Welche Veranstaltungen gibt es in Grömitz?
In Grömitz findest du auf Eventings Konzerte, Comedy, Maerkte, Familienangebote, Kultur, Sportevents und Festivals. Die Auswahl wird nach Stadt, Kategorie und Terminlogik strukturiert.
Grömitz bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe.
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smileandpeace Grömitz
In diesem Workshop dreht sich alles ums Herz – ob als Schale, Anhänger oder liebevoll bemaltes Geschirr. Wir spielen mit romantischen Designs, warmen Farbtönen und besonderen Glasurtechniken, um einzigartige Herzensstücke zu erschaffen. Ein perfekter Workshop für alle, die Kreativität mit Liebe verbinden möchten – für sich selbst oder als besonderes Geschenk! Keine Vorkenntnisse nötig, ab 15 Euro.

Ostholstein-Museum Dependance Kloster Cismar
Der Illustrator, Maler und Grafiker, der heute in Spanien lebt, wurde vor allem in den 1950er bis 1970er Jahren durch eine Vielzahl an Titelbildern für verschiedene populäre Zeitschriften jener Zeit international bekannt, darunter die skandinavischen Blätter Allers und Familie Journalen sowie die deutsche HÖRZU, für die allein an die 260 Zeitschriften-Cover von seiner Hand entstanden. Aber auch für Journale in Holland, Frankreich und den USA entwarf Kurt Ard in seinem unverkennbaren Stil zahlreiche Titelblätter. Seine Modelle hatte der Künstler tagtäglich vor Augen, waren doch seine Frau und seine Kinder ein beliebtes Motiv und in vielerlei Hinsicht Inspiration für die dargestellten Alltagsszenen. Weitere Modelle fand er aber auch im täglichen Umgang mit anderen Menschen: Begegnete er einem für seine Illustrationen geeigneten Passanten, bat er ihn, für ein Arbeitsfoto Kontakt zu ihm aufzunehmen. Zahlreiche Frauen und Männer fanden auf diese Weise Einzug in sein grafisches Werk. Wie kein anderer hat Kurt Ard die Zeit des Wirtschaftswunders ins Bild gesetzt, das Lebensgefühl einer ganzen Generation, deren Alltag, die kleinen Sorgen und Missgeschicke eingefangen – und das immer mit Gefühl, mit einem Blick für das Detail. Kurt Ard sieht die Schwächen seiner Mitmenschen, aber er verurteilt sie in seinen Bildern nicht. Die Ausstellung zeigt eine große, repräsentative Auswahl dieser Gouache-Arbeiten, die gerade durch die fotorealistische Wirkung und das herausragende handwerkliche Können des Künstlers bestechen, aber auch motivisch in besonderem Maße faszinieren: In seinen Illustrationen behandelt Kurt Ard aus dem Leben gegriffene Alltagsszenen, die er pointiert auf humoristische, aber nie bösartige Weise wiedergibt. Und nicht selten fühlen sich die Betrachterinnen und Betrachter vor den Bildern ein wenig ertappt…

