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Emden · Konzerte

Konzerte in Emden

Konzerte in Emden verbinden Live-Musik mit einer bewussten Auszeit vom Alltag. Ob du einen ruhigen musikalischen Abend, eine mitreißende Clubshow oder ein Format unter freiem Himmel suchst: Diese Kategorie hilft dir, Konzertveranstaltungen nach Stil, Atmosphäre und Anlass einzuordnen. Emden liegt in Ostfriesland an der Ems und bietet damit einen besonderen Rahmen für Freizeitideen zwischen Stadt, Hafenlandschaft und Küstennähe. Auf Eventings kannst du Konzertbeschreibungen vergleichen und herausfinden, welche musikalische Richtung und welches Format zu deiner Begleitung und deinen Vorstellungen passen.

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Aktuelle Konzerte in Emden

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Konzert
Di,
18.
Aug.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Di,
18.
Aug.

Chorprobe

Bürgerhaus des Bürgervereins Harsweg

17:30 Uhr·Konzerte

Wir, ein gemischter fröhlicher Chor aus dem Bürgerverein Harsweg e.V. in Emden, singen jeden Dienstag ab 17.30 Uhr. Nachwuchssänger*innen werden zur stimmlichen Unterstützung und eine musikalische Unterstützung (Gitarre, Akkordeon, Keyboard, Mundharmonika, ...) immer gesucht.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Di,
18.
Aug.

Chorprobe

Bürgerhaus des Bürgervereins Harsweg

18:00 Uhr·Konzerte

Wir sind ein gemischter Chor des Stadtteils Emden - Harsweg und treffen uns jeden Dienstag um 18.00 Uhr zum gemeinsamen singen und proten im Vereinsheim. Hier werden maritime Lieder, Oldies und Schlager geprobt. Perfekt sind wir nicht, doch wir haben Spaß am Singen. Auch geselliges Beisammensein ist mit angesagt, in der Pause. Wichtig: Es wird noch dringend eine musikalische Begleitung gesucht, wie Akkordeon, Keyboard, Gitarre etc.

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Konzert
Mi,
19.
Aug.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Do,
20.
Aug.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

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Konzert
Fr,
21.
Aug.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

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Konzert
Sa,
22.
Aug.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

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Konzert
So,
23.
Aug.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

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Konzert
Mo,
24.
Aug.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Di,
25.
Aug.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

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Konzert
Di,
25.
Aug.

Chorprobe

Bürgerhaus des Bürgervereins Harsweg

17:30 Uhr·Konzerte

Wir, ein gemischter fröhlicher Chor aus dem Bürgerverein Harsweg e.V. in Emden, singen jeden Dienstag ab 17.30 Uhr. Nachwuchssänger*innen werden zur stimmlichen Unterstützung und eine musikalische Unterstützung (Gitarre, Akkordeon, Keyboard, Mundharmonika, ...) immer gesucht.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Di,
25.
Aug.

Chorprobe

Bürgerhaus des Bürgervereins Harsweg

18:00 Uhr·Konzerte

Wir sind ein gemischter Chor des Stadtteils Emden - Harsweg und treffen uns jeden Dienstag um 18.00 Uhr zum gemeinsamen singen und proten im Vereinsheim. Hier werden maritime Lieder, Oldies und Schlager geprobt. Perfekt sind wir nicht, doch wir haben Spaß am Singen. Auch geselliges Beisammensein ist mit angesagt, in der Pause. Wichtig: Es wird noch dringend eine musikalische Begleitung gesucht, wie Akkordeon, Keyboard, Gitarre etc.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Mi,
26.
Aug.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

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Konzert
Do,
27.
Aug.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

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Fr,
28.
Aug.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

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Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

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Sa,
29.
Aug.

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So,
30.
Aug.

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Mo,
31.
Aug.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Di,
01.
Sept.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

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Konzert
Di,
01.
Sept.

Chorprobe

Bürgerhaus des Bürgervereins Harsweg

17:30 Uhr·Konzerte

Wir, ein gemischter fröhlicher Chor aus dem Bürgerverein Harsweg e.V. in Emden, singen jeden Dienstag ab 17.30 Uhr. Nachwuchssänger*innen werden zur stimmlichen Unterstützung und eine musikalische Unterstützung (Gitarre, Akkordeon, Keyboard, Mundharmonika, ...) immer gesucht.

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Konzert
Di,
01.
Sept.

