Konzerte
Konstanz

Bröselmaschine

Donnerstag, 3. Dezember 2026 um 20:00

Kulturladen (KULA)

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Peter Bursch’s Bröselmaschine – Auferstehung einer Krautrock-Legende! 32 Jahre nach ihrem letzten Studio-Album (Graublau, 1985) ist ein Urgestein der Krautrock-Szene mit einem phänomenalen neuen Album zurück. Abwechslungsreich, gefühlvoll und gekonnt setzt die Formation um Gitarren-Guru Peter Bursch ihren Liederzyklus in Szene. Im Juni 2014 wurde das bemerkenswerte Bröselmaschine Debut von 1971 vom New Yorker Musik-Blog Pigeons & Planes auf Platz 9 der 20 wichtigsten Krautrock-Alben gewählt. Mit ihrem neuen Album Indian Camel setzt die Band mit Sängerin/Model Liz erneut eine Duftmarke für die Ewigkeit. Als Gastmusiker dabei: das ehemalige Bandmitglied Helge Schneider am Saxophon und Nippy Noya, percussion. 2017 legt Bröselmaschine mit „Indian Camel“ ein neues Studioalbum vor, das eine imposante Stilvielfalt präsentiert und dessen besonderer Groove einen mitreißt. Von indischen Klängen über Jazziges und Folk bis zum kernigen Bluesrock bietet die wandelbare Kapelle eine musikalische Abenteuerreise der faszinierenden Art. Bröselmaschine ist eine der einflussreichsten und langlebigsten Bands der Republik. Die Duisburger gastierten mit Pink Floyd, King Crimson, Jethro Tull, T. Rex, Hawkwind, Fairport Convention, Uriah Heep und vielen anderen, sie tourten fast über den gesamten Erdball und haben mit Gründungsmitglied Peter Bursch, den „Gitarrenlehrer der Nation“ in ihren Reihen. Mit seinem „Gitarrenbuch“ lernten zahlreiche Jahrgänge auf einfachste Weise mit viel Spaß Gitarre spielen. Darunter waren auch viele spätere Musikprofis. Diese Lernmethode wurde zum weltweiten Bestseller. Bis heute verkaufte sich Peter Burschs Gitarrenbuch über zwei Millionen Mal. Die aktuelle Bröselmaschine besteht aus Schlagzeuger Manni von Bohr, Bassist Detlef Wiederhöft, Gitarrist Michael Dommers, Keyboarder Tom Plötzer, Peter Bursch an Gitarre und Sitar sowie Sängerin Liz Blue. Als Gäste sind Helge Schneider, Perkussionist Nippy Noya und Gitarrist Lulo Reinhardt mit von der Partie. Die Songs zu „Indian Camel“ spielte die Band live im Studio ein, „so haben wir auch unsere frühen Platten aufgenommen. Das ist unsere gewohnte Arbeitsweise“, erklärt Peter Bursch. Die Musiker beschlossen, das neue Werk nach einem Song des Albums zu nennen, in dem viele Klangfarben Revue passieren: Es ertönen Sitar und Tablas, die Gitarre zitiert kurz Ravels ‚Bolero‘ und stellenweise erklingen Clubsounds wie in einer Disco auf Ibiza. „‘Indian Camel‘ ist unser wichtigstes Stück der Platte“, sagt Bursch, „wir haben es im Studio nur einmal gespielt. Ich hatte diese Sitar-Melodie und den Rhythmus im Kopf, die habe ich den anderen Mitgliedern vorgespielt. Sie stiegen ein, die Bandmaschine lief und nach zwölf Minuten war das Stück zu Ende. Das war der Hammer. Wir hatten alle Gänsehaut!