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Tourist-Information Bad Iburg – Bad Iburg Tourismus GmbH
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Termine von Tourist-Information Bad Iburg – Bad Iburg Tourismus GmbH

Historischer Rittersaal Schloss Iburg
Schlossmuseum Bad Iburg
Mit Informationstafeln, Texten und Bildern erläutert die Ausstellung „Zwischen Prunkgeschirr und Wäscheleine“ die Ausstattung sowie die vielfältige Restaurierungs- und Nutzungsgeschichte des Rittersaales.

Historischer Rittersaal Schloss Iburg
Schlossmuseum Bad Iburg
Mit Informationstafeln, Texten und Bildern erläutert die Ausstellung „Zwischen Prunkgeschirr und Wäscheleine“ die Ausstattung sowie die vielfältige Restaurierungs- und Nutzungsgeschichte des Rittersaales.

Historischer Rittersaal Schloss Iburg
Schlossmuseum Bad Iburg
Mit Informationstafeln, Texten und Bildern erläutert die Ausstellung „Zwischen Prunkgeschirr und Wäscheleine“ die Ausstattung sowie die vielfältige Restaurierungs- und Nutzungsgeschichte des Rittersaales.

Schlemmerrundgang durch Bad Iburg (kulinarischer Stadtrundgang)
Rathaus Bad Iburg
Bei diesem Rundgang werden historische Gebäude und Plätze und deren Nutzung im Laufe der Jahre erklärt, während unterwegs an verschiedenen Stationen die Bad Iburger Gastronomen mit köstlichen regionalen Produkten verwöhnen. Unsere kulinarischen Partnerbetriebe werden wechselnd je nach Tages- und Wochenzeit besucht. Nahrungsunverträglichkeiten können vorher mitgeteilt werden. Preis: Erwachsene: 39,00 €, Kinder von 8-12 Jahren: 25,00 € (Mindestteilnehmerzahl für die gesamte Führung: 8 Personen) | Führung geeignet für Kinder ab 8 Jahren | Dauer: ca. 2,5 Stunden | Treffpunkt: Rathaus, Am Gografenhof 4 Veranstalter: Bad Iburg Tourismus GmbH

Historischer Rittersaal Schloss Iburg
Schlossmuseum Bad Iburg
Mit Informationstafeln, Texten und Bildern erläutert die Ausstellung „Zwischen Prunkgeschirr und Wäscheleine“ die Ausstattung sowie die vielfältige Restaurierungs- und Nutzungsgeschichte des Rittersaales.

