen wir manchmal nicht verstehen, denen wir aber immer wieder begegnen. Gehören ihnen die vielen Zelte in der rustikalen Pinte des Hotels? Oder den sechs Menschen, die ihre Schlafstatt auf dem Rücken tragen und die mit ihren wunderschönen Liedern durch die Flure ziehen? Verbringen Sie einen Abend im Hotel. Kommen Sie zur Rezeption, dort wird man Ihnen weiterhelfen. Vertrauen Sie den beiden Männern im hellblauen Anzug, wenn sie Ihnen das Hotel zeigen wollen. „Unbehaust oder With no direction home“ wird in den Fluren, Zimmern und Räumen des Welcome Hotels in Marburg immer bei gleichzeitig laufendem Hotelbetrieb gezeigt, so dass sich der Hotelalltag der Hotelgäst*innen und die durch die Inszenierung gestalteten Situationen und Szenen gegenseitig ergänzen.

Unbehaust oder With no direction home
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„Unbehaust oder With no direction home“ ist ein interdisziplinäres Theater/Performance/Tanz/Chor-Projekt in den Zimmern, Fluren und Räumen des „Welcome Hotel Marburg“. Das Hotel hat 150 Zimmer auf 4 Etagen, 150 Türen verbunden durch lange Flure. 150 Türen, hinter denen sich Menschen aufhalten, die in der Regel eines gemeinsam haben, sie haben alle ein sicheres Zuhause, in das sie zurückkehren können, wenn sie es wollen. Doch jetzt tauchen im Hotel Menschen auf, die dieses sichere Zuhause nicht haben. Unbehauste. Menschen in ökonomischer, emotionaler und körperlicher Unversorgtheit. Wie sie in das Hotel gelangt sind, weiß niemand, aber an ihren Geschichten lassen sie uns teilhaben. Wer ist die Frau, die sich in die Tiefgarage des Hotels verirrt hat? Und warum kann sie sich an nichts erinnern? Und was bringt diese Tänzerin (zu fremd für die Heimat, zu fremd für hier, nie genug für beides) dazu, die Frau mit auf ihr Zimmer zu nehmen? Kennt jemand dieses kleine Mädchen, das allein mit seinen Legosteinen mitten im Flur sitzt, nur beobachtet von dem seltsamen Pinguin? Oder weiß jemand, wer die Bewohner*in des Zimmers am Ende des Flurs ist, die am Telefon im Hotelfoyer gesagt hat: Wenn ein Mann, der sich für eine Frau hält, als verrückt gilt, gilt das für einen Mann, der sich für einen Mann hält, nicht genauso? Und dann sind da diese jungen Menschen mit ihren Basketbällen, Fluchterfahrung in sich tragend, deren Sprachen wir manchmal nicht verstehen, denen wir aber immer wieder begegnen. Gehören ihnen die vielen Zelte in der rustikalen Pinte des Hotels? Oder den sechs Menschen, die ihre Schlafstatt auf dem Rücken tragen und die mit ihren wunderschönen Liedern durch die Flure ziehen? Verbringen Sie einen Abend im Hotel. Kommen Sie zur Rezeption, dort wird man Ihnen weiterhelfen. Vertrauen Sie den beiden Männern im hellblauen Anzug, wenn sie Ihnen das Hotel zeigen wollen. „Unbehaust oder With no direction home“ wird in den Fluren, Zimmern und Räumen des Welcome Hotels in Marburg immer bei gleichzeitig laufendem Hotelbetrieb gezeigt, so dass sich der Hotelalltag der Hotelgäst*innen und die durch die Inszenierung gestalteten Situationen und Szenen gegenseitig ergänzen.

