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Zell am Harmersbach

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Termine von Zell am Harmersbach

Bühne & Show
Do,
20.
Aug.

Storchenturm-Museum

Storchenturm-Museum

12:00 Uhr·Bühne & Shows

Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach. 25 Meter hoch, 108 Stufen: Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach. Wer es bis in die alte Turmwärterstube geschafft hat, genießt eine wunderschöne Aussicht und hat nebenbei allerhand über 850 Jahre Stadt- und Kulturgeschichte der Region erfahren. Weil ihn Störche als Nistplatz lieben, heißt der alte Stadtturm Storchenturm. Im Mittelalter diente das kühle Gemäuer als Hungerverließ und Turmkerker. Als 1960 das neu gegründete Stadtmuseum in den Storchenturm einzog, blieb das Gefängnis mit Schandglocke, Daumenschraube und anderen Folterinstrumenten Teil der Ausstellung. Eine Fundgrube für Liebhaber der Vergangenheit Von Stockwerk zu Stockwerk summieren sich die Raritäten aus der Regionalgeschichte von Zell und Umgebung. 3500 Exponate haben Zeller Bürger über Jahrzehnte hinweg zusammengetragen. Nachgebaut sind Werkstätten von Zigarrenmachern, Flaschnern oder Hafnern, ausgestellt sind Mineralien aus den Steinbrüchen des Kinzigtals, eine über 100 Jahre alte Puppenstube, eine Märklineisenbahn, Schwarzwald-Uhren oder Geschirr der Zeller Keramik. Ein Unikat ist das mechanische Musikinstrument "Orchestrion Zamba“, das 1897 in der Orgelbaustadt Waldkirch im Elztal gebaut wurde und 1898 nach Zell am Harmersbach kam. Für einen Euro spielt das Orchestrion Zamba Märsche und Tanzmusik, zu der sich Puppen im Takt bewegen. Die „Bildstein-Sammlung", nach ihrem Stifter Josef Bildstein benannt, fasziniert Uhrenliebhaber: Zu sehen sind Zeller-Porzellan-Schilder-Uhren, Uhren mit Spielwerken, Kuckucksuhren, Standuhren und – als besondere Kostbarkeit – eine astronomische Uhr, die 1896 vom Zeller Uhrmacher Gustav Riehle angefertigt wurde. Beachtung verdient auch die umfangreiche Mineralien- und Münzsammlung. Im Eingangsbereich gibt es ein besonderes Kleinod: ein Basler Totentanz mit 42 Figuren aus Terrakotta aus der Manufaktur „Sohn“ in Zizenhausen-Stockach, die die Vergänglichkeit des Lebens darstellt. Öffnungszeiten April bis Oktober Donnerstag, Freitag und Sonntag von 14 - 17 Uhr Eintritt frei Sonderführungen ganzjährig Gruppen ab 10 Personen Infos und Buchung Tourist-Information Alte Kanzlei 77736 Zell am Harmersbach Tel.: 07835 6369-240 E-Mail: tourist-info@zell.de

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Fr,
21.
Aug.