Chorprobe

Bürgerhaus des Bürgervereins Harsweg

18:00 Uhr·Konzerte

Wir sind ein gemischter Chor des Stadtteils Emden - Harsweg und treffen uns jeden Dienstag um 18.00 Uhr zum gemeinsamen singen und proten im Vereinsheim. Hier werden maritime Lieder, Oldies und Schlager geprobt. Perfekt sind wir nicht, doch wir haben Spaß am Singen. Auch geselliges Beisammensein ist mit angesagt, in der Pause. Wichtig: Es wird noch dringend eine musikalische Begleitung gesucht, wie Akkordeon, Keyboard, Gitarre etc.

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Konzert
Mi,
02.
Sept.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

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Konzert
Do,
03.
Sept.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

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Fr,
04.
Sept.

500 Jahre Oldersumer Religionsgespräch

Johannes a Lasco Bibliothek Emden

14:00 Uhr·Konzerte

Im Jahre 1526 kamen in der Oldersumer Kirche auf Einladung des Junkers Ulrich von Dornum (1465/6–1536) Vertreter der altgläubigen und der reformatorischen Lehre Ostfrieslands zusammen, um über damals strittige Glaubensinhalte zu sprechen. Die evangelischen Prediger, die aus den Kirchengemeinden rechts der Ems stammten, wie z. B. Johannes Stevens aus Norden, Georgius Aportanus aus Emden, Hinrich Arnoldi und Albert van Steenwick aus Oldersum sowie Lübbert Cantius aus Leer, disputierten mit den altgläubigen Priestern aus dem Rheiderland und dem Groninger Dominikanerprior Dr. Laurens Laurensen aus Groningen sowie dessen Mitstreiter. Die Konsolidierung der eigenen Sicht stand dabei mehr im Vordergrund als ein gemeinsamer Erkenntnisgewinn, denn jede Seite proklamierte am Ende für sich den Sieg und veröffentlichte eine Darstellung des Gesprächsverlaufs aus der jeweils eigenen Perspektive. Noch im gleichen Jahr ließ Ulrich von Dornum in Wittenberg sein Protokoll drucken, das Dr. Laurens Laurensen, Wortführer von katholischer Seite, mit einer in Kampen erschienenen Gegendarstellung beantwortete. Während der niederländische Druck bald der Vergessenheit anheimfiel, gilt das Protokoll von protestantischer Seite als das erste gedruckte Zeugnis der ostfriesischen Reformation überhaupt. Die Ausstellung möchte an die Ereignisse von damals erinnern, sie in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext verordnen und verständlich machen. Dabei sollen nicht zuletzt deren unmittelbare Folgen in den Blick genommen werden. Ausstellungseröffnung | Programm: Einleitung: Prof. Dr. Kęstutis Daugirdas, Wiss. Vorstand der JALB Grußwort: Gitta Connemann, MdB Einführung in die Ausstellung: Dr. Klaas-Dieter Voß, Kurator der Ausstellung Musik: Vokal- und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi, Albert de Rippe, Ludwig Senfl, John Dowland, Johann Hieronymus Kapsperger Ausführende: Vilma Pigagaitė, Sopran | Katharina Padrok, Alt | Jens Lauterbach, Tenor | Daniel Kemminer, Bass | Gerlind Puchinger, Theorbe, Renaissancelaute

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Konzerte in Emden+

Was dich erwartet

Konzerte in Emden bieten eine vielseitige Möglichkeit, Musik nicht nur zu hören, sondern unmittelbar zu erleben. Eine Live-Darbietung lebt von Stimme, Instrumenten, Raum und der Stimmung des Publikums – und kann deshalb ganz anders wirken als dieselben Songs in einer Aufnahme. Für die Freizeitplanung in der ostfriesischen Hafenstadt ist die Konzertkategorie ein sinnvoller Ausgangspunkt, wenn du einen musikalischen Abend gezielt auswählen oder verschiedene kulturelle Ideen miteinander vergleichen möchtest.

Emden liegt an der Ems und ist von Hafen, Wasserwegen und der Nähe zur Nordseeküste geprägt. Dieser regionale Charakter kann auch bei der Planung eine Rolle spielen: Vielleicht möchtest du Live-Musik mit einem Stadtbummel verbinden, einen gemeinsamen Abend mit Freundinnen und Freunden gestalten oder während eines Aufenthalts in Ostfriesland nach einem kulturellen Programmpunkt suchen. Die einzelnen Einträge helfen dir dabei, den jeweiligen Rahmen besser einzuschätzen, ohne dass du dich von Anfang an auf eine bestimmte Musikrichtung festlegen musst.