Schlossmuseum Iburg mit Münzkabinett
Schlossmuseum Bad Iburg
Öffnungszeiten Freitag bis Sonntag 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Eintritt: 4,00 € Erwachsene / 3,50 € ermäßigt Kombikarte Schlossführung + Schlossmuseum: 7,50 € Erwachsene / 6,50 € Ermäßigt Archäologie auf der Iburg 2002 wurde das Schlossmuseum in seiner nach modernen Maßstäben gestalteten Form unter Trägerschaft des Schlossvereins eröffnet (Schlossverein Iburg e.V., Vorsitzender Dr. Josef Rottmann). Seit der Neukonzeption 2018 verfügt die Ausstellung "Befestigung, Bischofsresidenz, Kloster – archäologische Forschungen auf der 1200 Jahre alten Iburg" über einen Medientisch und Hörstationen. Funde, die bei Grabungen in den vergangenen 20 Jahren zum Vorschein kamen, geben Zeugnis von der Entstehungsgeschichte der ungewöhnlichen Doppelanlage aus Burg und Kloster. Die vollständig erhaltene Burganlage rückte in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach in den Mittelpunkt der Forschungen durch die Stadt- und Kreisarchäologie Osnabrück. Wie kaum ein anderes Gebäude des Osnabrücker Landes ist es unmittelbar mit der Entstehung und Entwicklung der weltlichen und geistlichen Landesherrschaft Osnabrücker Bischöfe verbunden, die hier vom 11. bis zum 17. Jahrhundert residierten. Zugleich war die Burg bis zur Säkularisierung im Jahr 1803 Standort eines Benediktinerklosters. In der katholischen Klosterkirche konnten u.a. mehr als 50 Bestattungen freigelegt werden, darunter fünf Grablegungen von Äbten, die hier mit Abtsstab und Ornat beigesetzt worden waren. Die Untersuchungen auf der Westseite des Bergrückens und im Abtsgarten bestätigten die Anfänge der heutigen Iburg im 11. Jahrhundert. Im Bereich der ehemaligen bischöflichen Residenz wurden die Mauerreste zweier Wohntürme des 11. bzw. 12. Jahrhunderts ergraben. Bei Ausbesserungsarbeiten an der südlichen Ringmauer stieß man auf die ehemalige Hof- und Gebäudeentwässerung. Im kunsthistorisch bedeutsamen Rittersaal konnten im Rahmen von Restaurierungsmaßnahmen verschiedene Aufschüttungs- und Laufhorizonte sowie Fußböden rekonstruiert werden. Pläne, Photos und historische Ansichten vermitteln eine Vorstellung von der ungewöhnlichen Burg- und Klosteranlage. Ausgewählte Exponate wie mittelalterliche Schreibgriffel, Abtsstäbe, Knochenschnitzerabfälle, die Nuss einer hochmittelalterlichen Armbrust, ein Thebalring, Bodenfliesen, Keramik und anderes legen Zeugnis vom Alltag vergangener Jahrhunderte ab. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht ein Modell der Iburg, welches den Zustand um 1600 rekonstruiert. Ebenso interessant nicht nur für Numismatiker ist das angeschlossene kleine Münzkabinett, in dem die Dauerausstellung "Münzen und Medaillen aus 800 Jahren Münzgeschichte des Osnabrücker Landes" gezeigt wird.

Führung durch das Schloss Iburg mit ehemaliger Benediktinerabtei
Schloss Iburg
Führung durch die Doppelanlage aus ehemaliger fürstbischöflicher Residenz und Benediktinerabtei St. Clemens, die im 11. Jahrhundert von Bischof Benno II. von Osnabrück gegründet wurde. Dauer ca. 60 Minuten | Eintritt: 6,00 € für Erwachsene, 5,50 € für Kinder und Gästekarteninhaber | Veranstalter: Tourist-Information Bad Iburg | Treffpunkt: Schlossmuseum Schloss Iburg. Begrenzte Teilnehmerzahlen – Tickets erhältlich bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Vor Ort nur nach Verfügbarkeit und mit Barzahlung.

Glaner Markt
Thieplatz
Der Glaner Markt 2026 lädt von Freitag, 21. bis Sonntag, 23. August 2026 wieder zum geselligen Feiern nach Glane ein. Rund um den Thie und die Glaner Kirche erwartet Besucherinnen und Besucher ein buntes Wochenende voller Musik, Unterhaltung und gemeinsamer Erlebnisse. Neben Live-Musik auf mehreren Bühnen sorgen Fahrgeschäfte, Kreativstände, kulinarische Angebote sowie Aktionen für Kinder und Familien für beste Marktstimmung. Traditionelle Programmpunkte, Wettbewerbe und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm machen den Glaner Markt zu einem beliebten Treffpunkt für Gäste aus der gesamten Region. Freitag, 21. August 2026 Der Glaner Markt startet am Freitagabend mit der offiziellen Eröffnung durch den Bürgermeister. Neben dem beliebten Malwettbewerb und ersten Fahrgeschäften dürfen sich die Besucher auf musikalische Unterhaltung und ausgelassene Party-Stimmung mit Live-Musik am Thie freuen. Samstag, 22. August 2026 Am Samstag steht der Markt ganz im Zeichen von Unterhaltung, Begegnung und Familienprogramm. Gewerbeschau, Flohmarkt, Fahrgeschäfte und Kreativstände laden zum Bummeln ein. Dazu sorgen Musik, Wettbewerbe und Aktionen wie „Hau den Lukas“ für abwechslungsreiche Marktatmosphäre bis in den Abend. Sonntag, 23. August 2026 Der Sonntag bietet ein vielseitiges Programm für die ganze Familie. Nach dem ökumenischen Gottesdienst warten unter anderem der Glaner Seifenkisten-Cup, Live-Musik, Kinderunterhaltung mit Clown Otty und Christian Hüser sowie weitere Highlights auf die Besucher. Der traditionelle Marktsonntag verbindet Unterhaltung, Gemeinschaft und gemütliches Markttreiben in besonderer Atmosphäre.