Storchenturm-Museum

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12:00 Uhr·Bühne & Shows

Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach. 25 Meter hoch, 108 Stufen: Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach. Wer es bis in die alte Turmwärterstube geschafft hat, genießt eine wunderschöne Aussicht und hat nebenbei allerhand über 850 Jahre Stadt- und Kulturgeschichte der Region erfahren. Weil ihn Störche als Nistplatz lieben, heißt der alte Stadtturm Storchenturm. Im Mittelalter diente das kühle Gemäuer als Hungerverließ und Turmkerker. Als 1960 das neu gegründete Stadtmuseum in den Storchenturm einzog, blieb das Gefängnis mit Schandglocke, Daumenschraube und anderen Folterinstrumenten Teil der Ausstellung. Eine Fundgrube für Liebhaber der Vergangenheit Von Stockwerk zu Stockwerk summieren sich die Raritäten aus der Regionalgeschichte von Zell und Umgebung. 3500 Exponate haben Zeller Bürger über Jahrzehnte hinweg zusammengetragen. Nachgebaut sind Werkstätten von Zigarrenmachern, Flaschnern oder Hafnern, ausgestellt sind Mineralien aus den Steinbrüchen des Kinzigtals, eine über 100 Jahre alte Puppenstube, eine Märklineisenbahn, Schwarzwald-Uhren oder Geschirr der Zeller Keramik. Ein Unikat ist das mechanische Musikinstrument "Orchestrion Zamba“, das 1897 in der Orgelbaustadt Waldkirch im Elztal gebaut wurde und 1898 nach Zell am Harmersbach kam. Für einen Euro spielt das Orchestrion Zamba Märsche und Tanzmusik, zu der sich Puppen im Takt bewegen. Die „Bildstein-Sammlung", nach ihrem Stifter Josef Bildstein benannt, fasziniert Uhrenliebhaber: Zu sehen sind Zeller-Porzellan-Schilder-Uhren, Uhren mit Spielwerken, Kuckucksuhren, Standuhren und – als besondere Kostbarkeit – eine astronomische Uhr, die 1896 vom Zeller Uhrmacher Gustav Riehle angefertigt wurde. Beachtung verdient auch die umfangreiche Mineralien- und Münzsammlung. Im Eingangsbereich gibt es ein besonderes Kleinod: ein Basler Totentanz mit 42 Figuren aus Terrakotta aus der Manufaktur „Sohn“ in Zizenhausen-Stockach, die die Vergänglichkeit des Lebens darstellt. Öffnungszeiten April bis Oktober Donnerstag, Freitag und Sonntag von 14 - 17 Uhr Eintritt frei Sonderführungen ganzjährig Gruppen ab 10 Personen Infos und Buchung Tourist-Information Alte Kanzlei 77736 Zell am Harmersbach Tel.: 07835 6369-240 E-Mail: tourist-info@zell.de []()

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Event
Fr,
21.
Aug.

Taschenlampenführung durch das Zeller Storchenturm-Museum

Storchenturm-Museum

20:30 Uhr

"Geheimnisse im Schein der Taschenlampe" - Geführte Entdeckungsreise durchs Storchenturm-Museum im Dunkeln Erleben Sie das Storchenturm-Museum auf eine ganz besondere Art! Am 05.06. und 21.08. laden wir Sie zu einer spannenden Taschenlampenführung ein, bei der gezielt ausgewählte Exponate ins Rampenlicht gerückt werden. Tauchen Sie in die faszinierende Welt der Zeller Geschichte, Kultur und Traditionen ein, während Sie mit Ihrer Taschenlampe verborgene Details und interessante Geschichten entdecken. Diese 1 bis 1,5-stündige Führung verspricht ein unvergessliches Erlebnis für Groß und Klein. Seien Sie dabei und lassen Sie sich von der Magie der beleuchteten Exponate überraschen! Wichtig: Kinder ab 6 Jahren und keine Kinder ohne Begleitung Dauer: Eine bis max. 1,5 Stunden Führung, Museumseintritt im Preis von 5 Euro enthalten. Min. Pers. 10 Max. Pers. 20 Anmeldung erforderlich tourist-info@zell.de oder Tel. 078356369240! Bitte Taschenlampe mitbringen!

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So,
23.
Aug.

Storchenturm-Museum

Storchenturm-Museum

12:00 Uhr·Bühne & Shows

Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach.25 Meter hoch, 108 Stufen: Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach. Wer es bis in die alte Turmwärterstube geschafft hat, genießt eine wunderschöne Aussicht und hat nebenbei allerhand über 850 Jahre Stadt- und Kulturgeschichte der Region erfahren. Weil ihn Störche als Nistplatz lieben, heißt der alte Stadtturm Storchenturm. Im Mittelalter diente das kühle Gemäuer als Hungerverließ und Turmkerker. Als 1960 das neu gegründete Stadtmuseum in den Storchenturm einzog, blieb das Gefängnis mit Schandglocke, Daumenschraube und anderen Folterinstrumenten Teil der Ausstellung. Eine Fundgrube für Liebhaber der Vergangenheit Von Stockwerk zu Stockwerk summieren sich die Raritäten aus der Regionalgeschichte von Zell und Umgebung. 3500 Exponate haben Zeller Bürger über Jahrzehnte hinweg zusammengetragen. Nachgebaut sind Werkstätten von Zigarrenmachern, Flaschnern oder Hafnern, ausgestellt sind Mineralien aus den Steinbrüchen des Kinzigtals, eine über 100 Jahre alte Puppenstube, eine Märklineisenbahn, Schwarzwald-Uhren oder Geschirr der Zeller Keramik. Ein Unikat ist das mechanische Musikinstrument "Orchestrion Zamba“, das 1897 in der Orgelbaustadt Waldkirch im Elztal gebaut wurde und 1898 nach Zell am Harmersbach kam. Für einen Euro spielt das Orchestrion Zamba Märsche und Tanzmusik, zu der sich Puppen im Takt bewegen. Die „Bildstein-Sammlung", nach ihrem Stifter Josef Bildstein benannt, fasziniert Uhrenliebhaber: Zu sehen sind Zeller-Porzellan-Schilder-Uhren, Uhren mit Spielwerken, Kuckucksuhren, Standuhren und – als besondere Kostbarkeit – eine astronomische Uhr, die 1896 vom Zeller Uhrmacher Gustav Riehle angefertigt wurde. Beachtung verdient auch die umfangreiche Mineralien- und Münzsammlung. Im Eingangsbereich gibt es ein besonderes Kleinod: ein Basler Totentanz mit 42 Figuren aus Terrakotta aus der Manufaktur „Sohn“ in Zizenhausen-Stockach, die die Vergänglichkeit des Lebens darstellt. Öffnungszeiten April bis Oktober Donnerstag, Freitag und Sonntag von 14 - 17 Uhr Eintritt frei Sonderführungen ganzjährig Gruppen ab 10 Personen Infos und Buchung Tourist-Information Alte Kanzlei 77736 Zell am Harmersbach Tel.: 07835 6369-240 E-Mail: tourist-info@zell.de

