Reinbek · Bühne & Shows

Bühne & Shows in Reinbek

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Bühne & Show
Mi,
22.
Juli

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

Schloss Reinbek

06:00 Uhr·Bühne & Shows

„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

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Bühne & Show
Do,
23.
Juli

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

Schloss Reinbek

06:00 Uhr·Bühne & Shows

„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

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Bühne & Show
Fr,
24.
Juli

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

Schloss Reinbek

06:00 Uhr·Bühne & Shows

„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

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Bühne & Show
Sa,
25.
Juli

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

Schloss Reinbek

06:00 Uhr·Bühne & Shows

„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

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So,
26.
Juli

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

Schloss Reinbek

06:00 Uhr·Bühne & Shows

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Mi,
29.
Juli

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

Schloss Reinbek

06:00 Uhr·Bühne & Shows

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Do,
30.
Juli

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

Schloss Reinbek

06:00 Uhr·Bühne & Shows

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Fr,
31.
Juli

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

Schloss Reinbek

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Bühne & Show
Sa,
01.
Aug.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

Schloss Reinbek

06:00 Uhr·Bühne & Shows

„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

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So,
02.
Aug.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

Schloss Reinbek

06:00 Uhr·Bühne & Shows

„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

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05.
Aug.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

Schloss Reinbek

06:00 Uhr·Bühne & Shows

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06.
Aug.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

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07.
Aug.

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08.
Aug.

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Do,
13.
Aug.

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Schloss Reinbek

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„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

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Fr,
14.
Aug.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

Schloss Reinbek

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„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

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15.
Aug.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

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„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

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Aug.

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„Ich gebe Dir darauf Brief und Siegel“ … sagt man, wenn man einen Sachverhalt besonders betonen möchte. Bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 war es noch sehr üblich, dass Briefe und wichtige Dokumente mit einem Siegel versehen wurden. So konnte der Empfänger des Dokumentes feststellen, ob der Brief von einer unbefugten Person eventuell geöffnet wurde. Auch heute werden z.B. Notarurkunden gesiegelt. Allerdings verwendet man jetzt geprägte Papiersiegel. In der Zeit vom 20. Mai – 23. August wird im Schloss Reinbek die umfangreiche Siegelsammlung von Hobe zu sehen sein. Die Sammlung wurde von Friedrich-Edgar von Hobe zusammengetragen und dem Schloss nach der Renovierung geschenkt. Sie gilt weltweit als eine der größten dieser Art. Vier Vitrinen mit besonderen Einzelstücken sind ganzjährig im Schloss Reinbek zu sehen. Etwa alle zwei bis drei Jahre wird ein größerer Teil gezeigt. In der jetzigen Sonderausstellung wird etwa die Hälfte des Bestandes zu sehen sein. Die Sammlung umfasst mehrere Hundert Siegel. Es handelt sich dabei um Familiensiegel, Klostersiegel und Amtssiegel. Unter anderem befinden sich in der Sammlung Siegel von Napoleon Kaiser von Frankreich, Maria Stuart, Wilhelm II, Deutscher Kaiser, Johann Wolfgang von Goethe, Zar Ferdinand von Bulgarien und Zar Nikolaus II von Russland. Das älteste Siegel der Sammlung ist 577 Jahre alt. Es ist ein Wachssiegel von Abt Henningus Have, Kloster Hillersleben (Sachsen-Anhalt) und stammt aus dem Jahr 1444. Viele Siegel zeugen von hoher künstlerischer Qualität. Die Herstellung eines Siegelstempels stellte an den ausführenden Goldschmied wegen der geringen Größe des Objektes hohe Anforderungen. Die minutiöse Ausführung der vielen Details eines Wappens fasziniert bis heute. Herr von Hobe freut sich besonders über gut erhaltene Siegel, auf denen ein Wappen detailliert und scharf zu erkennen ist, wie z.B. das Wappen auf dem Siegel der Landgrafen von Hessen-Darmstadt.

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Mi,
19.
Aug.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

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Do,
20.
Aug.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

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21.
Aug.

Sonderausstellung aus der Siegelsammlung von Hobe

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Bühne & Shows in Reinbek+

Bühne & Shows in Reinbek

Theater, Musicals, Shows, Kabarett, Ausstellungen und Bühnenprogramme – kulturelle Abende und Aufführungen in deiner Nähe. In Reinbek findest du 27 aktuelle Termine übersichtlich an einem Ort – mit Terminen, Veranstaltungsorten und Preisen auf einen Blick. So erkennst du schnell, welche Veranstaltungen zu deinem Zeitpunkt, deiner Gruppe und deinem Anlass passen.

Von der großen Bühne bis zum kleinen Kulturort ist meist für jeden Geschmack etwas dabei.

Lokal

Vor Ort in Reinbek

Reinbek bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe. Gerade bei Bühne & Shows lohnt sich der Blick auf Lage und Anreise – von zentralen Locations in der Innenstadt bis zu besonderen Orten etwas außerhalb.

Saison

Der richtige Zeitpunkt

Manche Bühne & Shows sind schnell ausverkauft, andere lassen sich ganz spontan besuchen. Ob heute, am Wochenende oder für einen bestimmten Abend in Reinbek – schau am besten regelmäßig nach neuen Terminen.

Weiterführend

Auch einen Blick wert

Wenn gerade kein Termin passt, lohnt sich ein Blick auf andere Bereiche in Reinbek – etwa Konzerte, Kultur, Festivals, Theater oder Familienevents. Oft findet sich so die passende Alternative für deinen Abend.

FAQ

Häufige Fragen zu Bühne & Shows in Reinbek

Wo finde ich Bühne & Shows in Reinbek?

Auf dieser Seite findest du aktuelle Bühne & Shows in Reinbek mit Datum, Ort und allen wichtigen Infos auf einen Blick.

Wie aktuell sind die Bühne & Shows in Reinbek?

Die Termine werden laufend aktualisiert, damit du immer die neuesten Bühne & Shows in Reinbek siehst. Schau am besten regelmäßig vorbei.

Gibt es Alternativen zu Bühne & Shows in Reinbek?

Ja. In Reinbek findest du auch weitere Bereiche wie Konzerte, Kultur, Familienevents oder Festivals – oft die passende Alternative für deinen Abend.

Eventings

Bühne & Shows in Reinbek nicht verpassen

Mit Eventings findest du lokale Veranstaltungen schneller – merke dir Highlights und verpasse keine Termine in deiner Stadt.

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