Schlossmuseum Iburg mit Münzkabinett
Schlossmuseum Bad Iburg
Öffnungszeiten Freitag bis Sonntag 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Eintritt: 4,00 € Erwachsene / 3,50 € ermäßigt Kombikarte Schlossführung + Schlossmuseum: 7,50 € Erwachsene / 6,50 € Ermäßigt Archäologie auf der Iburg 2002 wurde das Schlossmuseum in seiner nach modernen Maßstäben gestalteten Form unter Trägerschaft des Schlossvereins eröffnet (Schlossverein Iburg e.V., Vorsitzender Dr. Josef Rottmann). Seit der Neukonzeption 2018 verfügt die Ausstellung "Befestigung, Bischofsresidenz, Kloster – archäologische Forschungen auf der 1200 Jahre alten Iburg" über einen Medientisch und Hörstationen. Funde, die bei Grabungen in den vergangenen 20 Jahren zum Vorschein kamen, geben Zeugnis von der Entstehungsgeschichte der ungewöhnlichen Doppelanlage aus Burg und Kloster. Die vollständig erhaltene Burganlage rückte in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach in den Mittelpunkt der Forschungen durch die Stadt- und Kreisarchäologie Osnabrück. Wie kaum ein anderes Gebäude des Osnabrücker Landes ist es unmittelbar mit der Entstehung und Entwicklung der weltlichen und geistlichen Landesherrschaft Osnabrücker Bischöfe verbunden, die hier vom 11. bis zum 17. Jahrhundert residierten. Zugleich war die Burg bis zur Säkularisierung im Jahr 1803 Standort eines Benediktinerklosters. In der katholischen Klosterkirche konnten u.a. mehr als 50 Bestattungen freigelegt werden, darunter fünf Grablegungen von Äbten, die hier mit Abtsstab und Ornat beigesetzt worden waren. Die Untersuchungen auf der Westseite des Bergrückens und im Abtsgarten bestätigten die Anfänge der heutigen Iburg im 11. Jahrhundert. Im Bereich der ehemaligen bischöflichen Residenz wurden die Mauerreste zweier Wohntürme des 11. bzw. 12. Jahrhunderts ergraben. Bei Ausbesserungsarbeiten an der südlichen Ringmauer stieß man auf die ehemalige Hof- und Gebäudeentwässerung. Im kunsthistorisch bedeutsamen Rittersaal konnten im Rahmen von Restaurierungsmaßnahmen verschiedene Aufschüttungs- und Laufhorizonte sowie Fußböden rekonstruiert werden. Pläne, Photos und historische Ansichten vermitteln eine Vorstellung von der ungewöhnlichen Burg- und Klosteranlage. Ausgewählte Exponate wie mittelalterliche Schreibgriffel, Abtsstäbe, Knochenschnitzerabfälle, die Nuss einer hochmittelalterlichen Armbrust, ein Thebalring, Bodenfliesen, Keramik und anderes legen Zeugnis vom Alltag vergangener Jahrhunderte ab. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht ein Modell der Iburg, welches den Zustand um 1600 rekonstruiert. Ebenso interessant nicht nur für Numismatiker ist das angeschlossene kleine Münzkabinett, in dem die Dauerausstellung "Münzen und Medaillen aus 800 Jahren Münzgeschichte des Osnabrücker Landes" gezeigt wird.