“ Die besondere Atmosphäre dieser Aufnahmesession durchdringt sämtliche Stücke des neuen Albums. In „Fall Into The Sky“ spielt Helge Schneider Saxophon, Liz Blue entfaltet ihre wunderschöne Stimme, während später ein jazziges Piano dazu kommt. „Wir legen Wert auf einen transparenten Sound! Mal rückt der eine in den Vordergrund, mal der andere. Die Nummer hat einen Sieben-Achtel-Groove, und wir wussten längere Zeit nicht recht, was wir damit machen sollten. Bis der Keyboarder mit diesem hymnischen Refrain und einem Supersolo kam, da ging die Sonne auf!“ „Peace Of Heaven“ war ursprünglich ein Gitarrenstück, das Peter Bursch auch mit seinen Schülern übte. „So ein Lied ist typisch für Bröselmaschine, solche akustischen Stücke hatten wir immer in unserem Programm.“ Eher ungewöhnlich ist ihr Coversong des T. Rex-Hits „Children Of The Revolution“. „Das Magazin ,Eclipsed‘ kam während des Burg-Herzberg-Festivals auf uns zu, wo wir fast jedes Jahr spielen. Die Redakteure wollten einen Song von uns für ein Buchprojekt. Es sollte eine T. Rex-Nummer sein. Im Proberaum haben wir dann herumgedudelt und plötzlich waren wir bei ‚Children Of The Revolution‘. Darauf habe ich noch die Sitar hinzugefügt, damit das den typischen Bröselmaschine-Touch bekommt. In den 70ern hatten wir mal einen Auftritt mit T. Rex in München. Deren Sänger Marc Bolan stürmte auf die Bühne und wollte bei uns mitspielen. Er war allerdings ziemlich stoned, ein paar Roadies haben ihn dann beiseite geschoben…“ 1968 gegründet, legten Bröselmaschine 1971 ihr gleichnamiges Debütalbum vor, mit dem die Band lange Zeit auf Tour ging. Es folgten die Langspielplatten „Peter Bursch und die Bröselmaschine“ (1976), „I Feel Fine“ (1978), „Graublau“ (1985) und „Live“ (2006). Ein Haschisch-Zerkleinerungsapparat, aus dem die gewünschten Krümel in den drehbereiten Joint fielen, gab ihnen seinerzeit den Namen. Anfang des neuen Jahrtausends erwachte neues Interesse an den Marathon-Rockern. „Der ‚Rockpalast‘ rief bei uns an. Die Redakteure wollten ein ‚Krautrock Special‘ produzieren und wir sagten zu. Sie wollten, dass wir unsere Musik der 70er wieder aufleben lassen. Ich habe dann die alten Bandmitglieder zusammengetrommelt. Die Magie war sofort wieder da!“, schwärmt Bursch. Das war die Initialzündung für den Neustart der Bröselmaschine. In der Folge „riefen andauernd Veranstalter an. Wir brauchten sogar eine Agentur, weil ich die Arbeit nicht mehr allein schaffe“, berichtet er. Inzwischen interessieren sich auch viele junge Leute für die Zeit der Hippies, deren Werte und Musik. „Wir haben den Eindruck, sie werden immer mehr“, schätzt Peter Bursch. „Auf dem Burg Herzberg Festival treffen sich bis zu 12.000 Menschen jeden Alters. Sie lassen sich auf unsere langen Songs ein und erzeugen mit der Band zusammen eine Stimmung, die an unsere Konzerte in den 1970er Jahren erinnert…“

Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber

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Kulturladen (KULA)

Joseph-Belli-Weg 5, 78467 Konstanz

Veranstalter: Kulturladen (KULA)

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Weitere Events in Konstanz

Ausstellung
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Winzlinge ganz groß – Eine Foto-Safari auf einem Quadratmeter Konstanz

Bodensee-Naturmuseum

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Das Bodensee-Naturmuseum zeigt ab dem 18. April 2026 Fotos einer einzigartigen Safari: Der Biologe und engagierte Natur-Fotograf Dr. Thomas Gries aus Kreuzlingen dokumentierte ein Jahr lang die Lebewesen auf einem einzigen Quadratmeter Waldrandfläche und offenbart in seinen Bildern eine faszinierende und den meisten Menschen völlig unbekannte Welt. „Es gab schon einige Leute, die sich gewundert haben, was ich mache“, erzählt Gries von seinem Projekt. Ein ganzes Jahr lang besuchte er immer wieder die gleiche, etwa einen Quadratmeter große Stelle im Wald der Universität Konstanz nahe dem Botanischen Garten und hielt auf fast 66.000 Fotos die vielen kleinen und kleinsten Bewohner dieses Fleckchens Erde fest. Eine Tätigkeit, die Gries meist im Liegen ausübte, um mit der Kameralinse ganz nah heranzukommen. „Manch ein Spaziergänger hat sich vielleicht um mich gesorgt, warum ich da liege“, so Gries. Das Projekt war selbst gewählt und ist in seiner Intensität wahrscheinlich weltweit einzigartig. „Ich wüsste nicht, dass noch jemand anderes so etwas jemals gemacht hat“, berichtet Gries. Ende 2022 traf er sich mit Dr. Gregor Schmitz vom Botanischen Garten der Universität Konstanz, um einen geeigneten Quadratmeter Boden auszuwählen. Schmitz hatte zuvor mit Studierenden auf Exkursionen das genaue Beobachten der Natur auf einem Quadratmeter eingeübt und war mit der Methode auch in die „Sendung mit der Maus“ gekommen. Nun aber ging es darum, über einen langen Zeitraum immer wieder die gleiche Fläche nach Lebewesen abzusuchen. Von Januar bis Dezember 2023 verbrachte Gries an insgesamt 93 Tagen 331 Stunden vor Ort. Die persönliche Neugier des Biologen Gries entwickelte sich schnell zu einem außergewöhnlichen Citizen Science-Projekt. Viele der fotografierten Arten waren über gängige Apps nicht zu identifizieren. Gries fragte bei Fachleuten an verschiedenen Universitäten und Museen nach und bekam dort viel Unterstützung und Zuspruch. Manches stellte sich als außergewöhnlich heraus, zum Beispiel ein Foto der Holzmücken-Art Monardia stirpium. „Ich bekam eine Rückmeldung von einem Fachmann für Gallmücken, dass diese Art zwar gut aus Tot-Funden bekannt war, dass aber mein Foto wahrscheinlich das erste Foto eines lebenden Exemplars sei“, so Gries. Wahrscheinlich kamen Fotos von fast 500 Arten von Pflanzen und Tieren zusammen – vom Moos bis zur Milbe, von Schnecken bis zu winzigsten Wespen und Fliegen. Die genaue Zahl steht noch nicht fest, da die Untersuchungen der Expertinnen und Experten andauern. „Als ich mit den Fotos anfing, hätte ich nie gedacht, dass ich solch eine wunderbare und faszinierende Vielfalt praktisch direkt vor der Haustür finden würde“, so Gries. „Es war für mich eine Reise in eine Welt, die mir und wohl den allermeisten von uns vorher nicht bekannt war und die meine Sicht auf die Schönheit der Natur auch und gerade im Kleinen für immer verändert hat.“ Gries möchte sein Projekt und die Ausstellung im Bodensee-Naturmuseum auch als Aufruf an andere verstanden wissen: „Gerade in diesem Bereich gibt es noch so viel zu entdecken!“ Die Ausstellung im Bodensee-Naturmuseum läuft bis zum 07. März 2027. Interessierte können sich auf der Homepage des Museums unter www.konstanz.de/bodensee-naturmuseum über das begleitende museumspädagogische Programm für Kinder, Familien und Erwachsene informieren.

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StadtfestKostenlos
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Okt.

