
Anna Schäfer - Schlafende Hunde
Freitag, 9. Oktober 2026 um 16:00
Begegnungsstätte Neuschönningstedt
Kulturzentrum Schloss Reinbek
Preis folgt
Kartenvorverkauf an der Kulturkasse Was passiert nicht alles in einer verrückten schlaflosen Nacht? Marie, die Hauptfigur in Anna Schäfers neuem und fulminantem Solo, kennt das Problem. Wie viele Menschen schläft sie schlecht, weil sie ihre Gedanken nicht stoppen kann. In der Nacht ploppen deshalb regelmäßig alle ihre seltsamen und hochkomischen Ideen auf, die sie ihren Freunden, Gegnern und der ganzen Welt immer schon mal mitteilen wollte. In einem schnellen, sehr witzigen, aber auch berührenden und musikalischen Monolog zielt Anna Schäfer mitten hinein ins Herz unserer Zeit. Sie spielt, singt und wirbelt durch die großen Themen, die sie und uns betreffen. Sie wechselt in Hochgeschwindigkeit Figuren und Charaktere und entwirft ein ebenso aktuelles wie phantastisches und satirisches Sittengemälde unseres Landes und seiner Bewohner. Persönlich, politisch, pointiert und mit wilder Spiellust. Unterstützt wird Anna Schäfer für dieses Programm vom Theaterautor und Grimme-Preisträger Dietmar Jacobs (Stromberg, Mord mit Aussicht, Extra 3, Heute Show, Kom(m)ödchen Düsseldorf). Außerdem von Regisseur Hans Holzbecher (preisgekrönter Satire-Regisseur, vornehmlich seit 2006 Kom(m)ödchen Düsseldorf, des weiteren Inszenierungen für Theater und Musicals wie West Side Story, Jekyll & Hyde etc..). Und vom Komponisten Jochen Kilian (Music Director an vielen Stadt- und Staatstheatern, Theater des Westens, Berlin, als Komponist und Arrangeur tätig für viele deutschsprachige Künstler und Bühnen, u.a. Friedrichstadtpalast, Berlin). Ein Abend, der gewiss niemanden unberührt lässt. Eine rasante Reise zwischen Theater, Kabarett, Comedy und Storytelling. Ein Abend rund um die Geschichten, die wir uns und anderen erzählen. Die Geschichten, die unser Leben sind.
Veranstaltungsort
Begegnungsstätte Neuschönningstedt
Querweg 13, 21465 Reinbek
Veranstalter: Kulturzentrum Schloss Reinbek
Weitere Events in Reinbek

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe
Schloss Reinbek
„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe
Schloss Reinbek
„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe
Schloss Reinbek
„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe
Schloss Reinbek
„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe
Schloss Reinbek
„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe
Schloss Reinbek
„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.
