bauHÖFLICHE Grüße
Montag, 28. September 2026 um 09:00 – 17:00 Uhr
bauHÖFLICHE Grüße
TRANSFORMATIVE DESIGN SPACE
Preis folgt
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Im Rahmen des Transformative Design Space (TDS) entstand in Zusammenarbeit mit den Bauhöfen der Stadt und des Landkreises Eichstätt das Projekt "bauHÖFLICHE Grüße". Dieses ist als ein wertschätzender Gruß´zwischen der Bevölkerung und den Mitarbeitenden der Bauhöfe zu verstehen. Die aus dem Projekt resultierende Ausstellung macht sichtbar, wie vielschichtig die Aufgaben der Bauhof-Mitarbeitenden sind und wie eng ihre Arbeit mit ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit verbunden ist. Als Zeichen der Anerkennung möchte die Ausstellung dazu einladen, Verantwortung zu teilen und das gemeinsame Lebensumfeld aktiv mitzugestalten. In ihren Malereien, Grafiken und Skulpturen stellen Studierende der Professur für Kunstpädagogik alltägliche Tätigkeiten der Mitarbeitenden des Bauhofs in den Mittelpunkt und zeigen diese aus vielfältigen und ungewohnten Blickwinkeln. "bauHÖFLICHE Grüße" versteht sich als Einladung zum Dialog zwischen der Bevölkerung und den Beschäftigten der Bauhöfe, als Geste des Miteinanders und als künstlerischer Beitrag zu Wertschätzung, Nachhaltigkeit und einem respektvollen gesellschaftlichen Zusammenleben. Projektleitung: AkadDin Petia Knebel und wissenschaftliche Mitarbeiterin Diplom-Designerin Kerstin Muhr
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

bauHÖFLICHE Grüße
Marktplatz 7, 85072 Eichstätt
Veranstalter: TRANSFORMATIVE DESIGN SPACE
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MUTTER
MUTTER
Das Collegium Orientale ist ein Ort, an dem Studierende (Theologen und andere) aus aller Welt leben und studieren. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Vertreter verschiedener östlicher Kirchen. Jedes Jahr wird das Jahresfest des Kollegs (Zwölf-Apostel-Fest) organisiert, zu dem alle Partner, Spender und Freunde des Kollegs sowie Vertreter von Hilfsorganisationen aus ganz Deutschland eingeladen sind. In diesem Jahr findet unsere jährliche Feier in Form eines Konzerts mit Marienliedern statt, die von unserem Chor vorgetragen werden im Eichstätter Dom am 28.06.2026 um 17.00 Uhr. Zu diesem Konzert laden wir auch alle Misikliebhaber, Einwohner und Gäste der Stadt Eichstätt ein, als Zeichen unserer Dankbarkeit für die langjährige Zusammenarbeit und Unterstützung unserer Einrichtung. Im Rahmen solcher Feierlichkeiten organisiert das COr jedes Jahr zudem verschiedene thematische Ausstellungen. In diesem Jahr findet unsere jährliche Feier in Form eines Konzerts mit Marienliedern statt, deshalb möchten wir im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten die Ausstellung speziell dem Thema Mutter widmen. Da das Ostkolleg ein Ort ist, an dem viele Kulturen und Traditionen aufeinandertreffen, möchten wir in dieser Ausstellung Ikonen und sakrale Kunstwerke aus verschiedenen östlichen Kirchen und Ländern präsentieren, die von unseren Studierenden vertreten werden (Indien, Georgien, Syrien, Libanon, Ukraine usw.). Ausgangspunkt für diese Ikonen ist die Frage, wer Maria für diese Kirchen, kirchlichen Traditionen und Kulturen ist. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung sollten Werke aus der Ukraine stehen (in Zusammenarbeit mit Galerie IconArt). Neben den gewohnten marianischen Motiven möchten wir das Phänomen der zeitgenössischen sakralen Kunst in der Ukraine sowie Künstler vorstellen, die trotz des Krieges die historisch in der Ikonografie verankerten Bedeutungen neu beleben. Unserer Meinung nach wäre dies ein anschauliches Beispiel für zeitgenössische sakrale Kunst.