Mobile Ausstellung zur Energiewende auf Tour

Bodensee-Naturmuseum

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Das Power2Change: Energiemobil ist am 25. und 26. April in Konstanz. Mit interaktiven Exponaten lädt die mobile Ausstellung Bürgerinnen und Bürger an öffentlichen Plätzen zum Gespräch über die Energiewende ein. Wie gelingt die Energiewende vor Ort? Und was ist der beste Weg in eine klimaneutrale Zukunft? Das Energiemobil hat Exponate zur Energiewende an Bord und ist ein Ort, um sich zu informieren und zu diskutieren. Die Besucherinnen und Besucher können beispielsweise selbst Wasserstoff erzeugen, den 3D-Druck eines Windrads erleben oder mit der VR-Brille ins Jahr 2045 reisen. Der mobile Showroom ist Teil des vom Bundesministerium für Forschung, Technik und Raumfahrt geförderten Projekts Wissenschaftskommunikation Energiewende. Neben den vielfältigen Angeboten für Erwachsene gibt es für Kinder ab 5 Jahren Rätsel und Basteleien rund um das Thema Energie.

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Lebensfreude und Rausch. Der Tanz in der Kunst

Städtische Wessenberg-Galerie

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Bewegung und Tanz faszinieren Künstlerinnen und Künstler seit jeher. Der Tanz steht wie kaum ein anderes Ausdrucksmittel für Lebensfreude und Rausch. Doch im Bild festgehalten, wird der Tanz zu einem isolierten und statischen Moment in der Zeit. Dabei ist der Tanz ein Spiegel gesellschaftlichen und künstlerischen Wandels. Die Bandbreite reicht von Commedia dell’ Arte und stilisiertem Gesellschaftstanz über sein Fortleben in Ballett und professionellem Bühnentanz bis hin zu seinem Wandel zum Ausdruckstanz. Lebensreform und die „Goldenen Zwanziger“ prägen ein neues Körpergefühl und die Ästhetik des modernen Tanzes. Oskar Schlemmers Tänzerinnen und Tänzer des „Triadischen Balletts“ werden zu raumplastischen Figuren. Der postmoderne Tanz verwandelt Alltagsbewegungen in neue choreographische Formen. Die facettenreiche Ausstellung versammelt Werke vom Rokoko bis zur Gegenwart. Künstlerinnen und Künstler wie Joseph Anton Feuchtmeyer, Franz Anton Bustelli, Marie Ellenrieder, Erich Heckel, Oskar Schlemmer, Walter Eberhard Loch, Walter Waentig, HAP Grieshaber, My Ullmann und Daniel Wagenblast fangen die menschliche Figur in tänzerischer Bewegung ein. Die Exponate stammen aus den Sammlungen der Städtischen Wessenberg-Galerie und des Rosgartenmuseums Konstanz sowie aus zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen, darunter Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, Stadtarchiv Schaffhausen, Stadt Donaueschingen, Gemeinde Salem, Kunstbesitz Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW), Heinz Bosl-Stiftung, München, Museum Josef Henselmann, Laiz, Museum Sammlung Nuss, Strümpfelbach, Sammlung Christoph Seeger, Atelier Daniel Wagenblast, Atelier Thomas Hildenbrand.

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Schlacht bei Aussig 1426–2026. Ein geteilter deutsch-tschechischer Erinnerungsort

Hus-Haus Konstanz

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Die Schlacht bei Aussig im früheren Königreich Böhmen im Jahr 1426 gehörte zu den blutigsten Auseinandersetzungen des europäischen Mittelalters. Die Niederlage der deutschen Truppen gegen die vereinigten hussitischen Heere prägte über Jahrhunderte hinweg das Gedächtnis als ein markanter Moment der deutsch-tschechischen Rivalität. Das Ereignis gewann im Laufe der Zeit eine starke symbolische Bedeutung, die 1926 mit dem Beginn des Baus eines monumentalen Denkmals ihren Höhepunkt erreichte. Dieses wurde jedoch 1941 unter dramatischen Umständen von den Nationalsozialisten zerstört. Auch die Wiedererrichtung nach dem Krieg war nicht von Dauer: Der Neubau des Denkmals musste schließlich dem Braunkohleabbau weichen. Die Ausstellung zeigt die Wandlungen der deutsch-tschechischen Beziehungen anhand verschiedener Formen des Gedenkens an die Schlacht bei Aussig.

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Erlebnis & Tour
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Okt.

