Lilienthal · Bühne & Shows

Bühne & Shows in Lilienthal

Theater, Musicals, Shows, Kabarett, Ausstellungen und Bühnenprogramme – kulturelle Abende und Aufführungen in deiner Nähe. Lilienthal bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe.

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Bühne & Show
Do,
23.
Juli

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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Bühne & Show
Fr,
24.
Juli

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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Sa,
25.
Juli

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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So,
26.
Juli

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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Do,
30.
Juli

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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Fr,
31.
Juli

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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Sa,
01.
Aug.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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So,
02.
Aug.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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Do,
06.
Aug.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

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Fr,
07.
Aug.

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Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

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Sa,
08.
Aug.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

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So,
09.
Aug.

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10:00 Uhr·Bühne & Shows

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Do,
13.
Aug.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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Fr,
14.
Aug.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

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10:00 Uhr·Bühne & Shows

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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Sa,
15.
Aug.

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10:00 Uhr·Bühne & Shows

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16.
Aug.

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10:00 Uhr·Bühne & Shows

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Do,
20.
Aug.

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21.
Aug.

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22.
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Aug.

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27.
Aug.

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28.
Aug.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Sa,
29.
Aug.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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Bühne & Show
So,
30.
Aug.

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung

Lilienthaler Kunststiftung

10:00 Uhr·Bühne & Shows

Eine Landschaft von Licht und Farbe - Die Künstlerkolonie Nidden auf der Kurischen Nehrung - Nidden war vor 1900 ein Anziehungspunkt für Künstler und wurde eine beachtenswerte Künstlerkolonie. Bedeutende Expressionismus wie Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff suchten den Ort immer wieder auf. Als sich 1929 Thomas Mann hier ein Sommerhaus baute, bekam Nidden eine überragende Bedeutung. Bis 1945 arbeiteten über 200 Künstler und Künstlerinnen in Nidden. Sie waren fasziniert von der Natur, der Architektur auf der Kurischen Nehrung, aber auch vom Handwerk und der Lebensweise der Fischer. Mit dem 2Zweiten Weltkrieg brach die Geschichte dieser Künstlerkolonie abrupt ab. Seit1990 ist die Kurische Nehrung, die heute zu Litauen gehört, und auch das ehemalige deutsche Kulturerbe wieder in den engeren Kunst-Fokus gerückt. Der Sammler Dr. Bernd Schimpke stellt der Lilienthaler Kunststiftung eine Auswahl seiner über 400 Gemälde umfassenden Sammlung zur Verfügung. Sie dokumentiert die ganze Breite der 100jährigen Geschichte der Künstlerkolonie Nidden. Die Ausstellung wird ergänzt mit Fotografien des Niddener Fotografen Bruno Krauskopf über den Aufenthalt von Thomas Mann in Nidden. Begleitprogramm der Ausstellung: Vorträge und Filme über einzelne Künstler sowie über Nidden, die Kurische Nehrung und Ostpreußen.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Bühne & Shows in Lilienthal+

Bühne & Shows in Lilienthal

Theater, Musicals, Shows, Kabarett, Ausstellungen und Bühnenprogramme – kulturelle Abende und Aufführungen in deiner Nähe. In Lilienthal findest du 30 aktuelle Termine übersichtlich an einem Ort – mit Terminen, Veranstaltungsorten und Preisen auf einen Blick. So erkennst du schnell, welche Veranstaltungen zu deinem Zeitpunkt, deiner Gruppe und deinem Anlass passen.

Von der großen Bühne bis zum kleinen Kulturort ist meist für jeden Geschmack etwas dabei.

Lokal

Vor Ort in Lilienthal

Lilienthal bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe. Gerade bei Bühne & Shows lohnt sich der Blick auf Lage und Anreise – von zentralen Locations in der Innenstadt bis zu besonderen Orten etwas außerhalb.

Saison

Der richtige Zeitpunkt

Manche Bühne & Shows sind schnell ausverkauft, andere lassen sich ganz spontan besuchen. Ob heute, am Wochenende oder für einen bestimmten Abend in Lilienthal – schau am besten regelmäßig nach neuen Terminen.

Weiterführend

Auch einen Blick wert

Wenn gerade kein Termin passt, lohnt sich ein Blick auf andere Bereiche in Lilienthal – etwa Konzerte, Kultur, Festivals, Theater oder Familienevents. Oft findet sich so die passende Alternative für deinen Abend.

FAQ

Häufige Fragen zu Bühne & Shows in Lilienthal

Wo finde ich Bühne & Shows in Lilienthal?

Auf dieser Seite findest du aktuelle Bühne & Shows in Lilienthal mit Datum, Ort und allen wichtigen Infos auf einen Blick.

Wie aktuell sind die Bühne & Shows in Lilienthal?

Die Termine werden laufend aktualisiert, damit du immer die neuesten Bühne & Shows in Lilienthal siehst. Schau am besten regelmäßig vorbei.

Gibt es Alternativen zu Bühne & Shows in Lilienthal?

Ja. In Lilienthal findest du auch weitere Bereiche wie Konzerte, Kultur, Familienevents oder Festivals – oft die passende Alternative für deinen Abend.

Eventings

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Mit Eventings findest du lokale Veranstaltungen schneller – merke dir Highlights und verpasse keine Termine in deiner Stadt.

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