Ostholstein-Museum Dependance Kloster Cismar
Der Illustrator, Maler und Grafiker, der wenige Tage vor Ausstellungsbeginn in seinem Haus in Mijas/ Málaga verstarb, wurde vor allem in den 1950er bis 1970er Jahren durch eine Vielzahl an Titelbildern für verschiedene populäre Zeitschriften jener Zeit international bekannt, darunter die skandinavischen Blätter Allers und Familie Journalen sowie die deutsche HÖRZU, für die allein an die 260 Zeitschriften-Cover von seiner Hand entstanden. Aber auch für Journale in Holland, Frankreich und den USA entwarf Kurt Ard in seinem unverkennbaren Stil zahlreiche Titelblätter. Seine Modelle hatte der Künstler tagtäglich vor Augen, waren doch seine Frau und seine Kinder ein beliebtes Motiv und in vielerlei Hinsicht Inspiration für die dargestellten Alltagsszenen. Weitere Modelle fand er aber auch im täglichen Umgang mit anderen Menschen: Begegnete er einem für seine Illustrationen geeigneten Passanten, bat er ihn, für ein Arbeitsfoto Kontakt zu ihm aufzunehmen. Zahlreiche Frauen und Männer fanden auf diese Weise Einzug in sein grafisches Werk. Wie kein anderer hat Kurt Ard die Zeit des Wirtschaftswunders ins Bild gesetzt, das Lebensgefühl einer ganzen Generation, deren Alltag, die kleinen Sorgen und Missgeschicke eingefangen – und das immer mit Gefühl, mit einem Blick für das Detail. Kurt Ard sieht die Schwächen seiner Mitmenschen, aber er verurteilt sie in seinen Bildern nicht. Die Ausstellung zeigt eine große, repräsentative Auswahl dieser Gouache-Arbeiten, die gerade durch die fotorealistische Wirkung und das herausragende handwerkliche Können des Künstlers bestechen, aber auch motivisch in besonderem Maße faszinieren: In seinen Illustrationen behandelt Kurt Ard aus dem Leben gegriffene Alltagsszenen, die er pointiert auf humoristische, aber nie bösartige Weise wiedergibt. Und nicht selten fühlen sich die Betrachterinnen und Betrachter vor den Bildern ein wenig ertappt…

Kloster Cismar
Die diesjährige Ausstellung im Kloster Cismar widmet sich einem ganz besonderen Aspekt der künstlerisch-grafischen Illustration. Gezeigt werden rund 100 humorvolle Original-Gouachen des 1925 in Kopenhagen geborenen Künstlers Kurt Ard. Der Illustrator, Maler und Grafiker, der heute in Spanien lebt, wurde vor allem in den 1950er bis 1970er Jahren durch eine Vielzahl an Titelbildern für verschiedene populäre Zeitschriften jener Zeit international bekannt, darunter die skandinavischen Blätter Allers und Familie Journalen sowie die deutsche HÖRZU, für die allein an die 260 Zeitschriften-Cover von seiner Hand entstanden. Aber auch für Journale in Holland, Frankreich und den USA entwarf Kurt Ard in seinem unverkennbaren Stil zahlreiche Titelblätter. Seine Modelle hatte der Künstler tagtäglich vor Augen, waren doch seine Frau und seine Kinder ein beliebtes Motiv und in vielerlei Hinsicht Inspiration für die dargestellten Alltagsszenen. Weitere Modelle fand er aber auch im täglichen Umgang mit anderen Menschen: Begegnete er einem für seine Illustrationen geeigneten Passanten, bat er ihn, für ein Arbeitsfoto Kontakt zu ihm aufzunehmen. Zahlreiche Frauen und Männer fanden auf diese Weise Einzug in sein grafisches Werk. Die Ausstellung zeigt eine große, repräsentative Auswahl der Gouache-Illustrationen von Kurt Ard, die durch ihre aus dem Leben gegriffenen Alltagsszenen und ihre humoristische Darstellung, aber auch durch die fotorealistische Wirkung und das herausragende handwerkliche Können des Künstlers bestechen.

Kloster Cismar
Besuchen Sie den Verbannungsort der fröhlichen Mönche und das Reiseziel der Gläubigen im Mittelalter, erleben Sie den ältesten geschnitzten Flügelaltar-Schrein. Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt: 3,- € Erwachsene, Kinder frei sobald der Brunnenkeller begehbar ist, kostet der Eintritt für Erwachsene 4,- €

Yachthafen Grömitz
Grömitz hautnah erleben– nordisch, musikalisch, kulinarisch. Das Ostseebad bietet seinen Gästen vom 16. - 18. Juli im modernen Yachthafen leckere Köstlichkeiten, maritime Stimmung und tolle Live-Musik.