„Het kasteel en klooster Iburg" - Schlossführung in niederländischer Sprache
Schloss Iburg
Führung durch die Doppelanlage aus ehemaliger fürstbischöflicher Residenz und Benediktinerabtei St. Clemens, die im 11. Jahrhundert von Bischof Benno II. von Osnabrück gegründet wurde. Dauer ca. 60 Minuten | Eintritt: 6,00 € für Erwachsene, 5,50 € für Kinder und Gästekarteninhaber | Veranstalter: Tourist-Information Bad Iburg | Treffpunkt: Schlossmuseum Schloss Iburg.

Führung durch das Schloss Iburg mit ehemaliger Benediktinerabtei
Schloss Iburg
Führung durch die Doppelanlage aus ehemaliger fürstbischöflicher Residenz und Benediktinerabtei St. Clemens, die im 11. Jahrhundert von Bischof Benno II. von Osnabrück gegründet wurde. Dauer ca. 60 Minuten | Eintritt: 6,00 € für Erwachsene, 5,50 € für Kinder und Gästekarteninhaber | Veranstalter: Tourist-Information Bad Iburg | Treffpunkt: Schlossmuseum Schloss Iburg. Begrenzte Teilnehmerzahlen – Tickets erhältlich bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Vor Ort nur nach Verfügbarkeit und mit Barzahlung.

Glaner Markt
Thieplatz
Der Glaner Markt 2026 lädt von Freitag, 21. bis Sonntag, 23. August 2026 wieder zum geselligen Feiern nach Glane ein. Rund um den Thie und die Glaner Kirche erwartet Besucherinnen und Besucher ein buntes Wochenende voller Musik, Unterhaltung und gemeinsamer Erlebnisse. Neben Live-Musik auf mehreren Bühnen sorgen Fahrgeschäfte, Kreativstände, kulinarische Angebote sowie Aktionen für Kinder und Familien für beste Marktstimmung. Traditionelle Programmpunkte, Wettbewerbe und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm machen den Glaner Markt zu einem beliebten Treffpunkt für Gäste aus der gesamten Region. Freitag, 21. August 2026 Der Glaner Markt startet am Freitagabend mit der offiziellen Eröffnung durch den Bürgermeister. Neben dem beliebten Malwettbewerb und ersten Fahrgeschäften dürfen sich die Besucher auf musikalische Unterhaltung und ausgelassene Party-Stimmung mit Live-Musik am Thie freuen. Samstag, 22. August 2026 Am Samstag steht der Markt ganz im Zeichen von Unterhaltung, Begegnung und Familienprogramm. Gewerbeschau, Flohmarkt, Fahrgeschäfte und Kreativstände laden zum Bummeln ein. Dazu sorgen Musik, Wettbewerbe und Aktionen wie „Hau den Lukas“ für abwechslungsreiche Marktatmosphäre bis in den Abend. Sonntag, 23. August 2026 Der Sonntag bietet ein vielseitiges Programm für die ganze Familie. Nach dem ökumenischen Gottesdienst warten unter anderem der Glaner Seifenkisten-Cup, Live-Musik, Kinderunterhaltung mit Clown Otty und Christian Hüser sowie weitere Highlights auf die Besucher. Der traditionelle Marktsonntag verbindet Unterhaltung, Gemeinschaft und gemütliches Markttreiben in besonderer Atmosphäre.