Unter dem Begriff Konzert fallen sehr unterschiedliche Formate. Kleine Auftritte können eine unmittelbare, konzentrierte Nähe zur Musik schaffen. Größere Bühnenprogramme setzen häufiger auf gemeinsame Dynamik und Inszenierung. Konzerte unter freiem Himmel stehen eher für ein offenes Erlebnis, bei dem Musik und Umgebung zusammenwirken. Auch die Genres unterscheiden sich deutlich: Pop, Rock, Indie, elektronische Musik, Hip-Hop, Jazz, Klassik, Folk oder Tribute-Formate sprechen verschiedene Hörgewohnheiten und Erwartungen an.

Für eine gute Auswahl lohnt es sich, zunächst den gewünschten Charakter des Abends festzulegen. Suchst du etwas Tanzbares und Energiegeladenes, eine ruhige Darbietung zum Zuhören oder ein Konzert, das sich gut als gemeinsamer Anlass eignet? Danach kannst du auf Angaben zu Stil, Besetzung, Format und Beschreibung achten. Gerade wenn du offen für Neues bist, kann ein Blick über die vertrauten Genres hinaus interessante musikalische Perspektiven eröffnen.

Eventings unterstützt dich dabei, Konzerte in Emden als Teil deiner persönlichen Freizeitplanung zu entdecken. Vergleiche die Beschreibungen danach, was zu deinem Geschmack, deiner Begleitung und deiner gewünschten Atmosphäre passt. So wird aus der allgemeinen Suche nach Live-Musik eine Entscheidung, die sich stimmig in deinen Abend in Emden oder deinen Aufenthalt in Ostfriesland einfügt.

Lokal

Lokale Orientierung

Emden ist als ostfriesische Hafenstadt von der Nähe zur Ems, zum Dollart und zur Nordseeküste geprägt. Wer hier nach Konzerten sucht, kann Live-Musik gut mit einem Bummel durch die Stadt, einem Treffen mit anderen oder einer kulturellen Pause im Alltag verbinden. Für Besucherinnen und Besucher bietet die Kategorie einen Einstieg in musikalische Freizeitideen während ihres Aufenthalts; Menschen aus Emden können sie für die eigene Planung nutzen. Entscheidend bleibt dabei nicht nur das Genre, sondern auch die Frage, ob du eine intime Atmosphäre, einen bewegten Abend oder ein gemeinsames Kulturerlebnis suchst.

Saison

Saisonale Hinweise

Konzerte können in Emden zu jeder Jahreszeit eine passende kulturelle Freizeitidee sein. Bei milderem Wetter wirken Formate unter freiem Himmel besonders reizvoll, während kleinere Bühnenprogramme einen guten Rahmen für einen gemütlichen Abend bieten können. Statt dich nur an einer Saison zu orientieren, lohnt sich ein Blick auf Genre, Atmosphäre und die gewünschte Art des gemeinsamen Erlebnisses.

Weiterführend

Weiterführende Seiten

Ergänzend zu Konzerten in Emden kannst du auf Eventings weitere Kultur- und Freizeitkategorien für die Stadt entdecken. So lässt sich ein Musikabend mit anderen Interessen verbinden oder durch eine alternative Idee ergänzen. Besonders passend sind Kategorien, die gemeinsame Kultur, Unterhaltung oder Aktivitäten in und rund um Emden in den Mittelpunkt stellen.

FAQ

Häufige Fragen zu Konzerte in Emden

Wie finde ich Konzerte in Emden, die zu meinem Musikgeschmack passen?

Nutze die Konzertkategorie als Ausgangspunkt und achte in den Beschreibungen auf Genre, Besetzung und Atmosphäre. So kannst du besser einschätzen, ob ein Auftritt eher zu einem ruhigen Musikabend oder zu einem lebhaften gemeinsamen Erlebnis passt.

Welche Konzertformate passen zu einem Abend in Emden?

Je nach persönlicher Vorliebe können kleine Live-Auftritte, größere Bühnenprogramme oder Konzerte unter freiem Himmel interessant sein. Überlege vorab, ob dir Nähe zur Musik, eine besondere Gesamtstimmung oder ein offener Rahmen wichtiger ist.

Lassen sich Konzerte in Emden mit einem Besuch in Ostfriesland verbinden?

Ja, die Konzertsuche kann eine kulturelle Ergänzung zu einem Aufenthalt in Emden und Ostfriesland sein. Die Lage der Stadt an der Ems und die Nähe zur Küste bieten einen regionalen Rahmen für einen abwechslungsreichen Tag oder Abend.

Worauf sollte ich bei der Auswahl eines Konzerts in Emden achten?

Neben der Musikrichtung helfen Angaben zum Format und zur erwartbaren Atmosphäre bei der Entscheidung. Berücksichtige auch deine Begleitung und ob du eher zuhören, tanzen oder gemeinsam etwas Neues entdecken möchtest.

Eventings

Konzerte in Emden nicht verpassen

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