Ostholstein-Museum Dependance Kloster Cismar
Der Illustrator, Maler und Grafiker, der heute in Spanien lebt, wurde vor allem in den 1950er bis 1970er Jahren durch eine Vielzahl an Titelbildern für verschiedene populäre Zeitschriften jener Zeit international bekannt, darunter die skandinavischen Blätter Allers und Familie Journalen sowie die deutsche HÖRZU, für die allein an die 260 Zeitschriften-Cover von seiner Hand entstanden. Aber auch für Journale in Holland, Frankreich und den USA entwarf Kurt Ard in seinem unverkennbaren Stil zahlreiche Titelblätter. Seine Modelle hatte der Künstler tagtäglich vor Augen, waren doch seine Frau und seine Kinder ein beliebtes Motiv und in vielerlei Hinsicht Inspiration für die dargestellten Alltagsszenen. Weitere Modelle fand er aber auch im täglichen Umgang mit anderen Menschen: Begegnete er einem für seine Illustrationen geeigneten Passanten, bat er ihn, für ein Arbeitsfoto Kontakt zu ihm aufzunehmen. Zahlreiche Frauen und Männer fanden auf diese Weise Einzug in sein grafisches Werk. Wie kein anderer hat Kurt Ard die Zeit des Wirtschaftswunders ins Bild gesetzt, das Lebensgefühl einer ganzen Generation, deren Alltag, die kleinen Sorgen und Missgeschicke eingefangen – und das immer mit Gefühl, mit einem Blick für das Detail. Kurt Ard sieht die Schwächen seiner Mitmenschen, aber er verurteilt sie in seinen Bildern nicht. Die Ausstellung zeigt eine große, repräsentative Auswahl dieser Gouache-Arbeiten, die gerade durch die fotorealistische Wirkung und das herausragende handwerkliche Können des Künstlers bestechen, aber auch motivisch in besonderem Maße faszinieren: In seinen Illustrationen behandelt Kurt Ard aus dem Leben gegriffene Alltagsszenen, die er pointiert auf humoristische, aber nie bösartige Weise wiedergibt. Und nicht selten fühlen sich die Betrachterinnen und Betrachter vor den Bildern ein wenig ertappt…

Kloster Cismar
Die diesjährige Ausstellung im Kloster Cismar widmet sich einem ganz besonderen Aspekt der künstlerisch-grafischen Illustration. Gezeigt werden rund 100 humorvolle Original-Gouachen des 1925 in Kopenhagen geborenen Künstlers Kurt Ard. Der Illustrator, Maler und Grafiker, der heute in Spanien lebt, wurde vor allem in den 1950er bis 1970er Jahren durch eine Vielzahl an Titelbildern für verschiedene populäre Zeitschriften jener Zeit international bekannt, darunter die skandinavischen Blätter Allers und Familie Journalen sowie die deutsche HÖRZU, für die allein an die 260 Zeitschriften-Cover von seiner Hand entstanden. Aber auch für Journale in Holland, Frankreich und den USA entwarf Kurt Ard in seinem unverkennbaren Stil zahlreiche Titelblätter. Seine Modelle hatte der Künstler tagtäglich vor Augen, waren doch seine Frau und seine Kinder ein beliebtes Motiv und in vielerlei Hinsicht Inspiration für die dargestellten Alltagsszenen. Weitere Modelle fand er aber auch im täglichen Umgang mit anderen Menschen: Begegnete er einem für seine Illustrationen geeigneten Passanten, bat er ihn, für ein Arbeitsfoto Kontakt zu ihm aufzunehmen. Zahlreiche Frauen und Männer fanden auf diese Weise Einzug in sein grafisches Werk. Die Ausstellung zeigt eine große, repräsentative Auswahl der Gouache-Illustrationen von Kurt Ard, die durch ihre aus dem Leben gegriffenen Alltagsszenen und ihre humoristische Darstellung, aber auch durch die fotorealistische Wirkung und das herausragende handwerkliche Können des Künstlers bestechen.