MUTTER
Bischöfliches Seminar Eichstätt
Das Collegium Orientale ist ein Ort, an dem Studierende (Theologen und andere) aus aller Welt leben und studieren. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Vertreter verschiedener östlicher Kirchen. Jedes Jahr wird das Jahresfest des Kollegs (Zwölf-Apostel-Fest) organisiert, zu dem alle Partner, Spender und Freunde des Kollegs sowie Vertreter von Hilfsorganisationen aus ganz Deutschland eingeladen sind. In diesem Jahr findet unsere jährliche Feier in Form eines Konzerts mit Marienliedern statt, die von unserem Chor vorgetragen werden im Eichstätter Dom am 28.06.2026 um 17.00 Uhr. Zu diesem Konzert laden wir auch alle Misikliebhaber, Einwohner und Gäste der Stadt Eichstätt ein, als Zeichen unserer Dankbarkeit für die langjährige Zusammenarbeit und Unterstützung unserer Einrichtung. Im Rahmen solcher Feierlichkeiten organisiert das COr jedes Jahr zudem verschiedene thematische Ausstellungen. In diesem Jahr findet unsere jährliche Feier in Form eines Konzerts mit Marienliedern statt, deshalb möchten wir im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten die Ausstellung speziell dem Thema Mutter widmen. Da das Ostkolleg ein Ort ist, an dem viele Kulturen und Traditionen aufeinandertreffen, möchten wir in dieser Ausstellung Ikonen und sakrale Kunstwerke aus verschiedenen östlichen Kirchen und Ländern präsentieren, die von unseren Studierenden vertreten werden (Indien, Georgien, Syrien, Libanon, Ukraine usw.). Ausgangspunkt für diese Ikonen ist die Frage, wer Maria für diese Kirchen, kirchlichen Traditionen und Kulturen ist. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung sollten Werke aus der Ukraine stehen (in Zusammenarbeit mit Galerie IconArt). Neben den gewohnten marianischen Motiven möchten wir das Phänomen der zeitgenössischen sakralen Kunst in der Ukraine sowie Künstler vorstellen, die trotz des Krieges die historisch in der Ikonografie verankerten Bedeutungen neu beleben. Unserer Meinung nach wäre dies ein anschauliches Beispiel für zeitgenössische sakrale Kunst.

Carl Otto Müller (1901-1970)
Informationszentrum Naturpark Altmühltal
Die Ausstellung präsentiert das vielseitige Werk von C.O. Müller. Neben eindrucksvollen Selbstporträts, den vertrauten Bildnissen seiner Frau Ilse sowie sinnlichen Aktarbeiten stehen besonders die regionalen Landschaftsbilder aus dem Altmühltal im Fokus. Ergänzt wird die Schau noch durch Stillleben und charakteristische Werke wie die Fasenickl.

Carl Otto Müller (1901-1970)
Carl Otto Müller (1901-1970)
Die Ausstellung präsentiert das vielseitige Werk von C.O. Müller. Neben eindrucksvollen Selbstporträts, den vertrauten Bildnissen seiner Frau Ilse sowie sinnlichen Aktarbeiten stehen besonders die regionalen Landschaftsbilder aus dem Altmühltal im Fokus. Ergänzt wird die Schau noch durch Stillleben und charakteristische Werke wie die Fasenickl.

EINE AUGENWEIDE
EINE AUGENWEIDE
Die diesjährige Sonderausstellung des Domschatz- und Diözesanmuseums lädt den Betrachter dazu ein, genau hinzusehen. Im Mittelpunkt stehen die faszinierenden Fotografien der Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold, die in einen intensiven Dialog mit Kunstwerken aus den Sammlungen des Museums, des Bischöflichen Seminars sowie aus Privatbesitz treten. Die Arbeiten der Sammlungsfotografen greifen das traditionelle Genre der Jagd-, Küchen- und Vanitasstilleben der Renaissance auf und übersetzen es in eine zeitgenössische Bildsprache – ästhetisch, spielerisch und mit feinem Sinn für das Morbide. Wie ihre historischen Vorbilder thematisieren sie das Spannungsfeld von Leben und Tod, Schönheit und Vergänglichkeit. Im Museum korrespondieren die Fotografien mit historischen Darstellungen von Landschaften, Tieren und Pflanzen aus christlichen und weltlichen Bildzusammenhängen. Den Zauber einer „Wunder-kammer“, einer Welt im Kleinen, entfaltet die Ausstellung durch die Vielfalt ausgewählter Objekte aus Kunst, Kunsthandwerk, Zoologie und Botanik, die zu kleinen, sogenannten Stilleben arrangiert sind und zum genauen Hinsehen anregen. Im Bildtypus des Stillebens werden alltägliche Dinge zu Trägern tieferer Bedeutungen. Natur erscheint als Sinnbild von Wachstum, Vergehen und Erneuerung. In der christlichen Ikonographie verweisen sie dabei über das Sichtbare hinaus. Die Ausstellung lädt ein, das Vertraute neu zu betrachten und Verbindungen zwischen Kunst, Natur und Spiritualität zu entdecken.

Abendmusik - Orgelmusik aller Stilepochen
Abendmusik - Orgelmusik aller Stilepochen
An der Orgel: Carlheinz Wolf Historische Steinmeyerorgel von 1887 der evangelischen Erlöserkirche, Leonrodplatz 2 Privatkonzert auch buchbar unter 0170 76 32 26 4 CD's und youtube Etwaige Exkursionen werden in der Presse bekanntgegeben.


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