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27.
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Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach. 25 Meter hoch, 108 Stufen: Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach. Wer es bis in die alte Turmwärterstube geschafft hat, genießt eine wunderschöne Aussicht und hat nebenbei allerhand über 850 Jahre Stadt- und Kulturgeschichte der Region erfahren. Weil ihn Störche als Nistplatz lieben, heißt der alte Stadtturm Storchenturm. Im Mittelalter diente das kühle Gemäuer als Hungerverließ und Turmkerker. Als 1960 das neu gegründete Stadtmuseum in den Storchenturm einzog, blieb das Gefängnis mit Schandglocke, Daumenschraube und anderen Folterinstrumenten Teil der Ausstellung. Eine Fundgrube für Liebhaber der Vergangenheit Von Stockwerk zu Stockwerk summieren sich die Raritäten aus der Regionalgeschichte von Zell und Umgebung. 3500 Exponate haben Zeller Bürger über Jahrzehnte hinweg zusammengetragen. Nachgebaut sind Werkstätten von Zigarrenmachern, Flaschnern oder Hafnern, ausgestellt sind Mineralien aus den Steinbrüchen des Kinzigtals, eine über 100 Jahre alte Puppenstube, eine Märklineisenbahn, Schwarzwald-Uhren oder Geschirr der Zeller Keramik. Ein Unikat ist das mechanische Musikinstrument "Orchestrion Zamba“, das 1897 in der Orgelbaustadt Waldkirch im Elztal gebaut wurde und 1898 nach Zell am Harmersbach kam. Für einen Euro spielt das Orchestrion Zamba Märsche und Tanzmusik, zu der sich Puppen im Takt bewegen. Die „Bildstein-Sammlung", nach ihrem Stifter Josef Bildstein benannt, fasziniert Uhrenliebhaber: Zu sehen sind Zeller-Porzellan-Schilder-Uhren, Uhren mit Spielwerken, Kuckucksuhren, Standuhren und – als besondere Kostbarkeit – eine astronomische Uhr, die 1896 vom Zeller Uhrmacher Gustav Riehle angefertigt wurde. Beachtung verdient auch die umfangreiche Mineralien- und Münzsammlung. Im Eingangsbereich gibt es ein besonderes Kleinod: ein Basler Totentanz mit 42 Figuren aus Terrakotta aus der Manufaktur „Sohn“ in Zizenhausen-Stockach, die die Vergänglichkeit des Lebens darstellt. Öffnungszeiten April bis Oktober Donnerstag, Freitag und Sonntag von 14 - 17 Uhr Eintritt frei Sonderführungen ganzjährig Gruppen ab 10 Personen Infos und Buchung Tourist-Information Alte Kanzlei 77736 Zell am Harmersbach Tel.: 07835 6369-240 E-Mail: tourist-info@zell.de

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30.
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03.
Sept.

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04.
Sept.

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Erlebnis & Tour
Do,
10.
Sept.