Strandhaus
Die besondere Naturführung am Strand mit Dr. Vollrath Wiese, ca. 1,5 Std. "Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Best of Baltic statt, um gemeinsam mit kleinen Schritten die Welt ein Stückchen besser zu machen. Mehr Infos unter www.best-of-baltic.com"

Ostholstein-Museum Dependance Kloster Cismar
Der Illustrator, Maler und Grafiker, der wenige Tage vor Ausstellungsbeginn in seinem Haus in Mijas/ Málaga verstarb, wurde vor allem in den 1950er bis 1970er Jahren durch eine Vielzahl an Titelbildern für verschiedene populäre Zeitschriften jener Zeit international bekannt, darunter die skandinavischen Blätter Allers und Familie Journalen sowie die deutsche HÖRZU, für die allein an die 260 Zeitschriften-Cover von seiner Hand entstanden. Aber auch für Journale in Holland, Frankreich und den USA entwarf Kurt Ard in seinem unverkennbaren Stil zahlreiche Titelblätter. Seine Modelle hatte der Künstler tagtäglich vor Augen, waren doch seine Frau und seine Kinder ein beliebtes Motiv und in vielerlei Hinsicht Inspiration für die dargestellten Alltagsszenen. Weitere Modelle fand er aber auch im täglichen Umgang mit anderen Menschen: Begegnete er einem für seine Illustrationen geeigneten Passanten, bat er ihn, für ein Arbeitsfoto Kontakt zu ihm aufzunehmen. Zahlreiche Frauen und Männer fanden auf diese Weise Einzug in sein grafisches Werk. Wie kein anderer hat Kurt Ard die Zeit des Wirtschaftswunders ins Bild gesetzt, das Lebensgefühl einer ganzen Generation, deren Alltag, die kleinen Sorgen und Missgeschicke eingefangen – und das immer mit Gefühl, mit einem Blick für das Detail. Kurt Ard sieht die Schwächen seiner Mitmenschen, aber er verurteilt sie in seinen Bildern nicht. Die Ausstellung zeigt eine große, repräsentative Auswahl dieser Gouache-Arbeiten, die gerade durch die fotorealistische Wirkung und das herausragende handwerkliche Können des Künstlers bestechen, aber auch motivisch in besonderem Maße faszinieren: In seinen Illustrationen behandelt Kurt Ard aus dem Leben gegriffene Alltagsszenen, die er pointiert auf humoristische, aber nie bösartige Weise wiedergibt. Und nicht selten fühlen sich die Betrachterinnen und Betrachter vor den Bildern ein wenig ertappt…

smileandpeace Grömitz
Ein guter Sonntag beginnt mit einem schönen Frühstück - und noch besser schmeckt es von selbst gestalteter Keramik! In diesem Workshop bemalst du deine eigene Tasse, Müslischale oder deinen Frühstücksteller mit kreativen Techniken und sommerlichen Designs. Keine Vorkenntnisse nötig, ab 15 Euro.

Strandbereich vor dem Strandhaus
Den Tag mit Musik + Fitness beginnen! Bitte Handtuch mitbringen!

smileandpeace Grömitz

Sportplatz
Gekickt wird vom 20.7. - 24.7.2026 und 27.7. - 31.7.2026 Leistungen: 5-Tage-Camp: Trainingseinheiten in Technik und Taktik, wettkampfgemäße Übungsformen, Spielformen und Turniere Leistungsniveau: Anfänger und Vereinsspieler Sonstiges: Ausstattung (Ball, Trikot, Hose, Stutzen) inklusive Trainingszeiten: 10 bis 12 Uhr und am Donnerstag zusätzlich von 14 – 16 Uhr

Spielplatz am Yachthafen
Die Steilküsten-Entdeckungstour hält zahlreiche interessante Entdeckungen bereit, die es zu sehen, finden und erfahren gilt. Die Naturführerin Petra Sievers analysiert und bestimmt Fundstücke wie Fossilien direkt vor Ort. Keine Anmeldung erforderlich. "Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Best of Baltic statt, um gemeinsam mit kleinen Schritten die Welt ein Stückchen besser zu machen. Mehr Infos unter www.best-of-baltic.com"

Spielplatz am Yachthafen
Die Steilküsten-Entdeckungstour hält zahlreiche interessante Entdeckungen bereit, die es zu sehen, finden und erfahren gilt. Die Naturführerin Petra Sievers analysiert und bestimmt Fundstücke wie Fossilien direkt vor Ort. Keine Anmeldung erforderlich.