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„Unbehaust oder With no direction home“ ist ein interdisziplinäres Theater/Performance/Tanz/Chor-Projekt in den Zimmern, Fluren und Räumen des „Welcome Hotel Marburg“. Das Hotel hat 150 Zimmer auf 4 Etagen, 150 Türen verbunden durch lange Flure. 150 Türen, hinter denen sich Menschen aufhalten, die in der Regel eines gemeinsam haben, sie haben alle ein sicheres Zuhause, in das sie zurückkehren können, wenn sie es wollen. Doch jetzt tauchen im Hotel Menschen auf, die dieses sichere Zuhause nicht haben. Unbehauste. Menschen in ökonomischer, emotionaler und körperlicher Unversorgtheit. Wie sie in das Hotel gelangt sind, weiß niemand, aber an ihren Geschichten lassen sie uns teilhaben. Wer ist die Frau, die sich in die Tiefgarage des Hotels verirrt hat? Und warum kann sie sich an nichts erinnern? Und was bringt diese Tänzerin (zu fremd für die Heimat, zu fremd für hier, nie genug für beides) dazu, die Frau mit auf ihr Zimmer zu nehmen? Kennt jemand dieses kleine Mädchen, das allein mit seinen Legosteinen mitten im Flur sitzt, nur beobachtet von dem seltsamen Pinguin? Oder weiß jemand, wer die Bewohner*in des Zimmers am Ende des Flurs ist, die am Telefon im Hotelfoyer gesagt hat: Wenn ein Mann, der sich für eine Frau hält, als verrückt gilt, gilt das für einen Mann, der sich für einen Mann hält, nicht genauso? Und dann sind da diese jungen Menschen mit ihren Basketbällen, Fluchterfahrung in sich tragend, deren Sprachen wir manchmal nicht verstehen, denen wir aber immer wieder begegnen. Gehören ihnen die vielen Zelte in der rustikalen Pinte des Hotels? Oder den sechs Menschen, die ihre Schlafstatt auf dem Rücken tragen und die mit ihren wunderschönen Liedern durch die Flure ziehen? Verbringen Sie einen Abend im Hotel. Kommen Sie zur Rezeption, dort wird man Ihnen weiterhelfen. Vertrauen Sie den beiden Männern im hellblauen Anzug, wenn sie Ihnen das Hotel zeigen wollen. „Unbehaust oder With no direction home“ wird in den Fluren, Zimmern und Räumen des Welcome Hotels in Marburg immer bei gleichzeitig laufendem Hotelbetrieb gezeigt, so dass sich der Hotelalltag der Hotelgäst*innen und die durch die Inszenierung gestalteten Situationen und Szenen gegenseitig ergänzen.

Unbehaust oder With no direction home
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„Unbehaust oder With no direction home“ ist ein interdisziplinäres Theater/Performance/Tanz/Chor-Projekt in den Zimmern, Fluren und Räumen des „Welcome Hotel Marburg“. Das Hotel hat 150 Zimmer auf 4 Etagen, 150 Türen verbunden durch lange Flure. 150 Türen, hinter denen sich Menschen aufhalten, die in der Regel eines gemeinsam haben, sie haben alle ein sicheres Zuhause, in das sie zurückkehren können, wenn sie es wollen. Doch jetzt tauchen im Hotel Menschen auf, die dieses sichere Zuhause nicht haben. Unbehauste. Menschen in ökonomischer, emotionaler und körperlicher Unversorgtheit. Wie sie in das Hotel gelangt sind, weiß niemand, aber an ihren Geschichten lassen sie uns teilhaben. Wer ist die Frau, die sich in die Tiefgarage des Hotels verirrt hat? Und warum kann sie sich an nichts erinnern? Und was bringt diese Tänzerin (zu fremd für die Heimat, zu fremd für hier, nie genug für beides) dazu, die Frau mit auf ihr Zimmer zu nehmen? Kennt jemand dieses kleine Mädchen, das allein mit seinen Legosteinen mitten im Flur sitzt, nur beobachtet von dem seltsamen Pinguin? Oder weiß jemand, wer die Bewohner*in des Zimmers am Ende des Flurs ist, die am Telefon im Hotelfoyer gesagt hat: Wenn ein Mann, der sich für eine Frau hält, als verrückt gilt, gilt das für einen Mann, der sich für einen Mann hält, nicht genauso? Und dann sind da diese jungen Menschen mit ihren Basketbällen, Fluchterfahrung in sich tragend, deren Sprachen wir manchmal nicht verstehen, denen wir aber immer wieder begegnen. Gehören ihnen die vielen Zelte in der rustikalen Pinte des Hotels? Oder den sechs Menschen, die ihre Schlafstatt auf dem Rücken tragen und die mit ihren wunderschönen Liedern durch die Flure ziehen? Verbringen Sie einen Abend im Hotel. Kommen Sie zur Rezeption, dort wird man Ihnen weiterhelfen. Vertrauen Sie den beiden Männern im hellblauen Anzug, wenn sie Ihnen das Hotel zeigen wollen. „Unbehaust oder With no direction home“ wird in den Fluren, Zimmern und Räumen des Welcome Hotels in Marburg immer bei gleichzeitig laufendem Hotelbetrieb gezeigt, so dass sich der Hotelalltag der Hotelgäst*innen und die durch die Inszenierung gestalteten Situationen und Szenen gegenseitig ergänzen.