Gegenwart der Vergangenheit - Klassischer Rundgang

Ort wird bekanntgegeben

11:15 Uhr·Erlebnisse & Touren

Highlights von Konstanz: Beim klassischen Rundgang durch die größte Stadt der Vierländerregion werden (fast) alle Sehenswürdigkeiten im historischen Zentrum besichtigt. Teilnehmer:innen erfahren zudem mehr über die bedeutsame Geschichte dieser StadtSchönheit am Bodensee... Informativ, historisch, populär: Der klassische Rundgang durch die Altstadt ist der „Hit“ unter den Führungen. Vom Konzil und der Imperia über das Münster bis hin zu den malerischen Gässchen der Niederburg lernen die Teilnehmer:innen hier (fast) alle Sehenswürdigkeiten der Innenstadt kennen. TIPP: Die lebendige Zeitreise vom Mittelalter bis heute wird in verschiedenen Sprachen angeboten – einfach anfragen und den Facettenreichtum der größten Stadt am Bodensee entdecken. Hinweise & Leistungen Dauer: ca. 1,5 Stunden Führung wird von Juni bis September samstags um 11.30 Uhr in Englisch angeboten Führung kann für Gruppen ganzjährig zu jedem beliebigen Termin , auch in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Dänisch, Japanisch & Chinesisch gebucht werden. Guided tours can be booked for groups all year round at any time, also in English, French, Italian, Spanish, Russian, Danish, Norwegian, Japanese & Chinese. Barrierefreiheit Führung ist barrierefrei sowie mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen möglich. Bitte bei der Anmeldung Bescheid geben. Im Zusammenhang mit Stadtführungen sind die Elektromobile kostenfrei nutzbar Hunde Das Mitführen von Hunden ist möglich, soweit diese die Führung nicht stören. Es besteht eine durchgehende Anleinpflicht. Blinden- und Assistenzhunde können jederzeit mitgeführt werden. Abbruch / Ausschluss von der Stadtführung Eine Stadtführung kann von der zuständigen Person abgebrochen werden bzw. einzelne Teilnehmer:innen können von der Führung ausgeschlossen werden, sollten diese sich unangemessen verhalten oder andere Teilnehmende stören (z.B. Beleidigungen).

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Event
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Okt.

"Vom Bodensee an den Main" August Mosbrugger – Architekt, Professor und Sohn einer bedeutenden Künstlerfamilie

Rosgartenmuseum Konstanz

17:00 Uhr

Das Rosgartenmuseum lädt am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 17 Uhr zu einem interessanten Vortrag über August Mosbrugger, Architekt und Sohn der Künstlerfamilie Mosbrugger ein. Anlässlich der Sonderausstellung widmet sich das Rosgartenmuseum am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 17 Uhr dem Leben und Werk des in Konstanz geborenen Architekten August Mosbrugger. Als Referent konnte der renommierte Kunsthistoriker Dr. Jörg Paczkowski gewonnen werden. Als zweitältester Sohn des Malers Wendelin Mosbrugger wuchs August, geboren 1802, in einem künstlerisch geprägten Umfeld auf. Doch sein eigener Weg führte ihn von der Malerei weg und hin zur Architektur. Er wirkte als Architekt, als Professor am Lyzeum in Rastatt und schließlich als badischer Regierungsbaumeister in Wertheim am Main, wo er 1857 starb. Der frühere Musemsleiter des Grafschaftsmuseums Wertheim Dr. Jörg Paczkowski zeichnet den Lebensweg August Mosbruggers nach. Der Vortrag spannt den Bogen von seinen Konstanzer Wurzeln und seiner Herkunft aus der Künstlerfamilie Mosbrugger bis zu seiner Tätigkeit am Main und fragt zugleich nach seiner Bedeutung für die Architektur seiner Zeit. So eröffnet der Nachmittagsvortrag einen vertieften Blick auf eine Persönlichkeit, die zwischen künstlerischer Familientradition, staatlichem Bauwesen und eigener architektonischer Tätigkeit ihren ganz persönlichen Weg fand. Eintritt 12 Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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