Strandhaus
entdeckt mit dem erfahrenen Naturführer Ulrich Lensinger die wunderbare Welt des Bernsteins. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vor dem Hofladen
Auf unseren wöchentlichen Hofführungen auf Hof Klostersee bieten wir Erlebnisse und Informationen für Groß und Klein, vermitteln ein lebendiges Bild der biologisch-dynamischen Landwirtschaft und geben Einblicke in unser Tun auf dem Hof, in der Käserei und Bäckerei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ostholstein-Museum Dependance Kloster Cismar
Der Illustrator, Maler und Grafiker, der wenige Tage vor Ausstellungsbeginn in seinem Haus in Mijas/ Málaga verstarb, wurde vor allem in den 1950er bis 1970er Jahren durch eine Vielzahl an Titelbildern für verschiedene populäre Zeitschriften jener Zeit international bekannt, darunter die skandinavischen Blätter Allers und Familie Journalen sowie die deutsche HÖRZU, für die allein an die 260 Zeitschriften-Cover von seiner Hand entstanden. Aber auch für Journale in Holland, Frankreich und den USA entwarf Kurt Ard in seinem unverkennbaren Stil zahlreiche Titelblätter. Seine Modelle hatte der Künstler tagtäglich vor Augen, waren doch seine Frau und seine Kinder ein beliebtes Motiv und in vielerlei Hinsicht Inspiration für die dargestellten Alltagsszenen. Weitere Modelle fand er aber auch im täglichen Umgang mit anderen Menschen: Begegnete er einem für seine Illustrationen geeigneten Passanten, bat er ihn, für ein Arbeitsfoto Kontakt zu ihm aufzunehmen. Zahlreiche Frauen und Männer fanden auf diese Weise Einzug in sein grafisches Werk. Wie kein anderer hat Kurt Ard die Zeit des Wirtschaftswunders ins Bild gesetzt, das Lebensgefühl einer ganzen Generation, deren Alltag, die kleinen Sorgen und Missgeschicke eingefangen – und das immer mit Gefühl, mit einem Blick für das Detail. Kurt Ard sieht die Schwächen seiner Mitmenschen, aber er verurteilt sie in seinen Bildern nicht. Die Ausstellung zeigt eine große, repräsentative Auswahl dieser Gouache-Arbeiten, die gerade durch die fotorealistische Wirkung und das herausragende handwerkliche Können des Künstlers bestechen, aber auch motivisch in besonderem Maße faszinieren: In seinen Illustrationen behandelt Kurt Ard aus dem Leben gegriffene Alltagsszenen, die er pointiert auf humoristische, aber nie bösartige Weise wiedergibt. Und nicht selten fühlen sich die Betrachterinnen und Betrachter vor den Bildern ein wenig ertappt…