Wo man früher zechte

Storchenturm-Museum

19:00 Uhr·Erlebnisse & Touren

Ein historischer Rundgang Stadtbott Josef Vetter entführt Sie auf einen humorvollen Streifzug durch Zells Wirtshausgeschichte. Von mittelalterlichen Herbergen bis zu bürgerlichen Gasthäusern des 19. Jahrhunderts, erleben Sie Anekdoten aus 19 traditionsreichen Lokalen. Der Rundgang verbindet Geschichte, Geschichten und Genuss.

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Fr,
11.
Sept.

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Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach.25 Meter hoch, 108 Stufen: Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach. Wer es bis in die alte Turmwärterstube geschafft hat, genießt eine wunderschöne Aussicht und hat nebenbei allerhand über 850 Jahre Stadt- und Kulturgeschichte der Region erfahren. Weil ihn Störche als Nistplatz lieben, heißt der alte Stadtturm Storchenturm. Im Mittelalter diente das kühle Gemäuer als Hungerverließ und Turmkerker. Als 1960 das neu gegründete Stadtmuseum in den Storchenturm einzog, blieb das Gefängnis mit Schandglocke, Daumenschraube und anderen Folterinstrumenten Teil der Ausstellung. Eine Fundgrube für Liebhaber der Vergangenheit Von Stockwerk zu Stockwerk summieren sich die Raritäten aus der Regionalgeschichte von Zell und Umgebung. 3500 Exponate haben Zeller Bürger über Jahrzehnte hinweg zusammengetragen. Nachgebaut sind Werkstätten von Zigarrenmachern, Flaschnern oder Hafnern, ausgestellt sind Mineralien aus den Steinbrüchen des Kinzigtals, eine über 100 Jahre alte Puppenstube, eine Märklineisenbahn, Schwarzwald-Uhren oder Geschirr der Zeller Keramik. Ein Unikat ist das mechanische Musikinstrument "Orchestrion Zamba“, das 1897 in der Orgelbaustadt Waldkirch im Elztal gebaut wurde und 1898 nach Zell am Harmersbach kam. Für einen Euro spielt das Orchestrion Zamba Märsche und Tanzmusik, zu der sich Puppen im Takt bewegen. Die „Bildstein-Sammlung", nach ihrem Stifter Josef Bildstein benannt, fasziniert Uhrenliebhaber: Zu sehen sind Zeller-Porzellan-Schilder-Uhren, Uhren mit Spielwerken, Kuckucksuhren, Standuhren und – als besondere Kostbarkeit – eine astronomische Uhr, die 1896 vom Zeller Uhrmacher Gustav Riehle angefertigt wurde. Beachtung verdient auch die umfangreiche Mineralien- und Münzsammlung. Im Eingangsbereich gibt es ein besonderes Kleinod: ein Basler Totentanz mit 42 Figuren aus Terrakotta aus der Manufaktur „Sohn“ in Zizenhausen-Stockach, die die Vergänglichkeit des Lebens darstellt. Öffnungszeiten April bis Oktober Donnerstag, Freitag und Sonntag von 14 - 17 Uhr Eintritt frei Sonderführungen ganzjährig Gruppen ab 10 Personen Infos und Buchung Tourist-Information Alte Kanzlei 77736 Zell am Harmersbach Tel.: 07835 6369-240 E-Mail: tourist-info@zell.de

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Sept.

