
Backtag auf dem Lilienhof
Sonntag, 16. August 2026 um 07:00
Lilienhof Worphausen
Worphüser Heimotfrünn e.V.
Preis folgt
Beim Backtag auf dem Lilienhof mit Worphauser Markt präsentieren sich die Worphüser Heimotfrünn mit ihren offenen Häusern, die zum Stöbern einladen. Auch zeigen Worphauser Erzeuger ihre Produkte. Für Kinder gibt es jede Menge Spielmöglichkeiten. Am Nachmittag sorgen die Torfteufel für musikalische Unterhaltung. Ab 14:00 wird dann auch der frisch im Steinbackofen gebackene Butterkuchen und Wickelkuchen angeboten. Zuvor können sich die Gäste bei einer Bratwurst sowie mit Kräuterbutterbrot stärken. Die Frauen unserer Spinn- und Webgruppe zeigen ihr altes Handwerk.
Veranstaltungsort
Lilienhof Worphausen
Lilienhof 1, 28865 Lilienthal
Veranstalter: Worphüser Heimotfrünn e.V.
Weitere Events in Lilienthal

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung
Lilienthaler Kunststiftung
Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung
Lilienthaler Kunststiftung
Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung
Lilienthaler Kunststiftung
Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung
Lilienthaler Kunststiftung
Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung
Lilienthaler Kunststiftung
Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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Lilienthaler Kunststiftung
Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.