Kloster Cismar
Die diesjährige Ausstellung im Kloster Cismar widmet sich einem ganz besonderen Aspekt der künstlerisch-grafischen Illustration. Gezeigt werden rund 100 humorvolle Original-Gouachen des 1925 in Kopenhagen geborenen Künstlers Kurt Ard. Der Illustrator, Maler und Grafiker, der heute in Spanien lebt, wurde vor allem in den 1950er bis 1970er Jahren durch eine Vielzahl an Titelbildern für verschiedene populäre Zeitschriften jener Zeit international bekannt, darunter die skandinavischen Blätter Allers und Familie Journalen sowie die deutsche HÖRZU, für die allein an die 260 Zeitschriften-Cover von seiner Hand entstanden. Aber auch für Journale in Holland, Frankreich und den USA entwarf Kurt Ard in seinem unverkennbaren Stil zahlreiche Titelblätter. Seine Modelle hatte der Künstler tagtäglich vor Augen, waren doch seine Frau und seine Kinder ein beliebtes Motiv und in vielerlei Hinsicht Inspiration für die dargestellten Alltagsszenen. Weitere Modelle fand er aber auch im täglichen Umgang mit anderen Menschen: Begegnete er einem für seine Illustrationen geeigneten Passanten, bat er ihn, für ein Arbeitsfoto Kontakt zu ihm aufzunehmen. Zahlreiche Frauen und Männer fanden auf diese Weise Einzug in sein grafisches Werk. Die Ausstellung zeigt eine große, repräsentative Auswahl der Gouache-Illustrationen von Kurt Ard, die durch ihre aus dem Leben gegriffenen Alltagsszenen und ihre humoristische Darstellung, aber auch durch die fotorealistische Wirkung und das herausragende handwerkliche Können des Künstlers bestechen.

Ostholstein-Museum Dependance Kloster Cismar
Der Illustrator, Maler und Grafiker, der heute in Spanien lebt, wurde vor allem in den 1950er bis 1970er Jahren durch eine Vielzahl an Titelbildern für verschiedene populäre Zeitschriften jener Zeit international bekannt, darunter die skandinavischen Blätter Allers und Familie Journalen sowie die deutsche HÖRZU, für die allein an die 260 Zeitschriften-Cover von seiner Hand entstanden. Aber auch für Journale in Holland, Frankreich und den USA entwarf Kurt Ard in seinem unverkennbaren Stil zahlreiche Titelblätter. Seine Modelle hatte der Künstler tagtäglich vor Augen, waren doch seine Frau und seine Kinder ein beliebtes Motiv und in vielerlei Hinsicht Inspiration für die dargestellten Alltagsszenen. Weitere Modelle fand er aber auch im täglichen Umgang mit anderen Menschen: Begegnete er einem für seine Illustrationen geeigneten Passanten, bat er ihn, für ein Arbeitsfoto Kontakt zu ihm aufzunehmen. Zahlreiche Frauen und Männer fanden auf diese Weise Einzug in sein grafisches Werk. Wie kein anderer hat Kurt Ard die Zeit des Wirtschaftswunders ins Bild gesetzt, das Lebensgefühl einer ganzen Generation, deren Alltag, die kleinen Sorgen und Missgeschicke eingefangen – und das immer mit Gefühl, mit einem Blick für das Detail. Kurt Ard sieht die Schwächen seiner Mitmenschen, aber er verurteilt sie in seinen Bildern nicht. Die Ausstellung zeigt eine große, repräsentative Auswahl dieser Gouache-Arbeiten, die gerade durch die fotorealistische Wirkung und das herausragende handwerkliche Können des Künstlers bestechen, aber auch motivisch in besonderem Maße faszinieren: In seinen Illustrationen behandelt Kurt Ard aus dem Leben gegriffene Alltagsszenen, die er pointiert auf humoristische, aber nie bösartige Weise wiedergibt. Und nicht selten fühlen sich die Betrachterinnen und Betrachter vor den Bildern ein wenig ertappt…

Tourist-Info, Seebrückenvorplatz
"Der pensionierte Polizist Uwe Boldt nimmt Euch mit auf einen spannenden Spaziergang durch Grömitz. Er führt Euch dabei an Orte, wo sich kriminelle, spektakuläre, interessante, aber auch witzige und humorvolle Polizeieinsätze zugetragen haben." Der Spaziergang ist nicht für Kleinkinder geeignet

Strandbereich vor dem Strandhaus
mit Vasanti Heyer, bitte Handtuch oder Yogamatte mitbringen, bei schlechtem Wetter findet Yoga im Strandhaus statt

Haus der Natur
Besuchen sie zusammen mit Axel Kramer die Welt der Fledermäuse.
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FAQ
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