Schlossmuseum Iburg mit Münzkabinett
Schlossmuseum Bad Iburg
Öffnungszeiten Freitag bis Sonntag 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Eintritt: 4,00 € Erwachsene / 3,50 € ermäßigt Kombikarte Schlossführung + Schlossmuseum: 7,50 € Erwachsene / 6,50 € Ermäßigt Archäologie auf der Iburg 2002 wurde das Schlossmuseum in seiner nach modernen Maßstäben gestalteten Form unter Trägerschaft des Schlossvereins eröffnet (Schlossverein Iburg e.V., Vorsitzender Dr. Josef Rottmann). Seit der Neukonzeption 2018 verfügt die Ausstellung "Befestigung, Bischofsresidenz, Kloster – archäologische Forschungen auf der 1200 Jahre alten Iburg" über einen Medientisch und Hörstationen. Funde, die bei Grabungen in den vergangenen 20 Jahren zum Vorschein kamen, geben Zeugnis von der Entstehungsgeschichte der ungewöhnlichen Doppelanlage aus Burg und Kloster. Die vollständig erhaltene Burganlage rückte in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach in den Mittelpunkt der Forschungen durch die Stadt- und Kreisarchäologie Osnabrück. Wie kaum ein anderes Gebäude des Osnabrücker Landes ist es unmittelbar mit der Entstehung und Entwicklung der weltlichen und geistlichen Landesherrschaft Osnabrücker Bischöfe verbunden, die hier vom 11. bis zum 17. Jahrhundert residierten. Zugleich war die Burg bis zur Säkularisierung im Jahr 1803 Standort eines Benediktinerklosters. In der katholischen Klosterkirche konnten u.a. mehr als 50 Bestattungen freigelegt werden, darunter fünf Grablegungen von Äbten, die hier mit Abtsstab und Ornat beigesetzt worden waren. Die Untersuchungen auf der Westseite des Bergrückens und im Abtsgarten bestätigten die Anfänge der heutigen Iburg im 11. Jahrhundert. Im Bereich der ehemaligen bischöflichen Residenz wurden die Mauerreste zweier Wohntürme des 11. bzw. 12. Jahrhunderts ergraben. Bei Ausbesserungsarbeiten an der südlichen Ringmauer stieß man auf die ehemalige Hof- und Gebäudeentwässerung. Im kunsthistorisch bedeutsamen Rittersaal konnten im Rahmen von Restaurierungsmaßnahmen verschiedene Aufschüttungs- und Laufhorizonte sowie Fußböden rekonstruiert werden. Pläne, Photos und historische Ansichten vermitteln eine Vorstellung von der ungewöhnlichen Burg- und Klosteranlage. Ausgewählte Exponate wie mittelalterliche Schreibgriffel, Abtsstäbe, Knochenschnitzerabfälle, die Nuss einer hochmittelalterlichen Armbrust, ein Thebalring, Bodenfliesen, Keramik und anderes legen Zeugnis vom Alltag vergangener Jahrhunderte ab. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht ein Modell der Iburg, welches den Zustand um 1600 rekonstruiert. Ebenso interessant nicht nur für Numismatiker ist das angeschlossene kleine Münzkabinett, in dem die Dauerausstellung "Münzen und Medaillen aus 800 Jahren Münzgeschichte des Osnabrücker Landes" gezeigt wird.

Führung durch das Schloss Iburg mit ehemaliger Benediktinerabtei
Schloss Iburg
Führung durch die Doppelanlage aus ehemaliger fürstbischöflicher Residenz und Benediktinerabtei St. Clemens, die im 11. Jahrhundert von Bischof Benno II. von Osnabrück gegründet wurde. Dauer ca. 60 Minuten | Eintritt: 6,00 € für Erwachsene, 5,50 € für Kinder und Gästekarteninhaber | Veranstalter: Tourist-Information Bad Iburg | Treffpunkt: Schlossmuseum Schloss Iburg. Begrenzte Teilnehmerzahlen – Tickets erhältlich bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Vor Ort nur nach Verfügbarkeit und mit Barzahlung.