Ensemble Nist-Nah
Ensemble Nist-Nah
Das Ensemble Nist-Nah wurde 2019 als hybrides Gamelan- und Perkussionsensemble unter der Leitung des in Nantes lebenden australischen Schlagzeugers und Perkussionisten Will Guthrie gegründet. Die Musik des achtköpfigen Kollektivs ist tief geprägt und inspiriert von traditionellen indonesischen Gamelan-Formen sowie gongeprägter Musik aus Südostasien. Dabei distanziert sich das Ensemble bewusst von trockenem akademischem Diskurs oder exotischen Klischees. Im Mittelpunkt stehen stattdessen der unmittelbare Klang, die energetische Wechselwirkung der Instrumente und ein ständiger künstlerischer Weiterentwicklungsprozess. Das Projekt baut auf Will Guthries langjähriger Arbeit mit gestimmter Perkussion und resonanten Metallen auf. Zum Einsatz kommen Gongs, Klangschalen und Glocken als melodisches und harmonisches Material, verwoben mit komplexen polyrhythmischen und polymetrischen Strukturen. Die Kompositionsformen speisen sich aus Guthries Reisen nach Indonesien und spannen einen weiten Bogen: von der erhabenen, schwebenden Zeitlosigkeit des höfischen javanischen Gamelan Sekatan über die ekstatische, mitreißende Repetition des javanischen Trance-Rituals Jathilan bis hin zum schimmernden, akustischen Glitch des zeitgenössischen balinesischen Komponisten Dewa Alit und seinem Gamelan Salukat. Neben der Faszination für die indonesische Musikkultur fließen zahlreiche weitere Einflüsse in den Sound ein, darunter Roscoe Mitchells Perkussionswerke, Henry Threadgills multidirektionale Improvisationen sowie interkulturelle Experimente von Musikerinnen und Musikern wie Trevor Watts, Michael Ranta und Mike Cooper. Mit acht Mitgliedern aus unterschiedlichsten musikalischen Hintergründen vereint Nist-Nah einen großen Erfahrungsschatz und lädt regelmäßig hochkarätige Gastkünstlerinnen und Gastkünstler ein. Seit 2024 befindet sich die Gruppe in ihrer zweiten Phase: Sie bringt eine neue Generation von Musikerinnen und Musikern aus Nantes zusammen und präsentiert ein frisches Programm mit neuen Kompositionen. Neben der Bühne engagieren sich die Mitglieder intensiv in der Musikvermittlung: In Workshops an Universitäten, Schulen, Gefängnissen, Soziokulturellen Zentren und besetzten Häusern nutzen sie die faszinierende Instrumentierung des Gamelan, um Menschen jeden Alters und Hintergrunds zusammenzubringen. Die Produktion erfolgt durch Studio D’En Haut in Nantes, Frankreich.

JUCKPULVER
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Interdisziplinäres Festival für aufregende Musik in der Elisabethkirche

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