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Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach. 25 Meter hoch, 108 Stufen: Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach. Wer es bis in die alte Turmwärterstube geschafft hat, genießt eine wunderschöne Aussicht und hat nebenbei allerhand über 850 Jahre Stadt- und Kulturgeschichte der Region erfahren. Weil ihn Störche als Nistplatz lieben, heißt der alte Stadtturm Storchenturm. Im Mittelalter diente das kühle Gemäuer als Hungerverließ und Turmkerker. Als 1960 das neu gegründete Stadtmuseum in den Storchenturm einzog, blieb das Gefängnis mit Schandglocke, Daumenschraube und anderen Folterinstrumenten Teil der Ausstellung. Eine Fundgrube für Liebhaber der Vergangenheit Von Stockwerk zu Stockwerk summieren sich die Raritäten aus der Regionalgeschichte von Zell und Umgebung. 3500 Exponate haben Zeller Bürger über Jahrzehnte hinweg zusammengetragen. Nachgebaut sind Werkstätten von Zigarrenmachern, Flaschnern oder Hafnern, ausgestellt sind Mineralien aus den Steinbrüchen des Kinzigtals, eine über 100 Jahre alte Puppenstube, eine Märklineisenbahn, Schwarzwald-Uhren oder Geschirr der Zeller Keramik. Ein Unikat ist das mechanische Musikinstrument "Orchestrion Zamba“, das 1897 in der Orgelbaustadt Waldkirch im Elztal gebaut wurde und 1898 nach Zell am Harmersbach kam. Für einen Euro spielt das Orchestrion Zamba Märsche und Tanzmusik, zu der sich Puppen im Takt bewegen. Die „Bildstein-Sammlung", nach ihrem Stifter Josef Bildstein benannt, fasziniert Uhrenliebhaber: Zu sehen sind Zeller-Porzellan-Schilder-Uhren, Uhren mit Spielwerken, Kuckucksuhren, Standuhren und – als besondere Kostbarkeit – eine astronomische Uhr, die 1896 vom Zeller Uhrmacher Gustav Riehle angefertigt wurde. Beachtung verdient auch die umfangreiche Mineralien- und Münzsammlung. Im Eingangsbereich gibt es ein besonderes Kleinod: ein Basler Totentanz mit 42 Figuren aus Terrakotta aus der Manufaktur „Sohn“ in Zizenhausen-Stockach, die die Vergänglichkeit des Lebens darstellt. Öffnungszeiten April bis Oktober Donnerstag, Freitag und Sonntag von 14 - 17 Uhr Eintritt frei Sonderführungen ganzjährig Gruppen ab 10 Personen Infos und Buchung Tourist-Information Alte Kanzlei 77736 Zell am Harmersbach Tel.: 07835 6369-240 E-Mail: tourist-info@zell.de

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Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach. 25 Meter hoch, 108 Stufen: Der fast 700 Jahre alte Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt Zell am Harmersbach. Wer es bis in die alte Turmwärterstube geschafft hat, genießt eine wunderschöne Aussicht und hat nebenbei allerhand über 850 Jahre Stadt- und Kulturgeschichte der Region erfahren. Weil ihn Störche als Nistplatz lieben, heißt der alte Stadtturm Storchenturm. Im Mittelalter diente das kühle Gemäuer als Hungerverließ und Turmkerker. Als 1960 das neu gegründete Stadtmuseum in den Storchenturm einzog, blieb das Gefängnis mit Schandglocke, Daumenschraube und anderen Folterinstrumenten Teil der Ausstellung. Eine Fundgrube für Liebhaber der Vergangenheit Von Stockwerk zu Stockwerk summieren sich die Raritäten aus der Regionalgeschichte von Zell und Umgebung. 3500 Exponate haben Zeller Bürger über Jahrzehnte hinweg zusammengetragen. Nachgebaut sind Werkstätten von Zigarrenmachern, Flaschnern oder Hafnern, ausgestellt sind Mineralien aus den Steinbrüchen des Kinzigtals, eine über 100 Jahre alte Puppenstube, eine Märklineisenbahn, Schwarzwald-Uhren oder Geschirr der Zeller Keramik. Ein Unikat ist das mechanische Musikinstrument "Orchestrion Zamba“, das 1897 in der Orgelbaustadt Waldkirch im Elztal gebaut wurde und 1898 nach Zell am Harmersbach kam. Für einen Euro spielt das Orchestrion Zamba Märsche und Tanzmusik, zu der sich Puppen im Takt bewegen. Die „Bildstein-Sammlung", nach ihrem Stifter Josef Bildstein benannt, fasziniert Uhrenliebhaber: Zu sehen sind Zeller-Porzellan-Schilder-Uhren, Uhren mit Spielwerken, Kuckucksuhren, Standuhren und – als besondere Kostbarkeit – eine astronomische Uhr, die 1896 vom Zeller Uhrmacher Gustav Riehle angefertigt wurde. Beachtung verdient auch die umfangreiche Mineralien- und Münzsammlung. Im Eingangsbereich gibt es ein besonderes Kleinod: ein Basler Totentanz mit 42 Figuren aus Terrakotta aus der Manufaktur „Sohn“ in Zizenhausen-Stockach, die die Vergänglichkeit des Lebens darstellt. Öffnungszeiten April bis Oktober Donnerstag, Freitag und Sonntag von 14 - 17 Uhr Eintritt frei Sonderführungen ganzjährig Gruppen ab 10 Personen Infos und Buchung Tourist-Information Alte Kanzlei 77736 Zell am Harmersbach Tel.: 07835 6369-240 E-Mail: tourist-info@zell.de []()

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01.
Okt.

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