Glaner Markt
Thieplatz
Der Glaner Markt 2026 lädt von Freitag, 21. bis Sonntag, 23. August 2026 wieder zum geselligen Feiern nach Glane ein. Rund um den Thie und die Glaner Kirche erwartet Besucherinnen und Besucher ein buntes Wochenende voller Musik, Unterhaltung und gemeinsamer Erlebnisse. Neben Live-Musik auf mehreren Bühnen sorgen Fahrgeschäfte, Kreativstände, kulinarische Angebote sowie Aktionen für Kinder und Familien für beste Marktstimmung. Traditionelle Programmpunkte, Wettbewerbe und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm machen den Glaner Markt zu einem beliebten Treffpunkt für Gäste aus der gesamten Region. Freitag, 21. August 2026 Der Glaner Markt startet am Freitagabend mit der offiziellen Eröffnung durch den Bürgermeister. Neben dem beliebten Malwettbewerb und ersten Fahrgeschäften dürfen sich die Besucher auf musikalische Unterhaltung und ausgelassene Party-Stimmung mit Live-Musik am Thie freuen. Samstag, 22. August 2026 Am Samstag steht der Markt ganz im Zeichen von Unterhaltung, Begegnung und Familienprogramm. Gewerbeschau, Flohmarkt, Fahrgeschäfte und Kreativstände laden zum Bummeln ein. Dazu sorgen Musik, Wettbewerbe und Aktionen wie „Hau den Lukas“ für abwechslungsreiche Marktatmosphäre bis in den Abend. Sonntag, 23. August 2026 Der Sonntag bietet ein vielseitiges Programm für die ganze Familie. Nach dem ökumenischen Gottesdienst warten unter anderem der Glaner Seifenkisten-Cup, Live-Musik, Kinderunterhaltung mit Clown Otty und Christian Hüser sowie weitere Highlights auf die Besucher. Der traditionelle Marktsonntag verbindet Unterhaltung, Gemeinschaft und gemütliches Markttreiben in besonderer Atmosphäre.

Historischer Rittersaal Schloss Iburg
Schlossmuseum Bad Iburg
Mit Informationstafeln, Texten und Bildern erläutert die Ausstellung „Zwischen Prunkgeschirr und Wäscheleine“ die Ausstattung sowie die vielfältige Restaurierungs- und Nutzungsgeschichte des Rittersaales.

Historischer Rittersaal Schloss Iburg
Schlossmuseum Bad Iburg
Mit Informationstafeln, Texten und Bildern erläutert die Ausstellung „Zwischen Prunkgeschirr und Wäscheleine“ die Ausstattung sowie die vielfältige Restaurierungs- und Nutzungsgeschichte des Rittersaales.

Kneipp Erleben: Kneipp und Achtsamkeit – die Kraft der Einfachheit
Outdoor-Küche im Rosengarten
Eintauchen –in die Säulen der kneippschen Lehre „Wasser, Bewegung, Kräuter und Ernährung“. Durch Achtsamkeit die „innere Ordnung“ stärken und strukturieren, um Resilienz aufzubauen und emotionale Stabilität zu fördern. Das Ziel ist ein bewussteres, selbstbestimmteres Leben führen zu dürfen. Referentin: Maria Anna Schröder / zertifizierte Natur- und Achtsamkeitstrainerin Ort: Kräutergarten an der Outdoorküche am Baumwipfelpfad, bei schlechtem Wetter im Hotel im Park, Am Kurgarten 30 Veranstalter: Bad Iburg Tourismus GmbH und Kneipp-Verein Bad Iburg e.V.

Historischer Rittersaal Schloss Iburg
Schlossmuseum Bad Iburg
Mit Informationstafeln, Texten und Bildern erläutert die Ausstellung „Zwischen Prunkgeschirr und Wäscheleine“ die Ausstattung sowie die vielfältige Restaurierungs- und Nutzungsgeschichte des Rittersaales.

Historischer Rittersaal Schloss Iburg
Schlossmuseum Bad Iburg
Mit Informationstafeln, Texten und Bildern erläutert die Ausstellung „Zwischen Prunkgeschirr und Wäscheleine“ die Ausstattung sowie die vielfältige Restaurierungs- und Nutzungsgeschichte des Rittersaales.

