Bosche erzählt - Die falsche Reliquie

Donnerstag, 22. Oktober 2026 um 19:00 – 20:00 Uhr
Kloster Cismar (Klosterkirche)
Kloster Cismar (Klosterkirche)
Preis folgt
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nach dem historischen Kriminalroman von Renata Petry Closter Cismar:1501, unterdessen haben wir eine moderne Zeit. Ansonsten würde ich mich nicht trauen, über diese Ungeheuerlichkeit zu berichten, die ich vor 40 Jahren aufgedeckt und die mir immer noch wie ein böser Traum vorkommt. Mein Name ist Martinus. Ich stamme aus einer gut gestellten Holsteinischen Familie und mein Onkel Albert in Lübeck, übrigens mein liebster von allen Onkeln, hatte mich rufen lassen, weil er eine Aufgabe für mich hätte. Vielleicht sei noch anzumerken, dass mein Onkel Albert von Krummediek war, der Bischof von Lübeck. Aber genug für diese kurze Vorstellung, denn stets lässt mich die Erinnerung an diese vergangenen Ereignisse da zurück, wo ich mich auchin meinen schlimmsten Alpträumen immer wieder finde: zusammengekauert auf dem Strand jenes kleinen Warders in der Klosterbucht, das Gesicht dem Himmel zugewandt und auf ein Zeichen hoffend. Aber nur der Regen fällt – gleichmäßig, gleichgültig und hoffnungslos. Ihr wollt mehr erfahren? Dann kommt in die Klosterkirche Cismar, lasst es euch erzählen und erspürt das Geheimnis, dass so lange unentdeckt blieb. EINTRITT FREI
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Veranstaltungsort

Kloster Cismar (Klosterkirche)
Bäderstraße 42, 23743 Grömitz
Veranstalter: Kloster Cismar (Klosterkirche)
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Kurt Ard – Titelbilder der HÖRZU und weitere Cover
Ostholstein-Museum Dependance Kloster Cismar
Der Illustrator, Maler und Grafiker, der heute in Spanien lebt, wurde vor allem in den 1950er bis 1970er Jahren durch eine Vielzahl an Titelbildern für verschiedene populäre Zeitschriften jener Zeit international bekannt, darunter die skandinavischen Blätter Allers und Familie Journalen sowie die deutsche HÖRZU, für die allein an die 260 Zeitschriften-Cover von seiner Hand entstanden. Aber auch für Journale in Holland, Frankreich und den USA entwarf Kurt Ard in seinem unverkennbaren Stil zahlreiche Titelblätter. Seine Modelle hatte der Künstler tagtäglich vor Augen, waren doch seine Frau und seine Kinder ein beliebtes Motiv und in vielerlei Hinsicht Inspiration für die dargestellten Alltagsszenen. Weitere Modelle fand er aber auch im täglichen Umgang mit anderen Menschen: Begegnete er einem für seine Illustrationen geeigneten Passanten, bat er ihn, für ein Arbeitsfoto Kontakt zu ihm aufzunehmen. Zahlreiche Frauen und Männer fanden auf diese Weise Einzug in sein grafisches Werk. Wie kein anderer hat Kurt Ard die Zeit des Wirtschaftswunders ins Bild gesetzt, das Lebensgefühl einer ganzen Generation, deren Alltag, die kleinen Sorgen und Missgeschicke eingefangen – und das immer mit Gefühl, mit einem Blick für das Detail. Kurt Ard sieht die Schwächen seiner Mitmenschen, aber er verurteilt sie in seinen Bildern nicht. Die Ausstellung zeigt eine große, repräsentative Auswahl dieser Gouache-Arbeiten, die gerade durch die fotorealistische Wirkung und das herausragende handwerkliche Können des Künstlers bestechen, aber auch motivisch in besonderem Maße faszinieren: In seinen Illustrationen behandelt Kurt Ard aus dem Leben gegriffene Alltagsszenen, die er pointiert auf humoristische, aber nie bösartige Weise wiedergibt. Und nicht selten fühlen sich die Betrachterinnen und Betrachter vor den Bildern ein wenig ertappt…

Kurt Ard – Titelbilder der HÖRZU und weitere Cover
Ostholstein-Museum Dependance Kloster Cismar
Der Illustrator, Maler und Grafiker, der wenige Tage vor Ausstellungsbeginn in seinem Haus in Mijas/ Málaga verstarb, wurde vor allem in den 1950er bis 1970er Jahren durch eine Vielzahl an Titelbildern für verschiedene populäre Zeitschriften jener Zeit international bekannt, darunter die skandinavischen Blätter Allers und Familie Journalen sowie die deutsche HÖRZU, für die allein an die 260 Zeitschriften-Cover von seiner Hand entstanden. Aber auch für Journale in Holland, Frankreich und den USA entwarf Kurt Ard in seinem unverkennbaren Stil zahlreiche Titelblätter. Seine Modelle hatte der Künstler tagtäglich vor Augen, waren doch seine Frau und seine Kinder ein beliebtes Motiv und in vielerlei Hinsicht Inspiration für die dargestellten Alltagsszenen. Weitere Modelle fand er aber auch im täglichen Umgang mit anderen Menschen: Begegnete er einem für seine Illustrationen geeigneten Passanten, bat er ihn, für ein Arbeitsfoto Kontakt zu ihm aufzunehmen. Zahlreiche Frauen und Männer fanden auf diese Weise Einzug in sein grafisches Werk. Wie kein anderer hat Kurt Ard die Zeit des Wirtschaftswunders ins Bild gesetzt, das Lebensgefühl einer ganzen Generation, deren Alltag, die kleinen Sorgen und Missgeschicke eingefangen – und das immer mit Gefühl, mit einem Blick für das Detail. Kurt Ard sieht die Schwächen seiner Mitmenschen, aber er verurteilt sie in seinen Bildern nicht. Die Ausstellung zeigt eine große, repräsentative Auswahl dieser Gouache-Arbeiten, die gerade durch die fotorealistische Wirkung und das herausragende handwerkliche Können des Künstlers bestechen, aber auch motivisch in besonderem Maße faszinieren: In seinen Illustrationen behandelt Kurt Ard aus dem Leben gegriffene Alltagsszenen, die er pointiert auf humoristische, aber nie bösartige Weise wiedergibt. Und nicht selten fühlen sich die Betrachterinnen und Betrachter vor den Bildern ein wenig ertappt… Erwachsene 6,00 € Jugendliche mit Museumscard (bis 18 Jahre) frei Kinder unter 14 Jahre frei Familienkarte 2 Erwachsene mit Kindern bis einschl. 17. Lebensjahr 12,00 €

Time for Pictures - Hundefotoshooting
Hundestrand, Ende der Strandpromenade
Time for Pictures-eine Aktion für 2026. Die Shootings sind kostenlos, hochauflösende Bilder können bei Gefallen kostenpflichtig erworben werden. Jeder bekommt eine persönliche Auswahlgalerie zugesandt.

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