Geführte Radtour
Rathaus Bad Iburg
Die Bad Iburger Umgebung bietet viele abwechslungsreiche Fahrradtouren- von der gemütlichen, ebenen Strecke bis zum sportlichen Fahren mit einigen Steigungen. Für Radler, die in der Gruppe schöne Touren ausprobieren möchten, bietet die Tourist-Information geführte Fahrradausflüge an. Unterwegs besteht jeweils Einkehrmöglichkeit. Die Routen wechseln und werden der Gruppe angepasst. Die Teilnahme ist kostenlos Treffpunkt: Rathaus Bad Iburg, Am Gografenhof 4 Um Anmeldung in der Tourist-Information / Stadthaus wird gebeten, Tel. 05403 - 40466 Veranstalter: Bad Iburg Tourismus GmbH

Schlossmuseum Iburg mit Münzkabinett
Schlossmuseum Bad Iburg
Öffnungszeiten Freitag bis Sonntag 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Eintritt: 4,00 € Erwachsene / 3,50 € ermäßigt Kombikarte Schlossführung + Schlossmuseum: 7,50 € Erwachsene / 6,50 € Ermäßigt Archäologie auf der Iburg 2002 wurde das Schlossmuseum in seiner nach modernen Maßstäben gestalteten Form unter Trägerschaft des Schlossvereins eröffnet (Schlossverein Iburg e.V., Vorsitzender Dr. Josef Rottmann). Seit der Neukonzeption 2018 verfügt die Ausstellung "Befestigung, Bischofsresidenz, Kloster – archäologische Forschungen auf der 1200 Jahre alten Iburg" über einen Medientisch und Hörstationen. Funde, die bei Grabungen in den vergangenen 20 Jahren zum Vorschein kamen, geben Zeugnis von der Entstehungsgeschichte der ungewöhnlichen Doppelanlage aus Burg und Kloster. Die vollständig erhaltene Burganlage rückte in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach in den Mittelpunkt der Forschungen durch die Stadt- und Kreisarchäologie Osnabrück. Wie kaum ein anderes Gebäude des Osnabrücker Landes ist es unmittelbar mit der Entstehung und Entwicklung der weltlichen und geistlichen Landesherrschaft Osnabrücker Bischöfe verbunden, die hier vom 11. bis zum 17. Jahrhundert residierten. Zugleich war die Burg bis zur Säkularisierung im Jahr 1803 Standort eines Benediktinerklosters. In der katholischen Klosterkirche konnten u.a. mehr als 50 Bestattungen freigelegt werden, darunter fünf Grablegungen von Äbten, die hier mit Abtsstab und Ornat beigesetzt worden waren. Die Untersuchungen auf der Westseite des Bergrückens und im Abtsgarten bestätigten die Anfänge der heutigen Iburg im 11. Jahrhundert. Im Bereich der ehemaligen bischöflichen Residenz wurden die Mauerreste zweier Wohntürme des 11. bzw. 12. Jahrhunderts ergraben. Bei Ausbesserungsarbeiten an der südlichen Ringmauer stieß man auf die ehemalige Hof- und Gebäudeentwässerung. Im kunsthistorisch bedeutsamen Rittersaal konnten im Rahmen von Restaurierungsmaßnahmen verschiedene Aufschüttungs- und Laufhorizonte sowie Fußböden rekonstruiert werden. Pläne, Photos und historische Ansichten vermitteln eine Vorstellung von der ungewöhnlichen Burg- und Klosteranlage. Ausgewählte Exponate wie mittelalterliche Schreibgriffel, Abtsstäbe, Knochenschnitzerabfälle, die Nuss einer hochmittelalterlichen Armbrust, ein Thebalring, Bodenfliesen, Keramik und anderes legen Zeugnis vom Alltag vergangener Jahrhunderte ab. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht ein Modell der Iburg, welches den Zustand um 1600 rekonstruiert. Ebenso interessant nicht nur für Numismatiker ist das angeschlossene kleine Münzkabinett, in dem die Dauerausstellung "Münzen und Medaillen aus 800 Jahren Münzgeschichte des Osnabrücker Landes" gezeigt wird.

Führung durch das Schloss Iburg mit ehemaliger Benediktinerabtei
Schloss Iburg
Führung durch die Doppelanlage aus ehemaliger fürstbischöflicher Residenz und Benediktinerabtei St. Clemens, die im 11. Jahrhundert von Bischof Benno II. von Osnabrück gegründet wurde. Dauer ca. 60 Minuten | Eintritt: 6,00 € für Erwachsene, 5,50 € für Kinder und Gästekarteninhaber | Veranstalter: Tourist-Information Bad Iburg | Treffpunkt: Schlossmuseum Schloss Iburg. Begrenzte Teilnehmerzahlen – Tickets erhältlich bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Vor Ort nur nach Verfügbarkeit und mit Barzahlung.

Schlossmuseum Iburg mit Münzkabinett
Schlossmuseum Bad Iburg
Öffnungszeiten Freitag bis Sonntag 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Eintritt: 4,00 € Erwachsene / 3,50 € ermäßigt Kombikarte Schlossführung + Schlossmuseum: 7,50 € Erwachsene / 6,50 € Ermäßigt Archäologie auf der Iburg 2002 wurde das Schlossmuseum in seiner nach modernen Maßstäben gestalteten Form unter Trägerschaft des Schlossvereins eröffnet (Schlossverein Iburg e.V., Vorsitzender Dr. Josef Rottmann). Seit der Neukonzeption 2018 verfügt die Ausstellung "Befestigung, Bischofsresidenz, Kloster – archäologische Forschungen auf der 1200 Jahre alten Iburg" über einen Medientisch und Hörstationen. Funde, die bei Grabungen in den vergangenen 20 Jahren zum Vorschein kamen, geben Zeugnis von der Entstehungsgeschichte der ungewöhnlichen Doppelanlage aus Burg und Kloster. Die vollständig erhaltene Burganlage rückte in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach in den Mittelpunkt der Forschungen durch die Stadt- und Kreisarchäologie Osnabrück. Wie kaum ein anderes Gebäude des Osnabrücker Landes ist es unmittelbar mit der Entstehung und Entwicklung der weltlichen und geistlichen Landesherrschaft Osnabrücker Bischöfe verbunden, die hier vom 11. bis zum 17. Jahrhundert residierten. Zugleich war die Burg bis zur Säkularisierung im Jahr 1803 Standort eines Benediktinerklosters. In der katholischen Klosterkirche konnten u.a. mehr als 50 Bestattungen freigelegt werden, darunter fünf Grablegungen von Äbten, die hier mit Abtsstab und Ornat beigesetzt worden waren. Die Untersuchungen auf der Westseite des Bergrückens und im Abtsgarten bestätigten die Anfänge der heutigen Iburg im 11. Jahrhundert. Im Bereich der ehemaligen bischöflichen Residenz wurden die Mauerreste zweier Wohntürme des 11. bzw. 12. Jahrhunderts ergraben. Bei Ausbesserungsarbeiten an der südlichen Ringmauer stieß man auf die ehemalige Hof- und Gebäudeentwässerung. Im kunsthistorisch bedeutsamen Rittersaal konnten im Rahmen von Restaurierungsmaßnahmen verschiedene Aufschüttungs- und Laufhorizonte sowie Fußböden rekonstruiert werden. Pläne, Photos und historische Ansichten vermitteln eine Vorstellung von der ungewöhnlichen Burg- und Klosteranlage. Ausgewählte Exponate wie mittelalterliche Schreibgriffel, Abtsstäbe, Knochenschnitzerabfälle, die Nuss einer hochmittelalterlichen Armbrust, ein Thebalring, Bodenfliesen, Keramik und anderes legen Zeugnis vom Alltag vergangener Jahrhunderte ab. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht ein Modell der Iburg, welches den Zustand um 1600 rekonstruiert. Ebenso interessant nicht nur für Numismatiker ist das angeschlossene kleine Münzkabinett, in dem die Dauerausstellung "Münzen und Medaillen aus 800 Jahren Münzgeschichte des Osnabrücker Landes" gezeigt wird.
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